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Totengleich: Kriminalroman Gebundene Ausgabe – 22. April 2010


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [591kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag; Auflage: 5 (22. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502101922
  • ISBN-13: 978-3502101925
  • Originaltitel: The Likeness
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 5,9 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tana French ist die erfolgreichste junge Krimi-Autorin Irlands. Sie wurde in den USA geboren, wuchs in Irland, Italien und Malawi auf und lebt seit 1990 in Dublin. Nach einer Schauspielausbildung am Trinity College arbeitete sie für Theater, Film und Fernsehen. Ihr erstes Buch >Grabesgrün< wurde mit dem Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt ausgezeichnet, auch die folgenden Kriminalromane wurden sofort zu großen internationalen Erfolgen.

Produktbeschreibungen

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Ihr erstaunliches Krimidebüt Grabesgrün hat in Krimizirkeln für viel Aufmerksamkeit gesorgt und der jungen irischen Autorin Tana French den renomierten Edgar Allan Poe Award 2008 eingebracht. Auch mit ihrem zweiten Roman Totengleich ist French ein außergewöhnlich vielschichtiger, psychologischer Spannungsroman gelungen, der hervorragend geschrieben ist und den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht.

Totengleich setzt einige Wochen nach dem Ende von Grabesgrün ein und stellt die junge Dubliner Polizistin Cassie Maddox in den Mittelpunkt des Geschehens, die nach den schrecklichen Ereignissen von Knocknaree in einer anderen Abteilung arbeitet. Als eine Leiche gefunden wird, die Cassie wie aus dem Gesicht geschnitten ist und Ausweispapiere auf Cassies alten Undercovernamen Lexie Madison bei sich trägt, wird der Tod der Fremden zunächst geheim gehalten. Die Mordkommission muss nicht nur die Frage klären, wer diese Frau erstochen hat, sondern auch herausfinden, wer sie überhaupt ist. Frank Mackey, Cassies ehemaliger Chef als Undercoveragentin, sieht nur eine Möglichkeit, den Fall aufzuklären: Cassie muss in die Rolle der Toten schlüpfen und das Leben ihrer Doppelgängerin fortführen, um den Mörder zu finden. So wird Cassie ins Umfeld der Toten eingeschleust und beginnt ein doppeltes Spiel, das sie emotional bald tiefer gefangen nimmt, als es ihre Professionalität als Undercoveragentin eigentlich erlaubt.

Als Lexie führt sie das Leben der ermordeten Literaturstudentin fort, die mit vier Kommilitonen ein recht zurückgezogenes Leben in einem alten Landhaus, Whitethorn House, geführt hat. Die fünf Freunde verbindet eine besondere, verschworene Gemeinschaft und an der Uni haftet ihnen der Ruf von isolierten Sonderlingen an. In Whitethorn House versuchen sie, ihre idealistischen Vorstellungen einer Wohn- und Lebensgemeinschaft zu verwirklichen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Ähnlich wie in Donna Tarts Die geheime Geschichte nimmt sich der Roman viel Zeit, um die exaltierten Eigenarten der Studenten und die einzigartige Atmosphäre in Whitethorn House zu beschreiben. Da der Roman aus der Sicht von Cassie in der Ich-Form erzählt wird, gewinnt die Geschichte noch mehr an Authentizität und der Leser gerät rasch in den Bann des Geschehens und fiebert mit. Die geheimnisvolle, verschworene Gemeinschaft der Studenten übt auf Cassie einen ungeheueren Reiz aus und ihr Wunsch dazu zu gehören, sich diesem Freundeskreis völlig hinzugeben wird immer stärker. Die Grenzen zwischen professionellem und persönlichem Engagement, Job und Spiel, Realität und Fantasie verwischen und Cassie läuft Gefahr, sich in diesem doppelten Spiel zu verlieren.

Tana French versteht es, Atmosphäre zu erzeugen und besitzt ein feines Gespür für Charakterzeichnung und Sprache. Sie gibt den verschiedenen Figuren und Handlungssträngen Raum und Zeit und schafft es dennoch, dass die Spannung über mehr als 800 Seiten nicht abreißt. Der Roman ist sprachlich ausgefeilt und in einem launigen, lockeren Ton geschrieben, was sehr angenehm zu lesen ist. Fans von actiongeladenen Thrillern mit atemlosem Plot werden an Totengleich wenig Freude haben, aber allen Freunden von subtilen, psychologisch und atmosphärisch dichten Spannungsromanen auf hohem sprachlichen Niveau ist Tana French sehr zu empfehlen. So kann man sich nur freuen, dass die Autorin bereits an ihrem dritten Krimi schreibt, in dem der skrupellose Frank Mackey im Mittelpunkt stehen soll. -- Alexandra Plath

Pressestimmen

»Hypnotisierend.« (The Times)
»Ein atemberaubendes zweites Buch. Wer etwas Großes, Neues im psychologischen Krimi sucht, kommt an dieser kraftvollen Stimme aus Irland nicht vorbei.« (Publishers weekly)
»In diesem Fall kann man wirklich wieder einmal von Kriminal-Literatur sprechen. Tana Frenchs beinahe ausufernde sprachliche Fähigkeiten beschwören ganze Welten herauf.« (WDR2)
»'Totengleich' hat einfach alles: einprägsame Figuren, gestochen scharfe Dialoge, raffinierte Psychologie, steigende Spannung, intensive Atmosphäre und eine aufwühlende Sprache.« (Booklist) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 25. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Eigentlich ein "ganz normaler" Mordfall, doch sie sieht der Ermittlerin Cassie Maddox so ähnlich, dass ihre Vorgesetzten beschließen, den Mord zu verschweigen. Sie beauftragen Cassie damit, im früheren Umfeld des Opfers, einer Studenten-Wohngemeinschaft zu ermitteln.
Schon der erste Blick auf das fast 800 Seiten dicke Buch lässt ahnen, dass es sich hier um einen Krimi handelt, der einen etwas länger beschäftigen wird und den man nicht mal so eben nebenbei lesen kann. Nebenbei gelesen zu werden, ist etwas, dass dieses außergewöhnliche Buch absolut nicht verdient hat. Tana French, die schon in ihrem Debüt "Grabesgrün" durch ihre Sprachmagie überzeugte, hat sich hier noch einmal gesteigert. Vielleicht kann man ihr vorwerfen, dass einige Sachen etwas zu langatmig ausgearbeitet sind - so braucht es allein knapp 200 Seiten, bis Cassie Maddox von ihrem ehemaligen Kollegen überredet werden kann, dass sie als Undercover-Ermittlerin in das Haus der Studenten geht, um sich als deren Freundin auszugeben - doch das verzeiht man gern, denn die Dialoge und die einzelnen Szenen sind sprachlich einfach perfekt.
Cassie, die in dem alten Herrenhaus eine eingeschworene Gemeinschaft vorfindet, fügt sich gut in die kleine Familie ein. Niemand scheint zu bemerken, dass es nicht die Mitbewohnerin Lexie ist, die da nach einer "Verletzung" aus dem Krankenhaus zurückgekehrt ist. Bei allem was sie sagt und tut, muss Cassie versuchen, ihrer ermordeten Doppelgängerin so ähnlich wie möglich zu sein. Die ständige Gefahr enttarnt zu werden, schwebt über allem und lange weiß sie nicht, in welches Spiel sie geraten ist.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bremer am 1. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Tana French hat eine unheimliche Begabung zum Schreiben. Durch ihre bildhafte Sprache schafft sie es, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die es ermöglicht, über einige Längen des Buches hinwegzusehen.
Nicht hinwegsehen kann ich allerdings über die etwas zu konstruierte und unglaubwürdige Geschichte: Eine Undercover-Agentin schleust sich in die WG einer Ermordeten ein, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, um so dem Täter auf die Spur zu kommen. Die WG'ler werden als Menschen beschrieben, die einen sehr nahen Kontakt und Umgang miteinander pflegen und doch merkt keiner, daß sich eine fremde Person in ihr Leben geschlichen hat?
Ich hoffe beim nächsten Buch auf eine etwas bessere Story, denn wie gesagt: Schreiben kann sie!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 22. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auch in ihrem 2. Buch gelingt es der Autorin Tana French, mich völlig Wegzupusten mit ihrer Sprachgewalt und malerischen Ausdrucksweise. Ich bin noch völlig gefangen in dem Zauber des alten Herrenhauses und seiner tragischen Bewohner.

Lange dauert es, bis Cassie endlich ihren Job als Undercoveragentin antritt. Fast 200 Seiten bereiten wir uns mit ihr darauf vor. Ein wenig konstruiert wirkt es schon, die Story um die seltsame Ähnlichkeit und der verschrobenen Freunde der Toten. Aber Tana French ist eine Zauberin. Mühelos folgte ich ihr Seite um Seite und mit Cassie bereitete ich mich auf die 4 Freunde vor, wurde neugierig bis zum Haareraufen. Und dann war Cassie endlich da, mitten unter den Menschen, auf die sie sich vorbereitete. Und wir waren mit ihr gespannt, ob sie es schaffte, sie zu täuschen und die eigentliche Haupterson, Lexie, überzeugend darzugstellen.
Cassie gerät unter den Bann der eigenwilligen Lebensweise der Freunde. Schon bald hütet sie vor ihrem Ermittler Geheimnisse. Es gibt geschliffene Dialoge, die einzelnen Personen und ihre Beziehung untereinander wird ungewöhnlich lebensnah herausgearbeitet. Und von Tag zu Tag wird Cassie mehr ein Teil davon, bis sie schon fast nicht mehr zurück möchte.

Schon in ihrem ersten Buch hat mich die Personenzeichnung der Autorin beeindruckt. Auch hier treten die Menschen real hervor. Sie erstehen in seltener Klarheit und Tiefe. Ich fieberte jede freie Minute herbei, um weiterzulesen. French hat eine unglaubliche Gabe, Stimmungen zu erzeugen. Hier und da war es mir zwar fast zu methapherschwer, aber sie findet so unverbrauchte und auf den Punkt genaue Beschreibungen, das ich ihr das gerne verzeihe.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hertweck am 4. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem 10-Sterne-Knaller Grabesgrün war ich natürlich sehr gespannt auf das zweite Buch von Tana French. Es hat sehr zwiespältige Eindrücke bei mir hinterlassen. Zunächst einmal: die Frau kann schreiben! Sie beherrscht nach wie vor ein enormes Spektrum von Erzähltönen von lyrisch bis hard-boiled, sie spielt virtuos und subtil mit den Emotionen der Leser, sie lockt und (ver-)führt auf falsche Spuren, sie hat Charme, sie hat Witz und sie besitzt eine durch und durch originäre Herangehensweise, die in der industriellen Krimiproduktion der Konkurrenz ihresgleichen sucht. Aber warum um Gottes Willen verschenkt sie all das Talent an so einen hirnrissigen Plot? Die Story ist heillos überkonstruiert und ohne jegliche Erdung in der Realität - ihre toll aufgebauten und weiter entwickelten Charaktere führen einen zunehmend albernen Mummenschanz auf, der in einer billigen und allzu vorhersehbaren Pointe gipfelt. Sie verhebt sich an der Doppelgängerthematik. Die Reverenzen an Poe, Wallace und Stevenson sind für den Kenner natürlich sehr fein zu goutieren, aber ihre eigene Variation dazu ist dem Krimi-Genre für meinen Geschmack ein bisschen allzu mutwillig übergestülpt. Tiefer Seufzer.
Ob ich mir das dritte Buch von ihr auch reinziehe? Klarer Fall! Auch wenn mich manches aufregt - es regt nach wie vor überwiegend an und ich bleibe dabei: in der zeitgenössischen Krimiliteratur kenne ich derzeit kein größeres Talent.
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