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1-25 von 26 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.09.2010 10:50:11 GMT+02:00
Ganz ehrlich - ich empfinde es als Hohn, eine Serie neu auzulegen, die wahrscheinlich niemals ein Ende finden wird, da der Autor offensichtlich sein Interesse daran verloren hat.

Die ersten Bücher vom Lied von Eis und Feuer lesen sich wirklich gut, aber dann merkt man irgendwann, dass der Autor keinen Plan hat, wie er die losen Enden wirklich zusammenführen soll.

Die letzten verfügbaren Bände sind schon fast eine Zumutung und stärken den Eindruck, dass dem Autor der Saft ausgegangen ist.

Ein jeder, der sich dazu entschließt, das Lied von Feuer und Eis zu lesen, sollte sich im Klaren sein, dass er ein nicht unerhebliches Risiko eingeht, niemals ein Ende der Geschichte zu erlesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2010 20:49:53 GMT+02:00
Was für ein Mumpitz. Natürlich schreibt Martin an der Serie weiter. Es gibt unregelmässig Updates auf seinem Blog. Und ein verlorenes Interesse an der Serie kann ich auch nicht finden. Oder wieso ist er (Mit)Produzent der TV-Serie die gerade gedreht wird? Und er schreibt sogar Drehbücher für einige Folgen davon selbst.
Ob er sie jemals zuende schreiben wird, weiss niemand. Wahrscheinlich nicht mal er selbst. Der allerjüngste ist er nicht, aber auch nicht so alt, dass man jetzt schon fürchten muss, dass die Serie niemals beendet wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.09.2010 10:11:09 GMT+02:00
Ich verfolge den Blog seit Jahren (seit es ihn gibt) - der Enthusiasmus von Martin hat deutlich nachgelassen.

Aber um ganz sicher zu gehen, habe ich das INet durchforstet und bin tatsächlich fündig geworden: In einem Bericht des Guardian wird angegeben, dass Band 5 in Arbeit ist und Martin bereits mehr als 1200 Seiten geschrieben (Stand Februar) habe.

Auf der Homepage des Autors findet sich davon allerdings nichts (oder es ist zu gut versteckt für mich).

Vielleicht hat ja die TV-Serie den notwendigen Anschub geliefert :-)

Ich muss also meine Meinung bezüglich der "Toten Serie" revidieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2010 21:37:56 GMT+02:00
T. V. Heiss meint:
Normalerweise würde ich ähnlich reden, aber nicht bei diesem Zyklus. Auch wenn er nicht fertig wird, war doch bisher jeder Band ein Fantasy-Genuss. Das ist mit Abstand die beste Fantasy-Saga, die ich bisher gelesen habe. Sprachlich, charakterlich und von der Story her top! Der erste Band war vielleicht etwas zu viel gefühltes Mittelalter, aber danach ist jeder Band, wenn auch nicht so abgeschlossen, umso toller; von "Saft ausgehen" oder gar einer "Zumutung" kann ich aber auch gar nichts entdecken... Er macht halt auch andere Dinge zwischendurch, die übrigens ebenfalls interessant sind! Also nicht abschrecken lassen und lesen (oder sogar meisterlich gelesen hören bei audible - nur zu empfehlen).

Veröffentlicht am 05.11.2010 07:59:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2010 08:01:26 GMT+01:00
PM meint:
An so einen Unsinn wie der Autor hat das Interesse verloren oder er hat keinen Plan mehr, glaube ich nicht und seine letzten Aussagen waren alles andere als eine "IchHabeKeinenBock" Attitüde.

Drachenreigen (5 Buch) hätte eigentlich vor Jahren erscheinen sollen und war vom Script her fast fertig und die meisten Teile davon waren schon in Krähenfest (Buch 4) aber dadurch wäre das Buch zu dick geworden also hat er es im Auftrag vom Verlag, gekürzt. Den Rest wollte er für das 5 Buch benutzen aber es hat im nicht mehr getaugt und er hat alles neu geschrieben. Dadurch hat sich alles verzögert aber nächstes Jahr haben wir "Drachenreigen".

Früher war George Martin ein begeisterter Blogger aber als die Fans wegen dem 5 Buch immer persönlicher, beleidigender und dreister wurden, hat er das Updaten aufgegeben. Jetzt mal im Ernst, wer hat es gerne zu hören, "mach keinen Urlaub und schreib dein verdammtes Buch" oder "du bist zu fett und solltest auf dein Gesundheit achten, damit wir auch die restlichen Bücher bekommen" usw. Ich glaube fest daran, dass der Autor die Serie würdig abschließen wird und für mich ist "Das Lied von Eis und Feuer" neben "Herr der Ringe" das beste Fantasy-Epos aller Zeiten. Ich bin stolzer Besitzer der FanPro Ausgaben 2-4 und hoffe auch das 5 Buch gebunden zu bekommen. Die bisherigen Ausgaben von Blanvalet waren bzw. sind eine Unverschämtheit. Das Cover ist purer 80er Jahre Trash und wenn ich nicht gewusst hätte, dass die Bücher toll sind, hätte ich das Buch angeekelt ins Bücherregal zurückgeschoben. Die Neuauflage ist endlich in dieser Hinsicht gelungen aber warum werden die Bücher nicht wie es sich gehört als einzelnes Buch veröffentlicht?! Herr der Ringe - Die Gefährten hört auch nicht nach Elrond-Rat auf...

Ich freue mich total auf die Serie von HBO. Wenn es ansatzweise in Richtung "ROM" geht, dann kann es nur gut werden.

Veröffentlicht am 05.11.2010 08:04:34 GMT+01:00
T. V. Heiss meint:
Das mit den Covern ist ein Punkt! Das stimmt tatsächlich. Gibt es denn gar keine schönen Hardcoverausgaben vom Lied? Das wär mal was - vielleicht zur Veröffentlichung der HBO Serie.

Tom

Veröffentlicht am 05.11.2010 10:55:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2010 10:57:07 GMT+01:00
PM meint:
Ich habe damals meine Frau zu unserem Buchhändler geschickt, damit sie mir den ersten Teil holt. Als der Verkäufer ihr das Buch in die Hand gedrückt hat, hat sie zuerst gemeint, dass er sich vertan hat, weil "seit wann liest mein Mann "Highlander-Liebes-Schund"? So sieht nämlich das Cover tatsächlich auch aus und hat mit der eigentlichen Geschichte vom Buch 1 überhaupt nichts zu tun. Es ist nicht einmal eine Szene oder ein Charakter aus dem Buch. Blanvalet sollte sich schämen...

Jetzt hat meine Frau auch die Bücher, nach gutem Zureden, gelesen und sie findet auch, dass das neben Herr der Ringe das beste Fantasy-Epos ist und wir haben sehr viele Fantasy-Bücher gelesen. Von Erdsee über Eragon und Harry Potter bis Tintenherz uvvm. Die größe und der Umfang von ASOIAF ist gigantisch und kein Charakter ist vor George Martin sicher. Man weiß nie wer als nächstes sterben, auf dem Rad der Fortuna auf- oder absteigen wird.

Veröffentlicht am 07.11.2010 23:25:47 GMT+01:00
toastman23 meint:
Was einige hier für Unsinn schreiben tut schon fast weh. Ja, Martin ist viele Jahre mit Band 5 überfällig, aber wer die Entwicklung bei dem Band verfolgte, weiß welche Probleme es gab und das Martin die Zweiteilung aus heutiger Sicht bedauert und das ihm viel Ärger brachte beim Verfassen von Drachenreigen. Ein Ende scheint aber in Sicht, aktuell fehlen noch 4-5 Kapitel die aber als Entwurf bereits vorliegen. Ein US-Release wird mit etwas Glück Anfang 2011 bekannt gegeben. Die Bücher 6&7 dürften hoffentlich auch wieder schneller fertiggestellt werden, den "Meereenese knot" hat Martin ja wohl endlich gelöst.

Zu den Covern in der deutschen Fassung braucht man kein Wort verlieren. Die sind mies, das tut dem Buchinhalt aber keinen Abbruch und wer eh was auf sich hält, besitzt die Hardcoverausgaben von Fanpro und nicht diesen Paperbackmist. Die Luxusausgaben werden den Büchern wenigstens gerecht.

Veröffentlicht am 09.11.2010 07:13:38 GMT+01:00
PM meint:
Ich hoffe nur, dass sich George R.R. Martin mit Band 6 und 7 nicht mehr so viel Zeit läßt und das FanPro die Sammlerausgabe von Drachenreigen nicht erst nach 1-2 Jahren nach den Taschenbuchausgaben von Blanvalet rausbringt.

Veröffentlicht am 26.03.2011 14:52:53 GMT+01:00
schau auf die WebSite von Hern Martin....
VÖ datum ist der 12.07.11

Veröffentlicht am 14.10.2011 14:12:34 GMT+02:00
TB meint:
So... habe das bisher letzte Buch auf englisch grad durch... das wars für mich mit dieser Reihe. Immer noch kein erkennbarer Handlungsstrang und statt Fragen zu beantworten sind nochmal gleich ein Dutzend neue aufgetaucht. Herr Martin kommt einfach nicht zum Ende und es drängt sich der Eindruck auf das er selber nicht mehr weiss wo es nun hingehen soll. Die ersten beiden Bände (englisch... über die Blanvalet-Abzocke möchte ich gar nicht reden!) waren toll. Die konnte ich kaum aus der Hand legen... aber dann gings kontinuierlich bergab. Irgendwann möchte ich auch mal ein fulminantes Ende lesen - oder soll diese Kuh solange gemolken werden bis Herr Martin tot ist? Dann kann Blanvalet ja auch gleich NOCHMAL einen Neuübersetzung einer nicht abgeschlossenen Reihe herausbringen--- damit die werte Leserschaft die Bücher zum 3. mal kauft um alle ordentlich beisammen zu halten. Ist schon eine Frechheit was rund um Das Lied von Eis und Feuer so abgeht... Geld regiert die Welt und Blanvalet... die Fans und der Kunde sind da nur insoweit wichtig das sie zahlen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2011 22:20:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.11.2011 22:22:09 GMT+01:00
Polarfuchs meint:
@TB
du hast Recht, das neueste Buch besteht zu gefühlten 80% aus Lückenfüllern und man merkt es dem Buch sehr (!) an, dass dem Autor von Seiten des Verlages ein ultimatives Ultimatum zur Abgabe des Buches gestellt wurde.
Band 5 (Originalausgabe) ist schlicht und einfach langweilig und absolout unnötig.

Der Autor hat das wohl selbst gemerkt und meint nun, dass er eventuell auch noch einen 7. Band schreiben werde, wenn nötig ...

Die Reihe war anfangs auf 4 Bände (also 8 Bände in der deutschen Ausgabe) ausgelegt, und das merkt man wirklich sehr sehr stark.

Veröffentlicht am 26.03.2012 18:08:38 GMT+02:00
fluxeer meint:
Wieso sind eigentlich alle so scharf auf ein Ende?
Martin beschreibt eine komplexe Welt, die sich laufend verändert. Personen werden geboren und sterben, mal sind die einen oben, dann die anderen. Wie kann es da ein "fulminates Ende" geben, wie sich das hier jemand wünschte. Ein Ende wäre doch ein rein willkürlich gesetzter Zeitpunkt in der Geschichte. Es sei denn, der ganze Planet ginge unter.
Eher wäre es sinnvoll, den Autor nicht zu drängen, so dass er noch möglichst lange hochwertige und fortlaufende Geschichten in diesem Setting ersinnen und liefern kann. Wenn er dann eines Tages zu alt zum Schreiben ist oder gar plötzlich dahinscheidet, hatten wir bis dahin wenigstens hoch spannenden Stoff zu lesen.
Ein Ende? Aus den Kindesjahren, wo ich nur eine Geschichte mit Ende gut fand, bin ich raus.

Veröffentlicht am 28.03.2012 09:31:48 GMT+02:00
Nachtlicht meint:
Für welches Alter ist die Reihe geeignet? Schon für 14-jährige, die auch Herr der Ringe gut finden?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2012 13:53:38 GMT+02:00
fluxeer meint:
Game of Thrones ist, wie soll man sagen, auf eine Weise realistischer als Herr der Ringe, da die Geschichte wenig fantasymäßig, sondern mehr ähnlich wie ein Historienroman daher kommt. Jedenfalls zu Anfang. Gleichzeitig ist sie sowohl freizügig (etwas, dass in Herr der Ringe gar nicht vorkommt), als auch brutal. Das Problem der Freizügigkeit ist weniger, dass barbusige Frauen beschrieben werden (oder im Film herumlaufen), sondern dass eher die erwachsenen, schon oft von Langeweile und Missachtung begleiteten Spielarten von Sex gezeigt werden. Das vermittelt einem 14-Jährigen eher ein falsches Bild. Ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach mit der Brutalität. Während man in Herr der Ringe sich ja im Hinterkopf immer sagt, dass das eben alles ein epischer Kampf Gut gegen Böse in einem magischen Reich ist, dass es in Wirklichkeit nicht gibt, ist Game of Thrones eben in den ersten Teilen ganz, ganz nah am normalen menschlichen Leben, an den Grausamkeiten des Mittelalters und den Intrigen, wie sie auch heute noch möglich und üblich sind. Es gibt kein Gut und Böse, sondern nur Leute mit böse UND guten Seiten. Es ist also eher die vermittelte Tatsache, dass niemand niemandem trauen kann, die die wahre Grausamkeit von GoT ausmacht.
Natürlich ist das für einen Erwachsenen nichts Neues, denn die Menschheit ist neben all dem Guten, zu dem sie in der Lage ist, auch durchtrieben und kaltblütig. Ein rein guter Mensch würde einen ja auch eher misstrauisch machen, als dass man ihn mögen würde (unter anderem auch deshalb, weil man sich selber schlecht fühlt neben ihm).
Alles kein Problem für einen Erwachsenen, der sich mit der Zeit darauf eingestellt hat.. Aber ob das etwas für einen 14-Jährigen ist? Ich bin skeptisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2012 18:08:18 GMT+02:00
Nachtlicht meint:
Vielen Dank für diese detaillierte Antwort, das war eine grosse Hilfe!!! Nicht nur ja/nein, sondern speziell das warum...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2012 11:21:38 GMT+02:00
bob meint:
Das Lied von Eis und Feuer ist auf insgesamt 8 Bände (Deutsch 16) ausgelegt. Davon waren die ersten 3 (also 6) so geplant und die letzten 3 (also 6) sind es auch. Zwischen diesen Bänden 1-3 und 4-6 sollte eine Lücke von mehreren Jahren liegen, da lt. Martin die Starks ja Zeit bräuchten um sich zu entwickeln. Naja, mit schnödem Mammon bestochen hat der gute George sich dann doch hingesetzt und diese Lücke vollgeschrieben, eben die Bände 4 und 5 bzw 7-10. Tatsächlich war hier nie geplant, dass was Großartiges geschieht und ich kann jeden verstehen, der diese Bände auslässt. Ab Band 6(11) geht es dann aber wieder richtig weiter - und oh ja, George hat einen Plan, wie es ausgeht.

Veröffentlicht am 09.04.2012 17:37:35 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Nun, kürzlich ist ja der neueste Band (Sohn des Greifen, ein Tanz mit Drachen) erschienen...und ich empfehle für jeden, der vom Schreibstil her eine Art Mischung aus der Epik eines "Herr der Ringe" und dem düsteren Realismus "Lied von Eis und Feuer" sucht - Felix Dahn: "Ein Kampf um Rom". Ein historischer Professorenroman aus dem 19.Jahrhundert, der in der Spätantike spielt - Völkerwanderungszeit. Ein interessantes Szenario aus den Gotenkriegen, die - von Prokop beschrieben - Byzanz gegen das Ostgotenreich führte -der Untergang eines Reiches und Volkes in einer dekadenten Zeit allgemeinen Niedergangs.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2012 17:39:28 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Der Wolfgang Hohlbein ist auch so einer - trotz eines brillianten Schreibstils verheddert er sich scheinbart immer wieder in den losen Enden des eigenen Plots...siehe auch die ansonsten gute ENWOR Reihe...innere Widersprüche und Inkonsequenzen ohne Zahl...man fragt sich manchmal, ob er sich die Bücher auch Zweimal durchliest.

Veröffentlicht am 09.04.2012 19:50:25 GMT+02:00
fluxeer meint:
Martin mit Hohlbein zu vergleichen, tut Martin Unrecht. Hohlbeins Schreibstil liegt vom Niveau her tiefer als der Martins. Widersprüche sind bei Hohlbeins Büchern ja eigentlich schon Programm. Der Held quält sich seitenlang am Ende seiner Kräfte, nur um dann plötzlich einen Moment später kraftvoll irgendetwas Kämpferisches zu tun. Eventuelle vorige Erschöpfung oder Müdigkeit ist wie weggeblasen. Wie die Hauptfiguren jeweils an ihr Wissen kommen, ist auch keinesfalls jedesmal klar. Sie haben es halt einfach, weil der Plot es an der Stelle erfordert. Ich würde nur bei wenigen Büchern Hohlbeins sagen, dass sie gut sind. Und selbst bei denen nur zum Teil.
Aber das hier soll kein Diskussionsthread über Hohlbei werden, also lassen wir das mal an dieser Stelle. :-)

@Edessa: Vielen Dank für die Empfehlung. Werde ich mir mal genauer anschauen.

Veröffentlicht am 14.04.2012 18:49:23 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Nun, vielleicht doch noch etwas:

Hohlbeins Der Greif, Wolfsmond, Hagen von Tronje sowie die ENWOR Reihe (ein finsteres Märchen für Erwachsene - EN(D)WOR(L)D - wie Masters of the Universe mit He-Man eine surreale Lost Tech World mit Monstern, Magie und Mutanten) und EL MERCENARIO (nach einem Comic) halte ich für sehr gut bis genial...zu Beginn bis späte Mitte der Serie...aber die Zusammenführung der losen Fäden versaut er eben immer wieder. Innere Widersprüche und Inkongruenzen.
Dennoch: Der gebrochene Held ist einer meiner Lieblingsarchetypen bei Hohlbein - siehe auch das Druidentor.

@fluxer:

Zu meinen Lieblingspersönlichkeiten zählt Cethegus Cäsarius...ein finsterer, brillianter und tragischer Schurke, neben Shakespears Gestalten und Tolkiens Kreaturen wohl einer der besten der Romangeschichte...seine Intrigen sind eines Tyrion Lannister aus Lied von Eis und Feuer übrig...

Veröffentlicht am 14.04.2012 19:07:55 GMT+02:00
fluxeer meint:
Gerade das Druidentor ist mir als äusserst übler Roman Hohlbeis ganz bitter aufgestossen. Die Idee war klasse, der Anfang war klasse, zur Mitte schwächelte es bereits, bis das Ende richtig übel wurde.

Die Figur des Cethegus Cäsarius stammt aus der Serie "Kampf um Rom"?

Veröffentlicht am 23.04.2012 21:07:05 GMT+02:00
Ishar21 meint:
@fluxer:

Ein Historienroman bzw. Professorenroman aus dem 19. Jahrhundert...nach Felix Dahn, Kampf um Rom...

Druidentor...ich mochte den gebrochenen Helden, allerdings kann Hohlbei am Ende die Fäden oft nicht zusammenknüpfen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2012 21:20:43 GMT+02:00
Fantasma meint:
Endlich mal jemand, der mir aus der Seele spricht. Insbesondere ab dem 7. und 8. Band läuft diese Geschichte völlig aus jedem Ruder und zerfällt in so viele Handlungsstränge, dass man überhaupt keine Idee mehr bekommt, wie diese jemals in nur noch vier ausstehenden Bänden ohne die Geschichte zu oberflächlich zu gestalten jemals wieder zusammen gefügt werden soll. Es kommen völlig neue Charaktere in die Erzählerposition, von denen man sich fragt, warum sie überhaupt auftreten müssen. Die einzelnen Teile der Geschichte könnten teilweise auch im Nebensatz von einer anderen - und bereits zuvor bekannten - Person erzählt werden. Insgesamt unbefriedigende Art der Fortsetzung dieser Geschichte, die mich bis Band 6 in ihren Bann geschlagen und danach nur noch masslos gelangweilt hat bisher...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.05.2012 14:00:25 GMT+02:00
Polarfuchs meint:
@Andrea Und Philipp Erdmann
dann wird es bei den deutschen Bänden 9 und 10 erst richtig fordernd..., denn diese (also der 5. Originalband) sind mit Abstand die langweiligsten Bücher aus der Reihe bislang (hab das Buch auf Englisch gelesen), im Prinzip nur ein Geschwafel und man merkt auf jeder Seite, dass der Autor eigentlich gar nicht mehr mit der Geschichte weiterweiß und der Band nur aufgrund der Verfilmung fertiggestellt wurde. Ursprünglich war die Serie auf 3, maximal 4 Originalbände ausgelegt ...
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