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Tough Sh*t: Ein Fettsack mischt Hollywood auf! Broschiert – 21. Januar 2013

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Produktinformation

Über das Buch: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453268547
  • ISBN-13: 978-3453268548
  • Originaltitel: Tough Sh*t
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kevin Smith zählt zu den stilprägendsten Filmemachern des amerikanischen Independent-Kinos. Seine Filme wie Clerks, Dogma und Red State genießen Kultstatus, ebenso die wiederkehrenden Figuren Jay und Silent Bob, letzterer gespielt von Smith selbst. Als Autor schrieb er für Marvel und DC Comics und veröffentlichte mehrere Bücher, darunter einige New York Times-Bestseller. Smith betreibt das Podcast-Netzwerk Smodcast.com und lebt in Los Angeles und auf Twitter.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Kevin Smith ist ein fetter, fauler und filosofischer Tausendsassa (und das nicht nur nach eigenem Bekunden). So ist er sowohl Regisseur (Clerks, Dogma, Red State), als auch Comic-Autor (Green Arrow, Spider-Man), Schriftsteller, Kolumnist und Podcaster.

Eine Art Autobiografie liegt nun auch in deutscher Sprache mit "Tough Sh*t - Ein Fettsack mischt Hollywood auf!" vor. Und sie ist sehr lesenswert, wenn man sich erstmal über das seltsam gewollt-derbe Vorwort gequält hat. Denn hier berichtet Smith von den Cochones seines Vaters, denen er als Herrensahne entsprungen ist, erzählt, welcher Elternteil wohl welchen Körperteil des anderen Elternteils in den Mund oder andere Körperöffnungen genommen haben könnte, und so weiter. Nein, ein guter Einstieg ist das nicht geworden (und auch das Ende des Buches ist in meinen Augen, hmmm, würzig und für mich als Leser definitiv "too much information").

Dann jedoch kommt Smith' biografischer Abriss der Indie-Filmszene Hollywoods rund um den Filmverleiher Miramax (heute in der Hand des Disney-Konzerns) in Fahrt. Kevin Smith berichtet von seinen ersten Filmerfahrungen, erzählt von seiner früheren Jobs und auch, was er von den Schauspielern hält, mit denen er gearbeitet hat. Gerade sein Die-Hard(er)-Held Bruce Willis, mit dem er "Cop out" gedreht hat, muss ordentlich Federn lassen. Er wird als fauler Besserwisser und Griesgram porträtiert, der auf dem Set nicht gerade für gute und ausgelassene Stimmung sorgt. Smith wiederlegt auch die Falschmeldung, das Skript zu "Good Will Hunting" sei nicht von seinen Kumpels Ben Affleck und Matt Damon verfasst worden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 30. Januar 2013
Format: Broschiert
Kevin Smith ist ein williger und harter Arbeiter und hat von »Mae Day« (1992) über »Clerks - Die Ladenhüter« (1994) und »Stirb Langsam 4.0« (2007) bis »Zack and Miri Make a Porno« (2008) und »Fanboys« (2009) an über 25 Filmen mitgewirkt - als Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er steht für die etwas anderen Independentfilme, die als Jerseys bekannt wurden und mit denen er das Genre umkrempelte wie zeitgleich Quentin Tarantino. Ben Affleck, Jason Lee, Jason Mewes und Walter Flanagan sind vor allem wegen Kevin Smith bekannt, dem (!) Kevin Smith.

Ab 2001 und mit »Jay und Silent Bob schlagen zurück« spielte in seinen Filmem auch seine Ehefrau Jennifer Schwalbach mit. Kevin Smith hat Bruce Willis als Schauspieler-Kollege und als dessen Regisseur ertragen (müssen) und eine unglaubliche Talkrunde in der vollbesetzten Carnegie Hall geführt, die dafür und bis dahin vollkommen ungeeignet schien.

Ganz nebenbei wurde er, der »dick« als Begriff für sich selbst zu schwach findet, immer »fetter«. Daher der Untertitel »Ein Fettsack mischt Hollywood auf«. 105 Kilo ist für ihn eher die untere Grenze in schlanken Tagen. Fragt sich, bei welcher Körpergröße. Um im Flugzeug bequem zu sitzen, kauft Kevin Smith vorsorglich zwei Tickets für zwei Plätze nebeneinander. Bis zu jenem Airline-Skandal, der um die Welt ging. Diese Episode aus seinem Leben ist ihm in »Tough Sh*t« ein fast schon drehbuchreifes Kapitel wert.

Kevin Smith ist einer der vielseitigsten Kulturschaffenden in Hollywood, von Filmen über Talkshows, Blogs bis hin zu Comics und Podcasts macht er alles, was ihm zwischen den Mahlzeiten in die Quere kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER am 7. September 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eins vorweg: Obwohl Kevin Smith aus seinem Leben erzählt, ist dieses Buch keine richtige Autobiographie, sondern eher als ein Was-ich-noch-zu-sagen-hätte-Schmöker zu betrachten. Kevin Smith erzählt von einigen einschneidenden Erlebnissen in seinem Leben (gern auch mal in ziemlich derber Sprache), schwärmt dann aber zwischendurch auch gern über Eishockey, Kiffen und die Treffen mit seinem Helden (!) Quentin (!) Tarantino (!). Zwar versucht Kevin Smith beim Erzählen chronologisch vorzugehen, springt aber manchmal munter hin und her oder ergibt sich seitenlang über Nichtigkeiten. So amüsant es auch ist, mehr über seinen Filmdreh mit Bruce Willis zu erfahren, hätte das ganze trotzdem keine 27 Seiten füllen müssen. Ebenso das Kapitel, in dem Kevin über 39 Seiten von seinem schlimmsten Flug-Erlebnis und dessen Nachwirkungen berichtet. Anders herum spart er sich bei den Details über seinen oder den Werdegang mancher seiner Filme (wie zum Beispiel „Mallrats“) ziemlich aus. Gleiches trifft auf seine Comicleidenschaft zu. Dass er unter anderem eine komplette Mini-Serie des Marvel-Helden Daredevil geschrieben hat, wird mit keinem Wort erwähnt. Viel wettmachen kann Smith allerdings mit haufenweise witzigen Kommentaren und Anekdoten zwischendurch. Außerdem ist und bleibt es interessanter Tatsachenbericht über einen, der in Hollywood einen ganz guten Durchblick hat. Und es macht Lust, sich mal wieder einen seiner Filme anzusehen.
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