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Tote Mädchen lügen nicht [Gebundene Ausgabe]

Jay Asher , Knut Krüger
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (285 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. März 2009
Die Stimme der Toten, ein Ruf nach Leben

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...

Ein Roman, der unter die Haut geht.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: cbt HC (16. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570160203
  • ISBN-13: 978-3570160206
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Originaltitel: 13 Reasons Why
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (285 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In meinen 33 Jahren als Buchhändlerin habe ich noch kein Buch erlebt, das eine solche Begeisterung ausgelöst hat, Harry Potter eingeschlossen! Ich habe versucht, es beim Lesen aus der Hand zu legen. Es ist unmöglich.« (amerikanische Buchhändlerin)

"Jay Asher hat es weder sich noch seinen Figuren leicht gemacht. Das bewahrt sein Buch davor, eine banale Anleitung zum Seelenklempnern zu sein. Das ist vielleicht das Geheimnis, weshalb das Buch an amerikanischen Highschools von Hand zu Hand wanderte. Es ist nicht pädagogisch, nicht altklug, es ist kompliziert." (FAZ)

„Jay Asher erzählt diese aufwühlende Geschichte nicht eindimensional, sondern bedient sich mehrerer Erzählebenen und verschiedener Stimmen. Am Ende bleibt die erschreckende Erkenntnis, dass auch unbeabsichtigte Kränkungen weitreichende Folgen haben können.“ (EMMA)

Klappentext

"Jay Asher hat es weder sich noch seinen Figuren leicht gemacht. Das bewahrt sein Buch davor, eine banale Anleitung zum Seelenklempnern zu sein. Das ist vielleicht das Geheimnis, weshalb das Buch an amerikanischen Highschools von Hand zu Hand wanderte. Es ist nicht pädagogisch, nicht altklug, es ist kompliziert."
FAZ

"Was für ein Buch! "Tote Mädchen lügen nicht" hat mich so sehr wie schon lange kein Jugendroman mehr gepackt. Jay Asher hat ein Buch geschrieben, bei dem man - genauso wie Clay es nicht gelingt, auf die Stopptaste zu drücken - einfach immer weiterlesen muss."
Jugendbuchtipps.de

"'Tote Mädchen lügen nicht' ist ein Buch für die Jugend von heute, das aber dringend auch den Erwachsenen ans Herz zu legen ist. Denn alle Generationen können von dieser Geschichte lernen! Wenn Sie das Buch aufschlagen, also Play drücken, können Sie den Strudel nicht mehr stoppen, in den Sie gezogen werden."
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
159 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern 9. April 2009
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vor dem Lesen dieses Buches solltet Ihr Sicherheitsvorkehrungen treffen. Nämlich die, die Euch absolut ungestört lesen lassen. Ihr werdet jede Ablenkung, jedes Telefonklingeln, jedes Ansprechen und jede Türklingel dafür hassen, dass es Euch aus dem Bann dieses Buches zieht. Immer wieder werdet Ihr nervös sein, auf das Buch schielen und innerlich darum flehen, endlich weiterlesen zu können! Wetten?

Zwei Wochen nach dem Selbstmord von Hannah bekommt Clay ein Päckchen nach Hause geschickt. In diesem befinden sich sieben Spielkassetten, die mit der Stimme von Hannah besprochen sind. Hannah erklärt gleich zu Anfang, dass jeder Zuhörer, der seinen Namen auf diesen Kassetten hört, einen Teil dazu beigetragen hat, dass sie sich das Leben nahm.

Ebenso verweist Hannah auf eine Karte, die einige Zeit zuvor an den Zuhörer dieser Kassette per Post eingegangen ist. Auf dieser Karte befinden sich Kreuze. Kreuze, die Orte markieren, die wichtig für die Handlung sind und an die sich Clay begeben wird.

Obwohl der Ich-Erzähler zunächst an einen üblen Scherz glaubt, klebt er direkt förmlich an den Kassetten und somit an den Erzählungen von Hannah. Genau wie der Leser will er der Sache auf den Grund kommen. Er will wissen, was all das zu bedeuten hat und natürlich warum Hannah sich das Leben nahm.

Warum erwähnt Hannah Namen seiner Mitschüler und warum haben sie alle etwas mit ihrem Tod zu tun? Haben sie schlimme Sachen mit Hannah gemacht oder haben sie einfach Dinge getan, die im Nachhinein den berühmten Rattenschwanz hinter sich herzogen und somit eine Lawine ausgelöst haben?
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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut, Umsetzung könnte besser sein... 31. Juli 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Die Idee hinter Jay Ashers "Tote Mädchen lügen nicht" ist wirklich gut. Zum einen Hannahs Erklärung für ihren Suizid in Kassettenform, die genau zeigt, wie eines zum anderen führt, zum anderen die Tatsache, dass der Autor ihr kein außergewöhnlich tragisches Schicksal verpasst hat, sondern sie durch alltägliche Begebenheiten in den Selbstmord getrieben wurde.

Das Problem ist allerdings die Umsetzung. Obwohl Hannahs Gründe, sich das Leben zu nehmen, durchaus nachvollziehbar sind, wirkt ihre Entscheidung unglaubwürdig. Das liegt daran, dass ihre Gefühle, ihre Verzweiflung, nicht deutlich werden, auch wenn jede Begebenheit, die zu der Entscheidung geführt hat, genau erläutert wird.
Asher selbst hat erklärt, er habe diesen Stil gewählt, um den Leser nicht abzuschrecken (auf die Frage, ob er besorgt sei, die ernsten Themen könnten abschreckend wirken: "Definitely. And that's why I focused on writing this as a suspense novel."). Allerdings ist das Thema Suizid nun einmal sehr ernst und auch emotional, sodass die Geschichte durch diese Erzählweise etwas flach und nicht ganz überzeugend wirkt.

Man gewinnt beim Lesen den Eindruck, als habe sich Asher zwar mit dem Thema auseinandergesetzt, allerdings nur mit statistischen Tatsachen, nicht mit den Gefühlen und Gedanken, die ein potentieller Selbstmörder hat. Das zeigt sich z.B., als Hannah ihren neuen Haarschnitt als Anzeichen für ihren Selbstmord bezeichnet-die Stelle wirkt, als habe Asher hier zwanghaft "Fachwissen" einbringen wollen.

Trotz allem ist "Tote Mädchen lügen nicht" ein lesenswerter und spannender Roman, den man so schnell nicht aus der Hand legt. "Suspense novel" eben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erschreckend (und) real 30. November 2010
Von Merry Gentry VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Hannah Baker nimmt ihre Geschichte auf Kassette auf und schickte diese an dreizehn Leute. Dreizehn Leute, dreizehn Geschichten, dreizehn Kassettenseiten, dreizehn Gründe für Hannahs Selbstmord.

Zum Inhalt:
Clay, die Hauptperson, findet eines Tages einen Schuhkarton mit 7 Kassetten vor seiner Tür. Als er die erste einlegt, hört er die Stimme von Hannah Baker, seiner Schulkameradin und Arbeitskollegin, seinem heimlichen Schmarrn, dem Mädchen, das sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit einem Walkman und seinem Rucksack ausgestattet, macht sich Clay auf dem Weg zu den Schauplätzen von Hannahs Geschichte, immer ihre Stimme im Ohr und je weiter er kommt, umso furchtbarer werden die Dinge, die er erfährt.

Meine Meinung:
Anfangs noch zwiespältiger Meinung hat mich das Buch mehr und mehr in seinen Bann gezogen. Jede Geschichte dreht sich um einen Mitschüler von Hannah und darum, wie der- oder diejenige dazu beigetragen hat, Hannah in die Verzweiflung zu treiben. Die zu Beginn noch harmlos erscheinenden Geschichten werden mit der Zeit schrecklicher und doch erkennt der Leser mit Fortschreiten der Geschichte, dass auch die "harmloseren" Taten der Schüler, ihren Teil zu dieser Tragödie beigetragen haben. Nicht einzelne Taten waren der Grund für Hannahs Selbstmord, sonder die Masse aller zusammen genommen Gemeinheiten, die sie ertragen musste. Jay Asher erzählt einfühlsam und gleichzeitig gnadenlos eine Geschichte, die jederzeit in den Nachrichten kommen könnte. Das ist keine Fiktion. Das ist Realität.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen lesenswert
Keine ausführliche Rezension, sondern nur ein kurzer Leseeindruck:

Jay Ashers Schreibstil hat mir direkt zugesagt und ich konnte mich auf Anhieb gut in die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von DieJai - LIVE.LOVE.READ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Teenager-Buch der etwas anderen Art
Das Buch "Tote Mädchen lügen nicht" ist ein wenig anders, als die Bücher die ich sonst lese. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Annette Lischka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Habe mir das Buch bestellt und bin wirklich begeistert. Für ein Jugendbuch ist es wirklich sehr spannend. Ich würde es wieder kaufen.
Vor 11 Tagen von Krümmelchen_93 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre
von Antonia Constantini 3b BG Seekirchen 2013 13 Jahre

Als Clay auf Play drückt und die Kassette langsam durch den Recorder gekurbelt wird, fährt ihm der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von G. Zehentner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen
eins meiner lieblings bücher kann es kaum abwarten es lesen zu können :D hab schon ganz gespannt auf den dhl menschen gewartet :D
lieferung ging schnell und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Kitty-MH veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Handlung 5 Sterne
Die Idee der Handlung find ich super, auch regt das Buch zum Nachdenken an. Finde aber dass die Geschichte "künstlich" in die Länge gezogen wurde, um die Spannung... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Melanie Füg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch!
also was den inhalt angeht kann man natürlich nur sagen: geschmackssache. aber ich persönlich finde das buch super! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Mareike Heins veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht....
Ich finde es ist gut geschrieben, vom Text her. Allerdings muss ich sagen, dass ich stehts darauf gewartet habe wann sie von einem wirklich schlimmen Erlebnis berichtet woraufhin... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Pink Sugar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In Schulen unbedingt lesen
Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen Menschen dazu bringen zu verzweifeln. Gerade junge Menschen in der Pubertät. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von elbe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eine grandiose Verkettung unglücklicher Umstände
Klappentext
Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von LottaLunatic veröffentlicht
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