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Traden wie die Hedgefonds: 20 "Heuschrecken-Strategien" für mehr Erfolg an der Börse
 
 
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Traden wie die Hedgefonds: 20 "Heuschrecken-Strategien" für mehr Erfolg an der Börse [Gebundene Ausgabe]

James Altucher
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Börsenmedien AG; Auflage: 1. (10. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938350229
  • ISBN-13: 978-3938350225
  • Originaltitel: Trade Like a Hedge Fund: 20 Successful Uncorrelated Strategies
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ich kann nicht glauben, dass James Altucher dieses Buch geschrieben hat! Er verschenkt gewissermaßen dutzende Methoden, die auch ich kenne, um gutes Geld zu machen. Ich bin verdammt froh, dass ich nicht mehr im Spiel bin. Er könnte es ruinieren. (James Cramer, Gründer und Kolumnist von www.thestreet.com, Bestsellerautor, bekannt durch "Mad Money" auf CNBC)

Wenn Sie wirklich sachliche Ratschläge wollen, die auf echtem Research basieren, dann ist dieses Buch für Sie ein Muss! (Larry Williams, Autor des Bestsellers "Die richtige Aktie zur richtigen Zeit")

Altucher, ein erfolgreicher Geldverwalter, enthüllt hier seine profitabelsten Trading-Strategien und zeigt, wie sie angewendet werden müssen - das alles trotz massiver Proteste seitens seiner Partner und seiner Kunden. Schauen Sie diesem geschenkten Gaul auf keinen Fall ins Maul! Schlagen Sie SOFORT zu! (Yale Hirsch, Gründer und Herausgeber des Stock Trader's Almanac)

Kurzbeschreibung

Es soll Menschen geben, die an der Börse vorwiegend "aus dem Bauch heraus" investieren. Allerdings stehen deren Chancen unter dem Strich ziemlich schlecht. Das "Bauchgefühl" als Börsenindikator ist statistisch gesehen eine sichere Methode Geld zu verlieren. Wer sich in Zukunft nicht mehr von seinem Bauch, sondern vor allem von der Chance auf Anlageerfolg leiten lassen möchten, für den ist "Traden wie die Hedgefonds" ganz klar Pflichtlektüre. Das Buch zeigt verschiedene Methoden, mit denen Hedgefonds und andere professionelle Investoren seit Jahren kontinuierlich Geld an der Börse verdienen. Börsenprofi und Buchautor James Altucher weiß, wovon er spricht - er ist einer der Partner des Hedgefonds Subway Capital. Altucher erklärt in 20 Kapiteln ebenso viele Strategien, die jeder Anleger an der Börse umsetzen kann. Er geht jeweils von einem Grundgedanken aus, den er dann gemeinsam mit dem Leser zu immer ausgefeilteren Strategien weiterentwickelt. Ein Beispiel: Lautet der Grundgedanke "Kurslücken werden nach kurzer Zeit geschlossen", so untersucht Altucher, ob es in der Vergangenheit Gewinn gebracht hätte, nach Auftreten einer Kurslücke auf die Gegenbewegung zu spekulieren. Ist das Ergebnis noch unbefriedigend, wird das System immer weiter verfeinert, bis die Resultate den Erwartungen des Au-tors entsprechen. In vielen Fällen muss die Indexaktie QQQ, die den Nasdaq 100 nachbildet, als Un-tersuchungsobjekt herhalten. Doch auch eine Vielzahl anderer Aktien hätte man mit Altuchers Methoden in den letzten Jahren gewinnbringend handeln können. Nach der Lektüre dieses Buchs ist der Leser um eine Vielzahl erprobter und erfolgreicher Börsenstrategien reicher. Altucher zeigt, was funktioniert, was nicht funktioniert und auf welche Weise man in jedem Markt kontinuierlich Gewinne erzielen kann. Die Fachwelt reagierte begeistert: Auf der Liste der bekennenden Fans finden sich Namen wie Larry Williams, James Cramer oder Yale Hirsch - ein kleiner Querschnitt durch

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Einleitungssatz
Gaps - zu Deutsch Kurslückcn - sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Simulate like James 18. Dezember 2006
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Nicht jede Truppe, die heute unter dem Sammelbegriff "Hedgefond" geführt wird, versucht das Geld der Investoren mit Trading zu vermehren. Onkel Müntes Heuschrecken beispielsweise traden nun in der Regel gerade nicht. Soviel zur Sachkenntnis des Verlegers, der unbedingt seine grüne Heuschrecke auf den Umschlag bringen und den Originaltitel verändern musste. Bei den tatsächlich mit dem aktiven Handel befassten Hedgefonds wird darüber hinaus gewiss nicht so gehandelt wie uns das James Altucher hier einreden will. Mr. Altucher stellt uns lediglich eine Reihe von mechanischen Handelssystemen vor, die in der Simulation hinreichend erfolgreich waren. Der Rest ist übliches Marketinggetöse, um dieses Buch möglichst interessant zu machen. Wir wollen also festhalten, dass wir nirgends in diesem Buch das tatsächliche Handeln eines Hedgefonds nachvollziehen können. Vielmehr geht es nur um die Handelsideen von Mr. Altucher, der einmal einen Hedgefond geleitet hat. Warum wohl teilt uns der Autor nicht mit, welche Performance sein Hedgefond hatte und wie sie im Detail erzielt wurde? Das wäre doch mal was Neues und ein Inhalt, der dem Titel des Buches wirklich folgen würde.

Der Autor beginnt mit mehreren simplen Systemen zum Trading von Eröffnungslücken, die alle auf der Hoffnung beruhen, dass die Lücke schnell geschlossen wird. Passiert das tatsächlich, gehen die Systeme aus dem Markt, passiert es nicht, wird die Position am Tagesende geschlossen. Wenn man sich die Simulationsresultate genau ansieht, dann stellt man fest, dass man für diese Systeme sehr gute Handelskonditionen und sehr viel Handelskapital braucht. Die Gewinne sind durchschnittlich klein, kommen aber sehr viel häufiger vor als Verluste, die dafür aber viel größer sind. Intuitiv ist das völlig verständlich. Handelt ein Kleinanleger auf diese Weise, dann bedrohen ihn nicht nur die Gebühren, sondern auch der Zufall, der nach dem Gesetz von der maximalen Bosheit gerade dann viele Verluste hintereinander erzeugt, wenn man sie überhaupt nicht gebrauchen kann. Und natürlich muss sich jeder fragen, ob er die mentale Kraft hat, Trades einzugehen, gegen die sich die eigene Intuition sträubt, die aber das System verlangt. Man muss sich schon darüber klar sein, dass Systemhandel keine Ausnahmen duldet. Im zweiten Abschnitt wird eine interessante Variante des Pairs Trading vorgestellt. Man betrachtet zwei stark korrelierte Märkte, handelt aber nur den volatileren Teil, wenn er sich zu weit vom Partner entfernt. Dieser Abschnitt ist recht ausführlich gehalten. Das kann man vom nächsten nicht sagen. Mr. Altucher schlägt vor, in Konkurs gegangene Gesellschaften zu kaufen, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass sich danach die gefallenen Kurse noch einmal verdoppeln. Da Konkurse von Aktiengesellschaften nicht häufig vorkommen, kann dieses "System" auch nicht mit belastbaren Daten unterlegt werden. Das übernächste Systeme benutzt Bollingers Bänder. Man soll einen Markt kaufen, wenn er sein unteres Bollinger-Band durchschlägt und ihn wieder verkaufen, wenn er zur Mitte des Bandes zurückkehrt. Kenner wissen, dass man dafür ziemlich gute Nerven braucht, denn oft ist die Kaufbedingung das Signal für eine beschleunigte Abwärtsbewegung. Der erfahrene Leser könnte mit ein wenig Kreativität dieses System durch einfache Zusatzbedingungen wesentlich verbessern. Im folgenden Abschnitt geht es um ein System, das das Unterschreiten der 5-Dollar-Marke beim Aktienkurs für ein Kaufsignal hält. Meine Intuition sagt mir, dass dies ein ziemlicher Blödsinn ist, die Statistik von Mr. Altucher dagegen spricht bei knapp 1800 Trades davon, dass im Mittel (!) bei 18 Trades 11 mit Gewinn ausgehen. Er hat dafür 7000 amerikanische Aktien untersucht. Ich werde das dennoch nicht nachmachen, weil ich wahrscheinlich die paar hundert Trades erwischen würde, bei denen es nicht klappt. Man bedenke an dieser Stelle, dass dieses merkwürdige System den jeweiligen Markt gar nicht untersucht, sondern nach einer marktübergreifenden scheinbar willkürlichen Regel handelt. Deshalb habe ich starke Zweifel, dass Mr. Altucher mit diesem System tatsächlich jemals real gehandelt hat. Dafür ist das folgende System ein Klassiker, denn wir sollen das Kreuzen des 22- bzw. 55-Wochen-Gleitmittels handeln. Von 1950 bis 2003 ergaben sich 16 Trades im S&P 500 mit einer sehr überzeugenden Performance. Wenn man aber mit diesem System permanent Geld verdienen will, dann muss man in sehr vielen Märkten gleichzeitig sehr lange sein, also auch sehr viel Geld einsetzen können. Das ist genau das Grundprinzip bei fast allen vorgestellten Systemen: Man braucht viel Geld, um die Performance zu erreichen. Ich will es bei diesen Beispielen belassen, weil mit ihnen das Wesen des Buches bereits gut erklärt ist.

Dieses Buch zeigt uns natürlich nicht, wie Hedgefonds beim realen Trading vorgehen. Es ist auch kein Einsteigerbuch über den Systemhandel. Wer sich ernsthaft mit dieser Art des Tradings befassen möchte, sollte sich zunächst besser die Standardwerke besorgen.

Fast alle vorgestellten Systeme sind scheinbar gut untersucht. Bei den im Buch vorgestellten Untersuchungen handelt es sich jedoch um statistische Aussagen. Die meisten Menschen neigen aber leider zu einer falschen Interpretation von Statistiken. Was in der Simulation gut aussieht, muss darüber hinaus im realen Handel nicht unbedingt genauso gut laufen. Wenn in einem System beispielsweise der mittlere prozentuale Gewinn unter 1% liegt, dann braucht man unbedingt gute Ein- und Ausstiegskurse. Die sind aber im realen Handel nicht garantiert. Außerdem müssen die Handelsgebühren sehr viel kleiner sein als die potentiellen Gewinne. Das ist aber nur der Fall, wenn man mit viel Geld handelt. Da Mr. Altucher auf die wirkliche Erklärung seiner Untersuchungen weitgehend verzichtet, ist hier Vorsicht geboten. Nur eigene Untersuchungen geben uns das richtige Gefühl für ein System. Mein Eindruck ist, dass viele Systeme (zum Beispiel das merkwürdige 5-Dollar-System) nur dann eine solche Performance haben, wenn die Anzahl der Trades hinreichend groß ist. Es kann also durchaus sein, dass speziell bei diesem System, aber auch bei einigen anderen, gerade zu Beginn eine lange Reihe von Verlusttrades entsteht, die für den "normalen" Trader finanziell und mental vernichtend ist. Insofern ist der Originaltitel "Trade like a Hedge Fund" in gewisser Weise nicht unberechtigt. Man braucht viel Geld, um zu der vom Autor behaupteten Performance zu kommen. Der Autor selber geht in der Regel von 1.000.000 Dollar handelbarem Kapital aus und setzt pro Trade 5% davon ein. Das scheint mir angesichts seiner Statistiken nicht übertrieben, sondern im Gegenteil eher notwendig. Ich würde allerdings meinen Einsatz pro Trade bei einigen Systemen eher verkleinern, wenn ich mich denn überhaupt dazu entschließen sollte, buchstabengetreu nach ihnen zu handeln.

Obwohl das Buch viele im Grunde gute Ideen transportiert, kriegt es wegen der genannten Bedenken und fehlender Erläuterungen, die bei unerfahrenen Tradern zu teuren Erfahrungen führen können, nur vier Punkte von mir. Mir scheinen außerdem einige der Systeme absichtlich primitiv gehalten zu sein. Ganz nebenbei sollte sich natürlich jeder die interessante Frage stellen, welche Weisheiten man beim Preis dieses Buches erwarten kann. Irgendwie muss es doch einen Zusammenhang zwischen Wert und Preis geben. Oder?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mut zum Risiko 20. Juli 2009
Wenn ich ein Buch mit diesem Titel kaufe, dann erwartet ich auch einen Inhalt, der dem Titel entspricht und erwarte auch das ich einen praktischen Nutzen ziehen kann. Nur 3 Strategien scheinen in der Praxis aus meiner Sicht anwendbar zu sein, wenn man die nötige Zeit mitbringt und ein hohes Risiko eingehen kann. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Ich hatte den Gesamteindruck, dass ich ein Buch lese, indem ich die Inhalte der Gliederung wiederfinde. Die Strategien, die dargestellt wurden lassen in ihrer Gesamtheit den Mut zum Risiko freien lauf. Mathematische Modelle mit historischen Basisdaten in die Zukunft zu prognostizieren ist nicht mein Fall. Ich hatte den Eindruck jemand errechnet sich Modelle, die einen Gewinn erbringen, um die 280 Seiten des Buches zu füllen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von CorMag
So so.....
Erstmal zu Autor. Der Autor wollte wohl eine ganze Serie von "Trade like..." Büchern starten. Immer irgend etwas im Buchtitel, daß nach Erfolg und nach Sexappeal klingt. Trade like Warren Buffet und trade like a Hedge Fund. Seine Bücher sind definitiv an den Retail Trader gerichtet. Muss nix schlechtes sein....ist es aber oft.

Der englische Orginaltitel lautet:" Trade Like a Hedge Fund: 20 Successful Uncorrelated Strategies and Techniques to Winning Profits" Übrig geblieben sind im deutschen Titel nur "Winning Profits"(mehr Erfolg...). Die fast schon akademische Unterscheidung zwischen Strategie und Technik (die dann im Buch doch nicht weiter aufgegriffen wird) wird genauso fallengelassen wie das "Uncorrelated Strategies and Techniques" Der Grund dafür, und hier spekuliere ich mal wild drauf los, könnte sein das:
1.)eh die wenigsten wissen was eine Korrelation wirklich ist, bedeutet und wann sie einzusetzen ist
2.) viele Menschen das mit Mathematik in Verbindung bringen (zurecht)...und wer mag schon Mathe...
3.)(der wohl beste Fall)die Aussage, daß die Strategien unkorreliert wären, ja auch erst einmal zu überprüfen wäre (keine ganz triviale Aufgabe)...
Zugefügt hat man dem Titel lediglich das buzz word "Heuschrecke". Ja, genau! ne? Wollten wir doch alle schon mal! So absahnen wie diese Aasgeier. Die Tatsache das ein "Hedge Fund" in der Regel nicht unter den Begriff "Heuschrecke" fällt**, spielt hier natürlich keine Rolle! Allein für so eine platte Bauernfängerei müsste es nur einen Stern geben! Aber wir wollen fair sein und den Inhalt des Buches auch betrachten.

Und hier muss man sagen: es wäre durchaus auch noch schlechter gegangen. Aber wirklich gut ist es leider nicht. Stellenweise falsch, falsch übersetzt oder beides.....und häufig unpräzise. Ach, man muss es nicht immer so genau nehmen...es reicht doch wenn man das Prinzip verstanden hat? Doch...man muss präzise sein....sonst ist das für die Katz. Punkt!

Kapitel 14 (Die Fälligleit von Optionen nutzen) und Kapitel 15 (Convertible Arbitrage) sind ein Desaster. So ist das nicht umsetzbar....geschweige denn Profitabel. Die restlichen Themen sind nicht so mein Fachgebiet. aber solide und fundiert wirkt das nicht. Damit wir uns richtig verstehen: diese "Strategien" existieren, haben auch ungefähr etwas mit den Dingen zu tun, mit denen Sie im Buch in Verbindung gebracht werden....aber wie gesagt, der Teufel steckt im Detail....und diese Details entscheiden über "profitabel UND market neutral" oder " nutzlos oder gar gefährlich".

Das Buch kann in gewisser Weise einen Überblick über die vielen "Richtungen" geben, die man auf der Suche nach profitablen Strategien einschlagen kann. Könnte quasi als erster Schritt (wirklich aller ertser Schitt) oder Inspirationsquelle. Mehr aber auch nicht!
Da es aber sehr günstig ist, hätte es vielleicht sogar 3 Sterne verdient. Aber da ich dem Buch von Ernie nur 3 Sterne gegeben hab, un das wesentlich besser ist...gibts nur 2.

** In der Regel sind mit Heuschrecken Private Equity Firmen gemeint......eine Private Equity kann je nach Definition des Begriffs Hedge Fund auch ein Hedge Fund sein (z.B. wenn der Begriff hedge Fund als Sammelbegriff für "alternative Investments" eingesetzt wird...nur hat dies mit dem Inhalt des Buches nix zu tun..
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