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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2004
Der 11. Fall und hoffentlich noch lange nicht der letzte.
Ein ehemaliger Schulfreund von Alan Markby wird umgebracht.
Was steckt dahinter - wer ist der Mörder ? Ganz Bamford ist in heller Aufregung. Verdächtig sind sie wieder alle: die uneheliche Tochter, der Sohn, die Ehefrau, der Tankwart usw.
Und: Markby macht seiner geliebten Meredith einen Heiratsantrag. Wird sie ihn erhören ?
Werden die Beiden den Mörder finden und entlarven ?
Ich bin hoffnungslos süchtig nach diesen für mich klassischen englischen Krimis mit seinen beiden liebenswerten Hauptdarstellern und ich wünsche mir noch mehr davon.
Sehr empfehlenswert für alle Liebhaber dieses Genres.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2008
Dieser 11. Fall von M&M ist genauso gut wie die zehn vorher: sehr englisch und sehr spannend. Wo die anderen am Schluß nochmal so richtig in der Spannung anziehen, geht es hier von Anfang an richtig los - also: ich freu mich schon riesig auf den 12. Fall.
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am 31. August 2013
Ich kann mir nicht helfen, aber für mich bedeutet bisher jedes Buch dieser Reihe mit Mitchel und Markby eine durchlesene Nacht. Und wenn ausnahmsweise einmal Ermittlungstechnisch die Spannung einen nicht grade um den Schlaf bringt dabei, die Verwicklungen zwischen den beiden Protagonisten weckt bei mir Neugier und Vorfreude auf den nächstren Band. . .
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am 7. November 2011
Diese Buchreihe habe ich sehr gerne gelesen. Ich hoffe die letzten Bände sind genauso gut. Von dieser Schriftstellerin habe ich schon andere Bücher gelesen un war sehr zufrieden.
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am 23. Juni 2014
Von Ann Granger gibt es einige sehr gute Bücher.
Sie ist eine tolle Schriftstellerin.
ich liebe diese Bücher und kann sie immer wieder lesen.
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am 9. Februar 2010
nette unterhaltende Lektüre und genauso gut wie die anderen Bücher. Lohnt sich für jeden der nicht
nur auf Thriller steht. Jederzeit wieder.
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am 15. April 2013
Es gibt überhaupt keine Beanstandungen zum Artikel, zur Lieferzeit oder zu sonst was. Es ist alles genauso gelaufen, wie es sein soll!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2006
Wer in diesem Buch Spannung erwartet wird enttäuscht. Die Geschichte ist ganz gut zu lesen wenn man keine Aufregung verträgt und man entspannen will. Es ist vergleichbar mit Freitagabendfilmen im ZDF, Familientragödien und Skandale um eine uneheliche Tochter bestimmen die Handlung. Sehr seicht und stellenweise wirklich langweilig (manche Seiten musste ich einfach überblättern).
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2005
Tja, ich bin (oder war?) eigentlich ein großer Fan von Ann Granger. Ihre Bücher sind immer ein netter Zeitvertreib und flüssig zu lesen. Umso enttäuschter bin ich nun von diesem Buch. Absolut nichts Neues, was Sie da auf den Tisch gebracht hat! Ich hoffe wirklich sehr, dass die nachfolgenden Bücher wieder besser werden, denn schon „ Ihr Wille geschehe" war nicht mehr das, was ich von Ihr gewohnt war. Eigentlich liegt der Verdacht am Anfang schon sehr nahe, wer der Mörder war und wie sich die ganze „Tragödie" weiterentwickelt. Was mir auch langsam ein bisschen auf den Nerv geht, ist die Beziehung zwischen Markby und Mitchel. Jetzt ist es langsam wirklich genug mit dem dauernden: Heirat - ja oder nein? Ich weiß nicht, mit diesem Hin- und Her werden mir die beiden langsam etwas unsympathisch. Und wieder mal wird beschrieben, wie wenig Meredith für Mode und dergleichen übrig hat. Die ganze Geschichte wäre mit der Hälfte des Buches ausgekommen. Das einzige, was mir hier gefallen hat, war die altgewohnte britische Stimmung und das ich das Buch von meiner Tante ausgeliehen hatte, denn sonst hätte ich mich um mein ausgegebenes Geld geärgert. Schade eigentlich, aber vielleicht wird's ja wieder.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2008
Ann Granger bleibt sich treu. Im Mittelpunkt dieses Romans stellt sie eindeutig die Verlogenheit und wie man damit auf den Abgrund zusteuert, obwohl man selbstverständlich nur das Beste will und sowieso immer recht hat...

Stellen Sie sich einfach nur diese skurrile Situation vor: Ein Toter Mann in seinem Garten, der noch seine Wärmflasche in der Hand hat, um es sich gemütlich zu machen. Dem es aber offensichtlich schon lange nicht mehr gemütlich ist.

Ich habe noch nie in England gelebt, und so kann ich nicht sagen, ob sich das englische Landleben so darstellt, wie es uns Misses Granger vorzumachen versucht. Ich kenne aber all jene menschlichen Schwächen und Laster, die sie aufzeigt und weiß deshalb, das wir Menschen so sein können und oftmals auch so sind, wie sie uns schildert. Der
Spiegel den sie und auch in diesem Band vorhält gefällt mir nicht wirklich, aber mir gefällt, das sie recht hat, und vor allem wie sie ihre Sprache handhabt. Ob Misses Granger oder Herr Merz als Übersetzer nun bessere Arbeit geleistet haben weiß ich nicht, aber das Ergebnis ist 4 Punkt wert.
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