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Traffic - Macht des Kartells (Special Edition, 2 DVDs)

Michael Douglas , Catherine Zeta-Jones , Steven Soderbergh    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,05 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Benicio Del Toro
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Komponist: Cliff Martinez
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 25. November 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 141 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000078K3B
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.471 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Mit seiner riesigen Besetzung an Charakteren ist der ehrgeizige und atemberaubende Film Traffic eigentlich ein Handlungsteppich aus drei separaten, ineinander verwobenen Geschichten, getragen von einem gemeinsamen Thema: der Kampf gegen die Drogen.

Die erste Geschichte spielt in Ohio und dreht sich um den kürzlich ernannten obersten Drogenbeauftragten der Regierung (Michael Douglas), der -- nachdem er den Job angenommen hat -- das Gefühl nicht los wird, er habe sich in eine Situation ohne Aussicht auf Erfolg begeben. Und als ob das nicht schon genug wäre, stellt sich bei seiner jugendlichen Tochter (Erika Christensen) allmählich selbst ein ernst zu nehmendes Suchtproblem ein. Derweil in San Diego wird ein Drogenboss (Steven Bauer) aufgrund von Hinweisen eines Informanten (Miguel Ferrer) verhaftet, der von zwei Undercover-Beamten (Don Cheadle und Luis Guzmán) geschnappt wurde. Die Ehefrau des Drogenkönigs (Catherine Zeta-Jones), die bisher völlig ahnungslos war, was die Herkunft des Vermögens ihres Mannes angeht, erhält einen Crashkurs in Sachen Drogengeschäft und seinen unangenehmen Nebenwirkungen. Südlich des Rio Grande, in Mexiko, befindet sich ein Polizist (Benecio Del Toro) plötzlich zwischen seinem Heimatland und den USA gefangen, als korrupte Regierungsbeamte mit dem Drogenkartell wegen des Schmuggels diverser Drogen zwischen beiden Ländern im Clinch liegen.

Kühn in seinem Umfang, präsentiert Traffic den Regisseur Steven Soderbergh auf der Höhe seines Schaffens, der ein einzigartiges Ensemble in eine kompromisslos realistische, fassettenreiche Geschichte stürzt, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute fesseln wird. Unter Einsatz der schlichten Technik der Dogma-95-Schule, verstärkt Soderbergh seinen Handkamera-Aufnahmestil noch durch eine kreative Schnitttechnik und die Manipulation des eigentlichen Filmmaterials, die die Atmosphäre jedes Motivs auf geradezu unheimliche Weise einfängt: ein ausgewaschenes, grobkörniges Mexiko; ein blaues, kühles Ohio; und ein elegantes, sonnengesprenkeltes San Diego.

Aber Traffic ist mehr als nur eine Übung in Sachen Filmtechnik. Soderbergh und sein Drehbuchautor Stephen Gaghan verweben die einzelnen Handlungsfäden nahtlos zu einer einzigen soliden Geschichte, in der sich die Ereignisse einer Handlung leise in den anderen zwei auswirken. Und wenn Sie einen weiteren Beweis dafür brauchen, dass Soderbergh auf unvergleichliche Weise auf seine Darsteller achtet: Praktisch alle Mitglieder dieser Besetzung liefern hier ihre bis dato beste Leistung, allen voran der Oscar-würdige Benecio Del Toro als in Konflikt geratenes moralisches Gewissen des Films. Auch wenn keine der Geschichten am Ende völlig aufgelöst wird, werden diese Charaktere Sie noch Tage später nicht loslassen. --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

Im Kampf zwischen Drogenkartellen, FBI und korruptem Militär treibt ein mexikanischer Cop (Benicio Del Toro) ein gefährliches Spiel. Der kompromisslose Richter Wakefield (Michael Douglas) wird zum Chef der amerikanischen Drogenfahndung befördert und ahnt nicht, dass seine von Crack und Heroin abhängige Tochter dem Abgrund Stück für Stück näherrückt. Die heile Welt der schwangeren Helena (Catherine Zeta-Jones) zerbricht, als ihr schwerreicher Mann wegen Drogenhandels ins Gefängnis muss und sie und ihr kleiner Sohn von den Geldeintreibern des Kartells bedroht werden. Sie fällt eine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ambitioniert und spannend 15. Juli 2008
Von G.G.
Format:Blu-ray
und einer von Steven Soderbergh's besten Filme. Es geht um Drogenhandel, Korruption und die verschwimmende Grenze zwischen gut und böse. Toll gespielt von Michael Douglas un dem restlichen Team, setzte dieser Film damals einen Markstein in Realismus. Dazu gehört auch die Farbgebung, die einen großen Teil zu der tollen Atmosphäre beiträgt. Grelles, blendendes Licht in den mexikanischen Szenen, lässt einen die unerträgliche Hitze richtig spüren und das von meinem Vorschreiber bemängelte Korn und "Überstrahlen" war auch im Kino so. Das mag einem nun gefallen oder nicht, jedoch ist es eine Augenweide zu sehen wie gut die Kompression der BR (im Gegensatz zur DVD) damit umgehen kann. BR hat auf gutem Equipment das Zeug wie Film auszusehen und das macht die Sache für den Puristen (meistens) wirklich attraktiv...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckend 9. Januar 2009
Format:Blu-ray
Mich hat dieser Film stark beeindruckt. Von der Story möchte ich hier nichts verraten, aber die geäußerte Kritik an der technischen Umsetzung ist nicht zu halten. Die Art und Weise, wie dieser Film aufgenommen wurde, entspricht der künstlerischen Freiheit des Regisseurs und ist keine Schwäche, sondern Expression. Dadurch gewinnt der Film an beeindruckender Präsenz und einer Spur Realismus, die durch perfekt ausgeleuchtete Bühnenbilder nie entstanden wäre.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr interessanter Film 5. September 2001
Format:Videokassette
Nach meinen Erfahrungen, ist es so, dass man Traffic entweder hasst (was ich persönlich nicht nachvollziehen kann) oder aber den Film liebt. Um es gleich zu sagen; Traffic ist keine leichte Unterhaltung, es ist ein anspruchsvoller Film, der den Zuseher zum denken anregen soll, der ihn wachrütteln soll. Zurücklehnen und einfach geniessen funktioniert bei diesem Film auf keinen Fall, wer sowas sucht, sollte sich Traffic besser nicht ansehen. Traffic behandelt das Thema der Drogenproblematik aus verschiedenen Perspektiven. Da ist zum einen der mexikanische Polizist Javier Rodriguez Rodriguez (gespielt vom exzellenten Benicio Del Toro, der dafür den Oscar, als bester männlicher Nebendarsteller bekam), der sich dem Kampf gegen die Drogen verschrieben hat, und dessen Partner Manolo, für den später das Geld wichtiger wird, als seine Ideale. Doch durch die aussichtslose Situation in der sich die beiden Cops befinden, geraten sie selbst immer mehr in den Sumpf von Korruption und verbrechen.

Dann ist da Bob Wakefield (Michael Douglas), oberster Drogenabgeordneter der USA, der soeben in sein Amt gewählt wurde. Wakefield, der selbst ein Alkoholproblem hat, merkt nicht, dass seine Tochter schon selbst längst Drogenabhängig ist. Seine Rolle zeigt auch, dass die guten Politiker oft selbst keine Ahnung haben wie die Realität aussieht und worum es sich genau handelt, wogegen sie kämpfen.

Dann ist da noch Helen Ayala, Frau des erfolgreichen Geschäftsmannes Carl Ayala, der auf einen Tipp des Drogendealers Ruiz hin, vom FBI verhaftet wird. Seine Frau hat keine Ahnung, dass Ayalas Geschäfte darin bestehen, Drogen von Mexico in die USA einzuführen....

Ruiz, der Drogendealer, der für Ayala arbeitete wurde durch zwei californische Polizisten hochgenommen und ist nun Kronzeuge im Prozess gegen Ayala.

All diese Stories laufen vorerst unabhängig voneinander ab, verknüpfen sich aber mit der Zeit immer mehr zu einer Einheit.

Durch die verschiedenen Stories, wird dem Zuseher klar wie komplex die ganze Thematik ist, wieviele Faktoren zusammenspielen, die den Drogenhandel so erfolgreich und den Kampf dagegen so erfolglos machen.

Ein wenig schade ist der Schluss des Filmes, der meiner meinung nach etwas zu positiv und idealistisch (nicht nur, aber doch) ausgefallen sit. Bob Wakefield sieht ein, dass er in seinem Posten nicht weitermachen kann, solange er dabei gegen seine eigene Familie kämpfen muss, also tritt er kurzerhand zurück um seiner Tochter endlich zuzuhören und ihr somit aus dem Drogensumpf herauszuhelfen (wenn es nur so einfach wäre).

Ayala hingegen wird freigelassen, da Ruiz nicht mehr zu seiner Aussage kommt, dieser Sieg der Bösen wird jedoch dadurch wieder relativiert, dass es einem der californischen Cops gelingt, eine Wanze in dessen Haus zu schmuggel (wohin dies führt erfährt der Zuseher allerdings nicht mehr).

Rodriguez schliesslich sieht, nach dem Tod seines Partners, in Mexico keine hoffnung mehr sein Ziel zu erreichen und läuft, trotz aller Gefahr zu den Amerikanern über. Schliesslich gelingt es ihm und der DEA den mexicanischen Drogenbaron Salazar auszuschalten. Doch Rodriguez hat persönlich viel verloren.

Erwähnenswert sind auch die filmischen Mittel, die Traffic einen gewissen Touch geben. So sind zum beispiel alle Szenen, die in Mexico spielen in grobkörnigen, braunstichigen Bildern dargestellt, wohingegen die Szenen in denen Wakefield vorkommt, in einem sterilen, kühlen Blau gehalten sind. Dies zeigt stark die Athmosphäre, die in den jeweiligen Szenen herrscht. Dadurch, dass viele Szenen mit Handkamera aufgenommen wurden, bekommt Traffic einen dokumentarischen Einschlag, was klar macht, dass der Film nicht (nur) werten, sondern vor allem aufzeigen will.

Meiner Meinung nach ist Traffic einer der besten Filme, den es über das Thema Drogen gibt. Ich kann jedoch nicht beurteilen, wie real der Film wirklich ist, da ich noch nie selbst Erfahrungen mit dieser Thematik gemacht habe, aber dennoch denke ich dass er wenigsten der Realität sehr nahe kommt, Drogen weder verherrlicht noch schulmeisterlich moralisch auftritt. Lesen Sie weiter... ›

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig 3. September 2006
Format:DVD
Ich weiss nicht, welchen Film die Ein-Stern-Rezensenten gesehen haben, aber der, den ich (bereits mehrfach) gesehen habe, gehört zum besten, was mir je untergekommen ist. Zweifellos Soderberghs bester Film.

Der häufige Einsatz der Handkamera und die Verwendung von reportageartigen "einseitigen" Kameraeinstellungen gibt dem Ganzen eine Art semidokumentarischen Charakter, der auch dadurch verstärkt wird, dass die Rollen von einigen der offiziellen Funktionsträger durch "reale" Persönlichkeiten der Politik verkörpert werden.

Der Film beleuchtet seinen Gegenstand aus den Blickwinkeln von vier verschiedenen und sehr gegensätzlichen Personengruppen mit entsprechenden Handlungsfäden, die unabhängig voneinander ablaufen und sich nur hin und wieder und wie zufällig berühren.

Durch das fantastische Drehbuch (das eigentliche Meisterstück des Films) und die brilliante Schnitttechnik wird die (für ein Filmkunstwerk) relativ komplexe Erzählung zu einem Meisterwerk, das in atmosphärisch dichten, reichhaltigen und trotzdem völlig klaren und psychologisch überzeugenden Linien abläuft. Gleichzeitig ist die Dichte der Handlung so gross, dass man den Film immer wieder mit atemloser Spannung sehen kann.

Dadurch gelingt dem Film unaufdringlich die Darstellung der ausweglosen Verstrickung aller Handelnden in weltumspannende Machenschaften der Drogenkartelle, die weder von ihren Urhebern noch von deren Antipoden wirklich durchschaut werden können.
... Lesen Sie weiter... ›
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Drogenkrieg ist ein verlorener 25. Oktober 2002
Von Eli Cash
Format:DVD
"Traffic - Macht des Kartells" ist bis jetzt die wohl beste Regiearbeit von Steven Soderbergh, weshalb er zurecht 2001 mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet wurde.

Soderbergh nähert sich der Drogenthematik gleich von vier Seiten, in vier Erzählsträngen. Zum einen gibt es da den unvoreingenommen Richter Wakefield (sehr gut: Michael Douglas), der zum Chef der Bundesdrogenbehörde ernannt wird. Schnell muss dieser doch erkennen: Er muss den Kampf gegen das Drogenproblem noch nicht mal beginnen, um ihn zu verlieren. Wakefield ist in seiner Machtlosigkeit tief erschüttert, als der "Feind" schon längst in seine Familie vorgerückt ist. Tochter Caroline bedient sich der ganzen Palette illegaler Substanzen.
Ein zweiter Strang des Films, ist die Geschichte des mexikanischen Cops Javier (Benicio Del Toro, zurecht mit dem Oscar 2001 für den Besten Nebendarsteller ausgezeichnet). In Mexiko bewegt er sich auf einem dünnen Pfad zwischen Leben und Tod. Denn Millitär und Kartell sind hier synonym. Doch Javier kämpft den aussichtslosen Kampf für eine besser Zukunft!
Der DEA-Cop Monte (Don Cheadle) kämpft den Kampf auf der anderen Seite der Grenze. Ein Job für Idealisten: Der Markt ist überschwemmt, die Fandungserfolge ernüchternd. Im Verfahren gegen den amerikanischen Großabnehmer von Kokain Carl, gerät er und sein Kollege Ray unter die Räder der mexikanischen Kartelle. Sein Freund Ray kommt bei einem missglückten Anschlag auf den Kronzeugen des Verfahrens ums Leben, der Kronzeuge stirbt später an einem Giftcocktail und "Unternehmer" Carl wird freigesprochen. Das Spiel beginnt für Monte von vorne.
Im vierten Strang geht es um Carls Ehefrau Helena (Catherine Zeta-Jones)....

"Traffic - Macht des Kartells" besticht durch seine kompromissloes Darstellung der Fakten. Soderberghs Intensität der Bilder und die langsame Aneinanderführung der vier Handlungsschienen lässt auch über die Dauer von 140 Minuten nie Langeweile aufkommen. Nach "Apocalypse Now", befand DIE ZEIT, dürfte es keine Kriegsfilme mehr geben. Nach "Traffic" dürfte es keine Filme mehr über den Drogenkrieg geben.
Michael Douglas als Richter Wakefield bringt es auf den Punkt:"Wie sollen wir einen Krieg gegen die Drogen führen, wenn er in unserer Familie stattfindet?"

DVD: Beim Bild ist kein schnelles Urteil angebracht, denn Soderbergh setzt absichtlich und äußerst gekonnt auf halb-scharfe und kontrast-schwierige Bilder. In seiner künstlerischen Form, also ein gutes Widesreen-Bild. Die 5.1 Abmischung ist gut: Bei dieser Art von Film kann man auch keine kraftvollere Abmischung erwarten, da kein Actionfilm. Lesen Sie weiter... ›

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hammer
Super Film..Wenn man ein Fan von Michael Douglas ist ein absolutes muss.. Würde ich jederzeit weiter empfehlen.. Gefällt mir gut
Vor 3 Monaten von Michael veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Macht der Drogen
Das geniale an diesem Film ist nicht nur die äußerst komplexe, prall gefüllte Handlungsstruktur, sondern die wirklich allumfassende Vielfalt aller beteiligten... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von zopmar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannendes Drogendrama aus mehreren Perspektiven
In seinem mehrfach preisgekrönten Drama "Traffic- Die Macht des Kartells" aus dem Jahr 2000 erzählt der amerikanische Regisseur Steven Soderbergh in drei parallel... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Cineast veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Der Film ist einfach nur geil. Alles passt gut zusammen: Klasse Schauspieler, sehr gutes Buch, eine sichere Regie und das alles top gefilmt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von FanFilm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Klasse Idee - schlechte Umsetzung
Habe mir den Film gekauft, weil ich erstens von der Besetzung begeistert war und zweitens die Idee das Thema Drogen aus verschiedenen Blickwindeln zu betrachten ziemlich gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von Button
5.0 von 5 Sternen Sehr gut immer wieder, Ware wie beschrieben
Sehr guter Film, vor allem wenn man spanisch Kenntnisse hat, dieser mexikaische Akzent mit vielen deutsch untertitelten, mexikanisch gesprochenen Szenen, einfach toll.
Veröffentlicht am 5. September 2010 von Anery I.
5.0 von 5 Sternen Super schneller Lieferservice
Wollte mit meiner Mutter vor meinem Abflug nach Mexiko umbedingt noch einmal Traffic sehen-haben darauf vertraut dass die am Donnerstag abend bestellte Sendung am Samstag da ist,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Katharina Bruns
4.0 von 5 Sternen Zu überladen!
Steven Soderberghs starbesetztes Thriller-Drama ist ein sehr ambitioniertes Projekt und die Idee, das Thema Drogen aus allen möglichen Perspektiven zu beleuchten, ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2010 von SoundboxMischke
3.0 von 5 Sternen BD flop eher!
schnell und kurz..quali is nicht wirklich toll für eine BD da is des bild auf einer dvd bestimmt genau so gut!
Aber sonst geiler Film!
Veröffentlicht am 16. September 2009 von G. Hans
2.0 von 5 Sternen Traffic, oder die Macht der Irrwege ?
Als ich die dvd auslieh beschritt ich einen irrweg, ich glaubte, anhand der hervorragenden besetzung einen sehenswerten film zu genießen. Weit gefehlt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von Buch-Konsument
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