»Wie immer bei diesem philosophisch begabten Herrn, der zwischen den Kulturen switcht, bleibt kein Auge trocken.«
Taxi 11.11.2008»In der Krimi-Parodie ›Tote essen keinen Döner‹ entsendet der deutsche Satiriker türkischer Abstammung seinen schrägen Ermittler Don Osman als Undercover-Agenten in die Skinhead-Szene – und macht sich zudem über alle Vorurteile lustig, die Deutsche und Türken füreinander veranschlagen.«
Hendrik Werner, welt.de 10.10.2008»Alles andere als ernst geht es in den Texten von Osman Engin zu. Mit seiner Existenz als ›Kannaken-Gandhi‹, so der Titel seines 1998 erschienen Romans, setzt sich Engin humorvoll auseinander – in Kurzgeschichten, Glossen und jetzt auch in einem Krimi. ›Tote essen keinen Döner‹ lautet der Titel von Engins erstem Kriminalfall, der im Januar erschienen ist. Der Autor, 1960 in der Türkei geboren, lebt seit Anfang der 1970er Jahre in Deutschland und verarbeitet das Leben und Leiden von seinesgleichen zur deutschsprachigen Satire. Die Übertreibung bietet somit auch eine Möglichkeit, sich von der Opferrolle – die charakteristisch für die Migrantenliteratur war – zu distanzieren.«
Canan Topçu, Börsenblatt 23.09.2008»Auf lustige und dennoch spannende Art und Weise wird er auf Mördersuche geschickt. Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch.«
Barbara Schildknecht, alphafrauen.org 21.09.2008»Don Osman klärt auf seine Art Verbrechen auf. Schräg, satirisch, kreativ, mit der nötigen Portion Witz und einer zusätzlichen Brise Spannung ausgerüstet!«
Gesundheit Juli/August 2008»Der Autor verleiht auch seinem neuen Kriminalroman eine satirische Schlagseite die nahezu alle auf die Schippe nimmt: Deutsche, Türken, Rechtsradikale, Tatortkommissare, Schwarzarbeiter, Teppichhändler…Aber gerade deshalb entsteht ein leicht zu lesendes, spaßiges Buch, das obendrein – wie richtige Krimis eben eine Menge Spannung enthält. Don Osmans erster Fall macht Lust auf Nummer zwei.«
Zivil April 2008»Eine spannende Mörderjagd führt den selbsternannten Detektiv in ein Labyrinth aus orientalischen Teppichen, verdächtigen Schwiegersöhnen, zwielichtigen Damen und skrupellosen Menschenhändlern.«
Monat, A-Wien April 2008»›Tote essen keinen Döner‹ ist Leichen- und Lacherjagd vom Allerfeinsten.«
Die Woche 11.03.2008»Der reale Osman Engin, geboren in der Türkei und seit über 30 Jahren in Deutschland lebend, ist ein hochbegabter Satiriker. Jetzt hat er erstmals ins Krimi-Fach gewechselt. Was dabei herausgekommen ist, sind grandiose Satire pur und absurdeste Situationskomik. Politische Unkorrektheit und bösartige Pointen sorgen für den amüsantesten Krimi aller Zeiten.«
Bernerbär 07.02.2008»…ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln.«
krimi-kritiker.de 30.01.2008»›Tote essen keinen Döner‹ ist unterhaltsame Lektüre für zwischendurch – logischerweise kein anspruchsvoller Kriminalroman, aber dafür ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln.«
geisterspiegel.de 11.02.2008»Ein Krimi mit orientalischem Charme.«
Polizei Jan.-März 2008»Satirisch.«
Berliner Morgenpost 01.02.2008»Was Osman Engin zudem virtuos vermag, ist dies: uns in seiner ironiedrallen Prosaküche pointensicher zu zeigen, dass uns beklemmend stille Tage im Klischee drohen, wenn wir uns nicht endlich rückhaltlos mit der anderen Seite des Döners beschäftigen.«
Die Welt 26.01.2008»Doch wenn der türkische Sherlock Holmes ermittelt, bleibt kein Auge trocken und keine Schandtat unaufgeklärt – zur Freude des Lesers!«
Badisches Tagblatt 19.01.2008»Engins gewitzter Ton bringt dem Leser nahe, wie es sich lebt als Bürger „mit Migrationshintergrund“ in Deutschland.«
Nürnberger Nachrichten 19.01.2008