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Träume Bilder. Bilder Träume: Die Geschichte der Ufa von 1917 bis heute
 
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Träume Bilder. Bilder Träume: Die Geschichte der Ufa von 1917 bis heute [Gebundene Ausgabe]

Antonia Meiners , Antje Taffelt
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Antonia Meiners
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neun Jahrzehnte bewegte Bilder- Die Geschichte der UFA Die spannende Vergangenheit und die lebendige Gegenwart des Film- und Fernsehrproduzenten UFA - von Heinz Rühmann bis "Deutschland sucht den Superstar" - in einem reich bebilderten Band nicht nur für Filmliebhaber Die UFA ist eines der traditionsreichsten Unternehmen Deutschlands. Vor 90 Jahren während des ersten Weltkriegs, auf die Betreiben des Generals Ludendorff gegründet, entwickelte sich die "Universum-Film Aktiengesellschaft" in den Zwanzigerjahren zu einer erfolgreichen Filmexperimentierwerkstatt des Expressionismus und bald zum bedeutendsten deutschen Filmkonzern. Filme wie "Metropolis" oder "Der blaue Engel", Stars wie Asta Nielsen oder Emil Jannings und Regisseure wie Ernst Lubitsch oder Fritz Lang wurden zu Symbolen deutscher Filmkunst. Nach 1933 Joseph Goebbels unterstellt, entwickelten sich die Ufa-Ateliers zu Produktionsstätten einer gigantischen Unterhaltungsindustrie im Dienst der NS-Propaganda, denen Stars wie Maria Rökk und Zarah Leander, Heinrich George und Heinz Rühmann oder auch Leni Riefenstahl zu Ruhm verhalfen. Nach 1945 kam zunächst das Aus für die Ufa. In den Babelsberger Ateliers gründete sich die DEFA, und erst in den Fünfzigerjahren trat auch das traditionsreiche Unternehmen mit seinen ambitionierten Filmproduktionen erneut ins Licht der Öffentlichkeit., seit 1964 als Teil der Bertelsmann AG. Heute präsentiert sich die UFA als größter deutscher Fernsehproduzent mit einer einmaligen Genrevielfalt, die von der Produktion großer Fernsehfilme, zahlreicher Serien und Krimireihen, bis hin zu Daily Drama Show und Reality reicht. Dieses Buch ist eine opulent bebilderte Geschichte der UFA; es versetzt den Leser zurück in die große Zeit des deutschen Films und gewährt einen Überblick über die die wechselvolle Historie der größten Traum- und Bilderfabrik der Deutschen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im Ganzen ist das Buch recht ausführlich und gut bebildert aber die Filmauswahl hätte größer sein können. Für die breite Masse sicherlich ein gutes Buch aber für Cineasten und Filmkenner (im Bereich deutscher Film) etwas ungenau und spärlich (kaum technische Daten, etc.).

Ärgerlich sind einige Fehler:

z.B. Unter einem Foto von "Johannes Heesters" steht "Willy Fritsch".

Unter einem Szenenfoto von "Hitlerjunge Quex" (mit Bannführer Kaß, Kameradschaftsführer Fritz Doerries und Ulla Doerries stehen falsche Namen:

Falsch: Bannführer Kaß (Claus Clausen) dankt Heini (Jürgen Ohlsen)
für einen Einsatz (rechts Rotraud Richter).

Richtig: Bannführer Kaß (Claus Clausen) dankt Kameradschaftsführer Fritz
Doerries (Franz Rangspolt) für einen Einsatz (rechts Ulla
Doerries "Helga Bodemer").

Vom Hauptdarsteller "Heini Völker" (Jürgen Ohlsen) gibt es kein Foto.
Ausserdem wird Vater Völker (Heinrich George) als Kommunist beschrieben obwohl er nur zum Kommunismus (KPD) und zur SPD tendiert.

Unter einem Szenenbild mit Willy Fritsch und einer leicht bekleideten Dame steht Willy Fritsch und Hertha Feiler. Wie kann man nur solche Fehler machen?

Es gibt auch noch mehr kleine Fehler, aber die jetzt alle aufzuzählen würde zu lange dauern.

Dieses Buch ist halt nicht wirklich für richtige Kenner und Detailfreaks, aber für die Allgemeinheit recht interessant.
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