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Toward the Within

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000006Y2K
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Produktbeschreibungen

Rezension

Um die fünf Stunden dauert der Soundcheck, bevor die australischen Klangmagier Dead Can Dance zu einem ihrer seltenen Auftritte die Bühne betreten. Das Livealbum "Towand The Within" zeigt, warum. Der an zwei Abenden im Mayfair Theatre von Santa Monica (Kalifornien) aufgezeichnete Mitschnitt bietet einen exemplarischen Standard. Glasklar und konturenscharf ist das Klangbild, exakte Staffelung der Instrumente inklusive. Gerade richtig austariert wurden die Halleffekte: nicht zu viel, nicht zu wenig. Wer das Duo schon einmal live erlebt hat, weiß um die eigenartige Konzertatmosphäre: halb weihevoller Gottesdienst, halb pittoresker Schwarzkittelauftrieb. E-Musik und Subkultur gehen hier eine seltene und für manchen bizarr anmutende Verbindung ein. Diese Stimmung prägt auch "Toward The Within": hier die vergeistigte Lisa Gerrard, die als eine Art Hohepriesterin zu ihrer Gemeinde predigt, dort der zurückgenommene, aber keinen Deut weniger eindrucksvoll agierende Brendan Perry. Auch in der grundverschiedenen Intonation dokumentiert sich die Ungleichheit dieses außergewöhnlichen Paares. Gerrards gurgelnde Kehlkopfakrobatik und ihre oktavenüberspringen den Eskapaden kontert Perry mit trauerumflortem Sprechgesang. Die fünfköpfige Band spielt dazu eine komplexe, perkussionsdominierte "World Music", die Elemente aus dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Balkan miteinander verbindet. Ein Leckerbissen selbst für Dead-Can-Dance-Fortgeschrittene ist die Repertoirezusammenstellung. Lediglich vier bereits veröffentlichte Songs gibt es hier, dem stehen elf neue Titel gegenüber. Parallel zur CD erschien ein eindrucksvolles Konzertvideo (RTD 220.1994.5), beides zusammen ist auch als limitiertes Set erhältlich (RTD 220.9994.5). ** Interpret.: 08-09 ** Klang.: 09-10

© Stereoplay -- Stereoplay

Wer von den australischen Totentänzern nur düstere Gruftgesänge erwartet, dürfte von diesem Live-Mitschnitt angenehm enttäuscht sein. Fast 70 Minuten präsentierten Brendan Perry und Lisa Gerrard Vielfalt - vom keltisch-sakralen Gesang über akustische Folk-Balladen bis hin zu orientalischen Arrangements. Da zerfließen Stilgrenzen, als hätte es sie nie gegeben, ein andächtiges Publikum wagt es nicht, durch den kleinsten Huster zu stören. Und neben sphärischen Kompositionen findet sich manch Ethno-Perle, auf die auch ein Peter Gabriel stolz gewesen wäre.

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das erste Live-Album von Dead can Dance setzte in vielerlei Hinsicht Maßstäbe und hängt die Meßlatten auch heute noch sehr hoch.

Auf dem vermeintlichen Höhepunkt ihrer Karriere angekommen, fragte sich die treue Fan-Gemeinde ob ein Live-Album von Dead can Dance funktionieren kann. Schließlich hört man gebannt und andächtig zu und wagte in den Konzerten keinerlei Störungen durch spontanen Beifall oder Jubel - Dead can Dance wurde fast spirituell verehrt.

Und dann kam es doch: Die umjubelte Tour von 1993 wurde unter dem Titel "Toward the Within" als CD veröffentlicht. Auch noch 20 Jahre später sage ich: Ein Glücksfall für mehr als die Fan-Gemeinde, nämlich für alle Liebhaber excellenter Musik, die in keine Kategorie passt und getragen wird von zwei großartigen Künstlern und ihrer Begleitband.
Zwei Dinge fallen sofort beim Hören auf. Da ist zunächst die akustische Set-List, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur vier bekannte Titel aufwies (von insgesamt 15). Das war (und ist auch heute noch) ungewöhnlich für ein Live-Album. Zum anderen ist die Live-Atmosphäre ungewöhnlich (siehe oben) aber dennoch sehr gelungen eingefangen - die einzelnen Titel werden vollkommen ungestört vom Publikum (sonderbar für eine Live-Darbietung; findet man sonst nur in Klassik-Konzerten) gespielt. Dafür ist zwischen den Stücken der Beifall umso frenetischer.

Die Musik kann man nur als großartig, ja fast singulär bezeichnen.
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Format: Audio CD
Man spürt die Live-Atmosphäre kaum, das Publikum ist wenig zu bemerken. Die Cover Gestaltung der Glocken ist symbolistisch und schlicht.
Einige Songs sind schon bekannt, aber umgearbeitet worden, z.B. "The Sybill ...". Für Liebhaber der Gruppe eine Anschaffung wert. Für Neuhörer, die nur eine CD besitzen wollen empfehle ich den sehr gelungenen Zusammenschnitt "A Passage of Time" der über 70 Minuten dauert. "Dead Can Dance" arbeiten sehr ausgefeilt und lange, sie liesen sich manchmal mehrere Jahre von einer Veröffentlichung zur anderen Zeit und frühere CDs dauerten oft lediglich zwischen 30 und 40 Minuten. Da macht "Toward Within" wie "A Passage of Time" das doppelte an Zeit. Schade, daß es das Duo nicht mehr gibt, vielleicht können sie für eine neue CD wieder zusammenfinden. Die Solo Werke von Lisa Gerrard sind auch anschaffenswert. Thomas Richter
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Von Ein Kunde am 11. März 2003
Format: Audio CD
Ich bin kein Freund von Live-Aufnahmen, so mag es schon eine Auszeichnung sein, dass ich diese CD in mein Sortiment aufgenommen habe. Tatsächlich aber hat sie es vollends verdient!
Einige Lieder (z.B. "Song of the Sibyl") sind bereits auf anderen Werken zu hören gewesen, andere waren mir bis dato unbekannt. DcD begeistert einmal mehr im typischen Sound extravaganter Instrumente. Einige Lieder (z.B. "American dreaming") werden jedoch auch von der Akustik-Gitarre dominiert, was für DcD eher untypisch ist - vielleicht ein Kompromiss an das Publikum, da die Aufnahme in Kalifornien gemacht wurde. Diese Stücke sind im übrigen keinesfalls schlechter.
Ruhige (z.B. "Piece for solo flute") und kraftvolle (z.B. "Rakim") Stücke ergänzen sich zu einem kunstvollen Ganzen.
Ich war beim Hören ebenso angetan von der Musik, wie offensichtlich auch das Live-Publikum. Meine persönlichen Favoriten sind die kraftvollen, mittelöstlich anmutenden Gesangsstücke "Rakim", "Yulunga" und "Oman".
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Format: Audio CD
Das Live-Album des australischen mittlerweile leider getrennten Musikpaars Perry & Gerrard gibt erstmals die intim-konzentrierte Stimmung wieder, mit denen sie mittels ihrer ruhigen, fast sakralen Weltmusik ihre Anhängerschaft vereinnahmen konnten. Die kristallklare Aufnahme fängt wunderbar den fast stillen Dialog zwischen der im Konzertsaal schwebenden Musik und dem zäsierend ausschließlich zwischen den Stücken ergriffen klatschenden Publikum ein.

Die Intensität der zwischen Traum und Wohlklang zelebrierten Ethno-Stücke nimmt den Hörer mit in eine eigentümlich-transzendente und geheimnisvolle orientalische Welt. Die exotisch-anmutenden Kleinoden werden teilweise auch Solo oder A-Capella derart traumwandlerisch vorgetragen, daß man glaubt, an einer archaisch-rituellen Messe teilzunehmen.

"Toward the Within" ist ein sowohl ein sehr nah" dokumentiertes Live- als auch aufgrund des Tiefgangs ein wahres Lebenserlebnis.
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Format: Audio CD
...natürlich ist das eine rhetorische frage.

andererseits muss man schon darauf hinweisen, dass lisa gerrad und brendan perry am sound ihrer studioveröffentlichen immer sehr lange gefeilt und getüftelt haben. den ergebnissen war das - oberflächlich betrachtet - gar nicht so anzuhören, weil die entstandenen soundscapes so selbstverständlich klangen.

hört man aber in die tiefen dieser aufnahmen, dann bemerkt man, wieviel detailarbeit da drinnen steckt. jeder ton hat die richtige position im raum, die richtige größe, die richtige wucht und ein eigenes nachhallverhalten. es geht hier nicht nur um die melodien, um die texte, um die arrangements, es geht wohl auch - ähnlich wie bei der architektur von sakralbauten - darum, den geneigten hörer durch bizarre klangskulpturen zu faszinieren.

so gesehen, war ich schon sehr neugierig, wie man das live umsetzen kann...

diese aufnahme eines konzertes von 1993 im mayfair theatre in santa monica (ha, das gebäude passt da auch optisch zu dem event) zeigt es uns ganz genau. natürlich fehlen die feinheiten, die raffinessen der studioalben, aber es fällt nicht wirklich auf.

brendan perry (voice, percussion, guitar), lisa gerrard (voice, yangqin), lance hogan (guitar), andrew claxton (keyboard, percussion), john bonnar (keyboard, percussion), rónán o snodaigh (percussion) und robert perry (percussion, flute, guitar) liefern hier eine unglaubliche performance ab, eine, die man als studiotüftlern verschrieenen musikern gar nicht zutraut.
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