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Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser Taschenbuch – 10. Januar 2011

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 1. Auflage 2011 (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865322530
  • ISBN-13: 978-3865322531
  • Originaltitel: Painted Ladies
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Bostoner Privatdetektiv Spenser lässt sich in Sachen Kunstraub von einem ängstlichen Akademiker als Bodyguard engagieren. Ein lässiger Job, wie er meint. Was soll bei der Aktion Geld gegen Diebstahlsware schon passieren? Doch dann büßt Spenser bei dieser Unternehmung seinen, wenn auch unsympathischen, Klienten ein. Das schreit, so der coole Privatermittler, nach Rache … Fazit: Mr. Raubein in verlustreicher Schlacht gegen Verbrechen in Nadelstreifen sowie im Kampf für die Ehre und die Unversehrtheit des schwachen Geschlechts. Sehr schön!« (Barbara Keller berlinkriminell.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert B. Parker wurde 1932 geboren. 1971 promovierte er an der Universität Boston über die »Schwarze Serie« in der amerikanischen Kriminalliteratur. 1973 erschien sein erster Roman und bereits 1977 erhielt er für den Titel »Auf eigene Rechnung« den Edgar-Allan-Poe-Award für den besten Kriminalroman des Jahres. Am 18. Januar 2010 verstarb Robert B. Parker ganz plötzlich und unerwartet in Massachusetts.

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Kundenrezensionen

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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Vor 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. Seit 1973 hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren. Dieser Thriller ist der letzte Spenser-Roman, den Parker vollendet hat.

Es macht Spaß zu lesen, wie Spenser seine Fälle löst, denn er geht als Jäger an die Sache heran. Er fragt, er bohrt, er gerät in Gefahr. Dabei ist Spenser kein Überheld, sondern ein Mann, der auf seinem Weg bleibt, den er einmal eingeschlagen hat. Auch, wenn es ein unbequemer Weg ist. Spenser ist damit eine Figur, wie man sie seit den Hardboiled-Thrillern von John D.MacDonald, Mickey Spillane, Raymond Chandler oder Donald Westlake/ Richard Stark vermisst.

Die schlechte Nachricht ist, dass wieder einmal Frank Böhmert übersetzt hat. Bisher hat Böhmert mit 'jepp' genervt, statt einem einfachen 'ja'. Diesmal lässt er die Figuren ständig 'hui' und 'oi' sagen. Und: es wird norddeutsch gesprochen: 'Die haben Akten zu angelegt' (Seite 81). 'Perry Rhodan'-Freunden mag das egal sein. Aber Robert Parker hat eine solche Sprache nicht verdient. - Trotzdem muss man froh sein, dass seine Bücher hier erscheinen. Angeblich werden nun auch die älteren Spenser-Romane neu aufgelegt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rockstarbaby am 23. Juli 2012
Format: Kindle Edition
Spenser ist Privatdetektiv und wird von einem Professor engagiert, der Personenschutz haben will. In seinem Museum wurde ein Gemälde geraubt, was gegen Lösegeld eingetauscht werden soll. Doch kurz nach der Übergabe gibt es eine Explosion. Von Bild und Professor sind nur noch Fetzen übrig.

Das Titelbild hat mich lange davon abgehalten, dieses Buch zu lesen. Der Klappentext klingt zwar nicht schlecht, doch nie hätte ich gedacht, dass sich unter diesem hässlichen, nichtssagenden Cover so eine humorvoller, angenehm zu lesender Krimi versteckt.

Der Krimi wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Spenser erzählt. Spenser ist auf der einen Seite sympatisch, witzig und schlagfertig, andererseits zögert er aber auch nicht zu schiessen, um seine Rache zu bekommen, ermittelt verbissen weiter und setzt lieber sein Leben aufs Spiel als aufzugeben.

Der Krimiteil ist spannend und logisch aufgebaut. Die Ermittlungen konnte ich jederzeit nachvollziehen, sie wirkten nicht gestellt und auch die Auflösung war passend.

Das Buch liest sich durch zahlreiche humorvolle Dialoge sehr schnell und flüssig. Es ist spannend, logisch und hat mir sehr gut gefallen.
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Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Privatdetektiv Spenser sollte eigentlich den Kunstexperten Dr. Ashton Prince bei einer erpresserischen Geldübergabe beschützen, doch Prince wird vor den Augen seines Bodyguards in die Luft gesprengt. Spenser, der das Gefühl hat versagt zu haben, macht sich auf die Suche nach den Mördern und schnell wird ihm klar, daß der Urspung der Tat vor vielen Jahrzehnten in Europa gelegt wurde.
Wie bei dem amerikansichen Autor Robert Brown Parker nicht anders zu erwarten, schildert er die Story unglaublich leichtgängig und brilliert vor allem wieder einmal durch die scharfen und handlungsfördernden Dialoge. Doch natürlich bleiben auch Actionmomente nicht auf der Strecke und werden hier und da sinnvoll in das Geschehen miteingebaut. So ist der Detektivroman ruck-zuck durchgelesen, allerdings ist der Plot nicht der ganz große Renner und auch der Bösewicht ist bereits viele dutzend Seiten vor Romanende entlarft. Schade, hier hat Parker bereits bessere Arbeit geleistet.
Die Hintergrundgeschichte basiert auf einer schwierigen historischen Thematik, die mit Beutekunst aus dem Zweiten Weltkrieg, dem KZ Auschwitz und dem Holocaust im Wesentlichen verbunden wurde. Jedoch gelingt es Parker alles in allem aber eigentlich ganz gut, die Themenkomplexe mit der gegenwärtigen Mordtat zu verbinden.
Wie gewohnt führt der Privatdetektiv Spenser den Leser als Ich-Erzähler durch die Geschichte und es tut durchaus weh, wenn man sich vergegenwärtigt, daß er dies hier zum letzten Mal tut, denn der 2010 erschienene Roman ist der letzte Spenser-Krimi, den Parker geschrieben hat. Parker verstarb nämlich noch im selben Jahr und sagt mit diesem Buch quasi "adieu".
Fazit: Sicherlich nicht das stärkste Spenser-Buch, aber natürlich dennoch auf jeden Fall ein lesbarer und empfehlenswerter Kriminalroman.
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Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2012
Format: Taschenbuch
*Mein erster Klient des Tages - und der Woche, um ehrlich zu sein - kam am Dienstag nach Thanksgiving in mein Büro und setzte sich in einen der Stühle für meine Klienten. Er war mittelgroß und schlank und trug einen braunen Tweedanzug, eine blaue Fliege mit Paisley-Muster und eine zufriedene Miene.
"Sie sind Spe4nser", sagte er.
"Ja, bin ich."
~~~~~~~~~~
Dr. Ashton Prince braucht die Hilfe von Spenser. Ein wertvolles Gemälde wurde gestohlen. Lösegeld. Spenser soll die Geldübergabe beschützen. Doch alles läuft irgendwie schief. Eine Explosion tötet Dr. Prince und das kostbare Bild fällt den Flammen zum Opfer.
Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt - er will den Fall aufklären.
~~~~~~~~~~
Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. Das vorliegende Buch "Trügerisches Bild" (im Original: "Painted Ladies") ist sein 38. Spenser-Krimi. Leider sein letzter Krimi, aber ein würdiger Abschluss. Schon oft wurde konstatiert: Spenser ist Philip Marlowes legitimer Nachfolger - dem stimme ich weitgehend zu.
Viele Diskussionen gibt es in diesem Forum die Übersetzung betreffend. Ich kann es nicht wirklich beurteilen, da ich das Buch nicht in der amerikanischen Originalausgabe gelesen habe (und ich muß zugeben: ich könnte es auch nicht).
Fernab dieser Übersetzungs-Diskussion: Ich bin beeindruckt von Spensers letztem Auftrag ...
Kriminalliteratur kommt von unten - und das ist und war die Stärke von Robert B. Parker!
Mit besten Empfehlungen -
[Reinhard Busse]
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