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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Power dieses Albums ist unwahrscheinlich,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trancefer (Audio CD)
Trancefer ist das vierzehnte Solo-Album von Schulze. Wie schon das Vorgänger-Album "Dig it" ist es wieder voll-Digital, ohne analoge Synthesizer, hergestellt worden. Wieder war Michael Shrieve als Percussionist dabei, das Cello wurde erneut von Wolfgang Tiepold gespielt, mit dem Schulze auch schon auf "Dune" zusammenarbeitete. Die beiden knapp zwanzigminütigen Stücke "A Few Minutes After Trancefer" und "Sient Running" sind an Dynamik und fetten Harmoniebrocken schon ein kleines Wunder. Ein (eingeschränkter) Techno-Trip. Hier nutzt Schulze die Klangwelt, die ihm die digitalen Instrumente bieten schon bedeutend besser als auf dem Vorgängeralbum. Es klingt vielleicht widersprüchlich, aber man hat beim Hören dieses Albums das Gefühl, als ob die hochgezüchtete Elektronik die Musik von Schulze natürlicher macht. Streicher, Bläser, Sänger und Chöre klingen nicht mehr "gefiltert" wie zur Zeit der analogen Synthesizer, und räumlich wirkt es wie bei einem Ensemble im Konzertsaal. Wer bei seiner HiFi-Anlage gute Boxen hat, weiß was gemeint ist. Die Power dieses Albums ist unwahrscheinlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Cello meets Schulze,
Von
Rezension bezieht sich auf: Trancefer (Audio CD)
"Trancefer" ist die zweite digitale Studioplatte von Klaus Schulze.Sie beginnt mit dem Stück "A few minutes after trancefer". Es beginnt mit mächtigen Klangteppichen. Ein Chor macht sich neben den Orgel ähnlichen Sound bemerkbar. Die vermittelt ein Gefühl der Endlosigkeit. Am Ende kommt das Stück zurück an seinen Anfang. Bilder spielen sich im Kopf ab. Als ob man einen Rundgang durch seine Phantasiewelt gemacht hat, um am Ende zurück an den Ort des Gesehens zurückzukommen. "Silent Running" ist ein Monumentales Meisterwerk. Recht sparsame Rhythmen machen sich dennoch sehr breit. Ein Cello kommt dar her geflogen und setzt sich in den Vordergrund. Atemberaubend und einfach hypnotisierend wirkt sich dieses Stück auf den Gemütszustand aus. Vielleicht das beste Stück von Schulze? Leider ist die CD viel zu kurz. Knapp 38 Minuten dauert der Traum nur. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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