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Die Tränen der Maori-Göttin. Roman Taschenbuch – 7. April 2012


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (7. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785760582
  • ISBN-13: 978-3785760581
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lange arbeitete Sarah Lark als Reiseleiterin und kam dabei naturgemäß viel in der Welt herum. So entdeckte die 1958 in Bochum geborene Autorin ihre Liebe zu Neuseeland. Und irgendwann kam sie dann auf die Idee, ihre Faszination für dessen grandiose Landschaften in Worte zu fassen. Sarah Larks Neuseelandromane tauchen tief ein in die Magie und Faszination dieses Landes und vermitteln eine Begeisterung, die sie zur Bestsellerautorin hat werden lassen. Doch auch historische Romane, die nicht in Neuseeland spielen, gehören inzwischen zu ihrem Repertoire. Diese veröffentlicht sie unter dem Pseudonym Ricarda Jordan.

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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Tränen der Maori-Göttin" bildet nach "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums" den Abschluss von Sarah Larks Kauri-Trilogie und ist angesiedelt in dem Zeitraum von 1899 bis 1904.

Frau Lark entführt uns dieses Mal nicht nur nach Neuseeland, sondern auch nach Südafrika. Während der Teil, der in Südafrika spielt, die Landnahme durch die Voortrekker, die Buren an sich sowie den Burenkrieg thematisiert, widmet sich der in Neuseeland spielende Teil in erster Linie den Neuerungen der Ingenieurskunst, FlugpionierInnen und wieder der Gleichberechtigung (Frauen und Maori). Übergreifende Themen sind Rassismus und Calvinismus.

Die Verwandschaftsverhältnisse sind in der Kauri-Trilogie zwar etwas kompliziert, aber Frau Lark hat den Aufbau und die Einführung so gestaltet, dass man diesen dritten Band auch lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Ausserdem gibt es einen Stammbaum, der alles noch einmal verdeutlicht. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sie einen grossen Teil des letzten Teiles einer eigentlich in Neuseeland angesiedelten Trilogie in Südafrika hat spielen lassen und das dann auch so plausibel & spannend durch die Beteiligung Neuseelands bzw. des Britischen Empire am Burenkrieg miteinander verknüpft hat.

Die Liebe kommt natürlich in auch nicht zu kurz, so dass "Die Tränen der Maori-Göttin" eine flüssig erzählte und ausgewogene Mischung mit nur ganz wenigen Längen ergibt und ein für mich fesselndes Leseerlebnis in allerbester Lark-Manier war.

Unbedingt lesenswert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inke2211 am 16. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Naja, kann man mal lesen. Aber wenn man diesen Abschluss der Geschichte verpasst, fällt auch kein Sack Süßkartoffeln in Neuseeland um...
Beide Erzählstränge (daheim in NZ und in Afrika) drehen sich in erster Linie um die Suche nach dem richtigen Seelenpartner für die in dieser Hinsicht etwas verirrten Schäfchen Atamarie, die Burin Doortje (die in Südafrika zur vernagelten Calvinistin erzogen wurde), die grundgute Zuludame Nande und die etwas schlichte Roberta, die als Lehrerin tätig ist. Auch Rosie bekommt am Ende ihren grundguten Traumprinz aus dem Rennstall ab.
Nicht fehlen darf als böse Antagonistin die arbeitsscheue Sängerin aus New Orleans, die dem Helden ein Kind anhängt und sich dann vom Acker macht, um Jahre später allen anderen wieder das Leben zu versauern.
Leidlich spannend erzählt das alles, Paarsuche international, Frauen am (Flugzeug)-Steuer und die historisch belegte erste Flugrunde über Neuseeland durch einen manisch-depressiven Ingenieur - natürlich ist in Wirklichkeit die toughe Maori (Atamarie) der Baumeister der Höllenkiste!
Na, wie gesagt, kann man mal lesen, aber wenn nicht, verpasst man auch nicht allzuviel. Dem Leser ist natürlich, anders als den etwas begriffsstutzigen Damen der Heldenriege, gleich klar, welche Partner die 'einzig Wahren' sind. Das hätte man auch deutlich kürzer haben können und dafür mit etwas mehr echter Handlung. Der Leser wäre sicher dankbar!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nora Schrãter am 12. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Dieser Abschlussband der Neuseeland-Trilogie um die Familien von Michael und Lizzie Drury und Kathleen Burton hat mich restlos begeistert. Er übertrifft die beiden ersten Bände der Reihe "Das Gold der Maori" und vor allem "Im Schatten des Kauribaums" um Längen.
Sarah Lark beschreibt lebhaft und sympathisch die weiteren Ereignisse in den Familiem Drury, Coltrane und Burton. Hauptpersonen sind diesmal die Kinder bzw. Enkel der damaligen Einwanderer.
Kevin Drury zieht kurzentschlossen als Militärarzt in den Burenkrieg nach Südafrika um sich einer "Muss-Hochzeit" zu entziehen und findet unter den feindlichen Buren eine berufliche und vor allem persönliche Herausforderung. Seine Nichte Atamarie, zu einem Viertel Maori, wird eine der ersten weiblichen Studentinnen. Das Studium der Ingenieurswissenschaften bewältigt sie mühelos, doch um die Liebe ihres ebenso genialen wie kauzigen Kommilitonen Richard muss sie hart kämpfen.
Auch in diesem Roman gibt es eine Fülle an historischen Details, vor allem über den Burenkrieg und die Anfangsphase der Motorfliegerei, aber alles wohldosiert und gut eingebettet in die Romanhandlung. Natürlich kommen auch die Traditionen der Maori nicht zu kurz, aber auch hier passt alles zur Story und die über 800 Seiten des Buches lesen sich wie im Flug.
Manches ist zwar vorhersehbar und auch die Figuren sind klar in "Gut" und "Böse" eingeteilt, aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Wer sich einfach hervorragend unterhalten lassen möchte und einen tollen Schmöker sucht ist hier gut beraten. Man kann das Buch zwar auch lesen ohne die beiden ersten Bände der Reihe zu kennen, ich würde es aber nicht empfehlen, da die Vorgeschichte doch sehr komplex ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waldfee am 7. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon die anderen Bücher von Sarah Lark gelesen und war das schon begeistert.
Die Tränen der Maori Göttin, geht im gleichen Stil weiter. Man taucht ab in junge Zeit von Neuseeland.
Konnte kaum aufhören mit lesen!
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