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Tour de France live!: Vierzig Jahre Reportagen vom berühmtesten Radrennen der Welt Gebundene Ausgabe – 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 246 Seiten
  • Verlag: Delius Klasing (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3768852369
  • ISBN-13: 978-3768852364
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.600 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensentin am 29. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
40 Jahre lang, ab 1965, hat Herbert Watterott die Tour de France begleitet und kommentiert und berichtet nun in seinem Buch von seiner langjährigen Tour-Erfahrung. Dabei handelt es sich um ein sehr persönlich gestaltetes Erinnerungswerk, das nicht einzig und allein mit sportlichen Bestleistungen aufwartet, sondern vielmehr einen Blick hinter die Kulissen bietet und aufzeigt, wie Watterott zu seiner Berufung fand, wie sich die Tour-Berichterstattung mit den Jahren gewandelt hat, was Reporter in ihrer wenigen Tour-Freizeit anstellen (Wein trinken, Schlemmen, sich Streiche spielen...), welche Pannen Watterott und seine Kollegen immer wieder meistern mussten usw. Tragische Vorkommnisse oder Dopingskandale finden ebenso Erwähnung wie herausragende Sportler. Der Autor macht dabei keinen Hehl daraus, wer für ihn ein sympathischer Radrennfahrer ist, nämlich der allzeit interviewbereite. Somit ist das Buch wenig empfehlenswert für reine Jan Ullrich- oder Lance Armstrong-Fans, letzteren erwähnt Watterott mit so gut wie keinem Wort, da dieser ihm einst ein schon versprochenes Interview abschlug.

Eher überflüssig ist das Schlusskapitel, in dem Watterott pedantisch seinen Tour-Koffer vor den Augen des Lesers packt. Ansonsten liest sich das Buch sehr flüssig, man erfährt interessante wie amüsante Details rund um das berühmteste Radrennen der Welt und lernt den Menschen Watterott kennen, der mit viel Engagement und Liebe zum Radsport seinen Traumberuf gelebt hat und zu Recht eine Reporterlegende genannt werden darf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Pietsch am 18. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Als Vorbemerkung möchte ich klar voranstellen, dass ich den Autor Herrn Watterott sehr schätze. Man möge dies in Hinblick auf meine Rezension beachten. Schon in meiner Anfangszeit als Radsport-Begeisterter empfand ich seine Art zu kommentieren toll. Im Rückblick war es zu großen Teilen sicher Herr Watterott, der mir die Faszination Tour de France als damals 10 jährigem Jungen nähergebracht hat. Ein paar Jahre später erfuhr ich dann, dass er nur einige Straßen entfernt wohnt und in der tat Mitglied im heimischen Radclub ist. Seither besuche ich jährlich zu Vatertag das Rennen dieses Vereins, wo man den Autor persönlich treffen kann. Zugegeben nervös (immerhin bewundere ich den Mann seit meiner Jugend) erwarb ich dort 2006 sein Buch. Ich bekam eine nette Widmung und - wenn ich mich recht erinnere - einen Händedruck. Jetzt, da er in Ruhestand gegangen ist, ein wunderbares Andenken an die gute alte Tour-Zeit mit Herbert Watterott. 2007 durfte ich ihn noch einmal aus nächster Nähe bewundern, wie er zeitweise das Rennen des hiesigen Radvereins kommentierte.

Nun aber zum Buch. Watterott gibt einen persönlichen Überblick über seinen Werdegang als Kommentator. Wie am Mikrofon so auch mit dem Füller schafft es Watterott dabei eine Atmosphäre zu vermitteln als würde man dies alles bei einem Bierchen persönlich geschildert bekommen. Auch die sportlichen Höhepunkte der letzten 40 Tour-Ausgaben aus Kommentatoren-Sicht kommen nicht zu kurz. Man lernt einen vollkommen neuen Blickwinkel kennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Holland am 31. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Watterott beschreibt in seinem Buch seine Erlebnisse in 40 Jahren bei der Tour de France. Das Buch liest sich flüssig bei der Schilderung von Schlusssprints oder Bergankünften fiebert man förmlich mit den Sportlern. Angereicht wird das Buch mit kurzen Erzählungen über die Region und die Speisen.

Mir hat das Buch viel Freude bereitet und ich kann uneingeschränkt 5 Sterne vergeben. Leider wird kaum ein Wort über Jan Ullrich verloren, was ich sehr schade finde, aber was nicht zum Abzug von Punkten bei der Bewertung führt. Dafür findet man viel zu Erich Zabel, der mir als Milram-Fahrer eh symphantischer ist. ;-)
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