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Traktat über kritische Vernunft Taschenbuch – 1. Januar 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 303 Seiten
  • Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 5., verb. u. erw. Aufl. (1. Januar 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825216098
  • ISBN-13: 978-3825216092
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,6 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Horst Wolfgang Boger am 24. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Der Traktat über kritische Vernunft enthält die ausführliche Darstellung von Hans Alberts erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer Position, seine Erläuterung der Idee der Kritik und ihrer Bedeutsamkeit bei der Betrachtung von Ideologie, Theologie, Geschichte, Politik und Geschichts- und Sozialwissenschaft. Die neueste Auflage, die - wie auch schon früher Karl R. Popper - gewidmet ist, enthält einen umfangreichen Anhang, in dem der Autor seinen Kritikern antwortet und ausführlich auf das klassische Begründungsproblem eingeht. Das Buch ist ein Muss für all diejenigen, die nicht auf die wechselnden Wogen und Moden von Fundamentalismus und Relativismus hereinfallen möchten. Das Buch ist keineswegs platt, der Leser muss schon intensiv mitdenken, aber es ist frei von altem und neuem Einschüchterungsjargon. Und es hat Biss.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hans-joachim.niemann@t-online.de am 18. März 2000
Format: Taschenbuch
Ergänzend zu den anderen Rezensionen: Dieses Buch ist ein philosophischer Klassiker seit 1968, der inzwischen auch in viele Sprachen übersetzt ist wie Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Portugiesisch. Dieser Kritische Rationalismus hat auch in Deutschland seine Wirkung nicht verfehlt. Es gibt kaum noch eine philosophische Richtung, die uns den Besitz von sicherem Wissen vorgaukeln würde. Trotz dieser Beschränkung des Wissens, die nur die Sicherheit beschränkt, aber keine Erkenntnisgrenze darstellt, nicht dem Skeptizismus oder gar irgendeiner der vielen Formen des Relativismus zu verfallen, ist eine der Glanzleistungen des Krit. Rationalismus, an der Hans Albert großen Anteil hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In seinem Buch kritisiert Albert die Methodologie des klassischen Rationalismus, die seiner Meinung nach bis in die heutigen Theorien der einzelnen Wissenschaften fortwirkt: Nämlich das Voraussetzen eines zureichenden Grundes, eines unbezweifelbaren archimedischen Punktes der Gewißheit auf dem dann alle anderen Prämissen, die man so gesichert glaubt, aufbauen. Dabei unterscheidet er eine intellektualistische und eine empirische Variante der Letztbegründung. Erstere Position meint die Letztbegründung durch reine Vernunftsgründe zu finden, letztere durch vorgeblich unbezweifelbare empirische Erfahrung. Der Versuch einer Letztbegründung führt allerdings nach Albert schnurstracks in das "Münchausen-Trilemma": Entweder man verfängt sich in einem logischen Zirkel, bei dem man über Deduktion nur zu einer Letztbegründung kommt indem man auf schon vorher getroffene Behauptungen rekurriert, die selber noch nicht begründet worden sind, oder man kommt in einen infiniten Regress und frägt immer weiter ad infinitum nach Gründen und verfehlt so eine Letztbegründung, oder aber man ist gezwungen das Begründungsverfahren an einem bestimmten Punkt abzubrechen und dann dieses Ergebnis als archimedischen Punkt auszugeben. Um diesem Trilemma zu entgehen distanziert sich Albert von diesem klassischen Rationalitätsmodel und setzt auf einen kritischen Fallibismus. Er verzichtet auf die These eines unbedingt notwendigen zureichenden Grundes und spricht sich dafür aus, dass alle Thesen als prinzipiell falsifizierbar gelten sollen und zwar im Hinblick auf dadurch möglich werdende Problemlösungen.Lesen Sie weiter... ›
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Mai 1999
Format: Taschenbuch
Der Traktat über kritische Vernunft enthält die ausführliche Darstellung von Hans Alberts erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer Position, seine Erläuterung der Idee der Kritik und ihrer Bedeutsamkeit bei der Betrachtung von Ideologie, Theologie, Geschichte, Politik und Geschichts- und Sozialwissenschaft. Die neueste Auflage, die wie auch schon frühere Karl Popper gewidmet ist, enthält einen umfangreichen Anhang, in dem der Autor seinen Kritikern antwortet und ausführlich auf das klassische Begründungsproblem eingeht. Das Buch ist ein Muß für all diejenigen, die nicht auf die wechselnden Moden des (postmodernen) Zeitgeistes hereinfallen möchten.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingram Braun am 31. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Alberts erkentnistheoretische Positionen, die in diesem Buch zusammengefaßt sind, widerlegen viele Mythen gegenwärtiger Popularphilosophien. So z. B. die gerne von Gläubigen gebrauchte Formel, daß es ohne Gott keine Moral gäbe. Tatsächlich ist Humanität etwas völlig rationales, und man täte besser daran, sie nicht einem esoterischen Begründungsdenken anheim fallen zu lassen, denn dessen Entartungen lassen sich auch im Christentum bis heute unschwer entdecken. Wesentliche Position Alberts ist es, das die logische Unmöglichkeit aus Beobachtung gewonnener Begründungen durch eine konsequent kritikfähige Formulierung von Erkenntnis hinlänglich kompensiert werden kann. Popper, dem dieses Buch gewidmet ist, hat sich viel weniger mit politischen und religiösen Fragen befaßt als Albert. Deshalb ist Alberts Hauptwerk eine gute Ergänzung zur Beschaftigung mit Popper.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von humanist am 18. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Was Hans Albert auszeichnet, ist vor allem seine unbestechliche intellektuelle Redlichkeit. An unklarem, nur vermeintlich tiefsinnigem, kontextlosem "Philosophieren" hat er ebenso wenig Interesse wie an der Vermarktung der eigenen Person durch marktschreierische, bunte Neuverpackungen alter Ideen. Er denkt problemorientiert, formuliert eindeutig, prüft sorgfältig, stellt den Kontext her, lässt Kritik nicht unbeachtet, zitiert gewissenhaft, geht mit den von ihm kritisierten Gedanken fair um, unterschlägt keine unangenehmen Annahmen oder Konsequenzen seiner Argumentation, bemüht sich um vernünftige Lösungen, die sich der Kritik stellen... Ein Aufklärer im besten Sinne des Wortes.
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