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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen24
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am 24. August 1999
Das ist wieder mal ein Buch von der Sorte: Leg es nicht weg, bis man fertig ist. Man ist von Anfang an fesselt von der spannenden und annrührenden Geschichte von Avery Daniels. Bei einem Flugzeugabsturz rettet sie sich selbst und ein Mädchen namens Mandy Ruthledge. Weil sie so schwer verletzt ist, insbesondere das Gescht total zerstört, hält man sie irrtümlicher Weise für Mrs. Ruthledge. Da sie sich nicht mitteilen kann, veranlasst ihr "Mann" eine wiederherstellende Gesichtoperation - Avery erhält das Gesicht von Carole. Da jemand an ihrem Krankenbett eine Morddrohung gegen ihren "Mann" ausgesprochen hat, der zu dieser Zeit für den Senatosposten kandidiert entschließt sie sich die Rolle der Carole weiterzuspielen nachdem sie sich schon längst wieder verständigen kann. Von da an verstrickt sie sich wegen ihrer Unwissenheit über die wirkliche Carole immer weiter in die Affären und Probleme der Familie. Doch sie kommt auch dem Täter immer näher und läuft somit Gefahr selbst zum Ziel des Anschlages zu werden. Hinzu kommt ihre immer werdende Liebe zu ihrem "Mann" Tate und ihrer Tochter "Mandy". Wie man sieht wird es zu keinem Zeitpunkt langweilig und man hat sich schon nach wenigen Minuten völlig in Avery hineinversetzt und fühlt und leidet mit ihr. Viel Spaß bie der Suche nach dem Attentäter und dem Ende! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Oktober 2004
Avery Daniels erwacht nach einem Koma im Spital und ist von unten bis oben mit Bandagen zugeschnürt. Sie überlebt einen Flugzeugabsturz mit sehr schweren Verbrennungen. Sie kann den Kopf nicht bewegen, nicht sprechen, nicht schreiben - die einzige Möglichkeit für sie sich zu Äussern, sind ihre Augen. Aber mit Blinzeln oder Tränen erreicht man oft das Falsche. Sie erkennt langsam, dass sie mit einem angehenden Senator namens Tate verheiratet ist, dass jemand Tate umbringen will und dass sie sich sehr entspannt fühlt, wenn er da ist. Aber sie weiss auch, dass sie nicht seine Frau Carole Rutledge ist, sondern Avery Daniels, eine Journalistin.

Da alle sie für Carole halten und sie niemandem mitteilen kann, wer sie wirklich ist, wird ihr Gesicht nach den Fotovorlagen von Carole plastisch operiert. Als sie dann endlich reden oder schreiben kann, merkt sie, dass sie aus dieser Verwechslung nicht ohne Schmerz, Wut usw. raus kommt. Zusätzlich hat Tate von Carole überhaupt keine gute Meinung und sie sind nur noch verheiratet, da es für eine Senator-Wahl nicht sonderlich gut ist, geschieden zu sein. Ihre gemeinsame 3-jährige Tochter hat Alpträume, denn sie wurde bis jetzt eingeschüchtert oder lieblos behandelt. Es gibt also für Avery mehrere Gründe, die Frau weiter zuspielen, vorallem, da sie sich in Tate verliebt hat.

Das Buch ist extrem spannend geschrieben. Die üblichen Mischung aus Abenteuer, Sex und Gefühle ist natürlich dabei. Es ist vorallem sehr schwierig aufzuhören.

Es gibt ja Bücher die sind so spannend, dass man sie auch mit "nur" gutem Inhalt ohne Unterbruch lesen kann, und dann gibt es die Bücher, welche einen sehr guten Inhalt haben, aber die Spannung einfach nicht da ist. Und SB schafft es wieder einmal einen guten Inhalt super gut zu erzählen. Ob dann der Inhalt 100% überzeugt, ist wieder eine andere Frage.
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am 18. Oktober 2007
Der Anfang dieser Geschichte ist einfach unglaublich spannend. Sich vorzustellen man liegt im Krankenhaus, das Gesicht verbunden, nicht in der Lage zu sprechen und alle halten einen für eine ganz andere Person, man kann sich nicht wehren. Das hat mich so gefesselt, dass ich nach den ersten 50 Seiten schon nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Zwar wird das ganze dann etwas unglaubwürdig, Avery gibt sich als Politikergattin aus und ihr Mann merkt es nicht. Aber trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen und es bis zum Ende hin genossen. Die Spannung reißt nicht ab und man wird immer tiefer in die Geschichte von Avery hineingezogen. Wann wartet auf den Zeitpunkt, an dem die ganze Lüge auffliegt. Macht einfach Spaß zu lesen.
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am 5. Januar 2010
Das Thema des Flugzeugabsturzes und der Verwechslung find ich an sich sehr gut. Avery wird nach einem Flugzeugsabsturz, bei dem viele verbrannt sind oder Verbrennungsverletzungen erlitten haben, mit der Senatorenfrau Carole verwechselt. Nach einer plastischen Chirurgie sieht sie im Gesicht genauso wie diese aus... Das ist ja gerade noch nachvollziehbar, nicht nachvollziehbar ist jedoch, dass der Ehemann Tate und die Familie trotz signifikanter Änderungen des Verhaltens nicht erkennen, dass Avery nicht Carole ist.
Das Ende ist zwar überraschend, jedoch geht hier die Phantasie mit Sandra Brown deutlich durch. Der Grund für die gewollte Ermorderung des Senators Tate ist extrem an den Haaren herbeigezogen. Der Vorteil ist, dass man das Ende nicht wirklich erahnt, jedoch ist man aufgrund der Irrealiät des Endes enttäuscht.
Trotzdem find ich die Mischung zwischen Thriller und Erotik nach Sandra Brown-Manier wieder einmal gut gelungen. Wenn man von der Irrealität der Geschichte absieht, ist das Buch vor allem deswegen lesenswert, da es die Autorin wieder schafft, Spannung im Sinne des Thrillers als auch im Bereich der Erotik aufzubauen.
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am 29. Juli 2003
Mein erstes Buch von SB und ich bin ihr sofort verfallen! Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Flüssiger, leicht lesbarer Stil, packende nicht vorhersehbare Handlung, defakto keine uninteressanten Nebenschauplätze, äusserst sympathische Hauptfiguren und eine exzellente Mischung aus (recht offen beschriebenem) Sex and Crime! Einziger Nachteil: Viel zu kurz;-)
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am 14. Juni 2004
Dieses Buch war mein 1. Sandra Brown-Buch. Seit dem bin ich der Fan schlicht weg. Man fiebert mit der Darstellerin mit und will wissen wer steckt hinter all dem ?? Es ist zwar typ. amerikanisch aber dennoch sehr gut geschrieben. ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen.
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am 20. April 2003
Trügerischer Spiegel war mein erstes SB-Buch und wie man sich sicher denken kann nicht mein letztes ;-)
Trotzdem ist es mein absoluter Favorit. Ein Buch das ich nicht mehr zur Seite legen konnte, sobald ich einmal damit begonnen hatte. Die Liebesgeschichte um Avery Daniels und den texanischen Senator Tate Rutledge ist einfach zu fesselnd (romantisch u. spannend zugleich).
Sehr gut fand ich auch die anderen Charaktere (Tates Tochter, seine rebellische Nichte, Avery's Freunde/ Kollegen,...).
Zum Mordkomplott: das Rätselraten um den geheimnisvollen Attentäter (bzw. Auftraggeber) -> dramaturgisch perfekter Spannungsaufbau mit (für mich) überraschendem Ende
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am 2. August 2013
Vorweg: Es handelt sich hier eher um einen etwas spannenderen Roman, denn um einen Thriller.

Nach einem Flugzeugunglück stirbt Carole, die Frau des Senatorenkandidaten Tate. Die Journalistin Avery überlebt schwer verletzt. Durch eine zufällige Verwechslung und anschließende Gesichtsoperation wird Avery zu Carole und übernimmt deren Rolle. Anfänglich um eine Story zu schreiben später aus Liebe. Sie erfährt, dass unter ihrer bzw. "Caroles" Mitwisserschaft ein Attentat auf Tate geplant ist.
Ok, der Ansatz der Geschichte ist zwar sicherlich auch schon arg konstruiert aber als Fiktion noch akzeptabel. Nur wie unglaubwürdig es dann weitergeht, dass keine nahestehende Person aus der Familie oder des Freundeskreises über Monate die Verwechslung bemerkt obwohl immer wieder Indizien und Gelegenheiten auftauchen ist schon arg hanebüchen. Dazu kommt, dass sich über weite Teile des Buches die Ereignisse in variierenden Facetten immer wiederholen und somit langatmig werden ohne dass es die Geschichte wirklich vorantreibt. Am Ende geht es dann holterdipolter und es kommt zu einer teilweise überraschenden Aufklärung.
Letztlich rettet das Buch nur der angenehme Schreibstil der Autorin halbwegs aus dem inhaltlichen Desaster. Allein schon die Beschreibungen der gelegentlichen erotischen Begegnungen zwischen Avery (als Carole) und Tate sind ohne Vulgarität sehr schön beschrieben.
Inhaltlich nur 2 Sterne, stilistisch 4 Sterne. Macht 3 Sterne.
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am 17. September 2012
Man darf nicht vergessen, dass das Buch 1990 das Licht der Welt erblickt hat.
Damals standen Handys und Internet (für Alle) noch in Kinderschuhen.

Die Frage, die sich mir stellt - ist sowas (der Plott) überhaupt möglich?

Der genetische Fingerabdruck wurde 1984 entdeckt und kam schon 1988 in deutsche gerichte.
Also wäre es durch aus empfehlenswert dieses Wissen im Buch einzusetzen, oder zumindest ein einfaches Bluttest.
Dadurch hätte man noch mehr Dramatik einbauen können, weil diese Befunde selbstverständlich gefälscht werden müssten (ein einfaches Verschwinden animiert nur zur Testwiederholung).

Und anlehnend an die Kritik von seiner Lordschaft - Jaaaaaa, es gibt in der Tat Menschen, die aus einer vergleichbaren Situation das Beste versuchen zu machen.
Und Jaaaaa, es gibt Chirurgen, die ein Gesicht verändern können.
Kam diese Geschichte zu kurz?
Ich weiß, dass man mehrere OPs dafür braucht, aber ich möchte in einem Buch, in dem um etwas anderes geht, keine solche Details lesen.
Und Jaaaa, man darf einen Schock erleiden. Ich hätte da aber eine totale Amnesie eingebaut.

Sollte die Autorin diesen Roman an heutige Gegebenheiten anpassen wollen, könnte daraus etwas absolut phantastisches entstehen.
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am 2. Oktober 2006
Avery stürzt mit dem Flugzeug ab, ein totes Opfer hat plötzlich ihr Medaillon in der Hand, ein überarbeiteter Leichenbeschauer pfuscht, und - schwupps! - schon gilt die Reporterin Avery als tot und wird als Politikerfrau "wiedergeboren". Doch damit nicht genug, jetzt folgt der Auftritt des hypererfolgreichen plastischen Chirurgens, der Carole "wiederherstellt", und das natürlich a) schnell wie der Wind, b) mega-erfolgreich und c) leider super-unrealistisch. Und genau hier ist der Punkt, an dem aus dem clever aufgezogenen Thriller ein unglaubwürdiger Langweiler erster Kajüte wird. Avery stellt die Verwechslung nicht klar, nimmt lieber Gesichts-OP und Missverständnisse in Kauf, und warum? Weil sie sich urplötzlich zur Hobby-Detektivin berufen fühlt und den ihr völlig unbekannten Tate vor einem ach-so-mysteriösen Mörder retten will. Und weil sie als Reporterin nach einem beruflichen Fehlschlag eine große Story braucht. Aha - fragt sich nur, warum plötzlich alle Beteiligten (Ehemann, Schwiegervater, Schwager, etc.) auf superdumm schalten und viele Hinweise auf die "falsche" Carole nicht bemerken: die Rechtshänderin schreibt plötzlich mit links, aus dem faulen, intriganten Miststück ist plötzlich eine arbeitswütige, liebevolle Mutter und Ehefrau geworden und auch sonst ist an Carole eigentlich nichts mehr so, wie es mal war. Aber alle halten still, und so plätschert der Roman im Mittelteil, der fast schon brutal langweilig ist, vor sich hin und läßt die farb- und charakterlose Avery alias Carole als fragwürdige Heldin dastehen. Und auch, wenn dieses Buch auf dem ersten Blick alles zu haben scheint: mutige, selbstlose Heldin, tapferer Held, der genau im richtigen Moment schwach wird, garniert mit einem armen, ewig leidendem Kind, das durch die neue "Mama" richtig aufblüht - die Geschichte ist und bleibt langweilig, unrealistisch (selbst für das Land der begrenzten Unmöglichkeiten) und so anregend wie ein abgestandenes Mineralwasser.
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