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Tote Engel Taschenbuch – 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 378 Seiten
  • Verlag: Fischer Scherz (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502519323
  • ISBN-13: 978-3502519324
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.548.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marijke Lichte am 14. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Nach der Lektüre dieses Buches hat es einige Tage gedauert, bis ich mich wieder im Hier und Jetzt akklimatisiert hatte, so hat dieser Roman mich in seinen Bann gezogen. Einer Zeitreise gleich, zieht er den Leser hinein in die historische Hansestadt und durch seine atmosphärische Dichte, für die nicht zuletzt die hier viel (und zu Unrecht, wie ich meine) gerügten sprachlichen "Besonderheiten" verantwortich sind, hinunter in die finsteren Gefilde der menschlichen Psyche. Eingewoben in den durchweg spanndenden Handlungsstrang der Verbrecherhatz, ist neben den jeweiligen Psychodramen der einzelnen Protagonisten (famose plastische und (be)greifbare Charaktere!), welche sich zu einem in sich stimmigen, behutsam komponierten Gesamtbild fügen, auch eine feinsinnig-zarte Liebesgeschichte. Sie gönnt dem Leser gelegentlich und gnädig eine kleine Verschnaufpause, die zuweilen wohl tut, da einem angesichts der Schilderungen vom Auffinden der auf bizarre Weise hingemetzelten Frauenleichen oder der abgründigen Bigotterie hinter respektablen Fassaden leicht der Atem stocken kann. Dieses Buch ist morbide, verstörend, gleichsam romantisch und zeugt von bemerkenswerter schriftstellerischer Intelligenz, einem enormem historischen Kenntnisreichtum, psychologischem Einfühlungsvermögen, kriminalistischem Scharfsinn und exzellenter Fabulierkunst. Von mir gibt es dafür die Höchstwertung: Unbedingt empfehlenswert und packend bis zur letzten Silbe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tote Engel" ist ein unglücklicher Titel. Schreckt sicherlich manchen potentiellen Leser ab. Und das ist schade, denn das Buch ist absolut empfehlenswert! Die Atmosphäre im Hamburg des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist sehr überzeugend dargestellt. Vieles an den Beschreibungen des städtischen Lebens erinnert an die Sherlock Holmes Geschichten. Die Handlung hat aber weniger mit der Verbrechensaufklärung als mit der Beschreibung der deutschen Gesellschaft in der wilhelminischen Zeit zu tun. Der wirtschaftliche, politische und militärische Aufschwung des deutschen Reiches, die sozialen Spannungen, neue Erfindungen wie Telefon und Auto, die Philosophie des späten Friedrich Nietzsche... Tote Engel" ist ein überaus intelligentes Buch. Sehr gut recherchiert außerdem.
Die Geschichte vom deutschen Jack the Ripper ist zwar reine Fiktion, aber um die Morde geht es, wie bereits erwähnt, nur am Rande. Die Hauptfiguren Friedrich und Victor streifen abends durch die Vergnügungsviertel Hamburgs und St. Paulis. Victor lehrt seinen Freund Friedrich immer mehr Neues. Für Victor, den Atheisten und Bewunderer Baudelaires und Nietzsches, sind die Streifzüge durchs nächtliche Hamburg eine Flucht aus dem kleinbürgerlichen, spießigen Leben der Hansestadt.
Das Buch beginnt mit einer Leichen-Öffnung, welche noch öfter im Laufe der Handlung folgen sollen... Der Autor Joachim F. Baumhauer nutzt diese Szenen um tiefer in die Abgründe des Menschen vorzudringen. Der depressive, melancholische und verfressene Pathologe Dr. Behrend nimmt die Menschen physisch und psychisch auseinander. Behrend ist es auch, der dem Roman zu seinen witzigsten Stellen verhilft.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HPE am 12. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mich nicht in seinen Bann gezogen. Die häufige Verwendung altertümlicher Worte oder Schreibweisen allein erzeugt doch noch keine Fin de Siècle - Atmosphäre.
Anfangs haben mich die sehr detaillierten Schilderungen noch interessiert, nach und nach wurde es aber zu Füllmaterial um die etwas dünne Geschichte aufzupolstern. Die exakten Zahlen, wieviele Auswanderer welcher Nation wann Hamburg passiert haben, bringt das Buch nicht wirklich weiter. Dergleichen (für die Handlung) nutzlose Informationen liefert es zuhauf; in der Mitte des Buches kann man locker 100 Seiten überblättern: es geht nicht voran.
Das ist vor allem deshalb ärgerlich, weil sich der Mörder schon bei seinem ersten Auftreten deutlich abzeichnet. Danach folgt mysteriöse Andeutung auf mysteriöse Andeutung, gepaart mit einigen Unwahrscheinlichkeiten und seltsamen Zufällen und Begebnissen. Dabei weiß man vor Seite 100 auch schon, wer der strahlende Held ist und welche keusche Heldin er am Schluß abkriegt...
Das Buch spart auch nicht an unappetitlichen Details und -*huch*- schockierenden Perversitäten - Henning Mankell macht das ja auch, nur dort dient es dem Fortgang der Handlung.
Zwei Sterne, weil es sicher gründlich recherchiert, aber vor allem, ein Erstlingswerk ist. Der Autor kann sicher mehr, als er hier zeigt.
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