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Trainspotting - Neue Helden [Blu-ray]

Ewan McGregor , Johnny Lee Miller , Danny Boyle    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Amazon.de

With its hallucinatory visions of crawling dead babies and a grungy plunge into the filthiest toilet in Scotland, you might not think Trainspotting could have been one of the best movies of 1996, but Danny Boyle's film about unrepentant heroin addicts in Edinburgh is all that and more. That doesn't make it everybody's cup of tea (so unsuspecting viewers beware), but the film's blend of hyperkinetic humor and real-life horror is constantly fascinating, and the entire cast (led by Ewan McGregor and Full Monty star Robert Carlyle) bursts off of the screen in a supernova of outrageous energy. Adapted by John Hodge from the acclaimed novel by Irving Welsh, the film was a phenomenal hit in England, Scotland, and (to a lesser extent) the U.S. For all of its comedic vitality and invigorating filmmaking, the movie is no ode to heroin, nor is it a straight-laced cautionary tale. Trainspotting is just a very honest and well-made film about the nature of addiction, and it doesn't pull any punches when it is time to show the alternating pleasure and pain of substance abuse. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

Was für einen richtigen "TRAINSPOTTER" eine Diesellok ist, das ist für Mark Renton die Droge. Auch Mark geht seinem Hobby mit leidenschaftlicher Hingabe nach. Er lässt sich keinen Zug, keinen Schluck und keinen Schuss entgehen. Renton ist ganz unten angekommen, und er ist meistens high. Die Mitreisenden auf Rentons Trip sind Spud, ein nett einfältiger, dem Dope verfallener Suchtknabe, Sick Boy, dessen wahre Sucht sich eigentlich auf James Bond-Movies bezieht, Tommy schließlich, der Drogen ablehnt und süchtig ist nach der freien Natur. Dann ist da noch Begbie, eine Psychozeitbombe auf dem Weg in die Hölle. Begbies Treibstoff ist der Alkohol, seine Lieblingsdroge eine richtige Schlägerei. Aber Marks Zug ist noch nicht abgefahren. Irgendwann, denkt er, wird er mal ohne den Stoff auskommen. Vielleicht.

Movieman.de

TRAINSPOTTING war der Kick-Start für einige Karrieren. Zugleich ist er eine schonungslose Betrachtung dessen, wie das Leben abschmiert, wenn man an der Nadel hängt. Der Film wertet dabei nicht, er zeigt einfach anhand einiger Gestalten, wie sich das Leben entwickelt, wenn der nächste Schuss das einzige ist, was einen noch interessiert. Es geht darum, wie man dem Teufelskreis entkommt, und doch immer wieder am Ausgansgpunkt auskommt. Das wird in der Figur des Renton, grandios von Ewan McGregor dargestellt, auf die Spitze getrieben, denn als er endlich mal clean ist, macht er den Kardinalsfehler schlechthin: Er hängt mit seinen alten Freunden ab. TRAINSPOTTING ist ein Drogenfilm mit teils surrealer Bildsprache, ein Film, der sich selbst wie ein Trip anfühlt, und zugleich ein Drama, das zu einem der großen Kultfilme einer ganzen Generation geworden ist. Denn obschon keiner in der Drogengosse landen will, ist der Nonkonformismus von Renton schon verführerisch. Fazit: Faszinierend!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich. Hauttöne sind in sich stimmig. Besonders schön sind die ekligen Farben. Renton auf der Toilette, das ist farblich prächtig. Rauschen ist natürliches Filmkorn, aber vergleichsweise stark vorhanden. Die Kompression arbeitet unauffällig. Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen gut, ansonsten aber etwas schwächer ausgeprägt. Verschmutzungen der Vorlage gibt es nicht. Der Ton ist aufgemotzt, was man auch merkt. Die Dialoge gefallen in beiden Sprachfassungen, aber das Englische ist noch etwas filigraner. Besonders gilt dies aber für die Musik, die ein integraler Bestandteil des Films ist, und die Umgebungsgeräusche, die vor allem bei den surrealeren Momenten des Films Wirkung zeigen. Einige der Extras sind von der DVD bekannt. Dies gilt für die Interviews, die aber auch mit einigen Jahren Alter noch informativ ausgefallen sind. Dazu gibt es Featurettes über den Look und den Ton - so wie er damals war und so wie er heute ist. Der Unterschied ist hier auf interessante Art und Weise illustriert. Die entfallenen Szenen sind überschaubar ausgefallen. Fans freuen sich über sie, aber wenn man kein Hardcore-Trainspotting-Fan ist, dann geben sie nicht sehr viel her. Die Featurette über die Cannes-Premiere gibt auch nicht viel her. Sehr lebendig gestaltet ist der Audiokommentar, der Anekdoten und Informationen bereithält. --movieman.de

VideoMarkt

Mark Renton ist ein Junkie. Ohne festen Job dreht sich sein Alltag einzig und allein um die Beschaffung der nächsten Dosis Heroin. Seine Freunde Sick Boy, Spud und Begbie sind ebenfalls den Drogen verfallen. Selbst gelungene Entzugsversuche und das Schulmädchen Diane können Renton nicht auf Dauer von seiner Sucht befreien. Als die Gang-Mitglieder die Chance erhalten, mit einem riesigen Heroin-Deal ans große Geld zu kommen, greifen sie entschlossen zu. Vom Aufteilen der Beute will der gerissene Renton danach allerdings nichts wissen...

Video.de

Einen veritablen Kultfilm haben die Macher von "Kleine Morde unter Freunden" - Regisseur Danny Boyle, Drehbuchautor John Hodge und Produzent Andrew Macdonald - mit ihrer zweiten Produktion in Szene gesetzt. Ihre begeisternde Mixtur aus effektiven Bildkompositionen, einem atmosphärischen Soundtrack sowie erschreckend direkten Dialogen vermittelt jugendliches Lebensgefühl wie kaum ein anderer Film der letzten Jahre.

Blickpunkt: Film

Der drogenabhängige Mark Renton beschließt, von der Nadel weg zu kommen. Doch seine Clique ist ihm nicht gerade eine Hilfe dabei. Visuell einfallsreicher Kultfilm mit einem buntgemischten Soundtrack.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Verfilmung von Irvin Welshs Kultroman über das Schicksal einer Drogenclique.

Synopsis

Was für einen richtigen "TRAINSPOTTER" eine Diesellok ist, das ist für Mark Renton die Droge. Auch Mark geht seinem Hobby mit leidenschaftlicher Hingabe nach. Er lässt sich keinen Zug, keinen Schluck und keinen Schuss entgehen. Renton ist ganz unten angekommen, und er ist meistens high. Die Mitreisenden auf Rentons Trip sind Spud, ein nett einfältiger, dem Dope verfallener Suchtknabe, Sick Boy, dessen wahre Sucht sich eigentlich auf James Bond-Movies bezieht, Tommy schließlich, der Drogen ablehnt und süchtig ist nach der freien Natur. Dann ist da noch Begbie, eine Psychozeitbombe auf dem Weg in die Hölle. Begbies Treibstoff ist der Alkohol, seine Lieblingsdroge eine richtige Schlägerei. Aber Marks Zug ist noch nicht abgefahren. Irgendwann, denkt er, wird er mal ohne den Stoff auskommen. Vielleicht.
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