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Totgeglaubte leben länger [Gebundene Ausgabe]

Kathy Reichs , Klaus Berr
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

6. Dezember 2005
Nie war Bibelforschung authentischer und spannender.

Die Leiche eines jüdisch-orthodoxen Importeurs aus Montreal beschert Dr. Temperance Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch für die forensische Anthropologin ist ein heimtückisches Verbrechen nicht ausgeschlossen. Tempes Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des Mannes. Ehe sie sich versieht, stößt sie auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel. Es könnte die Grundpfeiler der jüdischen und christlichen Glaubensgeschichte erschüttern.

Nachdem sie festgestellt hat, dass der Importeur tatsächlich einem Mord zum Opfer gefallen ist, wird Tempe auf illegalen Handel mit Reliquien aufmerksam und verfolgt die Spur eines gestohlenen Schreins bis nach Israel. Zusammen mit Detective Andrew Ryan und einem ehemaligen Kollegen, dem Archäologen Jake Drum, begibt sie sich hier auf die Suche nach dem rätselhaften Skelett und der Gruft, in der es angeblich bestattet wurde. In den Tälern abseits Jerusalems machen die drei eine Entdeckung, die brennende Fragen über den Tod Jesu Christi aufwirft und Brennan in den Strudel einer ungeheuerlichen Kontroverse zieht. Ist sie etwa auf die Grabstätte des Heilands gestoßen? Was geschah wirklich nach dessen Kreuzigung? Die katholische Kirche, israelische Behörden und einige dubiose Geschäftsleute haben allen Grund, nervös zu werden. Und unberechenbar. Tempe ermittelt, doch diesmal werden ihr Partner und Kollegen nicht beistehen können…

Basierend auf spektakulären neuen Fakten über das Leben Jesu Christi.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag; Auflage: 1. Auflage (6. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896672886
  • ISBN-13: 978-3896672889
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.044 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Um es gleich vorwegzunehmen: Totgeglaubte leben länger, der achte Thriller mit Temperance „Tempe“ Brennan in der Hauptrolle, ist anders als seine Vorgänger und dennoch ein typischer Kathy-Reichs-Krimi. Was ihn unterscheidet? Zum einen die äußerst komplexe Handlung, die sich über 2.000 Jahre in die Vergangenheit hinein erstreckt; zum anderen die größere Intensität der Beziehung zwischen Temperance Brennan und Andrew Ryan. Typisch sind Spannung, Erzähltempo und, natürlich, viele forensische Details.

Doch der Reihe nach. Am Anfang steht der vermeintliche Selbstmord des orthodoxen Juden, Avram Ferris. Als ein Unbekannter Tempe ein Foto zusteckt, hat sie die erste heiße Spur. Die Aufnahme zeigt ein Skelett in Masada, einer Ausgrabungsstätte in Israel. Das Foto datiert auf Oktober 1963. Die Ausgrabungsleiter hatten die Toten -- es finden sich noch mehr von ihnen -- damals mit keinem Wort erwähnt. Warum? Handelt es sich bei den Knochen um Reliquien? Gar um das Skelett Jesu Christi? Hatten die Forscher damals seine Grabstätte entdeckt? Und warum musste Avram Ferris, der mit rituellen und heiligen Gegenständen gehandelt hatte, sterben? Tempe, die ihre Karriere -- wie die Autorin -- als Archäologin begonnen hatte, will der Sache auf den Grund gehen. Zusammen mit Detective Andrew Ryan und dem Archäologen Jake Drum reist sie ans Tote Meer, um an Ort und Stelle das Rätsel von Masada zu lösen.

Die Geschichte hat einen historischen Hintergrund. Die Festung Masada war der Ort einer jüdischen Revolte gegen die Römer im Jahre 70 n. Chr. Sie wurde unter der Leitung des israelischen Archäologen Yigael Yagin 1963-1965 ausgegraben, und wie bei Totgeglaubte leben länger wurden nicht alle Leichenfunde sofort gemeldet.

Der Reiz des Romans liegt in der Kombination von archäologischen und forensischen Forschungen und der verschlungenen Handlung, die eine Jahrtausende alte Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet. Allerdings ist es genau diese Verschlungenheit, die den Leser bisweilen doch stark fordert. Manchmal muss man schon sehr aufpassen, um noch im Bilde zu sein, welche Knochen aus welcher Zeit gerade untersucht werden. Diese Unsicherheit verbindet den Leser mit Tempe: Auch sie kann den Fall nicht wirklich lösen. --Eva Hepper, Literaturtest

Pressestimmen

"Meisterhaft verbindet Reichs einen Mordfall mit dem Thema Bibel. Sie ist in Bestform." (The Sunday Telegraph )

"Mit Hochgeschwindigkeit jagt man durch den neuen Fall von Tempe Brennan - da klappern einem die Knochen. Weiter so, Kathy Reichs!" (Bild am Sonntag zu "Totenmontag" )

"Toll, Kathy Reichs! Wir sind immer wieder begeistert von deinen Spannungsbögen." (Freundin zu "Totenmontag" )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig...! 5. Oktober 2008
Von Cecilie VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eigentlich bin ich ein großer Fan der Bücher über die Gerichtsmedizinerin Tempe Brennan. Doch der Roman "Totgeglaubte leben länger" hat mich maßlos enttäuscht. Die Geschichte ist irgendwie unausgereift, wirr und so langatmig geschrieben, dass ich zum ersten Mal ein Buch von Kathy Reichs mit Mühe zu Ende gelesen habe.
Es gibt bessere Bücher von Kathy Reichs!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, aber nicht sooo schlecht 4. Januar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch aus Interesse an der Archäologie und Geschichte der beschriebenen Zeit gelesen, sonst mag ich Krimis eigentlich nicht sehr. Und ich muss sagen, der Autorin ist es nicht schlecht gelungen, die archäologische Story in die Krimihandlung einzuflechten. Man behält auch immer den Überblick über die Geschichte, weil nicht zu viele Charaktere und Fakten auftauchen. Andererseits ist der Schreibstil teilweise sehr „volksnah“: einfache Dialoge, unpoetische Ergüsse („Der Wecker…war so willkommen wie eine Bindehautentzündung.“), viele Wiederholungen, zeitgeschichtliche Anspielungen und eine unspektakuläre, da nur auf persönlichen Motiven beruhende Auflösung sind meine Kritikpunkte am Buch. Die wenigen religiös-philosophischen Überlegungen sind flach und die seitenlangen Untersuchungen von Leichen bzw. Skeletten nichts für sensible Naturen. Dafür gibt es einen Schnellkurs Israel bzw. Jerusalem und wirklich spannende Szenen wie diejenige im Grabmal im Kidrontal. Das Dumme an Krimis ist nur, dass man am Ende erfährt, wer’s war und das Buch dann wahrscheinlich später nicht nochmal liest, weil die Spannung wegfällt. Und das ist im Falle von solchen Büchern, in denen viele interessante Fakten, Vermutungen, Spekulationen, Interessenskonflikte etc. auftauchen und man einiges Neues lernen kann, immer etwas schade. Leider sind viele Druckfehler und einige Fehler bei der Benutzung der hebräischen Ausdrücke drin (z.B. Seite 76 unten: „das mitzvot“: mitzvot ist Plural, es müsste also „die mitzvot“ heißen oder Singular „die mitzvah“). Was ich bisher auch nicht wusste: wie sehr Diet Coke nerven kann:)).... Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur. 14. April 2007
Von Leopard68
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher von K. Reichs gelesen und dieses ist wohl mit Abstand das ödeste.

Wie schon von anderen Lesern angemerkt, ist man geneigt ganze Passagen zu überfliegen, nur um endlich weiter zu kommen in dem langweiligen Geschehen.

Spätestens ab Seite 300 interessiert es einen dann auch nicht mehr, wem die gefundenen Knochen zuzuordnen sind.

Hoffe, Tempes nächster Fall bietet wieder Spannung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz schwach 19. September 2007
Format:Taschenbuch
Aus meiner Sicht der bislang schwächste Roman von ihr. Ich weiß nicht, ob sie damit auf den Zug ala "daVinci-Code" aufspringen wollte oder was sie auch immer im Sinn hatte. Auf jeden Fall ist alles recht verwirrend, die Auflösung letztendlich aber banal.
Auch stilistisch empfand ich es diesmal irgendwie arg dürftig (z.Bsp. fast identische Sätze kurz hintereinander) und nach knapp 100 Seiten habe ich erst einmal kontrolliert, ob es vielleicht diesmal ein anderer Übersetzer ist - dem war aber nicht so.
Schauen wir mal wie der/die folgende(n) Roman(e) werden und hoffen wir, daß sie nicht wie Patricia Cornwall von Buch zu Buch immer kruder und schwächer wird.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist mit Kathy Reichs passiert??? 7. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Um Himmels Willen! Das war mal eine meiner Lieblingsautorinnen!! Und jetzt: Wirres Plot, es wimmelt von israelischen Personen, farblos allesamt; ein Durcheinander von Grabungsstätten, Knochenfunden, schnell mal hierhin fahren, schnell mal dort was ausgraben...
Da wollte jemand 'Sakrileg' nachahmen und hat es doch bloß zu einer schlecht geschriebenen, chaotischen Parodie gebracht. Eine Zusammenfassung der Handlung spare ich mir. Es gibt keine zusammenhängende Handlung.

Statt dessen:
Man nehme: Ein paar Häppchen Bibelgeschichte, die Schriftrollen vom Toten Meer, einen Sarkophag mit einer kryptischen Inschrift, die vermeintliche Familie von Jesus, Knochenfunde, das Leichentuch von Turin, die katholische Kirche, Bischöfe, Juden, eine Prise Schwulst, alles rein in den großen Topf und dann zum Mixer gegriffen.
Da hilft es auch gar nichts, sich im Nachwort auf Recherchen und Tatsachen zu berufen.
Frau Reichs dankt vorab ihrer Lektorin, die sich 2004 in Ruhestand begeben hat. Mit der/dem neuen hat sie jedenfalls einen schlechten Griff getan.

Dazu nerven die ständig wiederkehrenden Wiederholungen und dass Tempe Brennan sich andauend haufenweis Fragen stellt, die nie eine Antwort finden. Einmal mag das ja schick sein, aber doch nicht auf jeder zweiten Seite!
Beispiele gefällig?
S. 352:
"Scharfsinnige Fragen, Detective."
"Kniffliges Problem."
"Kniffliges Problem. Was Neues von Birch?"

S. 360
"Und dann?"
"Rufe ich sie an."
"Und dann?"

S. 401:
'"Könnte'", stimmte ich ihm zu.
'"Jakes Theorie könnte falsch sein.'"
'"Könnte.'"

Und so weiter. Das neeervt!
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Gute Qualität, kurze Lieferzeit. Mehr fällt mir nicht ein, leider muss man ja bei der Bewertung eine vorgegebene Anzahl von Worten schreiben
Vor 2 Monaten von Eberhard Patzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kathy Reichs Auseinandersetzung mit biblischen Ereignissen
Im Februar ist Tempe mal wieder in Montreal im Einsatz. Die Leiche eines Selbstmörders, die von Katzen angefressen wurde ... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uwe Tächl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen etwas zu sprunghaft & langatmig
Dieses Werk ist bis jetzt das schlechteste, was ich von Kathy Reichs gelesen habe.
Die Handlung wirkt auf den Leser zu sprunghaft. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von *******S.B.******* veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur für Hardcore Fans
In Tempe's achten Fall wird der Leser wird Tempe mit der Leiche eines Importeurs konfrontiert. Alles sieht wie Selbstmord aus, aber es taucht ein Foto mit einem Skelett aus einer... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sarah F. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Verschwörungstheorie
Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen - große Literatur ist es nicht, sicherlich auch nicht der beste Brennan-Roman. Spannend ist es durchaus. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Michael Ohlhus-Molthagen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Es war mein erstes Buch von Kathy Reichs und es klang wie es beschrieben war auch sehr spannend, es ist aber einfach nur langatmig. Ich war froh wo das Buch endlich zu Ende war. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Red Rose veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nonsens.........
"Totgeglaubte leben länger" ist das erste Buch von Kathy Reichs, das ich gelesen habe und wird wohl auch das einzige bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von Benjamin Bremer
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Ich habe mich durch dieses Buch bis auf Seite 200 gequält und aufgegeben.
Selten, dass ich ein Buch vor der letzten Seite weglege, aber hier war es für meinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2010 von modus333
2.0 von 5 Sternen Autorin hat nen Clown gefrühstückt
Ich hab das Buch noch nicht bis zum Ende gelesen und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob ich das überhaupt tun werde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Tialda
2.0 von 5 Sternen Nicht Reichs bestes Buch
Obwohl ich sonst Kathy Reichs Bücher sehr gerne lese, war ich von diesem nicht so begeistert. Der Inhalt erinnert zu sehr an Dan Browns Kirchen-Verschwörung.
Veröffentlicht am 12. März 2009 von A. C. Cordes
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