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Train of Thought

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Produktinformation

  • Audio CD (10. November 2003)
  • Erscheinungsdatum: 7. November 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B0000CDLA7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. As I Am 7:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. This Dying Soul11:24Nur Album
Anhören  3. Endless Sacrifice11:23Nur Album
Anhören  4. Honor Thy Father10:12Nur Album
Anhören  5. Vacant 2:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Stream Of Consciousness11:16Nur Album
Anhören  7. In The Name Of God14:14Nur Album

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

WEA 755962891; WEA ITALIANA - Italia;

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Nach den leichten Längen des Doppelalbums Six Degrees Of Inner Turbulence konzentrieren sich Dream Theater auf Train Of Thought wieder auf kompakte Songs ohne überflüssige Extras. Drei-Minuten-Singles sucht man auf der Scheibe aber dennoch vergebens.

Die New Yorker Prog-Metal-Überflieger orientieren sich eher an der ersten als an der zweiten CD und setzen beim Großteil der sieben neuen Tracks auf bedingungslose Härte. Die Gitarren braten noch heftiger und Groove-orientierter als bei "The Glass Prison", Jordan Rudess' Keyboards rücken streckenweise sehr stark in den Hintergrund, und James LaBrie vermeidet weitest gehend hohe Vocals und versucht sich stattdessen an Thrash-Metal-Shouts und verzerrten Gesangspassagen. Stilistisch klingt man weniger eigenständig als auf den bisherigen Scheiben, verknüpft Einflüsse von Black Sabbath und Metallica (zu Black Album-Zeiten) mit einer bewusst trockenen, modernen Produktion und beschränkt sich auf songdienliche Soli, die selbst viertelstündige Epen wie "In The Name Of God" nicht aus dem Ruder laufen lassen.

Die enorme Komplexität des Dream-Theater-Sounds ist aber natürlich ebenso erhalten geblieben wie die immer wieder aufblitzenden kompositorischen Geniestreiche. Wer ausschließlich auf die ruhigeren oder progrockigen Stücke von Mike Portnoy und Co. steht, wird sich an Train Of Thought die Zähne ausbeißen (mit "Vacant" ist lediglich eine kurze Ballade vertreten), alle anderen Fans dürften jedoch auch mit diesem Album des Traumtheaters wieder viele schöne Stunden verbringen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker am 7. November 2003
Format: Audio CD
Nun aber zum "richtigen" Album. Es enthält alles was man von DT gewöhnt ist...Harte Riffs, herrliche Melodien, kunstvolle Soli sowie auf Gitarre als auch Keyboard. "As I Am" kommt wie Metallica daher was inbesondere in der Stimme zum Ausdruck kommt
und ist für mich ein kleiner Fleck auf der ansonsten weissen TOT Weste...Knallhart geht es zunächst einmal bei "This dying soul" weiter, daß man gut als Zusammenschnitt der letzten beiden Alben in 12 Minuten bezeichnen kann...Harte Riffs, Klaviereinlagen und schöne Melodien...genial. "Endless Sacrifice" geht düster und melancholisch los und wird zum Ende hin immer härter und wütender. "Honor thy Father" ist ebenfalls ziemlich hart und lässt dem Zuhörer kaum Zeit zu verschnaufen. Die findet er dann aber bei "Vacant" einem sehr ruhigen Klavier, Keyboard Song, der einen sehr melancholisch stimmt. "Stream Of Consciousness" ist dann wieder eine kleine Sinfonie ala DT...man kann es einfach nicht beschreiben. Den Abschluss bildet mit "In the name of god" das Meisterwerk der Scheibe, zumindestens in meinen Augen. 14 Minuten DT vom Ffeinsten...die wirklich alles bieten, was man an "Scenes from a Memory" oder "6DOIT" so gut findet... bombastische Melodien, viel Klavier, Keyboards , wahnsinnige Gitarrenriffs etc.
Man sieht an der obigen Beschreibung eins...man kann es nicht wirklich beschreiben. Jeder Song ist einfach zu vielschichtig und abwechslungsreich. Musikalisch gibt es auf diesem Gebiet einfach niemanden der den Jungs das Wasser reichen kann. Hier geht es nicht darum, das vertrackteste oder megakomplzierte Solo zum Selbstzweck hinzulegen..das machen die Jungs nebenbei, nein es passt einfach alles zusammen, ergibt seinen Sinn und zieht den Hörer in seinen Bann.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 15. November 2003
Format: Audio CD
Dream Theater knüpfen direkt an ihr Doppelalbum "Six Degrees Of Inner Turbulence" an. Auffallend ist sofort, dass die ersten Sekunden von "Train Of Thought" mit dem gleichen ostinaten atmosphärischen Ton beginnen, mit dem die zweite CD des 2002er Werks der New Yorker aufgehört hat. Dream Theater gehen den Weg weiter, den sie mit THE GLASS PRISON, dem Opener von "Six Degrees...", beschritten haben und liefern ihr bisher mit Abstand härtestes Album ab.
Nach einem kurzen, geheimnisvollen Intro gibt AS I AM die neue Marschroute gleich kompromisslos vor und präsentiert harte und rohe Heavy-Riffs. Der brachiale Opener erinnert schon sehr an frühere Metallica-Zeiten, außer natürlich vieler kleiner technischer Raffinessen, die zwischendurch immer wieder aufblitzen und die für Dream Theater typische Abwechslung bieten. Nach der hammerharten Strophe und der knisterten Spannung einer mysteriös verzerrten Bridge folgen die eindrucksvoll verzögerten Melodiebögen des Refrains. James LaBries Stimme gibts in dazu passender kühler Direktheit ohne viele Schnörkel - und auch schon mal gedoppelt.
THIS DYING SOUL ist dann die unmittelbare Fortsetzung von THE GLASS PRISON und bietet nach den Teilen I, II und III des 2002er-Vorgängers nun IV und V. Nicht nur Textstellen wie "Help me/ Save me/ Heal me/ I can't break out of this prison all alone" oder "I'm ready to break right through this prison wall" sind Referenzen zu THE GLASS PRISON, sondern auch einige musikalische Merkmale wie die von Breaks durchsetzten, schnellen Double Bass-Passagen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco123 am 17. November 2003
Format: Audio CD
Wenn sich die Herren Petrucci und Portnoy etwas in den Kopf gesetzt haben, dann setzen sie es auch konsequent um. Dream Theater sind bekanntermassen glühende Fans der alten Metal-Hasen Metallica und Iron Maiden und so überraschte es mich nicht wirklich, zu hören, dass der "Six degrees..." Nachfolger genau in diese Kerbe schlagen sollte - zumal sich die Band durch die Performance von "Masters of Puppets" sowie "Number of The Beast" in den letzten zwei Jahren exzellent dafür empfohlen hatte.
Bevor ich zu den einzelnen Stücken komme, ein paar Worte zum Sound der CD: Sehr direkte Gitarren, vor allem der Bass kommt gnadenlos tief und direkt aus den Boxen. Die drums sind sehr hart und direkt, ohne jedoch nach Pepsi-Dose (Metallica -St. Anger) zu klingen. Genau so sollte eine Metal-CD abgemischt sein und beide o.g. Vorbilder hätten sich im nachhinein eine gehörige Scheibe von diesem Sound für ihre aktuellen outputs abschneiden können.
Das Album startet mit "As I Am", das von intensiven Riffs und Tempowechseln lebt. Geradezu aufreizend simpel begleitet die Band die intensiven Gesangslinien von James LaBrie ohne jedoch langweilig zu wirken. Am Ende des Songs lassen dann zunächst Petrucci und dann Portnoy aufblitzen, zu was sie eigentlich fähig sind und weshalb sie zu den besten ihres Fachs gehören.
Der Beginn von "This Dying Soul" erinnert mich persönlich an Sepultura aus "Chaos A.D."-Zeiten, mündet dann aber gleich in ein vertraktes Gitarren & Keyboardolo, was den Vergleich seeehr schnell hinken lässt. Es folgt ein sehr ruhiger Teil mit cleanen und überraschend verzerrten vocals.
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