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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2015
Total Recall ist eine Kurzgeschichte von Phlipp K. Dick von 1966 (We Can Remember it for You Wholesale), die bereits einmal mit Arnold Schwarzenegger verfilmt wurde. Ich kenne die alte Version, aber die neue gefällt mir auch, obwohl ich die Szene, wo die Augen im Vakuum herausploppen wirklich vermisse. Die Animationen und die Kulissen sind zeitgemäßer und Colin Farrell sieht halt auch deutlich besser aus als Arnie.
Die Geschichte ist soweit dieselbe, wie kann es auch anders sein, da sie auf der gleichen Kurzgeschichte basieren, die Arnie Variante scheint aber ein bisschen näher am literarischen Original zu sein.
In dieser neuen Version ist das Verwirrspiel zwischen Traum oder Realität besser herausgearbeitet als in der Arnie Version, dafür blieben aber andere Aspekte auf der Strecke. Dieser Film ist teilweise eine animierte Verfolgungsjagt und übernimmt viel von der aktuellen Paranoia über manipulative Geheimdienste und Totalüberwachung durch Telefone und dergleichen.
Leider wird nicht wirklich gut herausgearbeitet, warum und wie die Menschen im Erdinneren (?) leben und wie genau das funktioniert.

Insgesamt aber eine unterhaltsame Verfilmung, die weniger eine Verfilmung der Kurzgeschichte als ein Remake des Arnie Films zu sein scheint, was ich schade finde, denn hier wurde viel Potential verschenkt, sich der literarischen Vorlage mehr anzunähern, die durchaus noch neue Aspekte zu bieten hat.
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am 12. September 2015
Nunja, ein Unterschied zwischen meiner Steelbook BluRay und dieser 4K gemasterten edition war auf meiner Anlage nicht zu erkennen. Mein BluRay player scaled auf 4K und auf 65" war einfach kein Unterschied zu erkennen. Fuer mich also kein Grund um die 4K BluRay zu behalten. Hatte da mehr erwartet.
Zum Film ... lose an die Storyline von Arnies Total Recall angelegte, interessante, jedoch blutleere Hochglanz-Neuauflage. Dennoch weiss der Streifen zu unterhalten. Haette nur die Besetzung der beiden weiblichen Hauptdarsteller umgedreht ;o)
Da hier das Produkt die 4K BluRay bewertet wird und nicht der Film selber, gibts von mir nur 1 Stern.
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am 4. Juni 2016
Ich verstehe die teils schlechten Rezensionen anderer zu diesem Film nicht. Es wird zwei Stunden hindurch sehr gut und aufwendig gemachter Sci-Fi Action geboten. Die Toneffekte stehen dem Bild im Aufwand in nichts nach.

Der Film ist ein an unsere Zeit angepasstes Remake seines Vorgängers und kommt, wenn ich mich recht entsinne handelt es sich ja um die Adaption einer Sci-Fi Geschichte vom Autoren Philip K. Dick, der Intention doch näher, die in der Erzählung steckt. Nicht unbekannt dürfte sein, dass Philip K. Dick gerne Krankheitsbilder aus der Neurologie/Psychiatrie nahm und um sie herum Sci-Fi Geschichten erfand. Meist um Krankheitsbilder, die durch zügellose Selbstintoxikation entstehen. So schildert der Film insgeheim, erwähnung findet es sobald der Protagonist bei Recall um eine Sitzung bittet, den Gehirnschaden der Disszotiaton gepaart mit Paranoider Schizophrenie als Folge der Verwirrtheit. Und der Titel Total Recall steht selbstredend für das was man unter Flashbacks, alte Erinnerungen, überlagert mit der Gegenwart zu verstehen hat. Etwas das bei Alkohol und/oder Drogen bedingtem Gehirnschaden auftritt, wenn der Patient durch Retrograde Amnesie und Intelligenzminderung sich seiner Lage nicht mehr bewusst wird. In den meisten Fällen fällt nicht einmal engen Freunden der Betroffenen die Krankheit auf, wenn es um allgemeine Dinge aus dem gemeinsamen Leben geht. Man könnte es eventuell verwechseln mit, der Betroffene hatte einen schweren Tag und ist Erschöpft oder gerade etwas schusselig.

Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film ohne den Betrachter mit medizinischen Fakten zu langweilen.
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am 29. Mai 2016
Nach einem Weltkrieg bei dem u.a. auch Chemie Waffen zum Einsatz kamen sind nur noch Britannien und Australien (Kolonie genannt) bewohnbar. Beide Staaten sind komplett überbevölkert und Australien wird komplett von Britannien dominiert. Viele Menschen pendeln nach Britannien um dort zu arbeiten. Und werden größtenteils ausgebeutet.

In der Kolonie lebt Douglas Quaid der ebenfalls pendelt und in einer Fabrik arbeitet. Sein Leben ist deprimierend Um seinem Leben mal zu entfliehen entschließt sich Quaid ein Angebot der Firma REKALL anzunehmen. In dem Angebot wirbt die Familie damit ihren Kunden schöne aber falsche Erinnerungen einzupflanzen.

Douglas entscheidet sich für die spannenden Erinnerungen eines Geheimagenten. Doch bei einem test der vorher durchgeführt wird stellt sich heraus das Douglas wirklich ein Spion war sich daran aber nicht mehr erinnern kann. Plötzlich stehen die Sicherheitskräfte vor der Tür und ein Spiel beginnt.

Fortsetzungen und Remakes spalten immer wieder die Gemüter. Von den Studios werden sie immer wieder gerne gebracht das sie relativ einfach viel Geld einspielen. Bei vielen Fans kommen sie allerdings (meistens) weniger gut an weil sie u.a. den vorherigen Film und dessen Geschichte noch im Nachhinein verderben. Ich persönlich finde auch das viele Remakes und Fortsetzungen eher weniger gelungen sind und meistens nicht an die Vorlage herankommen doch gibt es auch viele die ich gerne anschaue.

"Total Recall" ist jetzt keine Fortsetzung sondern ein Remake. Und zwar eines bei dem man nicht der Versuch gestartet hat ein eins zu eins Renate zu schaffen. Eigentlich gute Voraussetzung die von Kritikern aber nicht gewürdigt wurde. Zu unrecht wie ich finde.

Der Film ist jetzt kein Meilenstein doch bietet er solide Unterhaltung. Und von der Machart (also den Effekten etc.) steht er anderen Filmen in nichts nach. Die Geschichte ist dabei sicher simpel und im Grunde gleich dem Original. Doch bei der Umsetzung war man sehr frei und hat teilweise andere Wege und Bilder gewählt.

Bei den Schauspielern ist es auch gelungen eine bekannte Darsteller zu finden. Wie u.a. Colin Farrell, Bryan Cranston, Bill Nighy und John Cho. Colin Farrell gilt dabei sicherlich als der beste Schauspieler doch hier zeigt er eine solide und gute Leistung und meiner Meinung nach liegen ihm solche Filme im Allgemeinen sehr gut. Die anderen Darsteller vor allem die ersteren beiden nach Farrell sind für mich jeder Kritik erhaben.

Ein solides Remake mit tollen Bildern und Effekten das einfach zu unterhalten weiss und garnicht versucht das Genre neu zu erfinden. Ich mag den Film gerne und schaue ihn auch sehr gerne.
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am 6. Mai 2016
Die Szenerie mit Städten, technischen Gimmicks und Special Effects sind sehr überzeugend.
Dazu die Idee Großbritannien und Australien mit einer Bahn durch den Erdkern zu verbinden. Klasse gemacht.
Auch der gezielte Einsatz von Robotern als Sicherheitspersonal. Sehr gut umgesetzt.
Ein deutscher Hersteller wird sich geschmeichelt fühlen, dass seine Waffen von heute in der Zukunft immer noch so gefragt sind.
Passen auch gut rein muss man sagen. Doch das nur am Rande.

Der Storyansatz ist gut. Nur leider ist der Dreh- und Angelpunkt der Story nicht so brilliant gewürdigt wie im Original.
Die Wiedererlangung des Charakters Hauser durch Qaid kommt einfach zu kurz. Da fehlt die Brillanz des Originals.
Allein schon die Szene mit der Wanze im Kopf (Original). Das ist geradezu trivial in der neuen Darstellung.
Auch erinnern Passagen an Minority Report, iRobot und Blade Runner. Das kosten zusammen klar den ersten Stern.

Nach meinem Geschmack ist Colin Farrell auch keine gute Besetzung.
Er passt von der Äußerlichkeit recht gut rein. Doch leider bleibt der Charakter hohl und austauschbar.
Es entsteht keine Spannung. Das kostet den 2. Stern. Denn hier dreht sich einfach alles um den Charakter "Hauser".
Dem Charakter vermag Colin Farrell kein Leben einzuhauchen. Es kommt keine Spur von einem besonderen Charakter eines
Ausnahmeagenten auf. Er wirkt stattdessen etwas naiv.
Die Nebenrollen sind passabel besetzt, wenn auch nicht hervorstechend. Eine Sharon Stone kann von Kate Bekinsale nicht
ersetzt werden. Wenngleich sie sich gut ins Zeug legt.
Lediglich Jessica Biel überzeugt besser als weibliche Verbündete und sticht ihre Vorgängerin aus dem Original klar aus.
Der Anführer des Widerstands ist schlicht ein Witz. Aufgesetzt und unglaubwürdig. Doch man muss nicht lange darunter leiden.
An das schauerliche Geheimnis des Originals hat man offensichtlich keinen Gedanken verschwendet.

Der Showdown bleibt meilenweit hinter dem Original. Doch es passt gut zum neuen Ansatz.

Fazit:
Ist ein trotz allem guter Actionfilm, den man sich ansehen kann.
Auch wenn man das Original kennt ist der Streifen sehenswert, denn der Storyablauf unterscheidet sich gut.
Man erkennt diverse Dinge wieder, aber es wird nicht dumm geklaut.
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am 29. Oktober 2015
Dem Original mit Arni konnte ich ein paar Jahre überhaupt nichts abgewinnen,
aber bei manchen Filmen ist es wie mit guten Weinen.

Während Arni's Version auf der Erde und dem Mars spielt,
befindet man sich in der Neuinterpretation nur auf der Erde.
Zugeben, wirklich überragend spannend finde ich beide nicht,
aber jede Version kann einzeln für sich punkten.

Mich hat es natürlich sehr gefreut, das sexy Kate Beckinsale
hier die ganze Zeit über zu sehen ist und nicht wie im Original Sharon Stone nur vereinzelt.
Auch in Sachen Action kann die neue Version natürlich besser punkten.

Bild und Ton müssen sich leider auch hier der 2012er Version geschlagen geben.

Bei den Extras gehen die Punkte an Arni.

Fazit:
Paul Verhoeven's Total Recall von 1990 ist ein Klassiker ohne Frage und auch wenn die Version von 2012 eher ein Flop war,
sollte man Colin Farrell trotzdem eine Chance geben.

Während Arni's Version etwas brutaler ist (FSK 18) wurde bei der Neuversion (FSK 16) vielleicht schon über einen möglichen Flop nachgedacht und deswegen das ganze etwas runterschraubt um wenigstens ein paar mehr Zuschauer ins Boot zu holen.
Beide Varianten wissen jeder für sich zu punkten.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 4. Oktober 2015
Der Film ist ein guter Actionfilm, bei dem diese auch nicht zu kurz kommt. Aber auch die "ruhigeren" Szenen sind gut gemacht und unterstützen den Film. Das neuere Setting dieses Remakes ist wunderbar gewählt und wirkt viel näher und realistischer, als das seines Vorgängers. Die Beweggründe Cohaagens sind auch in Verbindung mit dem Szenario durchaus verständlich und die Person wird durch das Multitalent Bryan Cranston wunderbar verkörpert. Auch Kate Beckinsales Rolle als Lori wird hier viel besser genutzt. Darüber hinaus ist sie als direkter Antagonist Hausers nicht nur spannender, sondern auch näher mit diesem verbunden, im Gegensatz zu dem im Original, eher überflüssig wirkenden, Richter. Der Protagonist wird auch durch Colin Farell gut dargestellt, immerhin ein Mann der auch schauspielern kann und Hauser somit tief und glaubwürdig aussehen lässt. Auch wird der Film nicht wie der Vorgänger, durch schlechte Witze und unnötige Comedy- Szenen gestört. (Ich meine wer brauch einen aufstoßenden, Taxifahrenden Roboter...) Auch wird hier auf gänzlich überflüssige Gore- Szenen verzichtet. Alles in allem wird dadurch die Handlung konzentrierter und nicht so langatmig wie die des Vorgängers.
Nochmal zu dem Szenario: Die nicht allzu ferne Zukunft mit den Kriegen, dem Fall und den beiden Ländern/Nationen ist viel realistischer als das Mars- Szenario des Vorgängers. Die Zukunft wird hier deutlich besser und atmosphärischer dargestellt, wobei das auch den technischen Mitteln unserer Zeit liegt. Die Handlung passt sich gut in das neure Szenario ein und der Widerstand, sowie Leitmotive der Antagonisten sind trotz der Tatsache, dass es sich um ein Remake handelt, deutlich besser umgesetzt.
Also ein wunderbarer Film für Actionfans, die eine gut inszeniertes und glaubhaft rübergebrachtes Szenario mögen, meiner Meinung tritt der Film deutlich aus dem mickrigen Schatten des Vorbilds.
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am 2. Juni 2013
Denn man muss ganz klar sagen, "Total Recall" (2012) ist ein Action - Science - Fiction - Film mit äußerst dürftigem Spannungsgrad und blassem Mimenspiel. Im Zentrum des Geschehens steht Doug Quaid, gespielt von Colin Farrell, welcher noch die beste Leistung abzuliefern vermag. Die Beschreibung der Rollen von Kate Beckinsale und Jessica Biel muss sich auf Aussehen, Rennen, Schießen und Kloppen beschränken. Nun gibt es im Film zwei bewohnbare Gebiete auf der Erde: die Föderation (priviligiert, in England) und die Kolonie (nicht priviligiert, in Australien), durchaus mit historischer Anspielung also. Quaid träumt oder erinnert sich an ein anderes Leben, eines, wo er Wichtiges leisten werde, so glaubt er. Er beschließt, zu Rekall zu gehen, einer Firma, die Erinnerungen ins Gehirn implantiert. Prompt wird er gejagt, von der Polizei und einer Frau, die er bis dato für sein Eheweib hielt. Es dauert nicht allzu lang, bis Quaid herausfindet, ob er seine Dienste den Rebellen und deren Anführer Matthias oder der Regierung um Senator Cohaagen offerieren soll.

Atmosphäre und Spannung des Stücks sind unerklärbar spärlich, unfassbar karg! Wer den Schwarzenegger - Film kennt, bekommt schwer ein Gefühl dafür, dass diese Untergrundgruppe überhaupt existiert. In dem Moment, wo sie auftaucht, ist sie dahin. Es gibt keinen Messias, eigentlich gibt es auch fast keinen Mutanten, auch war 1990 die Geschichte des unwissenden Doppelagenten einfach geschickter ausgetüftelt, wovon die mannigfachen schrägen Gadgets und witzigen Ideen noch heute zeugen. Wer Gewalt der Marke Paul Verhoeven sucht, muss feststellen, dass der Neue über den Status des poppigen Mainstreams nicht hinauskommen will. Die Figur des Richter, damals von Michael Ironside kraftvoll aufgelegt, wurde leider nicht reaktiviert und Cohaagen, einst ein schmieriger, machtgeiler Politiker, ist zu den Kämpfern gewechselt, was befremdet.
Kann der Neue wenigstens hinsichtlich des zweiten, ihm innewohnenden Handlungskerns, eine Invasion von synthetischen Föderationstruppen auf das Gebiet der Kolonie steht bevor, überzeugen? Nein! Eine Bedrohung, welche so latent ist und nebenbei ins Konstrukt geschmuggelt und reingequetscht wird, ist keine Bedrohung - nie! Zwar mag das Finale optisch reizbar sein wie auch der Streifen auf Blu - ray insgesamt eine gute Figur macht, aber erinnerungswürdige, prägnante Szenen sind totale Fehlanzeige.

Der Alte "Total Recall" war, ist etwas für Exoten, der Neue etwas für jeden mit zwei Stunden freier Zeit.
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am 23. August 2015
Dieser Film fällt leider unter dur Kategorie "Remakes, die die Welt nicht braucht" in meinen augen.

An die Ursprungsversion aus den 90ern mit Arnold schwarzenegger könnte ich mich beim sehen dieses Macher noch gut erinnern. Ich hätte quasi die totale Erinnerung daran. Denn total recall von 1990 habe ich his dahin mindestens 100 mal gesehen.

Der Film gehört für mich einfach zu diesen jenen kult-filmen aus den 80er bzw. 90 er jahren, die einfach zeitlos gut sind und auch 20 Jahre später immer noch jede Wiederholung wert sind.

Die Geschichte um den Arbeiter Douglas quaid, der sich eine Erinnerung einpflanzen lassen möchte und dabei feststellen muss, dass er ein Agent war bzw. Ist, ist einfach spannend.

Genial fand ich dann die Umsetzung aus den 90ern. Die Stimmung der Welt von morgen war einfach super eingefangen und ich konnte mich an der Vision der mars-Kolonien damals wie heute kaum satt sehen. Hervorragend auch die schauspieler. Allen voran neben Arnold ein Michael Irionside als skrupelloser handlanger.

Diese Neuauflage hingegen ist von der story her fast 1:1 übernommen. Dort wo die Story abweicht leider zum negativen hin - so wie alles andere auch. Die Charaktere bleiben blass und Colin farrell als quaid finde ich schrecklich. Michael ironside wurde ebenso durch farblose Bösewichte ersetzt. Und von der coolen Atmosphäre bleibt hier auch nichts mehr übrig. Die Sets finde ich ebenso unpassend.

Insgesamt hat dieser Film nichts zu bieten, welches ein Remake rechtfertigen würde. Im Gegenteil - alles wird verschlimmbessert und die Spannung bleibt auf der strecke.

Sorry, da gucke ich mir lieber noch einmal den Film aus den 90ern an.
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Nun, auch ich bin ein alter Philip K. Dick-Fan und habe damals die Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger als humorvolle und zeitgemäße Adaption gesehen mit einer mehr oder minder plausiblen Geschichte.

Dieser Film nimmt das Grundkonzept der Geschichte und ab einem bestimmten Punkt ist das Ganze nicht mehr als eine wilde Jagd voller absurder Logiklücken, die von Special Effect zu Special Effect, ohne das ein halbwegs plausibler Plot eingehalten wird. Dabei wird auch eines der wichtigsten Elemente der ersten Verfilmung beinahe vollständig vermieden - der Humor.
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