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Totentanz Taschenbuch – 1999


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Taschenbuch, 1999
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404142195
  • ISBN-13: 978-3404142194
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.490.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Tanz der toten Kinder
James Herbert, der schon mit Moon und Besessen seine Leser zu fesseln wußte, gelingt in Totentanz eine klassische englische Geistergeschichte mit einem modernen, skeptischen Touch. In anschaulichen Szenen macht er Leid und Horror, Liebe und Tragik konkret erfaßbar. Das Buch ist spannend bis zur letzten Zeile!

Sleath ist ein kleines, abgelegenes Kaff in den Chiltern Hills, nordwestlich von London, fast vergessen von der modernen Zeit. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, und auffallend wenige Touristen stören die jahrhundertealte Ruhe. Bis die Geister zu erscheinen beginnen und erschreckende und bizarre Ereignisse sich häufen. Der Parapsychologe David Ash wird von seinem Institut nach Sleath geschickt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Ash ist ein Skeptiker, wenngleich seine Vergangenheit von dunklen, unerklärlichen Vorkommnissen überschattet ist, die er niemandem offenbart.

Doch auch er muß bald erkennen, daß in Sleath nicht alles so ist, wie es scheint. Er sieht Dinge, die es nicht geben kann, und hört Stimmen, die ein altes irisches Volkslied singen, "The Lord of the Dance", doch der Text ist seltsam verändert, und die Sänger sind nicht real. Der Text handelt vom Tanz der Toten, denn die Toten, meist Kinder, finden in Sleath keinen Frieden. Seit dem Mittelalter wird das Dorf von einer Familie aus Adligen und Kirchenherren in Personalunion beherrscht, zu Ashs Zeit verkörpert in Reverend Edmund Lockwood und dessen schöner Tochter Grace.

Nach und nach enthüllt Ash die grauenvolle Vergangenheit der Lockwoods. Als Vikare des Ortes haben sie ihre Aufgabe stets darin gesehen, die Menschen vom Diesseits ins Jenseits zu geleiten. Doch hinter ihrem Dienst steht der Zweck, auch die Toten noch in ihrer Macht zu behalten. Nun kehren die Toten zurück und verlangen Rechenschaft. Ash verliebt sich in Grace, mit der er sich auf geheimnisvolle Weise verbunden fühlt. Beide entdecken, daß sie, wenn sie einander ganz nahe sind, in das Bewußtsein des anderen eindringen und sogar dessen Unterbewußtsein erforschen können. So entdeckt Grace, daß Ash am Tod seiner Schwester unschuldig ist, und er findet heraus, welche Rituale in der alten abgebrannten Villa der Lockwoods zelebriert wurden.

In einem furiosen Finale à la Edgar Allan Poe finden die letzten drei Lockwoods ihren Tod, um die toten Kinder so zu erlösen. Ash, der seine Geliebte verliert, ist zwar am Boden zerstört, und auch die Geister gibt es noch, aber sie suchen niemanden mehr heim. Nun kehrt wirklich der Friede in den Chiltern Hills ein.

Wie es scheint, ist James Herbert in der Lage, die Qualität seiner unheimlichen Romane von Buch zu Buch zu steigern. Da darf man sich noch auf eine Menge auf- und anregenden Lesestoffs freuen. --Michael Matzer

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea am 27. September 2002
Format: Taschenbuch
Das war mein erstes Buch von James Herbert. Ich stehe irgendwie in einem Zwiespalt. Begonnen hat das Buch wunderbar, war spannend und gruselig zugleich, jedoch finde ich das Ende absolut nicht gelungen. Es ist als würde ihm die Zeit ausgegangen sein, das Ende richtig zu überarbeiten. Es kehren immer spannende Wendungen ein, jedoch erfährt man am Ende nicht wirklich, was das Ende des Buches ist. Man erfährt auch nichts über wichtige Personen, was eigentlich schon wichtig gewesen wäre, zu erfahren, warum...
Aber bildet euch selbst ein Urteil. Buch ist genial gemacht, nur das Ende hinkt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
Totentanz war das dritte Buch das ich von James Herbert gelesen habe. Es beginnt schon sehr spannend und läßt einen im Zweifel, ob die unheimlichen Geschehnisse real sind.
Das Ende ist famos. Zwar kann man sich schon denken wie es ausgeht, aber dennoch gibt es einige Überraschungen.
Jedem der Stephen King gerne liest, kann ich dieses Buch ans Herz legen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Werner am 3. Mai 2006
Format: Taschenbuch
James Herbert hat einen außerordentlich fesselnden Schreibstil, man kann das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Die Ereignisse in Sleath haben mir die Haare zu berge stehen lassen. Spannung pur! Ein großes Manko ist für mich allerdings die doch sehr klischeehafte und "John-Sinclare-mäßige" Stil gewesen. Das Buch endet meiner Meinung nach auch sehr entäuschend. Schade. Nettes Buch für zwischendurch, aber direkt empfehlen würde ich es auf Grund des Schlusses nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raani York am 24. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Drei Faktoren, die dieses Buch zu einem spannenden mitreissenden Horrorthriller machen, bei dem man Grausiges erahnt, doch was sich dann als den Auslöser dieser Szenarios entpuppt ist noch viel viel schlimmer als man sich das ausmalen könnte!
Die Toten rächen sich an der Familie Lockwood, die ihnen das alles angetan hat. Sie kehren zurück und geben, was sie einst empfingen - und sie verfahren nicht zimperlich! Schliesslich war es bei ihnen auch nicht anders...
Der Skeptiker David Ash, der von Pfarrer Lockwood selbst herbestellt wurde, findet Ensetzliches heraus, wird mit der eignenen Vergangenheit konfrontiert, verliebt sich in die Tochter des Pfarrers und...
... aber nein! Das müssen Sie selbst lesen. Das grosse Finale kann ich Ihnen nicht vorwegnehmen! Sie werden gefesselt sein bis zur letzten Seite! Ganz bestimmt!
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