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In diesem Sinne lege ich dieses Buch jeden ans Herz, der endlich wissen will, wie Trance und die damit verbundenen Phänomene wirklich erklärbar sind!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
alles in einem buch!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trance - Scharlatane und Schamanen: Die Psychologie außergewöhnlicher Bewusstseinszustände (Taschenbuch)
wenn sie etwas über Trance erfahren wollen, sparen sie sich das Geld für viele andere Bücher: Der Autor greift alle gängigen Autoren über Trance (Goodman, Guttmann, Weir, Grof, Hilgard, Eliade, Wilber....) auf - und verwirft das meiste davon: Haben alle zu wenig auf das eigentliche Phänomen geschaut.Er macht es besser und fasst alles in einer eigenen psychologischen (ok rationalen) Sicht zusammen - aber er macht es gut. Alles was Sie über Trance wissen müssen, wollen, sollten - in einem Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein gutes fundiertes Buch über Trance & ABZe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trance - Scharlatane und Schamanen: Die Psychologie außergewöhnlicher Bewusstseinszustände (Taschenbuch)
Der Autor stellt ein psychologisch fundiertes Modell von Trance und der damit verbundenen Zustände (Ekstase, Besessenheit, etc.) auf. Nach einleitenden Worten, einer Definitionssammlung, (die klar macht, welcher Mißstand da in der Literatur und der Psychologie bezüglich des Begriffes herrscht), gibt er unterhaltsame Beispiele für Trancezustände. Mit den wesentlichen Essenzen aus diesen (authentischen) Beschreibungen und dem untersuchten "Flow-Konzept" kreiert er ein (das erste?)Modell außergewöhnlicher Bewusstseinszustände, basierend auf der kognitiven Psychologie. Da der Autor immer zunächst auch die psychologisch relevanten Konzepte erklärt, kann auch der Laie dem gut folgen; zudem sind die Beispiele (besonders der Besessenheit in der "Umbanda") teils spannend.Ein Buch dass einerseits Schluß macht mit esoterischen Spekulationen um Trance, zum anderen mit dem Vorwurf der Wissenschaft, Trance sei nur pathologisch oder Betrug. Also auch Bestnote dafür, dass ein Psychologe es endlich wagt sich dem Thema objektiv zu nähern und es zu erklären, auch wenn er sich damit zwischen die Stühle setzt. Für jeden unbedingt lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Buch das (endlich) Trance definiert,
Rezension bezieht sich auf: Trance - Scharlatane und Schamanen: Die Psychologie außergewöhnlicher Bewusstseinszustände (Taschenbuch)
Für alle die sich für die wissenschaftliche Sicht des Phänomens Trance interessieren ein wirklich grossartiges Buch von Diplom- Psychologe Jörg Büttner. Er hat darin eine wissenschaftlich fundierte Definition von Trance in Hypnose, Schamanismus, Ekstase und anderen Spielarten erstellt und erklärt ohne Wertung oder Verklärung die psychologischen und biologischen Zusammenhänge dabei. Nicht ganz anspruchslos, aber auch nicht künstlich verkompliziert.Dabei wird Trance mit Konzentration und dem Flow- Phänomen verglichen und davon abgegrenzt. Dabei geht Jörg Büttner methodisch vor und erklärt auch für den Nicht-Psychologen gut erfassbar die Konzepte auf denen er seine Definition aufbaut. Wer sich mit Trancephänomenen und Mentaltraining befasst kann eine Menge mal mehr und mal weniger substanzhaltige Bücher zu dem Thema lesen. Die Erklärungsmodelle reichen dabei von esoterischen Weltbildern und Mystifizierung der Trance auf der einen Seite hin zu Banalisierung (>Alles ist Trance<) bzw. manchmal sogar regelrechter Leugnung der Phänomene auf der anderen Seite (gerade bei psychologischer Sichtweise öfter anzutreffen, was wenn der Leser Trancephänomene einmal selbst erlebt hat dann vermutlich eher zur Verwunderung als zur wissenschaftlichen Überzeugung des Lesers führt). Die besseren Modelle beschreiben einzelne Phänomene gut und einleuchtend (z.B. die Message Unit Theorie der Einleitung von Hypnose). Alle diese Erklärungen haben bei mir persönlich als durchaus kritischem Menschen, der aber die Trance sowohl aktiv als auch passiv in mehr als einer Form und in mehr als einem Setting erlebt bzw. beobachtet hat, immer eine intellektuelle Unzufriedenheit hinterlassen, weil sie zwar einzelne Phänomene erklären können aber nicht auf andere Erscheinungsformen der Trance übertragbar zu sein scheinen, so dass bildlich gesprochen der Eindruck entsteht man hat zwar den Rüssel des Elefanten erfasst, manchmal auch den Schwanz aber kann das ganze Tier nicht beschreiben weil der Teil dazwischen unbekannt ist . Das ist anders bei der Definition von Jörg Büttner. In seinem Werk fügen sich für mich viele Puzzleteile zusammen und formen ein nachvollziehbares und überzeugendes Bild von Trance, und warum sie sich so unterschiedlich manifestieren kann. Aufgebaut ist die Definition auf Dörners PSI Theorie die ebenfalls sehr gut und einfach erklärt wird. Ich kenne keine andere Auseinandersetzung mit dem Thema die das so gelungen erreicht. Ich kann das Buch jedem empfehlen der sich ernsthaft für das Thema Trance interessiert. Etwas Kritik noch: Das selbst verlegte Buch enthält ein paar Schreib- und Satzfehler (die den Inhalt des Buches aber nicht verändern). Außerdem finde ich den Untertitel >Scharlatane und Schamanen< etwas irreführend und dem Werk nicht gerecht werdend, aber das ist Geschmacks- und Marketingsache. Showhypnose wird im Buch etwas unreflektiert durch die Betonung der >Show< in die Ecke des Fake gestellt, was im Widerspruch zu der gleichzeitig festgestellten subjektiven Realität der Trance steht. Natürlich wird bei einer Show vieles um des Effektes Willens dramatisiert und möglicherweise auch nachgeholfen, die Trance der Teilnehmer dabei ist aber oft genauso real wie in anderen Settings und daher meiner Meinung nach meist eben kein Fake. Jedenfalls sehe ich keinen Grund das Setting anders zu behandeln als das der religiösen Ekstase oder der Besessenheit. Das Thema Analgesie in Trance wird gestreift und dann angezweifelt durch den schnell hergestellten Zusammenhang mit Feuerlauf und möglichen Tricks und Täuschungen . Genauere Recherche über medizinische Hypnose und suggestive Schmerztherapien z.B. hätte hier vermutlich ein anderes Bild ergeben und es wäre daher sinnvoll gewesen da zu differenzieren. Unabhängig davon: höchste Punktzahl für eines der wenigen (das einzige?) Bücher das sich dem Thema Trance methodisch sauber und undogmatisch widmet und zudem eine schlüssige und (zumindest mich) überzeugende Definition von Trance hervorbringt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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