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Totes Meer: Roman [Taschenbuch]

Brian Keene , Charlotte Lungstrass
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. April 2010
Nervenzerreißend und ohne Atempause

Dies ist der Untergang der Welt, und er beginnt in der New Yorker Kanalisation: Ein Killervirus breitet sich rasend schnell aus und rafft Tiere wie Menschen dahin – nur um sie anschließend als bösartige Zombies wiederauferstehen zu lassen. Lamar Reed, einer der wenigen Lebenden, kann sich mit einem Boot aufs Meer retten, in Sicherheit, wie er glaubt. Ein tödlicher Irrtum ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527054
  • ISBN-13: 978-3453527058
  • Originaltitel: Dead Sea
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bei diesem Roman bleibt einem glatt das Herz stehen - Brian Keene ist Kult!" (Graeme's Fantasy Book Review)

Über den Autor

Brian Keene, geboren 1967, hat bereits zahlreiche Horrorromane veröffentlicht und dafür zweimal den begehrten Bram Stoker Award gewonnen. Zurzeit sind zwei Verfilmungen seiner Romane in Arbeit. Er lebt in Pennsylvania.

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Kundenrezensionen

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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreich, plastisch, aber dämliche Dialoge 13. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Nachdem ich eigentlich ein Fan von actionreichen Zombiefilmen à la "28 days/weeks later", "Dawn of the Dead", "Resident Evil" usw. bin, habe ich mich mit "Totes Meer" zum ersten mal an einen Zombieroman gewagt, weil ich vergleichbares in Buchform suchte.
Alles in allem bietet das Buch gute Unterhaltung. Es beginnt mit einer actiongeladenen Flucht des Protagonisten aus dem zombieverseuchten Baltimore zum Hafen, von wo er sein Heil auf See suchen möchte. Immer wenn der Autor derartige Action-, Splatter-, Blut-, Fäulnis- und Ekelszenen darstellt, tut er das sehr plastisch und eindringlich - wie man es von einem vergleichbaren FSK-18-Film ebenfalls erwarten würde. Hier hat das Buch klar seine Stärken.
Natürlich bleibt die Flucht zum Hafen nicht die einzige Begegnung mit fleischhungrigen Zombies. Dass auch die Tierwelt vom Zombievirus nicht ausgenommen bleibt, rundet das Ganze ab, führte bei mir aber angesichts des einen oder anderen Zombieviehs eher zu Belustigung, als zu Grusel.

In den ruhigeren Momenten des Buchs versucht Keene, seinen Charakteren Tiefe zu verleihen. Das gelingt meines Erachtens nur bedingt, hat aber in einem Zombieroman auch nicht erste Priorität. Dass die Hauptfigur gleich Angehöriger zweier Minderheiten sein muss (ein homosexueller Schwarzer), und die damit verbundene Diskriminierung manchmal ausführlich thematisiert wird, bringt die Geschichte leider kein Stück weiter (ich kann hier auch keine tiefsinnige Gesellschaftskritik erkennen - eher schon per Holzhammermethode, und das ist mir zu billig). Die übrigen Figuren bleiben holzschnittartig und stereotyp: der Waffennarr und der durchgeknallte Priester fehlen ebensowenig, wie die Nebenfigur, die verschweigt, dass sie gebissen wurde und damit die Gruppe in Gefahr bringt. Die Dialoge sind leider stellenweise grottig bis unerträglich. Da das Buch insgesamt solide übersetzt wurde nehme ich an, dass dies am Autor lag und nicht am Übersetzer.

Insgesamt kurzweilige, actionreiche Unterhaltung für Genrefans. Ich runde gefühlte 3,5 Sterne zu 4 auf.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz, knackig, blutig, witzig, gut - und ernsthaft 20. September 2010
Von Sahara
Format:Taschenbuch
Ich mag Zombiefilme - und als ich über dieses Buch gestolpert bin, war mir klar, dass ich auch endlich mal einen Zombieroman lesen muss. Da es ja doch schon ein paar zur Auswahl gibt, habe ich eher Aufgrund des Titels und dem Seefahrttopic für Keene entschieden.
Vor dem Lesen war mir dabei klar: Das Zombiegenre hat recht eng gesteckte Grenzen. Wer mit Weltuntergang, Blut- und Ekelschauern, Survival-Protagonisten und eher aussichtslosen Perspektiven nichts anfangen kann, sollte da lieber gleich ein anderes Buch bestellen. Alle anderen Verrückten können getrost zugreifen ...
Keene schreibt aus der Sicht des schwarzen und schwulen Lamar, was zum einen wohl ganz sicher mutig ist (und daher vom Verlag auch wohlweißlich verschwiegen wird), zum anderen gewisse Problematiken in einer angenehmen Beiläufigkeit thematisiert, die den Leser nicht erdrücken, aber dennoch zum Nachdenken anregen. Es wäre schön, wenn irgendwann deutsche Publikumsverlage auch so selbstverständlich mit dem Thema Homosexualität umgehen könnten, wie Brian Keene es tut. Was im Ausland längst normal ist, wird aber im deutschen Verlagswesen wohl noch einige Zeit als Profitkiller abgewehrt. Dabei zeigen Resonanz und Verkaufsrang dieses Nischenromans (aufgrund der Zombiethematik) doch, dass deutsche Leser offenbar bei weitem nicht so engstirnig sind, wie die Verleger augenscheinlich glauben ...
Der Inhalt des Buches ist ansonsten gemäß der Zombietradition schnell erzählt und weicht nicht von der gängigen Gradlinigkeit ab: Virus, Zombies, Flucht, Flucht, Flucht. Der Leser ist dank des Ich-Erzählers hautnah dabei und bekommt einige nette Leichenbröckchen geboten. Die vermeintlich geglückte Flucht aufs Meer entpuppt sich letztlich aber als weit weniger sicher wie angenommen, denn bei Keene werden nicht nur Menschen zu Zombies, sondern auch die Tiere ...
Trotz der engen Bahnen des Genres schafft es Keene, bis zuletzt die Spannung zu halten. Gerade am Ende habe ich mehrfach gedacht, dass es jetzt wohl überstand ist, als sich wieder das Zombiegrauen auf die Seiten schob.
Ich weiß nicht, wieviele Bücher dieser Machart man wirklich vertragen kann, ohne dass man der Leichenfledderei überdrüssig wird, aber ich bin durchaus gewillt, es darauf ankommen zu lassen. Der nächste Keene ist schon vorgemerkt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Tod lauert überall 2. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Ich bin wirklich hin und her gerissen. Einerseits hat <Totes Meer> enorme Stärken, andererseits weist der Roman so viele unnötige Dummheiten auf, dass ich jetzt Schwierigkeiten habe, ein klares Urteil zu fällen.

Grundsätzlich ist es sicher eine schwierige Aufgabe, in einem Genre, das in so engen Bahnen funktioniert, noch wirklich neue Ideen einzubringen. Brian Keene hat es mit <Das Reich der Siqqusim> ja selbst schon mal versucht und meiner Meinung nach teilweise Schiffbruch erlitten - die Idee, Zombies durch dämonische Besessenheit entstehen zu lassen und sie dann wie coole Strassenrapper Sprüche klopfen zu lassen, ist einfach katastrophal. Insofern begrüsse ich die Verbundenheit mit der klassischen Vorstellung, wie Zombies funktionieren, die <Totes Meer> aufweist. In die selbe Kerbe schlägt dann auch die Heldengruppe, deren Zusammensetzung ebenfalls keine Überraschungen bietet.
Zu Beginn weiss der Roman durch eine hohe Erzählgeschwindigkeit und einiges an Ekelszenen zu gefallen - echter Horror oder fühlbares Grauen löst die Story allerdings nicht aus - welche den Mangel an Innovation locker wieder wett machen. Hier weist Brian Keene ein sehr gutes Gespür für stimmungsreiche Einzelszenarien auf, die tatsächlich schockieren. Solche tollen Szenarien finden sich über den ganzen Roman verteilt. Leider werden die Überleitungen von einem Handlungsort zum nächsten dann meist durch dämliches Gesülze und pseudophilosophisches Sinnieren zubetoniert, das nicht über Schulniveau hinausreicht. Und das langweilte mich des öfteren - z.B. die Gespräche zwischen dem Professor und Protagonist Lamar bezüglich Monomyten und Heldentum, um nur ein Beispiel aus vielen zu nennen. Weiterhin ärgert es mich, dass Keene je nach Szene seine Figuren plötzlich superdämlich werden lässt, nur um einen bestimmten Aha-Effekt zu erzielen, der aber durch eine schrecklich hohe Vorhersehabrkeit nicht wirklich Aha ist. Die Charaktere sehen dann das absolut offensichtliche nicht, sind aber schon eine Seite später wieder die superklugen Kerle.

Abschliessend kann ich sagen, dass <Totes Meer> sehr gut unterhält, eine Menge stimmungsvoller Einzelszenarien bietet, die in einer reichlich banalen Hauptgeschichte eingebettet sind. Schade nur, dass der Roman erst gegen Ende wirklich grossartig wird. Die Fahrt auf dem Rettungsboot hin zur Ölplattform und was sich dort dann abspielt ... einfach toll. Diesen Teil würde ich sehr gerne als Film sehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Einige gute Ansätze, aber am Ende zu gewöhnlich
"Brian Keene ist der neue Richard Laymon!" prangt es mir von einem roten Aufkleber auf dem Cover von "Totes Meer" zu. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Patrick Gelhausen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr kurzweilig, aber genauso flach.....
Das Buch liest sich sehr einfach und das liegt nicht nur an den eher dürftigen und flachen Dialogen... Nach den ersten Seiten war ich mehr als skeptisch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von M.H. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lohnt sich nicht.
Das Buch liest sich angenehm und flüssig.

So das waren die guten Punkte.

Das Problem ist nämlich die Geschichte an sich mitsamt der Figuren. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Blayce veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rasanter Zombiespaß
Mir haben das Buch und der Sprecher Dietmar Wunder sehr gut gefallen. Es ist ein klassischer "Zombieslasher" ohne viel Klimbim. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Moe T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur sehr verdammt gut !
Ich lese synchron zu "Totes Meer" von Brain Keene nebenbei auch "The Walking Dead" von Robert Kirkman, da ich die Serie im TV sowie auch die Comics regelrecht verschlinge. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Roy Goldschmitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen actionreicher zombieroman mit einigen neuen ideen
als fan von zombies in buch, comic und film habe ich nun mit totes meer meinen ersten roman von b. keen gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Arnaud Foramitti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Netter Endzeitroman
Nicht mehr und auch nicht weniger. Hier wird alles zum Zombi ob nun Mensch oder Tier. Altbewährte story in neuem Gewand.
Vor 5 Monaten von Juliane Ehlers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Totes Meer
Ich war positiv überrascht. In "Totes Meer" geht es stellenweise recht derb zur Sache, und auch in punkto artenübergreifende Zombifizierung bietet der Roman ein paar... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von KB veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn man ein Auge zudrückt, pure Unterhaltung!
Mein erster, und nicht mein letzter Brian Keene. Solide, schnell und unterhaltsam. Mehr habe ich auch nicht erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Arne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Endzeitszenario
Der Roman war flüssig zu lesen, kurzweilig und auch spannend. Allerding doch weit entfernt von einem Meisterwerk. Aber ich hatte Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ellja veröffentlicht
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