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Musik

Bild des Albums von Yello

Fotos

Abbildung von Yello

Biografie

Als sich Dieter Meier und Boris Blank 1979 in einem Plattenladen in Zürich kennen lernten, war wohl noch nicht klar, dass damit der Grundstein für eines der kühnsten musikalischen Projekte der kommenden 30 Jahre gelegt wurde. Es deutete sich aber bald an. Denn nur echte Visionäre konnten Ende der 70er Jahre, zur Blütezeit von Disco, auf die Idee kommen, als Ort ... Lesen Sie mehr im Yello-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B002N9MK86
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.247 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Expert
2. You Better Hide
3. Out Of Dawn
4. Bostich (Reflected)
5. Till Tomorrow
6. Tangier Blue
7. Part Love
8. Friday Smile
9. Kiss In Blue
10. Vertical Vision
11. Trackless Deep
12. Stay
13. Electric Frame
14. Takla Makan

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Yello brauchten nicht lange, um vom Insidertip der Alternative-Szene zu Pop-Stars aufzusteigen. Genau drei Dekaden existiert der international wohl größte, wichtigste und einflussreichste Schweizer Musikexport zum Zeitpunkt von Touch Yello, und obwohl das Duo aus Zürich in die Jahre gekommen ist, klingen Sänger Dieter Meier und Soundtüftler Boris Blank immer noch erstaunlich unverbraucht. Die beiden hatten das Glück, nach ihrem heute noch imposanten Debüt Solid Pleasure mit dem phantastischen Clubhit >I>Bostich schnell vom Mainstream angenommen zu werden und trotzdem nicht vom Erfolg abhängig zu sein. Blank lebte seine Phantasien im Studio aus, der schnurrbärtige Meier ist eher ein Dandy aus gutem Hause (Bankerfamilie), der seine Kreativität auf der documenta 5 oder in zahlreichen Videoclips (Yello, Trio) unter Beweis stellte. Wenn Meier nicht mit tiefer Stimme singt wie Frank Farian einst bei Bonny M., dann züchte der Biolandwirt Rinder in Argentinien und baut Wein an. Musik als Nebenerwerb, da muss man nicht alles so ernst nehmen und jeden Blödsinn mitmachen. Yello kommen auf dem guten Album Yello Touch nicht nur mit großer Gelassenheit und Eleganz daher, sie nutzen all ihre künstlerische Freiheiten, um den bandtypischen Sound zu pflegen. Der besteht aus dem unverwechselbaren Mix aus Disco-Elementen, Clubmusik, Elektro-Pop, garniert Downbeat, schwebenden Synthieklängen, Funkyness wie Soul und hier dank des Mitwirkens vom Till Brönner auch viel Jazz. Brönner war noch ein Kind, als Yello zur Welt kamen, heute verleiht sein Trompetenspiel Tracks wie „Till Tomorrow“, Vertical Vision“ und „Electric Frame“ eine besondere Note. Überhaupt biedern sich Yello nirgendwo an, wer es eher schlicht mag, bekommt ein paar straighte Nummern, muss sich aber auch mit komplexen Tracks auseinander setzen. Was nicht nur sehr reizvoll ist, sondern auch so klingt. - Sven Niechziol

kulturnews.de

Das Schweizer Duo Boris Blank und Dieter Meier war mal richtig weit vorne, nicht nur im Gründungsjahr 1979, als der Elektropop noch in den Kinderschuhen steckte und sie ihn mit anarchischer Lust auf einen Klangtrip zwischen Avantgarde und Atmosphäre schickten. Mit ihrem neuen Album aber hängen sie höchstens noch am davonflatternden Rockzipfel des Zeitgeistes, zumindest gilt das für die acht Tracks der Vorabversion. Ihre von Heidi Happy und Till Brönner vokal und trompetisch aufgehübschten Chilloutstücke klingen nach frühen 90ern, bisweilen also ähnlich seicht ("Stay"), und das von Meier flüsternd und sonor gerappte "The Expert" zitiert bestenfalls alte Yello-Glanzleistungen. Ein bisschen funky wird es auch mal ("Part Love"), doch wagemutig oder gar atemberaubend innovativ ist kein Ton, zumal Brönner mit seinem überblasenen Ton alles eher noch tiefer reindrückt in die angestaubte Loungeecke. Natürlich taugt ein Track wie "Till tomorrow" wunderbar zum Einmummeln, doch haben wir dafür je Yello gebraucht? Von den gewieften Schweizern hätten wir eher die Karikatur davon erwartet. Doch dazu sind sie nicht mehr in der Lage. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Fuss am 6. Dezember 2009
Format: Audio CD
Touch Yello verkauft sich besser als erwartet. Nicht grundlos, denn das Album der Herren Blank und Meier ist wirklich gelungen. Ausführliche Rezensionen, inklusive meiner, gibt es hier bei Amazon genug.

Doch was jetzt? Keine zwei Monate nach Veröffentlichung des Originalalbums wird eine stark erweiterte Fassung vorgelegt. Zusätzliche 6 Tracks mit 21 Minuten Laufzeit machen aus dem 54- ein 75-Minuten Album. Warum nicht gleich so? Die neuen Tracks passen hervorragend zum Album und erweitern insbesondere den ,Abenteueranteil'.

X-Race ist eine eigenständige, sphärische Variante des 1988er Megasellers The Race. Petro Oleum zeigt Boris Blank nach Jahrzehnten wieder auf nahöstlichen Rhythmus- und Soundspuren - ein gelungener Abenteuertrack. Oh Yeah unterscheidet sich nur wenig vom Original, ist ein für dieses Album recht unruhiger Titel, durch neue Sounds aber angeglichen - funktioniert.

Umbria bewegt sich spannend zwischen Sphäre, Blade-Runner-Jazz und diffiziler Yello-Effektrhythmik. Es folgt eine Tanzversion von Bostich, die streckenweise an Giorgio Moroder und Harold Faltermeyer in den 1980ern erinnert - eigenwillig und etwas unter Albumniveau, aber tragbar.

Den Abschluss bildet Scorpio Rising, ein sphärischer Titel (wie Teile der anderen Bonussongs auch, aus der Audi Promo-CD ), der das Album ebenso spannend wie ruhig beendet - Yello at ist best.

Als weiteren Bonus auf der Touch Yello Special Edition gibt es das Virtual Concert mit 12 Tracks, das man zumindest auf DVD nicht verpassen sollte.

Warum aber, Herr Blank und Herr Meier, lassen Sie sich von der Industrie derart verleiten? Die Bonustracks hätten von Hause aus aufs Album gehört.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg am 17. Dezember 2010
Format: Audio CD
der absolute Hammer!
Nicht nur ein MUSS für den Yello Fan. Die Videos der einzelnen Lieder auf der DVD sind so Facettenreich dass es einfach spannend ist diese DVD von Anfang bis zum Ende durchlaufen zu lassen.
Meiner Meinung nach die beste Platte von Yello- wenn nicht musikalisch, dann auf jeden Fall klanglich richtig gut. Das ganze lohnt sich allerdings nur, wenn die Anlage und die Lautsprecher in den Frequenzkeller gehen. Im Auto merke ich dass eine Menge informationen fehlen- mit Subwoofer hingegen geht die Post ab!!!!!
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Mihm am 5. Oktober 2009
Format: Audio CD
Das ewige Warten hat endlich ein Ende-die erfolgreichste Gruppe der schweizer Musikgeschichte ist gewaltig zurück und jeder Besitzer eines Hifi-Expertengeschäftes freut sich über eine neue Referenz-CD,die er einlegen kann um die neueste Anlage frisch von der IFA zu testen bzw.vorzuführen.

Die 2 Soundperfektionisten waren ja nicht untätig in den letzten jahren:2005 die Remasterserie der 80er und immer wieder Auftragsmusik für die Werbung--vorrangig für die deutsche Edelmarke mit den 4 Ringen !
60 Songs produzierte Cheftonmeister Blank aus denen nun die ersten 14 es auf das Jubileumsalbum geschafft haben.

Die Arbeitsweise ist schon so bekannt wie legendär:Boris Blank sitzt im Tonstudio im keller von Meiers Haus hoch über dem Zürichsee wie ein Eremit und kreiert ohne Unterlass Soundcollagen,schiebt Sample über Sample.
Inspiration für Melodien holt er sich bei Fahrradtouren mit der kl. Tochter zum See und beim Golf,-so müssen die Wahnsinnsballaden"Stay"und "you better hide"wohl entstanden sein.

Wenn die Rohfassungen dann fertig sind wird Meier aus Argentinien ,wo er Rinder züchtet nach Zürich abberufen um die Texte zu Kreiern-auf einer alten Schreibmaschiene,die "Hermes baby" heißt.
Damit alles schön abwechslungsreich gerät werden Gastsolisten gecastet:bei den Damen der Kunst ist das nach Rush Winters (80er)Stina Nordenstam-1997 )und Jade Davies(2003) nun Heidi Happy,die im Alpenland schon Erfolge auzuweisen hat.
Till Brönner mit seiner unverkennbaren Jazztrompete setzt dann allem noch die krone auf-der Titelsong des SciFi-Films"Cargo"-"you better hide"mit Trompetensolo-das hat es schon ewig nicht mehr in der Popmusik gegeben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von electronica-fan am 7. November 2009
Format: Audio CD
Lange haben uns die zwei kauzigen Eidgenossen warten lassen, und nun ist es so, als wäre das Kalkül gewesen. Gerade rechtzeitig zum 30-jährigen Bestehen kommt da ein überaus innovatives und modernes Album daher, dass so manchem Electronica - Nerd die Sprache verschlagen wird. Glasklare Klangpassagen mit intellegenten elektroinschen brush-over Sequenzen und xtra - deepen Bassfeeling. Überaus anregende stimmliche Fertigkeiten der Gastinterpretin Heidi Happy, von der man sicher noch so einiges zu erwarten hat. Und dann die erstaunliche Zusammenarbeit mit einem glänzend aufgelegten Till Brönner, Till Tomorrow ist schon jetzt ein Meilenstein in der Klangmelange von Lounge, Electronica und Nu-Jazz. Ein Beispiel für Innovation ist "Vertical Vision", wen lässt dieses Stück wohl kalt? Oder ein wenig funky wie auf "part love", glänzend und aufwühlend, innovativ und völlig neu, ein Hörgenuss erster Klasse mit unglaublicher deep-noir Bassnote und punktgenauer Perkussionstechnik. Der Abschluss mit "Takla Makan" ist ein geheimnisvoller Mix aus vielen Multi-kulti Klangsequenzen, die in ihrer Art und mit dem technischen Einsatz gut für jede Kiffer-Runde wären, es ist Opium für die Sinne, kalt, elektronisch, metamorphosisch und innovativ und emotional. Ja, dieses Album hat hohen Wiedererkennungswert, aber es wirkt nicht wie aufgesetzt oder als Fortsetzung vergangener Alben, sondern im Stile von Yello, angereichert mit Sound- und Styleelementen aus vielen - für Yello auch neuen - Musikgenres. Ein Muss für den Abend versunken in Gedanken, genauso wie vor einem knisternden Kamin oder als Lounge - Appetizer, ein glänzendes Beispiel, wie sich Musik im 21. Jahrhundert anhören kann. Man könnte von einem gelungenen Comeback sprechen, aber dies wäre ja falsch, weil Yello niemals weg waren. Nun sind sie wieder da, besser denn je. 5 Sterne !
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