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Totensonntag: Kriminalroman Broschiert – 1. November 2013


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Produktinformation

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  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (1. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426213613
  • ISBN-13: 978-3426213612
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,4 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Für seinen Debütroman "Der Prinzessinnenmörder" ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit "Schwarze Piste" stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ungewöhnlicher Krimi voller Tragik und zugleich voller Komik. Einfühlsam und nie belehrend lässt Andreas Föhr sein ungleiches Ermittlerduo einen Mord aufklären, der in der schwierigsten Phase deutscher Geschichte begangen wurde und Nachwirkungen über Jahrzehnte hatte. Dabei auch noch unterhaltend zu sein und die Spannung zu halten, das ist eine reife Leistung." SR 3 Saarlandwelle, 08.02.2014

"Da schau her, der Andreas Föhr, der macht richtig was her: im Krimigenre! Nach seinen zahlreichen Bestsellern um den Kommissar Wallner und Kollegen wendet er mit TOTENSONNTAG jetzt einen Kniff an - er geht über 20 Jahre zurück zu den Anfängen des Kommissars. Der Leser erfährt so noch mehr von der Figur und auch die Spannung und der Spaß kommen nicht zu kurz." Denglers Buchkritik, 23.12.2013

"Andreas Föhr erzählt lässig und spannend vom ersten Fall seines Ermittlerduos Kreuthner und Wallner. Ein Leckerbissen, nicht nur für Fans." Für Sie, 25.11.2013

"Kollege Kreuthner mogelt sich durch und läuft im fünften Föhr-Krimi wieder zu Hochform auf. Dabei verursacht er verlässlich lautes Lachen. Ohne ihn geht nichts." Buchjournal, 6/2013

"Andreas Föhr zeigt sich einmal mehr als guter Geschichtenerzähler, der die Leser mit seinem Schreibstil zu fesseln vermag. (...) In gewohnter Weise kombiniert Andreas Föhr spannende Abschnitte mit wirklich hervorragender Situationskomik." Krimi-Couch.de, Andreas Kurth, Februar 2014

"Eine intelligente, spannungsreiche und verwinkelte Story.." Goslarsche Zeitung, 01.12.2014

"Föhr vermeidet es geschickt in Schwarzweißmalerei zu versinken, und präsentiert überraschende Zusammenhänge únd die verheerende - oder tragische - Kausalität von Ursache und Wirkung." Goslarsche Zeitung, 01.12.2014

"Für mich bisher der beste Band der Reihe. Ein spannender Fall mit komplexem Hintergrund, kombiniert mit fantastischen Figuren und trockenem Humor, die perfekte Krimilektüre!" leser-welt.de, 22.04.2014

"TOTENSONNTAG ist ein runder Kriminalroman, in dem das Stilmittel der Mundart die Geschichte authentischer und lesenswerter macht. Er ist historisch interessant, stellenweise sehr heiter und im letzten Viertel sehr spannend." Blog 17-02, 07.02.2014

"Ein ganz toller, spannender Krimi mit Lokalkolorit." Radio Donau3 fm, 08.01.2014

"Der bisher beste Krimi mit Wallner und Kreuthner und ein absoluter Lesegenuss." Blog Paetzilore, 03.01.2014

"Neben einem spannenden Kriminalfall bekommt man hier noch einiges für die Lachmuskeln geliefert. Kreuthner und seine unkonventionellen und teilweise völlig übertriebenen Vorgehensweisen bieten wirklich ganz großes Kopfkino, sei es beim im Klohäuserl eingesperrten Vater oder bei der Sprengung einer Haustür, bei der so richtig das Blech weg fliegt. Sehr kurzweilig und angenehm zu lesen." Buchlemmi, 18.12.2013

"TOTENSONNTAG ist Andreas Föhrs jüngster Krimi um die beiden Kultkommissare. Gelungen wechselt er zwischen witzigen und dramatischen Szenen. Gemütlichkeit stellt sich ein, wenn sich die beiden Ermittler in Bairisch unterhalten. Samma jetzt schlauer? Soviel sei verraten: Es wird hochspannend, denn Föhr hat einen ernsten Hintergrund gewählt." Mühldorfer Anzeiger, 17.12.2013

"TOTENSONNTAG knüpft erneut an die zwei erfrischend netten Kommissare an, mit deren Leben man mitfühlen kann. Die Geschichte wird wieder überaus spannend und mit hintersinnigem Humor erzählt. (...) Wieder einmal ein hervorragend gelungener Kriminalroman von Andreas Föhr, der auch für jeden Nichtbayern absolut empfehlenswert ist." Artikeldienst-online.de, 16.12.2013

"Urkomischer Regional-Krimi voller Spannung und Spaß!" Bremen Magazin, 01.12.2013

"Der Krimi von Andreas Föhr ist sehr unterhaltsam." Blog Buchblinzler, 26.11.2013

"TOTENSONNTAG ist eine gelungene Mischung aus wirklich komischen, witzigen Situationen, dramatischen Szenen und einem sehr ernsten Hintergrund. Eine gewagte und geglückte Gratwanderung." Kues.de, 24.11.2013

"Fesselnde Spannung und eine gehörige Portion bayerischer Humor zeichnen die Krimis von Andreas Föhr aus. (...) Jeder, der gerne Heimat- und Alpenkrimis liest, ist hier bestens bedient." Quo Vadis, April 2014

"Ein wirklich anspruchsvoller und unterhaltsamer Regionalkrimi. Doch auch Humor kommt hier nicht zu kurz. Das Buch lässt sich sehr gut und angenehm lesen. Die Story ist sehr interessant und spannend geschrieben, so dass man ungern eine Pause einlegen möchte. Alles in allem sehr gelungen und eine Empfehlung für Krimi-Liebhaber!" over-view.de, Januar 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AusZeit-Magazin TOP 500 REZENSENT am 22. Dezember 2013
Format: Broschiert
~Inhalt~

1992, Bad Wiessee: Der 23jährige Kommissar Clemens Wallner steht gerade am Beginn seiner Karriere – ebenso wie sein Kollege Leonhardt Kreuthner, der schon in den 90er Jahren eine zweifelhafte Einstellung zu seiner Arbeit aufweist und dem Alkohol sehr zugetan ist. Kreuthner soll für einen angeblich erkrankten Kollegen einspringen und den Inhaftierten Thomas Nissl, der die Nacht bis zur Vorstellung vor Gericht in einer Zelle verbringen muss, bewachen. Zeitgleich findet im Hirschberghaus ein großes Saufgelage statt. Frei nach dem Motto „All you can drink“ und das muss man einem Kreuthner nicht zweimal sagen. Kurz um – Kreuthner schnappt sich seinen Gefangenen Nissl und macht sich mit ihm auf den Weg zur Berghütte. Dort treffen sie auf den „erkrankten“ und schon völlig besoffenen Kollegen von Leonhardt Kreuthner – den immer frierenden Kommissar Wallner und seine Begleitung und Kurzzeitliebschaft Staatsanwältin Claudia Lukas. Es dauert nicht lange und Kreuthner kann mit dem Alkoholpegel seines Kollegen mithalten. Die Verantwortung für den Gefangenen Thomas Nissl hat er schnell vergessen. Als Wallner und Claudia Lukas Nissl bewusst machen, welche Konsequenzen ihm aufgrund seiner vielen Straftaten drohen, dreht Nissl plötzlich durch. Er schafft es, sich zu bewaffnen und schießt dem Wirt versehentlich ins Bein. Als ihm seine Lage bewusst wird, nimmt er kurzerhand die gesamten Gäste des Hirschberghauses als Geiseln. Seine Forderung: Ungehindert mit der Seilbahn zurück ins Tal zu gelangen, wo bereits ein Fluchtauto wartet, mit dem er über die Grenze nach Österreich fliehen kann. Und begleiten soll ihn kein anderer als Clemens Wallner.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rum_Trauben_Nuss HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 20. Oktober 2013
Format: Broschiert
Andreas Föhr hat bisher vier Titel in der Reihe um Kommissar Wallner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman, Schafkopf: Kriminalroman, Karwoche: Kriminalroman und Schwarze Piste: Kriminalroman. „Totensonntag“ ist vom Erscheinen her eigentlich die fünfte Episode, spielt zeitlich aber im Oberbayern des Jahres 1992. Erzählt wird der allererste Fall des frischgebackenen Kommissars bei der Kripo Miesbach, wenn man so will also eine Art „prequel“ zu den bisherigen Fällen.

Im Zusammenhang mit einem Saufgelage auf einer Berghütte, das sich Kreuthner verständlicherweise nicht entgehen lassen will, erhält Wallner Hinweise auf ein Verbrechen, welches sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat. Viele der damals Beteiligten sind noch am Leben, die Ermittlungen beginnen und bald schon kommt Bewegung in die Sache …

Die Erzählung wechselt ständig zwischen 1945 und 1992 hin und her, aber das Spiel mit den verschiedenen Erzählebenen ist ja aus den anderen Fällen schon hinlänglich bekannt, also nichts Neues. Mich hat jedoch beeindruckt, wie intensiv und plastisch der Autor die Kriegsgeschehnisse und die Beteiligung der einfachen Bürger im vorliegenden Fall schildert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathsalano am 13. November 2014
Format: Audio CD
Meine Frau und ich sind mittlerweile absolute Andreas Föhr bzw. Kommissar Wallner Fans. Sehr kurzweilig und durch die plastisch dargestellten Protagonisten ein wahrer Hörgenuss für Fans von "Alpenkrimis". Der Sprecher des Hörbuches verdient eine Auszeichnung!
Kann ich uneingeschränkt empfehlen und warte schon auf einen neuen Teil dieser Serie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igelmanu am 18. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
„Was machst denn für einen Scheiß?“, sagte Wallner, weil er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. „Kannst du atmen?“
Nissl nickte und ergriff den Ärmel von Wallners Daunenjacke. „Mir ist kalt“, sagte er, während er Wallner zu sich zog. Der nahm ein Zittern wahr, das so dezent war, dass Wallner es in der ersten Aufregung nicht bemerkt hatte.
„Bleib ruhig. Die sind gleich da. Dann holen wir einen Krankenwagen.“ Wallner sah hinunter zu der Stelle, an der der Bergpfad endete und die Forststraße begann. Hier würden in wenigen Minuten einige Fahrzeuge der Polizei eintreffen. Und in einem davon wäre ein Funkgerät, hoffte Wallner, und es kam ihm der Gedanke, dass man alle Polizisten mit Mobiltelefonen ausrüsten sollte. Dann hätte er längst einen Notarzt verständigen können.
„Ich muss dir was sagen“, flüsterte Nissl.
„Beweg dich nicht so viel. Und spar dir den Atem.“ Wallner zog seine Daunenjacke aus und deckte sie über Nissl. Der hörte nicht auf zu zittern, und jetzt fing auch Wallner damit an. Der Föhn hatte nachgelassen, und die Temperaturen bewegten sich langsam auf den Nullpunkt zu.
„Den Sarg aus Glas … ich … ich hab den wirklich gesehen.“
„Wenn du wieder gesund bist, dann zeigst du ihn mir. Einverstanden?“
„Bist a anständiger Kerl.“ Er nahm Wallners Hand. Nissls Hand war erstaunlich weich und kalt wie der Tod. „Zieh die Jacke wieder an. Ich brauch sie nicht.“ „Du brauchst sie“, sagte Wallner und spähte den Berg hinab, ob sich nicht von irgendwo Lichter näherten oder Motorengeräusch zu hören war.
„In dem Sarg liegt eine Frau. Sie … sie hat ein Loch im Kopf. Von einer Kugel.“ Nissl konnte nicht weitersprechen.
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