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Totenbraut Taschenbuch – 13. Mai 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [106kb PDF]
  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (13. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548610528
  • ISBN-13: 978-3548610528
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nina Blazon studierte Germanistik und Slavistik. Seit 2003 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher in den Genres Fantasy, Historischer Roman und Krimi.

Produktbeschreibungen

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Serbien im 18. Jahrhundert: Die vierzehnjährige Jasna wird von ihrem Vater an den reisenden Pferdezüchter Jovan Vucovic verkauft, der einen Gutshof an der Grenze zum Osmanischen Reich besitzt. Dort soll sie seinen Sohn Danilo heiraten und ihm einen Erben schenken. Doch nach der hastig abgehaltenen Hochzeit merkt Jasna schnell, dass mit ihrem Ehemann und dessen Familie etwas nicht stimmt. Zum einen verweigert Danilo sich ihr und spricht nicht mit ihr, schon gar nicht über den geheimnisvollen Tod seiner Mutter. Zum anderen ist die Familie aus dem Dorf verbannt: Sie darf nicht am Gottesdienst teilhaben und es gibt viele widersprüchliche und schaurige Gerüchte; sogar von einem Fluch und Vampir ist die Rede. In ihrer großen Angst und Verzweiflung gibt Jasna nur der junge Holzfäller Duschan Halt und sie verliebt sich in ihn. Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen -- seltsame Todesfälle, gerissene Schafe und blutige Male an Pferdehälsen -- und die Dorfbewohner immer hysterischer werden, kommt Jasna langsam den dunklen Geheimnissen ihrer neuen Familie auf die Spur.

In Die Totenbraut entführt Nina Blazon ihre Leser in eine düstere, vergangene Welt, in der Aberglaube tief verwurzelt war und Ängste vor Dämonen, Hexen und Vampiren die Dorfgemeinschaft beherrschten. Blazon schafft von der ersten Seite an eine beklemmende, gruselige Atmosphäre, die den Leser in ihren Bann zieht. Der Roman ist äußerst packend geschrieben, historisch fundiert und voller Detailwissen, das die Autorin geschickt in die Handlung einwebt.

In der aktuellen Flut von Vampirromanen sticht Die Totenbraut wohltuend hervor, da sich Blazon keiner abgedroschenen Vampirklischees bedient sondern zu den Ursprüngen des Vampirmythos zurückkehrt, wie er im südosteuropäischen Volksglauben zu finden ist. Eine gelungene, äußerst spannende Mischung aus historischem Roman und Vampirgeschichte, die Jugendlichen ab 13 Jahren aber auch Erwachsenen zu empfehlen ist. -- Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

1731, in den Wäldern Serbiens: Für eine Handvoll Gold wird das Mädchen Jasna von ihrem Vater an einen reichen Gutsbesitzer verkauft. Der rätselhafte Fremde nimmt das Mädchen mit auf seinen Hof an der Grenze zum Osmanischen Reich. Dort wird Jasna mit seinem Sohn Danilo verheiratet. Schnell stellt die junge Braut fest, dass ein schrecklicher Fluch auf der Familie lastet. Gibt es in Danilos Familie wirklich einen Vampir, wie im Dorf gemunkelt wird? Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen, gerät Jasna in den Bann des faszinierenden Duschan. Aber auch er hat ein dunkles Geheimnis ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Steinborn am 25. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Grade habe ich die Lektüre von Totenbraut beendet. Ich bin Buchhändlerin und lese dementsprechend viel, Bücher für alle Alters- und Zielgruppen und quer durch jedes Genre. Dieses Jahr war sehr bunt und abwechslungsreich an neuen Büchern und Autoren und es gab von denen, die ich gelesen habe eigentlich kaum Bücher die mir nicht gefallen haben.

An diesem Wochenende kam dann die Totenbraut und ich muss sagen: WOW! Das ist für mich das allerbeste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe . Jasnas Geschichte hat mich gepackt wie selten eine Geschichte zuvor. Die Figuren sind mir vom ersten Kapitel an ans Herz gewachsen, ich habe mit Jasna geweint, gelacht, mich gegruselt und gegrübelt.Sie ist durch ihre schroffe, etwas spröde Art einfach eine wahnsinnig sympathische Heldin. Die Atmosphäre der drei Türme war beklemmend und faszinierend zu gleich, ich konnte das ganze Anwesen vor mir sehen, die Luft riechen, die Tiere hören. Blazons Schreibstil ist einfach einzigartig: poetisch und voller Bilder und dennoch einfach zu lesen.

Herrlich erfrischend auch mal das Thema Vampir von der historischen Seite zu erleben anstatt immer nur die schönen mystischen Superhelden zu zeigen. Die vielen alten Bräuche und Aberglauben mögen für uns heute unverständlich sein, aber die Atmosphäre des Buches gewinnt durch sie ungemein. Schön unverkitscht auch die Liebesgeschichte, die angenehm dezent erzählt wird (und die verbalen Schlagabtausche der beiden Liebenden haben bei all der Düsterniss der Geschichte doch für den ein oder anderen Lacher gesorgt)und sich die Hauptfigur mal nicht in einen schillernden Ritter, sondern in ein richtiges Schlitzohr verliebt.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 15. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nicht vor dem sechzehnten Jahr sollte Jasna verheiratet werden, das hat Vater der Mutter am Totenbett geschworen. Doch dann kommt Herr Jovan, der eine Braut für seinen Sohn sucht und der Vater verkauft Jasna. Weit weg ist das neue Heim, in das sie ziehen soll, weit weg von der kroatischen Heimat, noch hinter Belgrad. Im Land, das vor kurzem noch Türkenland war. Jetzt herrschen dort die Österreicher.

Vor allem herrscht dort Aberglaube. Vukodlak, der Vampir, Hexen, die blutsaugende Mora; Gestalten, gegen die Dracula geradezu heimelig und harmlos erscheint. Und das Dorf glaubt, dass Herr Jovan ein solcher Vukodlak sei. Der Sohn, der Jasna nicht heiraten will, aber ebenfalls keine Wahl hat, steht auch auf der Liste der Verdächtigen. Und als dann im Dorf seltsame Todesfälle auftreten, als Schafe gerissen werden, die Pferde des Guts blutige Male am Hals tragen, explodiert die Stimmung. Ein Pope soll die Vampire aufspüren und ihrem Treiben ein Ende machen.

Und dann ist da der Holzfäller, einer der fahrenden Leute, der Jasna verfolgt, den sie hasst und der doch eine seltsame Faszination auf sie ausübt.

Nina Blazon hat aus historischen Vorfällen und Aberglaube rund um Vampire eine Hexen- und Vampirgeschichte der ganz eigenen Art gewebt. Historisch genau, mit überraschenden Details und spannend bis zur letzten Seite entstand ein stellenweise gruseliges, aber auch Mut machendes Buch, das Abenteuer und historisches Wissen auf ganz eigene Weise kombiniert.

Wer sich also nicht nur für Bisse am Morgengrauen interessiert, sondern auch dafür, woher dieser ursprünglich stammen und dass es weit mehr als Knoblauch braucht, um sie zu bannen, der wird hier fündig. Wussten sie, wie man ein Messer im Grab befestigt, um zu verhindern, dass der Tote als Vampir wieder aufersteht? Oder was eine Totenbraut ist und warum diese wichtig wird?

(C) Hans Peter Roentgen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Love, Light & Healing am 17. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...aber trotzdem nett anzuschauen" ist die Geschichte von Jasna, die gegen ihren Willen mit dem Gutsherrensohn Danilo verheiratet wird.
Natürlich leuchtet dem aufmerksamen Leser sehr schnell ein daß sie sich in den Zigeunerjungen Dusan verlieben wird...
Insgesamt ist die Idee mit den Vampiren momentan ja nichts Neues, aber trotzdem schafft es auch Nina Blazon ihrer Gattung von Blutsaugen eine eigene Note zu geben. Diese Rasse" finde ich persönlich zwar ein wenig unspektakulär, aber der Dreh mit dem Volks-Aberglauben und dem aufständischen Bauern-Pöbel bringt ein wenig Pepp in die Story.
Insgesamt ergibt das Dreiecks-Pärchen jeweils eine hübsche Paarung ab. Während man Dusan mit einem Augenzwinkern ins Herz schließt kommt man aber auch nicht umhin den melancholischen, mit der Welt hadernden Danilo noch eines zweiten Blickes zu würdigen.
Ich sage mal das Buch ist nicht schlecht und auch mal wieder was anderes gewesen, aber nicht unbedingt der absolute Hit!
P.S. Die Atmosphäre ist gut gestaltet und der Text läßt sich schön flüssig aufsaugen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Südosteuropa 1731: Jasna und ihre Familie werden Mitten in der Nacht von einem fremden Reisenden aus dem Schlaf gerissen. Er sucht Schutz vor dem Gewitter. Jasnas Vater lässt des offensichtlich harmlosen Händler Jovan schließlich ein - doch Jasna merkt sofort, dass Jovan neben den ungarischen Pferden noch etwas ganz anderes mit nach Hause nehmen will: eine Frau für seinen Sohn.

Jasna ist entsetzt als ihr Vater sie für ein paar Goldstücke an den Fremden verschachert. Und kaum ist sie in ihrer neuen Heimat an der Grenze zum Osmanischen Reich angekommen, werden sie und Danilo auch schon verheiratet.

Doch etwas stimmt nicht mit dem verlassen wirkenden Gut, auf dem Jasna nun die Hausherrin spielen muss. Immer mehr festigt sich in ihren Gedanken der Verdacht, dass Jovans verstorbene Frau als Vampir ihr Unwesen treibt. Doch ihr Mann und ihr Schwiegervater schweigen beharrlich.

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Meinung
Nina Blazon kann es wirklich! Dieses Buch ist eine Wucht, hat alles was ein historischer Jugendroman braucht und ist dabei auf eine sehr angenehme Art gruselig zu lesen.

Habt ihr genug von Vampiren? Oder noch nicht? Ganz egal. Denn in Nina Blazons "Totenbraut" hat das Klischee des schönen, blutsaugenden Verführers keinen Platz! Ihre Fassung des Vampirs ist ein auferstandener Toter, der sich Nachts aus seinem Grab erhebt, den kein noch so beherzt gesprochener Bann in seinem Sarg halten kann. Er tötet das Vieh und bringt den Menschen Krankheiten. Diese Fassung des Vampirs hat nichts verweichlichtes, sondern ist streckenweise geradezu angsteinflößend. So, wie ein Vampir eben wirklich sein sollte.
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