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Tractatus logico-philosophicus Gebundene Ausgabe – 28. Juni 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 138 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 7 (28. Juni 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518223224
  • ISBN-13: 978-3518223222
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,4 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die edition suhrkamp bekundet aufs Vortrefflichste ihren Willen zum nichtuniformierten Denken, indem sie der Reihe einen Neudruck des wichtigen Tractatus logico-philosophicus (1921) einfügte." Neue Zeit, 13. Juli 1963

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Schulte ist Autor mehrerer Bücher über Ludwig Wittgenstein und Mitherausgeber der Kritischen Editionen von Wittgensteins Hauptwerken.

Ludwig Wittgenstein wurde am 26. April 1889 als Sohn des Großindustriellen Karl Wittgenstein in Wien geboren und starb am 29. April 1951 in Cambridge. Er erhielt zunächst Privatunterricht und besuchte ab 1903 eine Realschule in Linz. Er studierte von 1906 bis 1908 Ingenieurswissenschaften an der Technischen Hochschule Charlottenburg und wechselte dann für weitere drei Jahre nach Manchester. Dort forschte er zur Aeronautik. Er begann, sich für philosophische Themen zu interessieren und trat 1912 in das Trinity College in Cambridge. Ab diesem Jahr begann Wittgenstein mit den Arbeiten an seinem ersten philosophischen Werk, der Logisch-philosophischen Abhandlung, die er in einem Tagebuch als Notizen bis 1917 festhielt. Auch während seiner Zeit als österreichischer Freiwilliger im Ersten Weltkrieg arbeitete er daran weiter, bis er das Werk schließlich im Sommer 1918 vollendete. Es erschien jedoch erst 1921 in einer fehlerhaften Version in der Zeitschrift Annalen der Naturphilosophie. 1922 wurde schließlich eine zweisprachige Ausgabe unter dem heute bekannten Titel der englischen Übersetzung veröffentlicht: Tractatus Logico-Philosophicus. Abgesehen von zwei kleineren philosophischen Aufsätzen und einem Wörterbuch für Volksschulen blieb die Logisch-philosophische Abhandlung das einzige zu Lebzeiten veröffentlichte Werk Wittgensteins. 1953 erschein posthum das Werk Philosophische Untersuchungen.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT am 20. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fragen, die Wittgenstein sich stellt sind folgende: welche Bedeutung hat die Sprache für die Philosophie? Gibt es einen Missbrauch der Sprache? Für Wittgenstein ist das meiste, was Philosophen je geschrieben haben nicht falsch sonder unsinnig. Ihre tiefsten Probleme sind keine Probleme. Die herkömmliche Philosophie beruht auf einem logischen Missbrauch der Sprache. Deshalb beruhen viele Probleme in der Philosophie auf sprachliche Missverständnisse. Die Gedanken, die normalerweise eher verschwommen und trüb sind, sollen durch die Philosophie eine Klärung und scharfe Abgrenzung erfahren. Nur Sätze der Naturwissenschaft sind sagbar und sinnvoll. Wittgenstein geht sogar so weit, dass er behauptet dass die alleinige Tatsache, dass die Welt ist, etwas Mystisches ist. Was sich sagen lässt, so Wittgenstein, das lässt sich klar sagen und über das "Nicht Sagbare" muss überhaupt in der Wissenschaft geschwiegen werden. Wittgensteins Philosophie durchläuft zwei Stadien. Die erste Phase seines Philosophierens besteht in der genauen Analyse des Sagbaren und schlägt sich in seinem Hauptwerk "Tractatus logico philosophicus" nieder. Die zweite Phase ist bedingt von einer Infragestellung seiner bisherigen Ergebnisse und ist gekennzeichnet durch die Annahme einer doch metaphysischen Welt. Die Philosophie seiner zweiten Phase ist in dem zweiten Werk "Philosophischen Untersuchungen" enthalten.Lesen Sie weiter... ›
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiner Ruf am 24. September 2003
Format: Taschenbuch
„1. Die Welt ist alles, was der Fall ist." So beginnt das wohl bekannteste Werk Wittgensteins, in dem den Lesern Sätze der Logik, aufeinander aufbauend, man kann sagen: häppchenweise dargebracht werden. Wenn jemand aber glaubt, solche Häppchen seinen nun „mundgerecht" oder gar leicht verdaulich, der irrt gewaltig.
Es braucht wohl mehrere Ansätze, um dieses Buch in seiner Gänze zu bewältigen, obwohl es im Kern nicht viel mehr als hundert Seiten umfasst, denn man wird kaum im ersten Anlauf den Zugang dazu finden. Hat man aber einmal einen dieser Gedanken Wittgensteins zu fassen bekommen, so eröffnet sich eine Welt.
Obwohl man das Buch sehr wohl dazu ge- bzw. missbrauchen könnte, ging es Wittgenstein wohl weniger um das Verfassen von Sinsprüchen, als vielmehr um das Aufeinanderfolgen von logischen Schlüssen (wie der Titel schon sagt - logisch!). Dennoch bietet dieses Werk sehr wohl auch äußerst eingängige Sätze wie: „Alles, was überhaupt gedacht werden kann, kann klar gedacht werden. Alles, was sich aussprechen läßt, läßt sich klar aussprechen", bei dem einen ein tiefes Aufseufzen durchfährt und der Wunsch übermächtig wird, dass sich doch recht viele Menschen daran halten mögen...
Leider lässt sich der Charakter eines so inhaltsschweren Buches nicht in wenigen Zeilen darlegen, denn „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt"; eine Tatsache, die uns nicht erst seit Orwells „new speak" klar geworden sind. So endet Wittgensteins „Abhandlung" auch dementsprechend mit dem Satz: „7. Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen". Eben.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heino Bosselmann am 18. Februar 2010
Format: Taschenbuch
In Kürze und mal unkonventionell: In ähnlicher Weise wie Kant in den apriorischen Kategorien des Verstandes ein nicht zu hintergehendes Raster für unsere Erkenntnismöglichkeit und -grenze sieht, befragt Wittgenstein die Möglichkeit der Sprache auf deren Vermögen hin, überhaupt zu klaren Aussagen zu kommen. Das ist legitim, wenn man in Rechnung stellt, dass unser Denken der Zeichen und Begriffe bedarf. Offenbar wünscht sich der damals junge Philosoph dabei eine logische Struktur, findet die allerdings nur in den naturwissenschaftlichen und mithin mathematischen, logischen oder tautologischen Sätzen. Alles darüber Hinausweisende muss "mystisch" resp. nicht klar bleiben. Insofern die Philosophie mit ihren Fragen und ihren versuchten Antworten aber erst jenseits der Naturwissenschaft beginnt, steht sie in dem Dilemma, nichts klar sagen zu können. Gewissermaßen eine Bankrotterklärung für das Vermögen der Philosophie und insofern eine Neuauflage ihres alten Skandals. Aber: Wo die Antworten ausbleiben, da schwinden deswegen die Fragen nicht, auch wenn der Rest, wie in Wittgensteins siebenten Satz, eben Schweigen bleibt. Der Trost: Im Spätwerk relativiert er das. Für mich ist der Tractatus ein Beispiel an gedanklicher Folgerichtigkeit und Stringenz. Klar sagbar ist eben wenig, sicher noch weniger. In einem Zeitalter des Geschwätzes über alles und nichts tut es gut, das zu wissen.
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 8. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Die "Logisch-philosophische Abhandlung", auch als "Tractatus logico-philosophicus" bekannt, zählt zu den bemerkenswertesten philosophischen Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts. Ludwig Wittgenstein schrieb das Buch während des Ersten Weltkrieges und arbeitete dann als Volksschullehrer und Architekt, bevor er an das Trinity College in Cambridge berufen wurde.

Das Werk "äußerster sprachlicher Konzentration und formaler Strenge" setzt auf den Arbeiten Freges und Russels auf. Immer wieder erweist Wittgenstein im Text seinen geistigen Vordenkern und Lehrern die Ehre.

Im Vorwort skizziert Wittgenstein den Grundgedanken des Buches mit den Worten: "Das Buch behandelt die philosophischen Probleme und zeigt - wie ich glaube - dass die Fragestellung dieser Probleme auf dem Missverständnis der Logik unserer Sprache beruht. Man könnte den ganzen Sinn des Buches etwa in die Worte fassen: Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen."

Bereits aus diesen eingehenden Worten wird ersichtlich, welche Bedeutung Wittgenstein den Begriffen Sprache und Logik beimisst. Den Wert des Buches leitet er aus der Unantastbarkeit und Endgültigkeit der Gedanken ab: "Ich bin also der Meinung, die Probleme im Wesentlichen endgültig gelöst zu haben." Wohl ist er sich bewusst, "wie wenig damit getan ist, dass diese Probleme gelöst sind."

Analysieren wir zunächst den Begriff Sprache. Die Sprache ist die Gesamtheit aller Sätze. Sie legt die Grenze zwischen dem, was gesagt werden kann, und dem, was unsagbar bleibt, fest. Der Satz ist der sinnlich wahrnehmbare, ausgedrückte Gedanke. Die einfachste Form des Satzes ist der Elementarsatz.
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