Pressestimmen
»'Trümmer' ist nicht nur ein Buch für absolute Krimi-Fans, sondern eine fesselnde Darstellung der Nachkriegszeit. Ein fein gezeichnetes Porträt eines jungen Manns in schwierigen Zeiten – kombiniert mit einer spannenden Kriminalgeschichte.« Kölner Stadt-Anzeiger, 05.03.2002 zu Trümmer
Bild Köln, 24.09.2001
»Ermittlungen in einer zerbombten Stadt. Brisant und aktueller denn je.«
Rheinische Post Leverkusen, 06.11.2001
»Geduldig und ohne Hast spinnt der Journalist vor der historischen Kulisse die einzelnen Fäden um einen vermeintlichen Raubüberfall.«
Krimi-Forum, 23.11.2001
»Ein Krimi in schwarz-weiß, wie die Filme aus den fünfziger Jahren.«
Kölner Stadt-Anzeiger, 20.12.2001
»'Trümmer' ist nicht nur ein Buch für absolute Krimi-Fans, sondern eine fesselnde Darstellung der Nachkriegszeit. Ein fein gezeichnetes Porträt eines jungen Manns in schwierigen Zeiten - kombiniert mit einer spannenden Kriminalgeschichte«
Franzz, 01.01.2002
»In diesem spannenden Köln-Krimi verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld, was den Leser bis zum Schluss den Atem anhalten lässt.«
Die Alligatorpapiere, 08.08.2002
»Frangenberg ist mit 'Trümmer' ein dichter Erstlingsroman gelungen, der eine aufregende Zeit erstaunlich subtil schildert, unaufdringlich ethische Fragen zur Disposition stellt und mit erfreulicher Zurückhaltung die Geschichte einer wahren Begebenheit erfindet. 'Trümmer' wurde vom Syndikat in der Sparte Debutroman für den Friedrich-Glauser-Preis 2001 nominiert.«
Kurzbeschreibung
Der 21jährige Richard Munckler sitzt in einem klapprigen Opel-Admiral, einer Leihgabe der britischen Militärpolizei, und ist auf dem Weg zu seinem ersten Fall als Polizist der Kölner Mordkommission: Am 19. November 1947 ist in der Lindenthaler Rurstraße eine Frau erschossen worden. Alles deutet auf einen Raubüberfall von ehemaligen Zwangsarbeitern hin, doch schon bald kommen Zweifel auf. Die schwierigen Ermittlungen in der Nachkriegszeit konfrontieren den jungen Polizisten nicht nur mit der Doppelmoral und den Verstrickungen der Vorkriegsgeneration, die ihre Vergangenheit verdrängt und auf eine bessere Zukunft hofft, sondern auch mit dem eigenen Versagen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld verschwimmen. Ein anerkannter politisch Verfolgter wird zum Hauptverdächtigen, ein Oberinspektor der Polizei durch seine Tätigkeit während der NS-Zeit belastet, ein einst geknechteter Zwangsarbeiter zum brutalen Kriminellen. Der Krimi beruht auf einem wahren Fall, der die Kölner Polizei in den Jahren 1946/47 beschäftigte.
Der Autor über sein Buch
Unter den Trümmern des zweiten Weltkriegs...
...sind nicht nur Menschleben verschüttet und zerstört worden. Orientierung, Halt und Sicherheit sind verloren gegegangen. In dieser Zeit, im November 1947, wird in Köln-Lindenthal eine Frau erschossen aufgefunden. Die schwierigen Ermittlungen in der Nachkriegszeit konfrontieren den jungen Polizisten Richard Munckler nicht nur mit der Doppelmoral und den Verstrickungen der Vorkriegsgeneration, die ihre Vergangenheit verdrängt und auf eine bessere Zukunft hofft, sondern auch mit dem eigenen Versagen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld verschwimmen. Ein anerkannter politisch Verfolgter wird zum Kriminellen, ein Oberinspektor wird belastet, ein ehemaliger Zwangsarbeiter wird zum Kriminellen...
...sind nicht nur Menschleben verschüttet und zerstört worden. Orientierung, Halt und Sicherheit sind verloren gegegangen. In dieser Zeit, im November 1947, wird in Köln-Lindenthal eine Frau erschossen aufgefunden. Die schwierigen Ermittlungen in der Nachkriegszeit konfrontieren den jungen Polizisten Richard Munckler nicht nur mit der Doppelmoral und den Verstrickungen der Vorkriegsgeneration, die ihre Vergangenheit verdrängt und auf eine bessere Zukunft hofft, sondern auch mit dem eigenen Versagen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld verschwimmen. Ein anerkannter politisch Verfolgter wird zum Kriminellen, ein Oberinspektor wird belastet, ein ehemaliger Zwangsarbeiter wird zum Kriminellen...
Über den Autor
Helmut Frangenberg, geboren 1966 in Köln, ist gelernter Journalist. Nach seinem Studium der Geschichte, Politik und Germanistik arbeitete er als Redakteur und Programmplaner bei »Radio Köln« und wechselte im Jahr 2000 in die Lokalredaktion der Kölnischen Rundschau. Er ist verheiratet und Vater zweier Söhne.