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Die Tränen meiner Mutter

Adrian Goessel , Rafael Ferro , Alejandro Cardenas Amelio    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine geräumige Fabriketage in den 80ern. Den 12jährigen Alex (Adrian Gössel) und seine Eltern Carlos (Rafael Ferro) und Lizzy (Erica Rivas) hat es auf der Flucht vor der argentinischen Militärjunta nach Westberlin verschlagen. Während seine Eltern mit unterschiedlichem Erfolg versuchen, sich an die neuen Lebensumstände fern der Heimat zu gewöhnen, lernt Alex, dass auch eine skurrile WG eine „richtige“ Familie sein kann. Weder seine sich langsam entwickelnden, geheimnisvollen telekinetischen Fähigkeiten, noch die erste Liebe können jedoch verhindern, dass Alex’ Eltern sich nach und nach voneinander entfernen: Lizzy fühlt sich in Deutschland und mit ihrer Arbeit als Journalistin wohl, Carlos dagegen zieht sich immer mehr in sein Künstler-Schneckenhaus zurück. Dass ausgerechnet Anita (Toni Gomis Chaparro), die spanische Freundin von Mitbewohner Jürgen (Joachim Paul Assböck), zu Carlos durchzudringen scheint, passt Alex gar nicht in den Kram...

VideoMarkt

Alex flieht zusammen mit seinen Eltern Anfang der Achtzigerjahre vor der Militärjunta aus Argentinien in eine skurrile WG in Westberlin. Sein Vater Carlos vergeht vor Heimweh und kann sich nie im kalten Deutschland akklimatisieren, während seine Mutter Lizzy obsessiv das Elend der Welt dokumentiert und ihn derweil vernachlässigt. Alex hingegen entwickelt auf wundersame Art telekinetische Fähigkeiten, womit er zunächst verhindert, dass Carlos' Affäre mit der spanischen Mitbewohnerin Anita auffliegt.

Video.de

Der kosmopolitisch aufgewachsene Alejandro Cardenas Amelio gibt mit dem Film sein Spielfilmregiedebüt. Er erzählt vom Erwachsenwerden und beruft sich auf die Tradition des magischen Realismus, erinnert aber auch an renommierte Familienepen wie "Antonias Welt" und "Das Geisterhaus". Trotz kleinem Budget zieht das handwerklich in jeder Beziehung erstklassige und dramaturgisch ausgereifte Werk in seinen Bann. Ein schöner, kleiner Film, der Gesellschaftsgeschichte und persönliche Rückschau nostalgisch-melancholisch verquickt.

Blickpunkt: Film

In einer skurrilen Westberliner WG entwickelt das Kind einer argentinische Flüchtlingsfamilie wundersame Fähigkeiten. Alejandro Cardenas Amelios nostalgisch-melancholisches Regiedebüt zieht trotz kleinem Budget in seinen Bann.

Synopsis

Eine geräumige Fabriketage in den 80ern. Den 12-jährigen Alex und seine Eltern Carlos und Lizzy hat es auf der Flucht vor der argentinischen Militärjunta nach Westberlin verschlagen. Während seine Eltern mit unterschiedlichem Erfolg versuchen, sich an die neuen Lebensumstände fern der Heimat zu gewöhnen, lernt Alex, dass auch eine skurrile WG eine "richtige" Familie sein kann. Weder seine sich langsam entwickelnden, geheimnisvollen telekinetischen Fähigkeiten, noch die erste Liebe können jedoch verhindern, dass Alex' Eltern sich nach und nach voneinander entfernen: Lizzy fühlt sich in Deutschland und mit ihrer Arbeit als Journalistin wohl, Carlos dagegen zieht sich immer mehr in sein Künstler-Schneckenhaus zurück. Dass ausgerechnet Anita, die spanische Freundin von Mitbewohner Jürgen, zu Carlos durchzudringen scheint, passt Alex gar nicht in den Kram ...
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