Von den 90 Seiten beschäftigen sich allein 20 mit unterschiedlichen Verfahren, sich an den Sternen zu orientieren. Entweder kann man den Polarstern sehen, dann brauche ich genau ein einziges Verfahren. Oder ich sehe ihn nicht, dann nutzen mir auch die anderen Methoden wenig. Um die interessanteren Orientierungstechniken jenseits von Sonne, Mond und Sternen, über die ich aus diesem Buch gern mehr erfahren hätte, geht es auf gerade mal 5 Seiten, und das entweder sehr vage oder ohne Nutzen für den europäischen Käufer (Kompasskakteen in den Wüsten Nord- und Zentralamerikas, etc.). Tipp: Wolfgang Linkes "Orientierung mit Karte, Kompass und GPS" enthält wesentlich mehr brauchbare Tipps zur Orientierung ohne diese drei Hilfsmittel.