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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 27. Oktober 2009
"Tote Paten küssen besser" zeigt, dass fantasievolle, humorvolle Romane ein sehr breites Spektrum an Genres abdecken können. Deswegen fällt es auch so schwer, ihn irgendwo einzuordnen. Mit der Aufklärung des Mordes liegt das Buch im Bereich des Krimis, doch da der Auftrag von einem Toten stammt, müsste man ihn eher der Mystery zuordnen. Die Figur Pepper Martin im Gegensatz dazu passt ideal in einen heiteren Frauenroman, da es im Laufe der Geschichte auch gleich zwei rätselhafte und gut aussehende Männer gibt, die sich für sie interessieren.

Doch dem Leser ist es eigentlich egal, in welche Schublade der Roman letzten Endes gesteckt wird. Für ihn ist es viel wichtiger, dass die Geschichte gut erzählt ist, spannende Momente besitzt und man viel zu lachen bekommt. Denn bei ihren Ermittlungen taucht Pepper tief in die Eingeweide der leitenden Mafiafamilie ein und bekommt wegen ihrer dreisten Neugier sogar einen Killer auf den Hals gehetzt. Gleichzeitig findet sie auch heraus, weshalb Gus sich überhaupt für seinen Mord so interessiert.

Ein Fantasy-Mystery-Krimi-Roman, bei dem man gut unterhalten wird. Und auch wenn das Buch ein rosa Cover trägt, sollten auch männliche Leser sich nicht scheuen, einen Blick hinein zu wagen, denn es ist zwar eine ungewohnte Mischung, aber eine, die funktioniert.
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Pepper Martin hat alles verloren, als ihr Vater wegen Betruges hinter Gittern wanderte: ihren Verlobten, ihr sorgenloses Leben und ihren Status. Doch ihr großes Mundwerk hat sie behalten. Das und ihre Gabe, Tote zu sehen, bescheren ihr einen Job der ungewöhnlichen Art: Sie soll für den toten Mafiosi Gus herausfinden, wer ihn getötet hat. Doch wie jeder weiß, legt sich niemand ungeschoren mit der Familie an...

"Tote Paten küssen besser" war mein erstes Buch von Casey Daniels und es hat mich nicht vollends überzeugt.

Die Hauptfigur Pepper Martin erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive. Dabei lernt man schnell ihre frechen Sprüche und ihre Vorliebe für ihren Vorbau kennen. Denn dieser Vorbau wird gerade in der ersten Hälfte des Buches so häufig erwähnt, dass ich dachte, ich lese ein Buch über Busenwunder und nicht über eine Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Zudem wirkt Pepper zu Beginn sehr arrogant und naiv. Keine gute Mischung in meinen Augen.

Im zweiten Teil der Geschichte jedoch wandelt sie sich. Sie kämpft für ihr Ziel den Mörder von Gus zu finden und ihre Sprüche sind dann auch fast durchgängig witzig. Zudem wird die Geschichte spannend und lesenswert.

Der Stil von Casey Daniels ist gut und locker zu lesen. An ihrer Witzigkeit muss sie allerdings noch ein wenig arbeiten.

Noch ein Hinweis zur Schriftgröße: der Verlag Feder&Schwert hat sich für eine in meinen Augen zu kleine Schriftgröße entschieden, welche das Lesen anstrengend werden lässt. Hier wäre eine Nummer größer besser gewesen.

Fazit: ein Debüt, was erst in der zweiten Hälfte so richtig gut wird. Eine Leseempfehlung möchte ich daher nicht aussprechen.
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am 4. September 2013
Die schicke Aufmachung und der Originaltitel (Don of the Dead) verleiteten mich dazu, dieses kleine Büchlein zu kaufen.

Pepper Martin hat es nicht leicht. Soeben war sie noch das verwöhnte Kind reicher Eltern mit vorprogrammiertem Lebenslauf,
als ihr Vater wegen Betrugs in den Knast wandert und Peppers schöne Träume und auch noch die Traumhochzeit platzen.
Fortan verdingt sich Pepper als Friedhofsführerin, um über die Runden zu kommen.
Als sie sich dann auch noch am Mausoleum von Gus Scarpetti, dem Mafiaboss, die Rübe anschlägt, gerät ihr gerade so langsam zur Ruhe gekommenes Leben ganz schön aus den Fugen!

Ich fand das Buch spannend bis zur letzten Seite, man fiebert mit Pepper, die eine genial-lächerliche Amateur-Detektivin abgibt, um eine baldige Aufklärung im Mordfall Gus Scarpetti, häufig trifft man hierbei um herrlich schöne Unterhaltungen und Streitigkeiten, die einen laut auflachen lassen.

Ein wirklich sehr gekonnter Krimi mit viel Witz und Energie - empfehlenswert!!!
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am 23. September 2013
Zu Diesem Buch lässt sich sagen, das es kein unglaublich rätselhafter Krimi ist. Dennoch war mir nicht von anfang an klar, wer denn nun der Mörder war.

Für den Krimi-Part des Buches würde ich also 3 1/2 Sterne geben.

Der Charakter Pepper MArtin ist sympatisch und wird im ersten Band dieser Reihe gut vorgestellt. Auch wenn es da meiner Meinung nach etwas Kritik zu üben gibt.
So fand ich zum Beispiel schon anch den ersten paar Seiten ziemlich nervig, dass dauend über ihre anscheinend RIESIGEN Brüste geredet wird und alle Männer denen sie in diesem Buch begegnet immer nur auf Selbige schauen und nie Zeit haben ihr Gesicht zu betrachten. Insgesammt leicht überzogen, aber dennoch zu verkraften.
Pepper wird auch ein Hintergrund gegeben. Ihr vater sitzt im Gefängniss und deshalb hat ihr Verlobter sie verlassen und sie muss sich jetzt um sich selbst kümmern.
Das ganze macht Pepper angeblich total fertig, davon habe ich persönlich aber nciht sooo viel mitbekommen. Auch von ihrer angeblichen "Armut" unter der sie jetzt zu leiden hat, habe ich nicht soviel zu spüren bekommen. Irgendwie habe ich da etwas die emetionale Tiefe vermisst.
Dennoch ist Pepper witzig und zaubert an einigen Stellen ein Schmunzel auf meine Lippen.

Daher für den Charakter Pepper 4 Sterne.

Die Männer denen Pepper in diesem Buch begegnet, Dan und Quinn, scheinen auf den ersten Blick beide toll zu sein, auf den zweiten beide blöd und auf den dritten weiß man gar nicht mehr, was man denken soll. Daher bin ich gespannt, wie die Männergeschichte im nächsten Band weiter verläuft.

Für die Männer gebe ich ebenfalls 4 Sterne.

Das Buch insgesammt liest sich, nach einem etwas plötzlichen Start, sehr flüssig und angenehm. Mit der Übersetzung kann man leben.

Das Buch bekommt also insgesammt 4 Sterne und eine Leseempfehlung, wenn man auch Bücher wie die Blut-Serie von Kim Harrison oder Katie MCalister mag.
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am 7. Mai 2012
Eine Geschichte, die mich mehr und mehr begeistern konnte und sich zu meinem Monatshighlight hoch gekämpft hatte.

Bei diesem Buch musste ich wirklich lange überlegen, ob ich es kaufen wollte. Das Cover ist wirklich mal etwas anderes und die Story klang doch ziemlich viel versprechend. Trotz mir damals noch unbekannten Verlag wurde es gekauft und schwupp landete es erst einmal monatelang auf meinem SUB.

Doch dann wagte ich mich todesmutig an es heran und wurde mit einem wahren Schatz belohnt, der sich vor allem durch seine sympathische Heldin auszeichnet. Nach wenigen Seiten hat man sich in Pepper regelrecht verliebt und ihr Humor ist einfach grandios, ein Mix aus Ironie und Sarkasmus vom Feinsten. Lacher sind hier also Garantie.
Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gefallen und runden das Buch in diesem Punkt wirklich gelungen ab.

Der Schreibstil weiß ebenfalls zu begeistern und zieht einen förmlich in seinen Bann. Locker, flüssig und vor allem unerwartet spannungsgeladen wartet dieser hier auf. Die Autorin weiß hier wirklich eine etwas skurrile Atmosphäre und Story zu erschaffen, diese nie langweilig wird und mit vielen Überraschungen im Handlungsverlauf aufwarten kann.

Hier treffen wahrlich viele Genres aufeinander, sodass man dieses Buch nicht wirklich einzuordnen vermag, aber dieses auch wiederum zu etwas Besonderem macht. Auch die männlichen Leser können hier getrost einen Blick trotz des pinken Covers riskieren, da dieser Auftakt einen interessanten und mitreißenden Mafiakrimi bereit hält. Aber keine Angst an die weibliche Leserschaft: Für etwas Romantik ist ebenfalls gesorgt.

Also Daumen hoch und eine eindeutige Leseempfehlung von meiner Seite! Herzlich Willkommen in der Welt von Pepper Martin und ihren Geschichten!
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am 29. Dezember 2012
Ich kann für dieses Buch keine Empfehlung aussprechen. Alles ist viel zu vorhersehbar, läuft zu glatt und konstruiert und vollkommen linear. Ein wenig erinnert der Schreibstil an die Phantasien Jugendlicher. Der Busen der Hauptperson spielt hierbei eine besondere Rolle. Eine Art Allzweckwaffe. Jeder sieht drauf, jeder redet drüber und natürlich dient er zum überzeugen. Die Männer sind entweder gemeiselt, wunderschön, groß und mit breiter Brust oder das gegenteilige Klischee wenn sie die Bösen sind. Zwischendrin dann ab und an, fast wie Productplacement, die Namen der gerade aktuellen Modelabels.
Wie eine billige Soap kommt das alles rüber.
Der Druck selbst ist sehr klein und der große Rand verschenkt viel Platz, hier wäre locker eine größere Schrifttype möglich gewesen, so gestaltet es sich schon recht anstrengend das Buch zu lesen.
Außer Spesen nichts gewesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Februar 2011
Band 1 der Pepper Martin Reihe. Ein typischer Krimi nach einem ganz neuen Muster.

Worum es geht:
Pepper Martin hat nie gedacht, dass sie einmal selbst für sich sorgen müsste. Nachdem ihr Vater aber wegen Krankenkassenbetrugs im Bundesgefängnis sitzt und ihr reicher Verlobter sie fallengelassen hat wie eine heiße Kartoffel, muss sie, nur mit einem Abschluss in Kunstgeschichte bewaffnet, zusehen, dass sie sich ihren Lebensunterhalt selber verdient.
Sie findet Anstellung als Fremdenführerin auf dem örtlichen Friedhof. In Folge eines Sturzes zieht sie sich Kopfverletzungen zu, mit der unangenehmen Nebenwirkung, dass sie jetzt mit Geistern kommunizieren kann.
Als der seit 30 Jahren tote Mafioso Gus sie um Hilfe bei der Aufklärung seines Todes bittet, merkt sie schnell, dass es sehr wohl Angebote gibt, die man nicht ablehnen kann, die aber eine Menge Ärger nach sich ziehen.

Es handelt sich hierbei um einen handfesten Krimi, mit nur einem kleinen Schuss Fantasy, obwohl die Hauptperson natürlich für einen Geist ermittelt. Ich mochte die Handlung sehr gerne und war fasziniert von der Heldin.
Sie ist eine in der Tat etwas langsame junge Frau, aber durchaus überzeugend und sympathisch. Bis zum Ende fiebert man mit ihr und ihre zeitweilige Naivität und Anlehnungsbedürftigkeit tun ihrer Sympathie keinen Abbruch. Welche Frau kennt nicht den Wunsch, sich einfach mal anzulehnen?!
Auch die Nebenfiguren sind liebevoll ausgearbeitet. Besonders Gus hat es mir angetan.

Es handelt sich hier allerdings wirklich um einen Roman für Frauen.

Ein kleines Manko sind leider recht häufige Rechtschreib- und Zeichenfehler, die in einer neuen Auflage überarbeitet werden sollten.
Auch wie man vom englischen Originaltitel 'Don of the dead' auf 'Tote Paten küssen besser' kommt, ist mir nicht ganz klar...

Trotzdem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, wenn man kurzweilige Lektüre für Urlaub oder Badewanne sucht! Ich bin gespannt, wohin es Pepper Martin noch verschlägt!
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am 8. Januar 2012
Das Buch sieht auf den ersten Blick aus wie ein Frauenroman, schlimmer noch: wie "chick lit". Erst auf den zweiten Blick springt einem der bizarre düstere Humor ins Auge, der sich auch im Roman wiederfindet. Auch passt die Protagonistin (groß, schlank, Riesenbrüste) nicht unbedingt in das Genre der lustig-empanzipierten Frauenliteratur.

Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch wenn ich mir ehrlich gesagt MEHR chick-lit gewünscht hätte und weniger Mafia. Ich hatte auf eine lockere, etwas düstere Mystery-Lovestory gehofft, etwas wie die "Susanna"-Bücher von Meg Cabot. Dass es ein durchaus sehr spannender Kriminalroman würde, hat mich überrascht. Ob es an dieser schlechten Zuordnung in ein Genre lag, dass das Buch jetzt schon als preisreduziertes Mängelexemplar verkauft wird?
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am 22. November 2009
Eine wirklich nette und flüssig zu lesende Lektüre. Pepper Martin ist eine junge, mutige Frau die das Herz auf dem rechten Fleck hat. Humorvolle Unterhaltung für einen verregneten Sonntag. Keine langatmigen Dialoge und ein abgeschlossener Fall mit einem überraschendem Ende. Leider bleiben auch offene Fragen, die hier nicht verraten werden sollten und so muss man den nächsten Band kaufen. Erwähnt werden sollte hier noch, dass Pepper eine Hobbydetektivin aufgrund Ihrer Gabe ist und manchmal nicht gerade die schnellste im logischen Denken. Aber dies alles auf eine sehr sympathische Art und Weise.
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am 8. Januar 2012
... seitdem ich das erste Buch gelesen habe..."tote Paten küssen besser" , habe ich mir jeden Teil gekauft und keines hat mich enttäuscht- auch nicht das grad raus kam im Dezember 2011 " TV tot " - 5.Teil....ich warte jetzt schon gespannt auf Teil 6 und kann es kaum erwarten. Ich hoffe, es gibt ein weiteren Teil, denn diese Serie wird nicht langweilig und ist einfach klasse geschrieben. Ich kann jeden Band nur empfehlen. Daumen hoch und 5 Sterne.
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