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Rom, Träume. Moravia, Pasolini, Gadda und die Zeit der Dolce Vita Gebundene Ausgabe – 11. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Berenberg Verlag; Auflage: 1. (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937834656
  • ISBN-13: 978-3937834658
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maike Albath, geboren 1966 in Braunschweig, lebt in Berlin. Sie ist Literaturkritikerin, hat mehrere Jahre in Turin und Padua gelebt und ist eine der profiliertesten Kennerinnen der italienischen Gegenwartskultur. Ihre Arbeit wurde 2003 mit dem Alfred-Kerr-Preis für Lite raturkritik belohnt. 2010 erschien im Berenberg Verlag »Der Geist von Turin. Pavese, Ginzburg, Einaudi und die Wiedergeburt Italiens nach 1943«, ein Buch, das Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung) »so elegant wie unaufdringlich« fand.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von leo buch am 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Rom die ewige Stadt, Rom der brütende Sommer, Rom die Kulturmetropole, Rom, die Stadt mit der großartigen Historie. Aber das ist nur am Rande Thema des Buchs. Rom ist vor allem eine Stadt der Literatur (gewesen?) - das ist zwischen den Zwanzigern und den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts - die Namen dazu: Alberto Moravia, Elsa Morante, Pier Paolo Pasolini, Carlo Emilio Gadda und Ennio Flaiano - Namen wie Cesare Pavese, Natalia Ginzburg, Tomasi di Lampedusa, Paolo Volponi oder La Capria finden zwar auch ins Buch, spielen aber nur eine Statistenrolle. Die fünf vorgestellten Autoren haben sehr viel beizutragen:

Alberto Moravia - wenn man so will der Kopf der Gruppe - wobei das Wort Gruppe ungenau ist - bei aller Freundschaft - und all den Begegnungen der Schriftsteller, mehrmals täglich sogar - man kann lesen: sie kannten sich zwar, aber doch hatte jeder für sich ein eigenes Konzept, Anliegen oder Programm. Moravia also: der vielleicht Bekannteste und Berühmteste von ihnen - bis er von Pasolini, was den Ruhm angeht, in den Schatten gestellt wird - Moravia: seine Bücher finden sogar den Weg auf die Leinwand (die Verachtung unter der Regie von Jean Luc Godard), Der große Irrtum (Bertolucci), Ich und Er (Doris Dörrie) "Die Gleichgültigen" von 1929 scheint es nur noch gebraucht zu geben (?)

Elsa Morante - die große Frau an Moravias Seite - bekannt durch den Roman La Storia von 1974. Scheinbar sehr Moravia-fixiert – scheinbar emotional – von tiefem Ernst. "So wie ihn Kinder besitzen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paperbook am 15. Juli 2014
Quäkende Stimme? Um was gehts denn hier?
Wer Italien liebt und sich ein bisschen in seiner Kultur auskennt, wird dieses Buch lieben und nach der Lektüre Italien wieder ein bisschen besser verstehen.
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0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doreca 41 am 23. Juni 2014
Bin gespannt auf eine oder mehrere Rezensionen zu dem o.a.Buch, da der Preis ziemlich hoch ist. Eine Leseprobe waere
hilreich. Was der Vorgänger geschrieben hat ist unqualifiziert..
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0 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolaj Aaron am 3. Juni 2014
Warum quakt sie im Radio immer so? Ein phonologisches Phänomen, welches schwerlich zu erklären ist. Es bedürfte einer logopädischen Behandlung.

Noch auffälliger als das Quäken ist die Tatsache, daß die Moderatorin das geschlossene E als offenes E ausspricht, also z. B. statt: Der Wert der Ehre sagt: Der Wärt der Ähre; und dann das ä auch noch übertreibt. In Wörtern, die ohnehin ein ä enthalten, übertreibt sie dieses noch extra.

Wir können also vom Quaken und Quäken sprechen, und ich früge mich nach einer soziolinguistischen Interpretation dieses Phänomens. (Deutsch nicht Muttersprache? Hörschwäche? Unmusikalität? Später Spracherwerb? Bildungs- und sprachfernes Milieu? Infantilismus? Als Kind zuviel Mickey-Maus-Filme gesehen?)

Maike Albath ist allerdings mitnichten die Einzige, sie steht lediglich, zusammen mit Charlotte Roche, an der Spitze der phonetischen Vermickeymausung der dt. Gesellschaft. Auch offiziöse Sprecherinnen der ARD, selbst in der Tagesschau, verwechseln mittlerweise das geschlossenen E mit dem offenen.

Man stelle sich vor: Ein Dialog zwischen Mickey Maus und Daisy Duck, synchronisiert von Charlotte Roche und Maike Albath. Perfekt!
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