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Touch Yello (6-Panel-Digi mit 16 Seiten Booklet)
 
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Touch Yello (6-Panel-Digi mit 16 Seiten Booklet)

Yello Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Yello

Fotos

Abbildung von Yello

Biografie

Als sich Dieter Meier und Boris Blank 1979 in einem Plattenladen in Zürich kennen lernten, war wohl noch nicht klar, dass damit der Grundstein für eines der kühnsten musikalischen Projekte der kommenden 30 Jahre gelegt wurde. Es deutete sich aber bald an. Denn nur echte Visionäre konnten Ende der 70er Jahre, zur Blütezeit von Disco, auf die Idee kommen, als Ort für eine erste gemeinsame Session… Lesen Sie mehr im Yello-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B002N9MK86
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.876 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Expert 2:54EUR 0,99
Anhören  2. You Better Hide 4:08EUR 0,99
Anhören  3. Out Of Dawn 3:10EUR 0,99
Anhören  4. Bostich (Reflected) 3:57EUR 0,99
Anhören  5. Till Tomorrow 4:16EUR 0,99
Anhören  6. Tangier Blue 2:39EUR 0,99
Anhören  7. Part Love 3:43EUR 0,99
Anhören  8. Friday Smile 3:30EUR 0,99
Anhören  9. Kiss In Blue 3:33EUR 0,99
Anhören10. Vertical Vision 4:19EUR 0,99
Anhören11. Trackless Deep 3:19EUR 0,99
Anhören12. Stay 3:02EUR 0,99
Anhören13. Electric Frame 3:35EUR 0,99
Anhören14. Takla Makan 8:35EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Yello brauchten nicht lange, um vom Insidertip der Alternative-Szene zu Pop-Stars aufzusteigen. Genau drei Dekaden existiert der international wohl größte, wichtigste und einflussreichste Schweizer Musikexport zum Zeitpunkt von Touch Yello, und obwohl das Duo aus Zürich in die Jahre gekommen ist, klingen Sänger Dieter Meier und Soundtüftler Boris Blank immer noch erstaunlich unverbraucht. Die beiden hatten das Glück, nach ihrem heute noch imposanten Debüt Solid Pleasure mit dem phantastischen Clubhit >I>Bostich schnell vom Mainstream angenommen zu werden und trotzdem nicht vom Erfolg abhängig zu sein. Blank lebte seine Phantasien im Studio aus, der schnurrbärtige Meier ist eher ein Dandy aus gutem Hause (Bankerfamilie), der seine Kreativität auf der documenta 5 oder in zahlreichen Videoclips (Yello, Trio) unter Beweis stellte. Wenn Meier nicht mit tiefer Stimme singt wie Frank Farian einst bei Bonny M., dann züchte der Biolandwirt Rinder in Argentinien und baut Wein an. Musik als Nebenerwerb, da muss man nicht alles so ernst nehmen und jeden Blödsinn mitmachen. Yello kommen auf dem guten Album Yello Touch nicht nur mit großer Gelassenheit und Eleganz daher, sie nutzen all ihre künstlerische Freiheiten, um den bandtypischen Sound zu pflegen. Der besteht aus dem unverwechselbaren Mix aus Disco-Elementen, Clubmusik, Elektro-Pop, garniert Downbeat, schwebenden Synthieklängen, Funkyness wie Soul und hier dank des Mitwirkens vom Till Brönner auch viel Jazz. Brönner war noch ein Kind, als Yello zur Welt kamen, heute verleiht sein Trompetenspiel Tracks wie „Till Tomorrow“, Vertical Vision“ und „Electric Frame“ eine besondere Note. Überhaupt biedern sich Yello nirgendwo an, wer es eher schlicht mag, bekommt ein paar straighte Nummern, muss sich aber auch mit komplexen Tracks auseinander setzen. Was nicht nur sehr reizvoll ist, sondern auch so klingt. - Sven Niechziol

kulturnews.de

Das Schweizer Duo Boris Blank und Dieter Meier war mal richtig weit vorne, nicht nur im Gründungsjahr 1979, als der Elektropop noch in den Kinderschuhen steckte und sie ihn mit anarchischer Lust auf einen Klangtrip zwischen Avantgarde und Atmosphäre schickten. Mit ihrem neuen Album aber hängen sie höchstens noch am davonflatternden Rockzipfel des Zeitgeistes, zumindest gilt das für die acht Tracks der Vorabversion. Ihre von Heidi Happy und Till Brönner vokal und trompetisch aufgehübschten Chilloutstücke klingen nach frühen 90ern, bisweilen also ähnlich seicht ("Stay"), und das von Meier flüsternd und sonor gerappte "The Expert" zitiert bestenfalls alte Yello-Glanzleistungen. Ein bisschen funky wird es auch mal ("Part Love"), doch wagemutig oder gar atemberaubend innovativ ist kein Ton, zumal Brönner mit seinem überblasenen Ton alles eher noch tiefer reindrückt in die angestaubte Loungeecke. Natürlich taugt ein Track wie "Till tomorrow" wunderbar zum Einmummeln, doch haben wir dafür je Yello gebraucht? Von den gewieften Schweizern hätten wir eher die Karikatur davon erwartet. Doch dazu sind sie nicht mehr in der Lage. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das ewige Warten hat endlich ein Ende-die erfolgreichste Gruppe der schweizer Musikgeschichte ist gewaltig zurück und jeder Besitzer eines Hifi-Expertengeschäftes freut sich über eine neue Referenz-CD,die er einlegen kann um die neueste Anlage frisch von der IFA zu testen bzw.vorzuführen.

Die 2 Soundperfektionisten waren ja nicht untätig in den letzten jahren:2005 die Remasterserie der 80er und immer wieder Auftragsmusik für die Werbung--vorrangig für die deutsche Edelmarke mit den 4 Ringen !
60 Songs produzierte Cheftonmeister Blank aus denen nun die ersten 14 es auf das Jubileumsalbum geschafft haben.

Die Arbeitsweise ist schon so bekannt wie legendär:Boris Blank sitzt im Tonstudio im keller von Meiers Haus hoch über dem Zürichsee wie ein Eremit und kreiert ohne Unterlass Soundcollagen,schiebt Sample über Sample.
Inspiration für Melodien holt er sich bei Fahrradtouren mit der kl. Tochter zum See und beim Golf,-so müssen die Wahnsinnsballaden"Stay"und "you better hide"wohl entstanden sein.

Wenn die Rohfassungen dann fertig sind wird Meier aus Argentinien ,wo er Rinder züchtet nach Zürich abberufen um die Texte zu Kreiern-auf einer alten Schreibmaschiene,die "Hermes baby" heißt.
Damit alles schön abwechslungsreich gerät werden Gastsolisten gecastet:bei den Damen der Kunst ist das nach Rush Winters (80er)Stina Nordenstam-1997 )und Jade Davies(2003) nun Heidi Happy,die im Alpenland schon Erfolge auzuweisen hat.
Till Brönner mit seiner unverkennbaren Jazztrompete setzt dann allem noch die krone auf-der Titelsong des SciFi-Films"Cargo"-"you better hide"mit Trompetensolo-das hat es schon ewig nicht mehr in der Popmusik gegeben.

Die für mich größte Überraschung sind aber die 3 Songs die von Boris Blank himself interpretiert werden.
Das letzte mal sang er 1988 "Blazing Sattles".
Mit Elvis"Touch in der Stimme im Duett mit Heidi Happy--cooler gehts nimmer.

Also.....die beiden Schweizer haben wieder alles richtig gemacht-das nächste Album darf aber ruhig schon nächstes Jahr kommen,genug Material ist ja noch vorhanden.Ohhh Yeahhhhh
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lange haben uns die zwei kauzigen Eidgenossen warten lassen, und nun ist es so, als wäre das Kalkül gewesen. Gerade rechtzeitig zum 30-jährigen Bestehen kommt da ein überaus innovatives und modernes Album daher, dass so manchem Electronica - Nerd die Sprache verschlagen wird. Glasklare Klangpassagen mit intellegenten elektroinschen brush-over Sequenzen und xtra - deepen Bassfeeling. Überaus anregende stimmliche Fertigkeiten der Gastinterpretin Heidi Happy, von der man sicher noch so einiges zu erwarten hat. Und dann die erstaunliche Zusammenarbeit mit einem glänzend aufgelegten Till Brönner, Till Tomorrow ist schon jetzt ein Meilenstein in der Klangmelange von Lounge, Electronica und Nu-Jazz. Ein Beispiel für Innovation ist "Vertical Vision", wen lässt dieses Stück wohl kalt? Oder ein wenig funky wie auf "part love", glänzend und aufwühlend, innovativ und völlig neu, ein Hörgenuss erster Klasse mit unglaublicher deep-noir Bassnote und punktgenauer Perkussionstechnik. Der Abschluss mit "Takla Makan" ist ein geheimnisvoller Mix aus vielen Multi-kulti Klangsequenzen, die in ihrer Art und mit dem technischen Einsatz gut für jede Kiffer-Runde wären, es ist Opium für die Sinne, kalt, elektronisch, metamorphosisch und innovativ und emotional. Ja, dieses Album hat hohen Wiedererkennungswert, aber es wirkt nicht wie aufgesetzt oder als Fortsetzung vergangener Alben, sondern im Stile von Yello, angereichert mit Sound- und Styleelementen aus vielen - für Yello auch neuen - Musikgenres. Ein Muss für den Abend versunken in Gedanken, genauso wie vor einem knisternden Kamin oder als Lounge - Appetizer, ein glänzendes Beispiel, wie sich Musik im 21. Jahrhundert anhören kann. Man könnte von einem gelungenen Comeback sprechen, aber dies wäre ja falsch, weil Yello niemals weg waren. Nun sind sie wieder da, besser denn je. 5 Sterne !
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47 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vorneweg: Ich höre Yello seit einem Vierteljahrhundert - und werde sie wahrscheinlich hören, bis es sie nicht mehr gibt. Zu genial waren die ersten Alben, und zu eigen sind die beiden Herren noch immer, als dass man ihnen einfach so den Rücken zukehren könnte. Dafür höchsten Respekt.

Nur sollte man sich über eine Sache im klaren sein: Den Nimbus, den Yello heute noch - 30 Jahre nach ihrer Gründung - genießen, baut sich praktisch komplett auf den ersten vier, fünf Platten auf, die sie gemacht haben, und die sind lange her. War bis einschließlich "One Second" tatsächlich keine Platte wie die vorige, passierte dann bei "Flag" zum ersten mal ein musikalischer Gerinnungsprozess; sprich, eine Wiederholung von bereits erfolgreich Erprobtem. Dieses Konzept (Meier als "Schauspieler" in wechselnden Szenerien, monotoner Sprechgesang, Saxophonsamples, Ethno-Einsprengsel) ist seither beibehalten und für Yello sowohl in musikalischer als auch PR-Hinsicht zum Klischee geworden. Wie sonst käme es zustande, dass der Schaffensprozess seit Jahren und von Platte zu Platte immer wieder gleichlautend beschrieben wird: Boris Blank als Klangmaler, Dieter Meier als Geschichtenerzähler usw. usf. Es ist eine self-fulfilling prophecy, wenn man so will. Nur: Das Irre, Aberwitzige, Unberechenbare ist schon ziemlich lange nicht mehr da - und man sollte sich da in keinen Selbsttäuschungen ergehen.

Recht verstanden: Yello haben auch in den letzten 20 Jahren noch gute und absolut hörenswerte Platten gemacht. Die letzten drei würde ich da auf jeden Fall hinzurechnen. Mit denen bewegten sie sich auf der Höhe der Zeit.

Was soll man jetzt von "Touch Yello" halten? - Es gibt eine Reihe guter Ansätze: ein paar ganz schöne Melodien, toll und geschmackvoll produziert ist das ganze ohnehin, die Gastmusiker (Heidi Happy, Till Brönner) machen ihre Sache gut, und ganz am Ende gibt es mit "Takla Makan" ein regelrecht rituelles afrikanisches Flötenspiel, das für Yello-Verhältnisse bemerkenswert un-effekthascherisch daherkommt. Ich halte dieses letzte Stück für das beste, weil interessanteste.

Ansonsten allerdings gibt es kaum etwas, was man nicht schon mal gehört hätte - und zwar sowohl von den Herren Blank und Meier selbst als auch von ganz anderen (die sich dafür dann aber nicht sechs Jahre in Klausur begeben). Und: Das Album ist in der Summe leider unglaublich behäbig. Was da fehlt wie das Salz in der Suppe, ist der Höhepunkt - irgendein Track, der das sehr zurückgenommene Tempo auch mal gegenzeichnen, einen Tick mehr Drama in die ganze Geschichte bringen würde. So wartet man praktisch über die gesamte Lauflänge von "Touch Yello", dass irgendetwas passiert - dass der Knoten platzt. Aber er platzt nicht. Ich komme somit nicht umhin zu sagen, dass ich enttäuscht bin.

Meier und Blank, Ihr könnt mehr. Was ich vermisse, ist echter Wagemut - und nicht einer, der immer wieder nur behauptet und quasi als Plakette vor sich hergetragen wird. Einfach mal ins eiskalte Schweizer Bergwasser springen - und schauen, was passiert!! Dass Ihr dafür schon zu alt seid, möchte ich lieber nicht glauben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Toll!
Ein wunderschönes Album, vielschichtig, perfekt aufgenommen und abgemischt.

Vor allem die Stücke mit Till Brönner und Heidi Happy sind excellent. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Usaine veröffentlicht
In der Wohlfühloase
Wie einige andere hier, bin ich Yello-Fan seit den frühen 80er Jahren.
Boris Blank, Dieter Meier und damals noch Carlos Perón waren meine Helden und dieses krude... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Fortunato Lucchresi veröffentlicht
wow
Ich bin von dieser CD einfach nur beeindruckt. Die Musik an sich ist sehr schön und verbindet moderne Elektro-Synthesizer Klänge mit jazzigem. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von inox veröffentlicht
Friday Smile!
Meine erste Yello- CD! Ich hatte bisher dem Projekt "Yello", immer wenig Aufmerksamkeit geschenkt.Aber was Dieter Meier und Co. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Frank Rose veröffentlicht
"Je oller, je doller !"
Die erste "Scheibe", die ich seit vielen Jahren von den Jungs gehört habe. Ein ungeheuer rhythmisch-dynamischer Sound, zum Sich-Energetisieren oder Abtanzen wie auch einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ishtar veröffentlicht
Yello
Nach langem Warten wieder ein Spitzenalbum von Yello.
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Vor 22 Monaten von Strathisla veröffentlicht
Wer mag schon kosmetische Chirurgie?
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Vor 22 Monaten von Hebrau veröffentlicht
Einfach schön
Die kritischen Stimmen, die sich auf den Mangel an Neuem berufen, haben ja Recht. Diese Scheibe ist keine Revolution. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Bengoshi veröffentlicht
Neues aus dem Sound-Labor
Erstklassig produzierter und abgemischter, typischer Yello-Electro-Jazz-Mix. Kristallklarer knackiger Klang. Die CD war lange in meinem Autoradio. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Oliver Kolle veröffentlicht
Klanglich sehr gut! Ansonsten nichts für mich
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Vor 23 Monaten von Frimmer Hans-peter Und Gabriele veröffentlicht
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