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Pop Tragödien. Die spektakulärsten Fälle von den Beach Boys bis Nirvana
 
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Pop Tragödien. Die spektakulärsten Fälle von den Beach Boys bis Nirvana [Gebundene Ausgabe]

Ingeborg Schober
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800070049
  • ISBN-13: 978-3800070046
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 928.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Steile Karrieren und dramatische Konflikte

Ein ehrgeiziger Vater drängt seine Söhne und einen Cousin ins Musikgeschäft. Als das große Geld da ist, fällt er ihnen in den Rücken und verkauft alle Musikrechte an den Liedern »seiner« Beach Boys: Die Band zerfällt durch Tod und Wahnsinn … NICO, Sängerin der legendären New Yorker Band Velvet Underground, zerstörte ihre Schönheit bewusst mit Drogen. Das weltberühmte Fotomodel suchte Anerkennung als echte Künstlerin, eine unglückliche Liebe und unehelicher Sohn mit Schauspieler Alain Delon warf sie völlig aus der Bahn ...

Die bekannte Musikjournalistin Ingeborg Schober zeichnet die größten Pop-Tragödien der letzten 50 Jahre nach: Mit viel Insiderwissen und Hintergrundstorys erzählt sie von Falco und Kurt Cobain; heute kaum mehr bekannte Stars wie die singende Nonne Soeur Sourire kommen darin ebenso vor wie der legendäre Bassist der Sex Pistols, Sid Vicious – denn sie alle waren auf den Stairways to Hell.

Nur für einen der wenigen Überlebenden dieser „Pop-Tragödien“ scheint es nach Erscheinen des Buches ein HAPPY END zu geben: Bob Geldof, der mit „LIVE AID 8“ erneut die Welt aufrüttelte und seine private Krise überwand. Auch hinter dem Pop-Sänger, der sich mit seinem jüngsten musikalischen Hilfsprojekt für einen Schuldenerlass der ärmsten Staaten einsetzte, steht eine private Tragödie: Mit seiner Band Boomtown Rats war er ein Star. Dann stellte er 1984 seine Karriere mit BAND AID in den Dienst der Hungerhilfe für Afrika und seine Ehe ging zu Bruch. Geldofs Frau Paula Yates beging vor den Augen ihrer Kinder Selbstmord; danach war Geldof ein gebrochener Mann, der auch nicht mehr an seine künstlerischen Erfolge anknüpfen konnte. Der Musiker Geldof ist zwar inzwischen - leider - fast vergessen, aber der Mensch Geldof hat bewiesen, dass er zu weiteren, unglaublichen Großtaten im Dienste der Wohlfarht fähig ist. und damit sich und andere rettet.

Ingeborg Schober Journalistin und Buchautorin aus München. Sie arbeitet in den Bereichen Popmusik, Entertainment, Jugendkultur und Medien für »Süddeutsche Zeitung«, »Stern«, »Focus« und zahlreiche andere Print- und Hörfunk-Medien. Zuletzt erschienen von ihr bei dtv die Biografien von Janis Joplin und Jim Morrison.

Über den Autor

Ingeborg Schober Journalistin und Buchautorin aus München. Sie arbeitet in den Bereichen Popmusik, Entertainment, Jugendkultur und Medien für »Süddeutsche Zeitung«, »Stern«, »Focus« und zahlreiche andere Print- und Hörfunk-Medien. Zuletzt erschienen von ihr bei dtv die Biografien von Janis Joplin und Jim Morrison.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Treml
Ingeborg Schober's "Pop Tragödien" bietet einen guten Einblick in ein Thema, welches so wohl noch nicht auf dem deutschen (Bücher-) Markt behandelt worden ist.
Obwohl viel Potential (welches auch das Thema bietet) in diesem Buch steckt, sind die einzelnen Kapitel (Personen/Gruppen) leider nur all zu oft zu oberflächlich behandelt worden. Zu oft bleibt während und nach dem Lesen die Frage nach dem "Warum?" offen.
Obwohl die in dem Buch verwendeten 10 exemplarischen Beispiele - wie ich finde - eine gute Wahl darstellen, so ist es doch meist nur für eingefleischte Fans möglich, mangels fehlender (Hintergrund-) Informationen genauer hinter die jeweilige "Tragödie" zu steigen.
Entäuschend ist auch der Schreibstil. Dieser reicht von teilweisen sehr saloppen Ausdrücken bis hin zur Umgangssprache. Dadurch vermitteln die Textpassagen teilweise den Eindruck eines Schüleraufsatzes...
Weiterhin sind der Autorin schlichtweg Fehler unterlaufen. Bestes Beispiel: Am Anfang des "Beach Boys" Kapitels ziert ein Gruppenbild der Band die Seite, mit der Bildunterschrift: "Die Beach Boys mit Brian Wilson im Vordergrund." Dies ist jedoch falsch, da besagtes Bild den Drummer der Band, Dennis Wilson, im Bildvordergrund darstellt und nicht Brian. Solche Fehler dürfen einfach nicht passieren, runden aber den eher mäßigen Gesamteindruck des Buches ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur einseitige sicht... 30. Januar 2006
Von Ein Kunde
Leider ist es so - wenn jemand eine Trägödie sucht, findet man eine! Hier wird das Musikbusiness von einer anderen Seite ausgeforscht - von der schmutzigen! Allerdings hat die Autorin nur eine recht oberflächliche Sichtweise, lässt die musikalische Sicht der Dinge vermissen und versucht, den Leser durch ihre Sicht der Dinge zu manipulieren. Vieles in diesem Buch wurde aus dem Zusammenhang gerissen und so oberflächlich beschrieben, dass der Leser sich kein objektives Bild machen kann! Die Geschichte wird in kleinen Teilen erzählt und vor allem, das "warum" wird völlig außer acht gelassen.

Nein, diesen Einheitsbrei sollte der Markt nicht akzeptieren!

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Von Ingmar
Kaum Jemand wird wohl so bewundert (oder auch beneidet) wie Rockmusiker, die entweder besonders erfolreich, und/ oder innovativ waren. Doch gerade unter diesen besonders beliebten Pop- Göttern gibt es viele traurige Schicksale.

Die hierzulande so ziemlich bekannteste (leider vor einigen Jahren verstorbene) Rockmusik- Journalistin , Ingeborg Schober, scheint eine besondere Affinität zu tragisch und viel zu früh verstorbenen Musikern zu haben (wovon ja auch ihre Biografien über Jim Morrison und Janis Joplin Zeugnis ablegen).
Was liegt da näher, als einmal 10 bekannte, tragische Beispiele in eine Sammlung zusammenzufassen und zu veröffentlichen?

Die Auswahl der Musiker ist der Autorin ziemlich gut gelungen: die Beach Boys, Milli Vanilli, Badfinger, Sid Vicious, und natürlich Kurt Cobain, oder auch über die "Singende Nonne SOeur Sourire", ... Besonders spannend fand ich aber das Kapitel über den Pionier der Elektromusik, den russischen Wissenschaftler Professor Victor Termen, der mit einer Art frühen Synthesizer, dem "termenin" auf Tournee durch die Welt zog... Bahnbrechend seine Erfindung, doch sein Leben verlief tragisch ... (Allein über diesen Mann wäre es die Mühe einmal wert, ein eigenes, gutes Buch zu schreiben!).

Die Autorin versteht ihr handwerk. Ihr STil ist spannend. Sie kennt sich in der Materie aus. Sie versteht es relativ gut, dem Leser die Menschen und deren Probleme näherzubringen.

Allerdings kommen mir manchmal die Analysen der Todesumstände doch etwas subjektiv vor. Manchmal mag das objektiv richtig sein, was die Autorin hier schreibt; manchmal ist das nur ihre persönlcihe Hypothese, bzw. eine Erklärung von Vielen, die offiziell als "Todesursachen" (im weitesten Sinne) in Frage kommen. Dem Leser genügen einfach manches Mal die Erklärungen der Autorin für die Tragik im Leben dieser Menschen nicht. So habe ich den Eindruck, hier spielte die Phantasie der Autorin die entscheidende Rolle ...

Nichtsdestotrotz gut zu lesen.
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