Pressestimmen
"In meinen 33 Jahren als Buchhändlerin habe ich noch kein Buch erlebt, das eine solche Begeisterung ausgelöst hat, Harry Potter eingeschlossen! Ich habe versucht, es beim Lesen aus der Hand zu legen. Es ist unmöglich." (amerikanische Buchhändlerin )
"Jay Asher hat es weder sich noch seinen Figuren leicht gemacht. Das bewahrt sein Buch davor, eine banale Anleitung zum Seelenklempnern zu sein. Das ist vielleicht das Geheimnis, weshalb das Buch an amerikanischen Highschools von Hand zu Hand wanderte. Es ist nicht pädagogisch, nicht altklug, es ist kompliziert." (FAZ )
"Was für ein Buch! 'Tote Mädchen lügen nicht' hat mich so sehr wie schon lange kein Jugendroman mehr gepackt. Jay Asher hat ein Buch geschrieben, bei dem man – genauso, wie Clay es nicht gelingt, auf die Stopptaste zu drücken – einfach immer weiterlesen muss." (Jugendbuchtipps.de )
"Jay Asher hat es weder sich noch seinen Figuren leicht gemacht. Das bewahrt sein Buch davor, eine banale Anleitung zum Seelenklempnern zu sein. Das ist vielleicht das Geheimnis, weshalb das Buch an amerikanischen Highschools von Hand zu Hand wanderte. Es ist nicht pädagogisch, nicht altklug, es ist kompliziert." (FAZ )
"Was für ein Buch! 'Tote Mädchen lügen nicht' hat mich so sehr wie schon lange kein Jugendroman mehr gepackt. Jay Asher hat ein Buch geschrieben, bei dem man – genauso, wie Clay es nicht gelingt, auf die Stopptaste zu drücken – einfach immer weiterlesen muss." (Jugendbuchtipps.de )
Kurzbeschreibung
Die Stimme der Toten, ein Ruf nach Leben
Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...
Ein Roman, der unter die Haut geht.
Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...
Ein Roman, der unter die Haut geht.
