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Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 4) Taschenbuch – 8. März 2013


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  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (8. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548285392
  • ISBN-13: 978-3548285399
  • Originaltitel: The Death Sculptor
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (426 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter. www.chriscarterbooks.com

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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miki101.Michaela TOP 100 REZENSENT am 8. März 2013
Format: Taschenbuch
...schliesslich das Toeten seiner Opfer zu einer Art "Kunstform" erhebt.

Los Angeles.
An einem schoenen Sonntagmorgen wird Detective Robert Hunter zu einem Tatort gerufen, wo ihn nicht nur sein Kollege Carlos Garcia vom Extrem-Gewaltdezernat des LAPD erwartet, sondern auch ein hoechst einpraegsamer, da extrem grausamer Anblick.
Zu Klaeren ist der sadistische Mord des Ex-Staatsanwaltes Derek Nicholson. Obwohl dieser nur noch ein paar Wochen von seinem vorsehbaren Tod durch Lungenkrebs entfernt war, wurde sein Koerper zerlegt und die verfuegbaren Teile daraufhin mit Draht und Super-Kleber zu einer Skulptur wieder zusammen gesetzt.
Hunter ist sicher, dass dies absurde "Kunstwerk" eine Nachricht des Killers enthaelt, kann aber diese noch keineswegs deziffrieren...
Ein hochrangiger - vom Autor als ziemlicher Miesling dargestellter - Freund des Toten, General-Staatsanwalt Bradley draengt auf eine super-schnelle Aufloesung des Falles und drueckt den beiden Ermittlern die - zunaechst - hoechst unwillkommene Alice Beaumont aufs Auge. Alice ist - wie Robert - eine Art Genie, allerdings mit Schwerpunkt auf Computern und logisch angelegter Suche und hat eine extrem gute Ausbildung genossen.
Dann wird eine zweite Leiche entdeckt und mit ihr eine weitere, perverse Skulptur.
Und Robert, nun mit seinen ZWEI Team-Mitgliedern muss die Teile des Puzzles zusammen setzen, um die ekelhafte Mordwelle zu beenden...
Nun, der Autor nimmt in diesem Buch keine Ruecksicht auf seine Leser: Er fuehrt uns durch die Torturen, die den Opfern langsam, gaaaanz langsam zugefuegt werden. Wir werden Teil der Ermittlungen und der Analysen der Motivation dieser Verbrechen - Schritt fuer Schritt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Groffin am 29. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zugegeben - auch in den bisherigen Chris Carter Thrillern um das Team Hunter / Garcia die ich bislang gelesen habe (Knochenbrecher, Kruzifix-Killer, Totschläger) ging es nie zimperlich zu.
Bei der Totenkünstler hat Carter aber deutlich mehr in die Splatter-Kiste gegriffen als sonst. Die Beschreibungen der bluttriefenden Tatorte und den Gewaltausbrüchen eines Serienkillers, der seine Opfer bei lebendigem Leibe in Stücke schneidet um sie danach wieder zu grauseligen Skulpturen zusammenzusetzen ist selbst für Carter ungewohnt drastisch.

Trotzdem ist das Buch flüssig geschrieben und mit der neuen Figur Alice als hilfreiche Rechercheurin kommt etwas Abwechslung in das sonst eher statisch bleibende Entwickler-Duo.
Carter schließt nahezu jedes Kapitel mit einem Cliffhanger ab und so habe ich auch den Totenkünstler sehr schnell durchgelesen. Trotzdem muss ich diesmal einige Abzüge in der Bewertung vornehmen. Da ist zum Einen die stark ausgeprägte "Gossensprache". Egal ob Kriminelle, Staatsanwälte oder Detectives - alle greifen zum selben derben und mit Kraftworten angereicherten Vokabular. Das ist nicht nur stellenweise recht unpassend, sondern auch beim Lesen nervig.

Die "Überraschung" am Ende ist deutlich in die Hose gegangen. Scheinbar hat Carter selbst vergessen, was er in den vorhergehenden Kapiteln geschrieben hat und am Ende eben schnell eine Wendung eingebaut. Manches mag der Übersetzung geschuldet sein, aber auch das hätte man mit etwas Willen vager lösen können (Stichwort Bootsszene).

Generell ist das Ende recht verkorkst. Ein mit heißer Nadel gestricktes Motiv für den Killer und unlogisches Verhalten von Hunter (und dem Killer) sind noch nicht genug.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Howie1006 TOP 500 REZENSENT am 11. März 2013
Format: Taschenbuch
Ein Staatsanwalt wird brutal ermordet, aus seinem verstümmelten Körper wird eine bizarre Skulptur geschaffen. Während der Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia noch rätseln, was diese Skulptur zu bedeuten hat, folgt bereits der nächste grausame Mord. Den Ermittlern läuft buchstäblich die Zeit davon.

Chris Carter präsentiert wortgewandt einen bluttriefenden Thriller über einen Serientäter. Da die Morde sehr detailliert geschildert werden, rate ich sanfteren Gemütern von der Lektüre dringend ab. Die Perspektive wechselt häufig: Meistens betrachtet man die Ermittler bei der Arbeit, aber auch dem Mörder wird über die Schulter geschaut. Dadurch wird über die ganze Länge des Romans eine hohe Spannung gehalten, ohne unnötige Längen, bis hin zur überraschenden Auflösung des Falls. Vereinzelte Fehler in der Logik stören dabei nicht weiter. Der Übersetzerin (Sybille Uplegger) ist eine gute Arbeit gelungen.

Fazit: Ein Muss für Freunde der blutigen Thriller.
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Von marcello am 19. November 2014
Format: Taschenbuch
"Totenkünstler" ist bereits der vierte Fall, dem sich die Detectives Hunter und Garcia annehmen. Diesmal ist das Opfer ein Staatsanwalt, der, obwohl er ohnehin im Sterben lag, zerstückelt aufgefunden wird. Die Einzelteile wiederum wurden zu einer Skulptur zusammengesetzt. Hinweise ergeben sich zunächst keine, so dass sich die Ermittler um die Interpretation der Skulptur bemühen. Als das zweite Opfer jedoch gefunden wird und sich herausstellt, dass er ein Polizist war, wird der Druck durch die Öffentlichkeit immer immenser und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Ich bin wirklich ein großer Fan von Chris Carter. Wie er die Taten, die verübt werden, und wie er auch die Tatorte beschreibt, wirklich einmalig. Ja, es ist blutig und stets brutal, aber es lässt nie Raum für eigene Interpretationen, denn alles ist eindeutig und detailliert beschrieben und gerade bei den Fällen, wo nachher Kleinigkeiten wichtig sind, um den Täter ausfindig zu machen, ist das spitze. Ich liebe das Tempo der Erzählung, denn es gibt eigentlich keine Stelle, an der man anhält und denkt: "puh, jetzt atmen wir mal durch". Dieser Spannungsbogen ist einfach genial gemacht und für mich vermutlich auch das Beste an Chris Carter. Sein Stil ist einfach schon nach vier Fällen unverwechselbar. Ein knackiger Prolog, kurze Kapitel, die meist in einem Cliffhanger enden, Geistesblitze von Hunter und am Ende Hunter, der herausrausfindet, wer der Mörder ist, ohne aber, dass es der Leser weiß und dass man es letztlich wirklich so spät wie nur irgendwie möglich erfährt.
So genial diese Seite ist, so sehr ziehen sich aber auch immer die gleichen Schwachstellen durch die Thriller.
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