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Rom, Träume. Moravia, Pasolini, Gadda und die Zeit der Dolce Vita [Gebundene Ausgabe]

Maike Albath
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

11. September 2013
Mit die schönsten Seiten in der italienischen Nachkriegsgeschichte wurden in Rom zur Zeit des Dolce Vita geschrieben. Während Fellini seine Filme drehte, in denen neben Marcello Mastroianni auch ein gewisser Paparazzo auftrat, drängelten sich Hollywoodschauspieler auf der für Amerikaner ebenso schicken wie billigen Via Veneto. Die Kulturlandschaft jener Zeit aber wurde geprägt von den Freunden um Elsa Morante, Alberto Moravia, Carlo Emilio Gadda, Ennio Flaiano und Pier Paolo Pasolini. Sie mischten sich mit polarisierender Stimme in das politische und kulturelle Geschehen. Mit ihren Büchern und heiß umstrittenen Filmen schrieben sie ein bis heute unvergängliches Kapitel italienischer Kulturgeschichte. Und sie deuteten eine Entwicklung, die Italien nicht loslässt: der viel zu rasante Aufstieg zur Mediengesellschaft.

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Rom, Träume. Moravia, Pasolini, Gadda und die Zeit der Dolce Vita + Gelassenheit: Was wir gewinnen, wenn wir älter werden
Preis für beide: EUR 33,00

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Berenberg Verlag; Auflage: 1. (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937834656
  • ISBN-13: 978-3937834658
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maike Albath, geboren 1966 in Braunschweig, lebt in Berlin. Sie ist Literaturkritikerin, hat mehrere Jahre in Turin und Padua gelebt und ist eine der profiliertesten Kennerinnen der italienischen Gegenwartskultur. Ihre Arbeit wurde 2003 mit dem Alfred-Kerr-Preis für Lite raturkritik belohnt. 2010 erschien im Berenberg Verlag »Der Geist von Turin. Pavese, Ginzburg, Einaudi und die Wiedergeburt Italiens nach 1943«, ein Buch, das Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung) »so elegant wie unaufdringlich« fand.

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5.0 von 5 Sternen Eindrücklich und kompetent 1. Juli 2014
Von p-stoyan
Rom die ewige Stadt, Rom der brütende Sommer, Rom die Kulturmetropole, Rom, die Stadt mit der großartigen Historie. Aber das ist nur am Rande Thema des Buchs. Rom ist vor allem eine Stadt der Literatur (gewesen?) - das ist zwischen den Zwanzigern und den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts - die Namen dazu: Alberto Moravia, Elsa Morante, Pier Paolo Pasolini, Carlo Emilio Gadda und Ennio Flaiano - Namen wie Cesare Pavese, Natalia Ginzburg, Tomasi di Lampedusa, Paolo Volponi oder La Capria finden zwar auch ins Buch, spielen aber nur eine Statistenrolle. Die fünf vorgestellten Autoren haben sehr viel beizutragen:

Alberto Moravia - wenn man so will der Kopf der Gruppe - wobei das Wort Gruppe ungenau ist - bei aller Freundschaft - und all den Begegnungen der Schriftsteller, mehrmals täglich sogar - man kann lesen: sie kannten sich zwar, aber doch hatte jeder für sich ein eigenes Konzept, Anliegen oder Programm. Moravia also: der vielleicht Bekannteste und Berühmteste von ihnen - bis er von Pasolini, was den Ruhm angeht, in den Schatten gestellt wird - Moravia: seine Bücher finden sogar den Weg auf die Leinwand (die Verachtung unter der Regie von Jean Luc Godard), Der große Irrtum (Bertolucci), Ich und Er (Doris Dörrie)
"Die Gleichgültigen" von 1929 scheint es nur noch gebraucht zu geben (?)

Elsa Morante - die große Frau an Moravias Seite - bekannt durch den Roman La Storia von 1974. Scheinbar sehr Moravia-fixiert – scheinbar emotional – von tiefem Ernst. "So wie ihn Kinder besitzen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas für Italophile 15. Juli 2014
Von Paperbook
Quäkende Stimme? Um was gehts denn hier?
Wer Italien liebt und sich ein bisschen in seiner Kultur auskennt, wird dieses Buch lieben und nach der Lektüre Italien wieder ein bisschen besser verstehen.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rom, Träume: Moravia, Pasolini... 23. Juni 2014
Von Doreca 41
Bin gespannt auf eine oder mehrere Rezensionen zu dem o.a.Buch, da der Preis ziemlich hoch ist. Eine Leseprobe waere
hilreich. Was der Vorgänger geschrieben hat ist unqualifiziert..
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0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum quakt sie? 3. Juni 2014
Warum quakt sie im Radio immer so? Ein phonologisches Phänomen, welches schwerlich zu erklären ist. Es bedürfte einer logopädischen Behandlung.

Noch auffälliger als das Quäken ist die Tatsache, daß die Moderatorin das geschlossene e als offenes e ausspricht, also z. B. statt: Der Wert der Ehre sagt: Der Wärt der Äre; und dann das ä auch noch übertreibt. In Wörtern, die ohnehin ein ä enthalten, übertreibt sie dieses noch extra.

Wir können also vom Quaken und Quäken sprechen, und ich früge mich nach einer soziolinguistischen Interpretation dieses Phänomens. (Deutsch nicht Muttersprache? Hörschwäche? Unmusikalität? Später Spracherwerb? Bildungs- und sprachfernes Milieu? Infantilismus?)
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