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Die Bocholter True Metal Helden Wizard sind einfach unverwüstlich und spielen immer noch im selben Lineup seit 1989, (wenn das Internet nicht lügt!) nur dass man sich einen zweiten Gitarristen dazugeholt hat - Hut ab!
In einer Welt voller Streithähne wie früher bei Running Wild, Grave Digger und Rage standen Besetzungswechsel bei deutschen Bands ja leider an der Tagesordnung. Für das 10. Album "Trail Of Death" hat man sich mal wieder einem Konzept angenommen, so handeln die Lieder von den Formen des Todes, was mich irgendwie an andere Metalalben wie Grave Diggers "Ballads Of A Hangman" denken lässt. Das Artwork mit dem Sensenmann ist da irgendwie auch passend, lässt aber keine Assoziationen zu Children Of Bodom zu. Die haben den Sensenmann ja nicht exklusiv.
Mit weniger fetten Chören und damit weniger hymnenreich als bei Werken wie "Odin" oder auch "Frühwerken" wie "Head Of The Deceiver" sind Wizard etwas gemäßigter unterwegs, ohne dass sie schlechte Lieder fabrizieren. Im Gegensatz zu Manowar hauen Wizard immer noch ehrliche und erdige Alben heraus, dabei beweißen sie Humor mit dem Ohrwurm "We Won't Die For Metal"! Dreimal dürft ihr raten auf welchen Großkotz das Lied gemünzt ist... Ein cooles Statement und ein Ohrwurm vor dem Metalgott. Da sollten Band und Label mal ein Video zu machen, das darf auch lustig sein! Insgesamt hätte ich mir ein paar Ohrwürmer mehr gewünscht, aber an sich ist das Album auf einem guten gleichbleibenden Niveau. Aber ein Sänger wie Sven D'Anna ist schon ein Wiederkennungsmerkmal!
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Mit ihrem 10. Studioalbum folgen WIZARD dem "Gevatter Tod" auf dessen "Pfad des Todes" in die aller tiefsten Abgründe. Hört sich dramatisch an, ich würde eher sagen das WIZARD mit diesem Album ihren Ruf als "deutsche MANOWAR" endgültig zu Grabe tragen. Was sich schon mit dem letzten Album abzeichnete, setzt sich nun mit "Trail of Death" fort. WIZARD haben endlich an Eigenständigkeit gewonnen und diesen schrecklichen MANOWAR-Ballast abgeworfen. Sie klingen sehr viel frischer und unverbrauchter, stilistisch ist das inzwischen Power Metal mit Einflüssen des klassischen Heavy Metal's und sogar etwas Thrash.
"War Butcher" erinnert nicht nur wegen seines Namens an eine Thrash-Kapelle, auch musikalisch keilen sie bei dieser Nummer ordentlich aus. Natürlich liegt der Schwerpunkt weiterhin auf eingängigen Melodien und Refrains, dennoch lassen sie es sich nicht nehmen, immer wieder neue Elemente in ihre Musik einzubauen. Auch wird nicht nur auf die Tube gedrückt um möglichst martialisch und bombastisch zu klingen, WIZARD sind inzwischen eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Band geworden.
Eine dieser sehr abwechslungsreichen Midtempo-Songs ist beispielsweise "Angel of Death". Auch "Angel of the Dark" gehört dazu, diese sehr stimmungsvolle und düstere Nummer hat mir auf Anhieb gefallen.
Dem Thema entsprechend zieht sich eine ganz düstere Stimmung durch dieses Album, der Tod eignet sich jetzt eben weniger für Partyrock, mir gefällt das aber sehr gut.
Das sie ordentlich auf die Tube drücken können zeigen sie bei "Black Death", eine sehr schöne Mischung aus Power-, Speed- und Heavy Metal.
Zu den mitreißenden und melodischen Nummern gehören definitiv "Creeping Death", "One for All" und "We won't Die for Metal", zwei ganz starke Nummern!
Wer es eher stimmungs- und gefühlvoll mag, der kommt bei "Death Cannot Embrace me" voll auf seine Kosten, dieser Songs gehört für mich definitiv zu den Highlights - ganz starke Nummer!

Mein Fazit: Mit "Trail of Death" gehen sie den Weg, den sie bereits mit "... of Wariwulfs und Bluotvarwes" eingeschlagen haben, konsequent weiter. Ich finde es sehr positiv das sie den Ruf als "deutsche MANOWAR" endlich abgeschüttelt, und ihrer Musik eine volle Ladung Eigenständigkeit verpasst haben.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 14. November 2013
Mir gefählt es und es hat keine schlechte Qualitet.
Ich bin mit meinem Produkt volzufrieden.
Es ist weiter zu empfehlen.
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