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Leseproben,
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Rezension bezieht sich auf: Träum aus: Gedichte (Taschenbuch)
Ziehen sieSchon unsere Kreise Tief bedeckt Hält meine Hand die Sonne Laß uns Noch einmal Von den Wiesen Springen Im späten Licht fällt Unbesehen Dein Blick © Ulrich P. Hinz Die Traurigkeit Nie wieder Ein Rad Zu schlagen Wenn die Sonne Auf den Wiesen Liegt Und der warme Atem der Welt Kinderlachen Spielt Von früher Weißt du Es vergeht © Ulrich P. Hinz Wie ein künstlicher Atemzug Geht mein Blick In die Nacht Einsam ohne Wiederkehr Als Irrtum Vielleicht - Trifft er auf Dich Mitten ins Herz Einer Träne Oder den Zug Deines Mundes Kurz bevor du Lächelst © Ulrich P. Hinz Ich habe dir Aus den Sternen Vorgelesen In deinem Lachen schwieg Die Nacht Du hast der Weißen Meere Weite Aufgerissen An ihrer Wunde Sterbe ich --- Im Traum Wir liegen fern Einander fremd Verloren Und einsam geht Die Venus still Am Morgenhimmel © Ulrich P. Hinz Wir liegen im Land Der Zigeuner Und beten Die Freiheit gaben Wir auf Die traurigen Lieder Lege sie uns in die Nacht Kleiner Zigeuner- Junge von Einst An dessen Lager- Feuer wir Sangen Verbrüdert mit Wiesen im Sternenzelt Ganz dicht Unter dem Mond © Ulrich P. Hinz Dein tiefes Schlafen macht Mir Angst Wie eine Blume hält Mein Blühen Dich Und unser Herz schlägt Schatten In die Nacht Auf seiner Leinwand liegen wir Vergessene Farben Im Traum © Ulrich P. Hinz Ich hab dir meine Asche verbrannt Als wir schliefen Unter Rosensteinen Wo die Nacht Am dünnsten ist Und der Mond dein Lächeln zerschnitt Wie konntest du Das wissen © Ulrich P. Hinz Schwanger trägt sie Ihre Wünsche In die Nacht Still treibt der Duft nach Bäumen Pfade in das Moos Im Fenster liegt Die Straße dir Vor Augen © Ulrich P. Hinz Sie zehren im Licht Von den dunkelsten Stunden Und bleiben doch Blind --- Aus den Tagen Gehen sie kaum ohne Ein trockenes Heimweh Nach Haus Allein Zu ahnen Die Schatten sind Brüchig geworden Verzeiht © Ulrich P. Hinz Leuchtende Tränen Ausgehaucht hat dein Herz Meinen Namen Wie einen letzten Atemzug Und Ertrunken treibt der Schwan Einer Liebe Leise zurück Ins offene Meer Und Der Himmel weint Einen Stern Auf die Nacht Legt Gesänge darüber Und Träumt aus © Ulrich P. Hinz Ich glaube mir die Welt Bis weit über den Rand In dem Giordano Bruno Brannte Ich glaube mir die Welt Selbst noch im Traum Mit jedem Herz- Schlag den ich auf Die Straßen gieße Steht ein Haus Und Autolärm fährt Über mich Ein Martinshorn Verrauscht - Der nächste Halt Heißt Wendepunkt - Ich hab die Zeit Mit meinem Blut Gesäugt Und aus den Fenstern Schauen Blumen © Ulrich P. Hinz Scheinbar Still gehst Du Über das Land Nachts Wenn ich unruhig Im Schlaf Liege Weit - bevor Dein Lächeln Mich erweckt © Ulrich P. Hinz Herbst Der Herbst blüht über aller Zeit Sanfter Duft nach toten Blättern Pflastert Glitzern unsre Straßen Nicht allein von Tränen nur Die das Jahr vergessen hält Zieht sich über uns Ein sanfter Schleier Der mich trotz der Welt Schlicht umarmt Und saglos fällt © Ulrich P. Hinz Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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