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Total digital. Die Welt zwischen 0 und 1 oder Die Zukunft der Kommunikation
 
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Total digital. Die Welt zwischen 0 und 1 oder Die Zukunft der Kommunikation [Gebundene Ausgabe]

Nicholas Negroponte
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann, München (Januar 1997)
  • ISBN-10: 3570122018
  • ISBN-13: 978-3570122013
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,5 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 872.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gründer des legendären Media Lab am Massachussets Institute of Technology (MIT), Wired-Kolumnist (dessen deutsche Übersetzungen übrigens in K@nrad erscheinen), Vordenker einer vernetzten Welt: Nicholas Negroponte hat eine große Schar treuer Anhänger. Total Digital (im Original Being Digital) ist eine überarbeitete Version von 18 Kolumnen, die Negroponte für Wired über dieses Thema geschrieben hat.

Großteils sind diese Texte eine Geschichte der Medientechnolgie, nicht eine der üblichen Vorhersagen euphorischen Vorhersagen oder Ksssandrarufe kommender Technologien. Am Anfang beschreibt er die Entwicklung der CD-ROM, von Multimedia, Hypermedia, HDTV (High-Definition Television) und mehr. Besonders interessant ist der ganze Bereich über Benutzeroberflächen -- Negroponte gibt einen umfassenden Überblick über die Bereiche Grafik, VR (Virtual Reality), Hologramme, Teleconferencing, Spracherkennung und andere Eingabemöglichkeiten.

Erst im letzten Kapitel und im Epilog gibt Negroponte einen Ausblick darauf, was "Digitales Sein" für unsere Zukunft heißt. Er preist den Computer wegen seiner pädagogischen Möglichkeiten, erkennt aber auch Gefahren des technischen Fortschritts, beispielsweise den zunehmenden Software- und Datendiebstahl. Auch die Veränderungen, denen der Arbeitsmarkt unterworfen ist, betrachtet er mit gemischten Gefühlen. Total Digital gibt einen aufschlußreichen Einblick in die Geschichte des Siegeszugs der neuen Technologien und Medien, und Negroponte trifft einige interessante Voraussagen für die Zukunft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Die vielbeschworene Informationsgesellschaft nimmt konkrete Zge an. Der Autor dieses Buches beschreibt hier, wie die neue Welt zwischen ˜Multimedia˜ und ˜Internet˜ aussehen wird. Das Buch ist die konkrete Analyse des gewaltigen Sprungs in der Geschichte seit der Erfindung des Buchdrucks. Es geht nicht mehr um die technische Weiterentwicklung von Computern, sondern um die radikale Ver„nderung unseres gesamten Lebens. Wie wir miteinander kommunizieren werden, bestimmt, wie wir zuknftig denken, lernen, arbeiten und uns unterhalten lassen - kurz: wie wir leben werden.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Digitale Visionen 20. März 2000
Format:Taschenbuch
Zugegeben, die Visionen sind nicht mehr auf dem neuesten Stand. Aber wenn man sich das Erscheinungsjahr ansieht (Originalausgabe 1995) ist es umso verblüffender, die Ideen und Visionen Nicholas Negropontes aus aktueller Sicht Revue passieren zu lassen. Vieles ist umgesetzt, bei den meisten Dingen allerdings fällt auf, dass wir bestenfalls auf dem richtigen Weg sind (Interfacedesign, virtuelle Welten). Wer technisch fundierte Infos zum Internet sucht, ist hier allerdings an der falschen Adresse. In diesem Buch geht es um digitalisierte Inhalte und um das Zusammenwachsen von Medien und Technologien. Der Visionär und Gründer des MediaLab am MIT hat dabei ganze Arbeit geleistet. Und wenn man seine Ideen betrachtet, fällt auf, dass trotz der rasenden Entwicklung auf dem Gebiet noch einiges getan werden muss. Man bekommt dabei viele Denkanstöße, denn das Buch regt zum Nachdenken an, der Autor will, dass man sich seine eigene Meinung bildet. Dabei steht nicht so sehr die letztendliche Ausprägung der Technologie im Vordergrund. Negroponte geht es eher um die Beweggründe und die Motivationen, für die Technologie letzendlich nur ein Mittel zum Zweck darstellt. Daher sehe ich dieses Buch nicht als veraltet an. Wer gerne Artikel in Telepolis oder Spiegel Netzwelt liest und sich neben dem technologischen Wissen für soziologische Aspekte und kritische Betrachtungsweisen der neuen Medien und Technologien interessiert, ist mit diesem Buch sicher richtig beraten.
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Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Klassiker der Medienwissenschaften, dessen Utopien bis heute relevant sind. Sehr schön die Thesen zum perfekten Interfaces zwischen Mensch und Maschine: Ein Kommandant eines Flottenmanövers beobachtet das geschehen von der Brücke aus mit dem Fernglas und brüllt einem Assistenten mit, welch Daten er berechnet braucht. Dieser wandelt die Daten in Computergerechte Befehle um und meldet die Ergebnisse gehorsamst zurück. Sollte das nicht bis heute das Ziel eines jeden ambitionierten Interfacedesigners sein?
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Veraltete Illusionen 22. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist sicherlich nicht schlecht für jemanden, der sich nicht in der Welt der Kommunikationselektronik und Informationstechnik auskennt. Wer jedoch auf dem laufenden ist, für den bedeutet dieses Buch teilweise veraltete Illusionen eines nicht mehr ganz jungen Autors zu lesen. Kennt man sich etwas in der Materie aus, wird einem zudem klar, dass der Autor dieses Buch eher für Leute geschrieben hat, die sich mehr mit dem Wort Internet als mit dem Gegenstand selbst auseinandergesetzt haben. Kapitel wie HomeAutomation und HomeWorking sind bereits durch die Realität eingeholt worden. Und durch etwas unqualifiziertere Aussagen (wie z.B. "eine Internetseite alt.*") stellt sich der Autor eher in die Ecke der Unwissenden. Im grossen und ganzen hatte ich von einem MITler doch etwas mehr erhofft. Trotzdem: Wer etwas in der Zeit wühlen will und ausschau nach Literatur zum Thema Internet sucht, weil er sich selbst noch nicht auseinandergesetzt hat ist hier genau richtig.
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