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Totenmontag Gebundene Ausgabe – 8. Februar 2005

62 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 8. Februar 2005
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Blessing, Karl; Auflage: Ungekürzte Lizenzausgabe Copyright der Ausgabe 2004 Karl Blessing (8. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896672487
  • ISBN-13: 978-3896672483
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.771 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kathy Reichs wurde 1950 in Chicago geboren und wuchs dort auch auf. Nachdem sie Archäologie und Soziologie studiert hatte, übernahm sie eine Professur für Soziologie und Anthropologie und für Forensische Anthropologie und arbeitete in der Gerichtsmedizin. Heute unterrichtet sie unter anderem FBI-Agenten im Aufspüren und Identifizieren von Leichen; sie unterstützte als Sachverständige das UN-Tribunal in Ruanda und beteiligte sich an der Identifizierung der Opfer des Terroranschlags auf das World Trade Center. 1987 erschien ihr erster Roman "Tote lügen nicht". Es folgten zahlreiche weitere Romane, von denen alle Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten erreichten und in Fernsehserien wie "Bones - Die Knochenjägerin" aufgegriffen wurden.

Produktbeschreibungen

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Montage sind grausam. Und trauen kann man ihnen schon mal gar nicht. Viele Popstars haben diese teils mörderische Wahrheit besungen, darunter Bob Geldofs Boomtown Rats („I don’t like Mondays“) oder The Mamas & the Papas, die in ihrem Song „Monday Monday“ dichteten: „Can’t trust that day“. Ausgerechnet diese Zeilen hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im Kopf, als sie an einem eiskalten Montagmorgen in ein Kellergewölbe einer ekligen Pizzeria hinabsteigt und ein Schuss knallt. „Mit weit aufgerissenen Augen sah ich, wie nur ein Meter von mir entfernt Muskeln, Knochen und Eingeweide gegen Fels klatschten“, heißt es in Kathy Reichs Thriller Totenmontag: „Einen Augenblick wirkte der verstümmelte Körper wie festgeklebt und glitt dann, eine Spur aus Blut und Haaren hinter sich herziehend, nach unten.“

Natürlich ist auch an diesem Montag nichts so, wie es scheint. Und so ist die vermeintliche Leiche, die da an Brennan vorbeigleitet, auch kein Mensch, sondern eine simple Ratte, die Sergeant-détective Luc Claudel von der Mordkommission in Montreal in Schießlaune erlegt hat. Kurz darauf aber machen die beiden Kriminologen tatsächlich einen grausamen Fund. Denn unter einer dünnen Erdschicht finden sie die Skelette von drei jungen Frauen. Kein Kleidungsstück verrät, wann die Mädchen zu Tode kamen; nur ein paar antike Schmuckstücke werden gefunden. Für Claudel ist diese magere Beweislage Anlass genug, den Fall zu den Akten zu legen. Aber Brennan wendet die modernsten Methoden an, um den Knochen ihr Geheimnis zu entreißen. Und kommt einem Verbrechen auf die Spur, das sie selbst in tödliche Gefahr zu bringen droht ...

Totenmontag ist Brennans siebter Fall, und fast wäre es ihr letzter geworden. Dass man dies bis zum Ende glaubt, ist Reichs unglaublich spannender Fabulierkunst zu verdanken, die immer wieder überraschende Wendungen erfindet. Totenmontag ist ideal für lange, eiskalte Wintertage -- auch wenn es einem beim Lesen noch mal so kalt den Rücken herunterläuft. --Thomas Köster

Pressestimmen

"Ihr mit Abstand bestes Buch." (Brigitte)

"Toll, Kathy Reichs! Wir sind immer wieder begeistert von deinen Spannungsbögen." (Freundin)

"Liebe, Hass, Lügen und Gewalt - alles verschmilzt zu einem atemberaubenden Thriller" (Petra) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra N. am 20. Juni 2007
Format: Taschenbuch
die höchst gefühlvolle und sympathische Heldin in einem Fall, den sie praktisch allein löst - die männlichen Ermittler um sie herum wirken allenfalls als Staffage. Es macht durchaus Spaß, den Irrungen und Wirrungen bei der Suche nach dem Mörder zu folgen, denn Tempe Brennan ist zwar äußerst intelligent, in ihrer wissenschaftlichen Disziplin sagenhaft bewandert und sehr intuitiv obendrein, aber zum Schluss liegt sie denn doch nicht richtig und tritt auch gehörig daneben. So gerät sie dann schnell auch wieder mal selbst in tödliche Gefahr.

Reichs glänzt wieder zum einen durch ihre verständlichen Erklärungen zur neuesten wissenschaftlichen Methodik in der Altersbestimmung von Knochen zum anderen durch ihren Witz und Humor bei der Beschreibung skuriller Typen (ich sage nur: Monsieur Cyr).

Insgesamt ein spannendes, sprachlich flott geschriebenes und gut lesbares Buch. Aber der ewig gleiche Schlamassel im Liebesleben der Hauptfiguren trübt denn die Begeisterung doch ein wenig: dafür ein kleiner Stern Abzug.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerard B. am 11. September 2007
Format: Taschenbuch
Man kann sagen was man will, im direkten Vergleich mit Patricia Cornwell ist Kathy Reichs Schreibstil, Inhalt der Romane, Darstellung der Personen und Humor einfach um Welten besser. Im Gegensatz zu Kay Scarpetta der höchst unterkühlten Hauptprotagonistin Cornwells (sie scheint ständig einem der Kühlfächer für Leichen entstiegen) empfindet man sehr schnell Sympathie für Tempe Brennan, die mit all ihren menschlichen Schwächen zu kämpfen hat und trotzdem niemals verloren wirkt.
Hinzu kommt ein fantastischer Gegenspieler in Form von Andrew Ryan. Seine strahlendblauen Augen bleiben nicht nur durch ihre Erwähnung im Gedächtnis des Lesers haften. Sie werden erst dadurch real das die gesamte Figur überaus natürlich liebenswert und zugleich eigenständig agiert.
Katy die Tochter Brennans wird im Gegensatz zu Scarpettas übertrieben fantastisch intelligenten (wovon man an Hand ihrer Handlungsweise allerdings in den Romanen nicht viel mitbekommt), wunderschönen und nicht nachvollziehbar tollen Tochter immer nur am Rande in das Geschehen eingefügt. Dann jedoch so das auch sie einfach nur als Mensch in Erscheinung tritt und nicht als gottgleiches holdes Wesen. Und gerade dadurch reicht bei Katy oft ein Satz um sie zu mögen.
Über den Inhalt der Story möchte ich kein Wort verlieren, es wurde schon zu viel ausgeplaudert. Das Buch ist definitiv absolut lesenswert und ich glaube kein Fan dieses Genres wird enttäuscht werden. Ganz im Gegenteil, von der ersten bis zur letzten Seite wird man als Leser in das Geschehen hineingezogen und leidet gerade in diesem Buch teilweise unter der nachvollziehbaren Gefühlswelt Tempe Brennans.
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49 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Die vorherigen drei Bücher um Dr. Temperence Brennan konnten m.E. nicht den Standard halten, den Kathy Reichs mit den ersten drei Büchern aus dieser Reihe selbst gesetzt hat. Mit „Totenmontag" ist sie endlich wieder auf dem richtigen Weg! Ich habe es vor einiger Zeit im Original gelesen und verschlungen:
Im siebten Buch dieser Reihe ist Tempe eigentlich nach Montreal gereist, um in einem Fall auszusagen, aber sie wird in einen anderen Fall hineingezogen: Die Skelette dreier junger Frauen wurden in einem Pizza-Schnellimbiss gefunden. Tempe ist gezwungen mit ihrem Lieblingsfeind, Detective Claudel zusammen zu arbeiten. Claudel meint, dass es sich um historische Skelette handelt und wiegelt daher ab. Er möchte mit dem Fall nichts zu tun haben. Aufgrund der von ihr durchgeführten Untersuchungen kann Tempe aber mit Sicherheit sagen, dass die Skelette entweder aus den fünfziger, achtziger oder neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammen...
So wie die Herkunft der Skelette geheimnisvoll bleibt, wird auch Tempes Beziehung zu Ryan immer rätselhafter: Ryan ist zwar wie immer charmant und sexy, hat aber für Tempe kaum Zeit. Sie fragt sich daher, ob er jemand anderen kennengelernt hat.
Eine ältere Dame, die behauptet über die Skelette Bescheid zu wissen, verstirbt plötzlich. Tempes beste Freundin, die sich eine Auszeit von ihrer Ehe genommen hatte, verschwindet unvermittelt. Tempes Wohnung wird durchwühlt & verwüstet, alle Gläser und Spiegel zerstört... Um sich von den Problemen mit Ryan und ihren Ängsten abzulenken, ermittelt Tempe auf eigene Faust und gerät dabei direkt in die Höhle des Bösen.....
Fazit: Reichs hat endlich wieder zu sich gefunden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baulip am 31. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Tempe Brennan ist wieder da! Die amerikanische Anthropologin, die interessanterweise ihre spannendsten Fälle immer in Montreal lösen muss, hat wieder einen neuen Fall, der eigentlich gar keiner ist wenn man der Polizei glauben darf.

Story:

An einem Montag im Winter soll Tempe einige Knochenfunde untersuchen die im Keller einer Pizzeria gemacht wurden. Eigentlich nichts Besonderes. Alleine schon die Art des Fundes läßt auf eine uralte Geschichte schliessen. So alt, dass keine Nachforschungen notwendig sind. Tempe wäre jedoch nicht Tempe wenn sie sich mit wenigen Details zufriedenstellen würde. Sie ermittelt, dass es sich bei den Toten um drei junge Mädchen handelt. Diese Tatsache läßt sie nicht mehr los und so fügt sie eigenständig ein Mosaiksteinchen zum nächsten um ein Bild vor sich zu sehen. Schliesslich wird ihr klar, hierbei geht es nicht um eine archäologische Frag sondern um akute Verbrechen. Nun muss nur noch ihr Lieblingspolizist Claudel überzeugt werden.

Fazit:

Auch Totenmontag fügt sich nahtlos in die bisherige Temperance Brennan Serie ein. Wer die Arbeit von forensischen Anthropologen nicht kennt, erhält wiederum tiefgreifende Einblicke in die Arbeit um sich dadurch wissender aber nicht belehrt zu fühlen. Die bekannte, spannungsteigernde Kriminalistentätigkeit, aufbauend auf Knochenspuren gelingt Kathy Reichs auch hier wieder. Evtl. nicht der spannendste Fall, aber dafür diesmal reichlich gewürzt mit den kleinen aber trotzdem nicht minder interessanten privaten Schwierigkeiten von Tempe.

Aufgrund der erst spät einsetzenden Spannung diesmal nur 4 Sterne.
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