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Musik

Bild des Albums von System of a Down

Fotos

Abbildung von System of a Down

Videos

Toxicity (Alben für die Ewigkeit)

Biografie

Man muss schon ziemlich weit in der Rock- und Pophistorie zurückgehen, um einen vergleichbaren Fall zu finden - möglicherweise sogar bis zu den Zeiten James Lasts oder den Beatles: Zwei Studioalben innerhalb eines Kalenderjahres zu veröffentlichen und auf Platz eins der Album-Verkaufshitliste zu wuchten, war in der deutschen Chartgeschichte bislang nur ganz, ganz wenigen Bands ... Lesen Sie mehr im System of a Down-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (4. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony
  • ASIN: B00005NVZZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.885 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Prison Song
2. Needles
3. Deer Dance
4. Jet Pilot
5. X
6. Chop Suey!
7. Bounce
8. Forest
9. Atwa
10. Science
11. Shimmy
12. Toxicity
13. Psycho
14. Aerials

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2001
Format: Audio CD
Wer denkt, das selbstbetitelte Erstlingswerk (1998) der aus Armenien stammenden Musiker wäre das verrückteste Album überhaupt, wir mit Toxicity eines Besseren belehrt! Was sind das für Musiker?? Kommen sie von einem anderen Planeten?? Wenn man sich diese Scheibe so anhört könnten solche Fragen durchaus aufkommen. Diese Band in die Schublade des New Metal zu drängen ist eigentlich die pure Frechheit! Denn im New Metal bleibt es eben nicht aus, S.O.A.D. mit solchen Bands wie z. B. Limp Bizkit, Korn oder Linkin Park zu vergleichen. Und gerade dieser Vergleich ist bodenlos lächerlich. Klar handelt es sich bei genannten Bands um gute Vertreter ihres Fachs, aber gerade deshalb sind S.O.A.D. kein New Metal, denn was diese Band in einen Song packt, dafür brauchen Fred Wurst und seine Kollegen umgerechnet etwa zwei komplette Alben! Alleine die erste Singleauskopplung Chop Suey! rechtfertigt den Kauf dieses Albums, da dieser eine Song besser ist als die letzte Scheibe von Limp Bizkit. Brachiale Rhytmuswechsel, fast unmögliche Breaks und eine Härte, wie sie eingentlich nur noch von Slayer produziert wird. Doch wie viele Stimmen hat eingentlich Rauschebart Serj Tankian?? Seine Palette reicht von Tom Araya-artigen Vocals über wahnsinnig emotionale Gesangslinien bis hin zu derben Growls. Und was Mr. Tankian mit seiner Stimme betreibt, macht Saitenmann Daron Malakian mit seinem Instrument noch besser. Ein Monster-Riff jagt das nächste und auch etliche spielerische Kabinettstückchen zaubert er aus seinem rechhaltig gefüllten Ärmel. Die nötige, hochproffessionelle Unterstützung kommt schließlich noch von Basser Shavo Odadjian und Drummer John Dolimayan.Lesen Sie weiter... ›
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mohemian am 5. Februar 2005
Format: Audio CD
Wie beschreibt man ein Album, das sich eigentlich gar nicht beschreiben läßt? System of a Down wollen nicht so recht in irgendeine Schublade passen. Ihre Musik ist roh, aber doch kanalisiert, wild und sanft zugleich und noch dazu Punk, Death Metal, Hardcore, Thrash und NüMetal in einem, gespickt mit Fetzen armenisch-orientalischer Folklore. Derartige Beschreibungsversuche könnten passen und treffen es trotzdem nicht. Wer blickt da noch durch? Damit ließe sich auch erklären, warum ich mit Toxicity zuerst überhaupt nichts anfangen konnte, sie mittlerweile aber zu meinen meistgehörten Platten gehört.
Also, zurück zum Ausgangsproblem: wie beschreibt man ein solches Werk? Vielleicht, indem man es mit dem Vorgänger vergleicht. Das selbstbetitelte Debüt von System of a Down liegt bei Veröffentlichung dieser Scheibe bereits drei Jahre zurück und zeigt die ersten Gehversuche der Band. Damals hat man sich noch sehr stark an Punk und Hardcore orientiert und das ganze in dreifacher Geschwindigkeit heruntergeklopft. Serjs Stimme hatte dabei auch noch nicht ganz den Weg gefunden und wurde so auf vielfältige Art und Weise malträtiert, wirkte wenig kontrolliert und manchmal sogar unpassend. Im Jahr 2001 ist das anders. Toxicity merkt man die starke Weiterentwicklung des Gesamtkunstwerks System of a Down an. Die Stimme des Frontmannes ist immer noch sehr variabel, beschreitet aber doch eingefahrene Wege: Wortfetzen (Prison Song), getragener Gesang (Chop Suey!), gehetzt wirkender Gesang (Psycho), Thrash-Geschrei in bester Slayer-Manier (Jet Pilot) und Death Metal Growls (Prison Song) stehen im wilden Wechsel zueinander, passen aber wie Faust aufs Gretchen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 28. Januar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Titel des Albums sagt bereits alles aus. Toxicity heißt auf deutsch Giftigkeit. Oder soll man statt dessen Toxi-c-ity lesen, giftige Stadt? Das Artwork lässt dies vermuten, schließlich wurde der berühmte Hollywood-Schriftzug von L.A. kurzerhand durch den Bandnamen ersetzt. An einer gesunden Portion Selbstbewusstsein scheint es der Band also nicht zu mangeln. Doch was hat es zu bedeuten, dass an die Stelle des Westküsten-Glitz und Glamour nun eine giftgrüne Kloake und Ödnis treten? Man könnte es als Motto betrachten: Das Album versprüht nämlich pures Gift. Auf Toxicity verbreiten die vier Armenier eine so explosive Mischung aus Nu Metal, Jazz, Folk und Rap, dass einem Angst und Bange wird. Unterlegt wird das Ganze mit Texten, deren politische Einstellung einen sanften Bankangestellten ruckzuck zu einem Revoluzzer werden lässt.
Die Stimme, nun, das ist nun etwas ganz besonderes. Mal hat sie etwas von einem wilden Urschrei, mal klingt sie nach geschultem Heldentenor. Mal ist sie tragend schwer, mal will sich der Sänger offensichtlich ins Guiness Buch der Rekorde singen, indem er die Anzahl vorgetragener Silben pro Sekunde maximiert. Mal klingt sie wohltuend exotisch, mal gefühlvoll, ohne aber ins Kitschige abzugleiten, mal klingt sie derart wütend, dass man dem Frontman und kreativen Kopf Serj Tankian besser nicht allein im Dunkeln begegnen möchte. Eines jedenfalls sind System of a Down nie: Vorhersehbar. System of a Down sind derart kreativ und vielseitig, dass sie andere Nu Metal-Bands um Längen hinter sich lassen.
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