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Kundenrezensionen

477
3,4 von 5 Sternen
Total Recall
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:4,99 €
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2015
Dieser Film fällt leider unter dur Kategorie "Remakes, die die Welt nicht braucht" in meinen augen.

An die Ursprungsversion aus den 90ern mit Arnold schwarzenegger könnte ich mich beim sehen dieses Macher noch gut erinnern. Ich hätte quasi die totale Erinnerung daran. Denn total recall von 1990 habe ich his dahin mindestens 100 mal gesehen.

Der Film gehört für mich einfach zu diesen jenen kult-filmen aus den 80er bzw. 90 er jahren, die einfach zeitlos gut sind und auch 20 Jahre später immer noch jede Wiederholung wert sind.

Die Geschichte um den Arbeiter Douglas quaid, der sich eine Erinnerung einpflanzen lassen möchte und dabei feststellen muss, dass er ein Agent war bzw. Ist, ist einfach spannend.

Genial fand ich dann die Umsetzung aus den 90ern. Die Stimmung der Welt von morgen war einfach super eingefangen und ich konnte mich an der Vision der mars-Kolonien damals wie heute kaum satt sehen. Hervorragend auch die schauspieler. Allen voran neben Arnold ein Michael Irionside als skrupelloser handlanger.

Diese Neuauflage hingegen ist von der story her fast 1:1 übernommen. Dort wo die Story abweicht leider zum negativen hin - so wie alles andere auch. Die Charaktere bleiben blass und Colin farrell als quaid finde ich schrecklich. Michael ironside wurde ebenso durch farblose Bösewichte ersetzt. Und von der coolen Atmosphäre bleibt hier auch nichts mehr übrig. Die Sets finde ich ebenso unpassend.

Insgesamt hat dieser Film nichts zu bieten, welches ein Remake rechtfertigen würde. Im Gegenteil - alles wird verschlimmbessert und die Spannung bleibt auf der strecke.

Sorry, da gucke ich mir lieber noch einmal den Film aus den 90ern an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2014
Finde den Originalen mit Arnie sehr unterhaltsam. Vor allem sein Humor bewahrt ihn vor vielem.

Quail wirkt hier dagegen wie ein aufgeschrecktes Huhn welches zufällig ganze Truppenkontingente im Vorbeigehen erledigt aber offensichtlich ziemliche Probleme mit dem Denken hat. Scheint doch einiges bei den Recalls verlorengegangen zu sein.
Seine "Frau" nun ja ich habe den ganzen Film nur ertragen in der Hoffnung ihr baldiges Ableben zu erhoffen.
Diese Kampfamazone auf Drogen welche Gummiknochen zu haben scheint nervt bis zu den letzten Minuten. Ich fühlte mich an die Terminatrix erinnert.
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37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
Ich ging völlig unvoreingenommen an den Film heran, da ich mich an die Handlung des Originals nur noch stückweise erinnern konnte und generell Neuinterpretationen nicht abgeneigt bin. Doch der Film hat sich schon ab der ersten Sekunde als einziges Ärgernis entpuppt.
Die Traumsequenz am Anfang ist von solch einem Flimmern und Geblitze erfüllt, dass ich meinem Gehirn gedankt habe kein Epileptiker zu sein, was dieses Erlebnis allerdings auch nicht viel angenehmer gestaltete... Dadurch war mir quasi komplett egal, was sich gerade überhaupt ereignete, ich dachte nur "Mach, dass es aufhört...!!". Als diese Sequenz endlich vorbei war und ich meine Hände wieder aus meinem Gesicht nehmen konnte, legte sich das Gefühl des "Mir ist alles komplett egal" jedoch nicht. Ich erinnere mich an keinen Film, wo es mir so dermaßen gleichgültig war, was passiert. Ich bin noch nie vom Sofa oder Kinosessel aufgestanden, um einen Film vorzeitig zu verlassen, das war für mich quasi so etwas wie Blasphemie. Aber hier habe ich den Drang zu gehen nur mit äußerster Mühe unterdrücken können.
Der Rest ist eigentlich schnell zusammengefasst: Nachdem unser Held zu Rekall gegangen ist, geht der Film in eine einzige Verfolgungsjagd über. Verfolgt wird er unter anderem von seiner Frau, deren schauspielerisches Talent über Mund-offen-stehen-lassen nicht hinausreicht, was mitunter eine unfreiwillige Komik erzeugt, die wohl den größten Unterhaltungswert des Filmes darstellt. Später bekommt unser Held, für den wir nach wie vor rein gar nichts empfinden, noch eine andere Tuhse ab. Man könnte diese beiden Frauen als einen guten und einen bösen Zwilling bezeichnen, denn es war mir nicht möglich, die beiden auseinanderzuhalten, besonders nachdem die Gute ihren Pferdeschwanz (den einzigen Unterschied bildeten die Frisuren) losgeworden war. Vom Sprechen her, waren die beiden nämlich auch identisch. Diesselbe Art "Scheiße" zu sagen, dieselbe Art den Mund offen stehen zu lassen (vielleicht wird das jetzt an Schauspielschulen gelehrt: Wenn alle Stricke reißen und du null Emotion rüberbringst, dann mach den Mund auf, damit der Zuschauer sich vorstellen kann dort ein Fischstäbchen hineinzustecken und darüber albern zu kichern!)

Was wohl ziemlich zur gleichgültigen Atmosphäre beigetragen hat, waren wohl nicht nur die Charaktere, sondern auch die konsequenzenlose Action. Man kennt das ja: Wird auf ein Auto geschossen, gehen erst einmal alle Fensterscheiben kaputt. Danach geschieht nichts mehr. Wird ein Mensch durch die Gegend geschleudert, mehrfach geschlagen, getreten, besonders im Gesicht, dann...!! Dann passiert eigentlich auch nichts. Schlägt ein Mensch einen Roboter mit bloßer Faust, dann tut das auch nicht weh.

Ein paar Pluspunkte gibt es vielleicht für das Setting, obwohl man derlei mechanisierte Städte auf Plattformen, Regen, Regen, Regen, Chinesen, die auf Gondeln schmutzige Kanäle überqueren und fliegende Autos durchaus schon Dutzende Male gesehen hat, so sieht doch alles schön detailliert aus. Nett sind auch diverse technische Kleinigkeiten wie das "iPad" auf dem Kühlschrank, das Telefon in der Hand oder das zitieren diverser Szenen aus dem Originalfilm, wobei man die Originale sicher vorziehen wird. Allen voran, dass es die einzelne Träne ist, die der guten Frau die Wange herunterrinnt, die ihn überzeugt, dass alles real ist und nicht ein Schweißtropfen seines angeblichen Helfers, ist schon irgendwie weniger wert. Man sieht es ja, an diese Sachen erinnere ich mich noch, aber ich werde mich wohl bald an nichts mehr aus DIESEM Film hier erinnern können.

Mehr will ich jetzt auch gar nicht mehr schreiben, selten hat mich ein Film so völlig kalt gelassen. Ihn wieder ansehen zu müssen wäre eine Strafe! Dann lieber einen superbillig gemachten Film gucken, der an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Da hat man wenigstens etwas für die Lachmuskeln. Das Schlimmste was ein Film sein kann ist wohl einfach pure Langeweile, vor der man wie mumifiziert dasitzt und mit seinen Leidensgenossen um die Wette gähnt...
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2013
Denn man muss ganz klar sagen, "Total Recall" (2012) ist ein Action - Science - Fiction - Film mit äußerst dürftigem Spannungsgrad und blassem Mimenspiel. Im Zentrum des Geschehens steht Doug Quaid, gespielt von Colin Farrell, welcher noch die beste Leistung abzuliefern vermag. Die Beschreibung der Rollen von Kate Beckinsale und Jessica Biel muss sich auf Aussehen, Rennen, Schießen und Kloppen beschränken. Nun gibt es im Film zwei bewohnbare Gebiete auf der Erde: die Föderation (priviligiert, in England) und die Kolonie (nicht priviligiert, in Australien), durchaus mit historischer Anspielung also. Quaid träumt oder erinnert sich an ein anderes Leben, eines, wo er Wichtiges leisten werde, so glaubt er. Er beschließt, zu Rekall zu gehen, einer Firma, die Erinnerungen ins Gehirn implantiert. Prompt wird er gejagt, von der Polizei und einer Frau, die er bis dato für sein Eheweib hielt. Es dauert nicht allzu lang, bis Quaid herausfindet, ob er seine Dienste den Rebellen und deren Anführer Matthias oder der Regierung um Senator Cohaagen offerieren soll.

Atmosphäre und Spannung des Stücks sind unerklärbar spärlich, unfassbar karg! Wer den Schwarzenegger - Film kennt, bekommt schwer ein Gefühl dafür, dass diese Untergrundgruppe überhaupt existiert. In dem Moment, wo sie auftaucht, ist sie dahin. Es gibt keinen Messias, eigentlich gibt es auch fast keinen Mutanten, auch war 1990 die Geschichte des unwissenden Doppelagenten einfach geschickter ausgetüftelt, wovon die mannigfachen schrägen Gadgets und witzigen Ideen noch heute zeugen. Wer Gewalt der Marke Paul Verhoeven sucht, muss feststellen, dass der Neue über den Status des poppigen Mainstreams nicht hinauskommen will. Die Figur des Richter, damals von Michael Ironside kraftvoll aufgelegt, wurde leider nicht reaktiviert und Cohaagen, einst ein schmieriger, machtgeiler Politiker, ist zu den Kämpfern gewechselt, was befremdet.
Kann der Neue wenigstens hinsichtlich des zweiten, ihm innewohnenden Handlungskerns, eine Invasion von synthetischen Föderationstruppen auf das Gebiet der Kolonie steht bevor, überzeugen? Nein! Eine Bedrohung, welche so latent ist und nebenbei ins Konstrukt geschmuggelt und reingequetscht wird, ist keine Bedrohung - nie! Zwar mag das Finale optisch reizbar sein wie auch der Streifen auf Blu - ray insgesamt eine gute Figur macht, aber erinnerungswürdige, prägnante Szenen sind totale Fehlanzeige.

Der Alte "Total Recall" war, ist etwas für Exoten, der Neue etwas für jeden mit zwei Stunden freier Zeit.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2014
Dieses Remake ist absolut nicht zu empfehlen! Technisch gut gemacht, bleibt jedoch alles in allem ausgesprochen langweilig. Evtl. für 12 jährige interessant, aber nicht für Erwachsene und die es werden wollen.
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70 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf die Blu-ray "Total Recal Extended Director`s Cut".
Benutzte Abspielgeräte: Panasonic- BDT 310 und Pioneer BDP-CX 55. Auf beiden Playern die gleichen Fehler. Receiver Pioneer SC-LX 85. Alle Geräte Geräte auf neustem Stand.
Lautsprecher: Teufel Theater 8 THX Ultra 2 Lautsprecher 7.1. FS-Gerät Sony Bravia HX 925.
Tonaussetzer über die gesamte Länge des Films. Farbige Streifen rot, blau und grün, die über das Bild laufen.
Nr. auf dem Innenring der Bluray : A 0102052701-B 911 1000.
Habe den ersten Film zurückgeschickt und heute den zweiten mit der selben Nr. im Austausch erhalten.
Solche schlechte Qualitaät hatte ich noch nie bei einer Bluray
Wieder die selben Fehler. Nach Rücksprache mit Amazon geht der Film wieder zurück und diesmal keine neue Lieferung, sondern Erstattung des Kaufpreises.
Ich warte ab ob Sony auf die negativen Rezensionen reagiert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe den alten Film mit Schwarzenegger mehrfach gesehen - war er doch seinerzeit ein Meilenstein.

Diese neue Version kann zwar mit besserer Tricktechnik und einer Menge Stars aufwarten, aber dennoch kommt es an die Altversion nicht ran.

Zu lieblos ist die Umsetzung. Man hat sich auf die bessere Technik verlassen und dabei die Geschichte vernachlässigt.
Bedeutet, dass die auch im Original vorhandenen Logiglöcher um ein vielfaches erhöht wurden.
Die Figuren haben weniger Tiefe (sofern man das in einem Actionkracher sagen kann),
sie bleiben relativ langweilig und die emotionale Verbindung zwischen ihnen kommt nicht zum Ausdruck.

Man hat in der Altversion noch verstehen und miterleben können, wie die Verbindung z.B. zwischen Cohagen und Hauser war,
oder dass Quaid tatsächlich dachte mit seiner "Frau" verheiratet zu sein.
Was Melina ihm wirklich bedeutet hat oder wie er mit seinem Arbeitskumpel befreundet ist.

In dieser Version kracht und knallt es zwar mächtig und es gibt auch ein paar gute Effekte,
aber die Handlung rattert so vor sich hin, ohne dass man emotional beteiligt ist. Es wirkt zu oberflächlich.

Die Geschichte ist im Grunde die Gleiche, aber nicht wirklich nachvollziehbar.
Ohne das Wissen aus dem Originalfilm, wäre manches vielleicht sogar ganz im Dunkeln geblieben.

Persönlich muss ich dazu sagen, dass es mir nicht verständlich ist wie eine Jessica Biel hier Kate Beckinsale schlagen könnte.
Für mich eine klare Fehlbesetzung.

Fazit: Man kann den Film schauen, aber wer den Schwarzenegger-Film kennt, kann sich das auch getrost sparen.
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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun, auch ich bin ein alter Philip K. Dick-Fan und habe damals die Verfilmung mit Arnold Schwarzenegger als humorvolle und zeitgemäße Adaption gesehen mit einer mehr oder minder plausiblen Geschichte.

Dieser Film nimmt das Grundkonzept der Geschichte und ab einem bestimmten Punkt ist das Ganze nicht mehr als eine wilde Jagd voller absurder Logiklücken, die von Special Effect zu Special Effect, ohne das ein halbwegs plausibler Plot eingehalten wird. Dabei wird auch eines der wichtigsten Elemente der ersten Verfilmung beinahe vollständig vermieden - der Humor.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für mich als begeisterter Leser von Philipp K. Dicks Romanen und als jemand der mit den Action-Streifen der 90er Jahre groß geworden ist kann ich hier nur sagen, dass dies der wohl schlechteste und unbeholfenste Versuch eines Remakes ist, der mir jemals untergekommen ist. Das Original von Total Recall mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle zählt für mich zu den absoluten Kultfilmen überhaupt. Seinerzeit ein Meilenstein des Action-Films, spannend erzählt, glaubwürdig gespielt, mit mitreißender Action und handwerklich in jeder Hinsicht sauber gemacht – ein Streifen der auch heute noch definitiv in jede Action-Sammlung gehört.

Aber was bitte soll dieser Versuch einer Neuauflage die mit dem Original so gut wie nichts zu tun hat? Ein Remake welches die Story völlig anders auslegt, von blassen Charakteren gespielt wird, dem jegliche Spannung fehlt und dessen Action einfach nur aufgesetzt und billig wirkt? Keine Rede mehr vom Mars, nein jetzt wird die Sache zum Klassenkampf auf der Erde - Hollywood-Like weichgespült und bis über die Grenzen des guten Geschmacks in Sachen Kitsch und Klischee ertränkt. Mehr will ich zum "Inhalt" eigentlich gar nicht sagen.

Als Actionfilm für alle diejenigen, die das Original aus den 90ern nicht kennen, mag der Film ja noch als passabel durchgehen und einen Abend nettes Popkornkino zulassen. Allen denjenigen, die wie ich das Original schätzen gelernt haben, kann ich hingegen nur dringend davon abraten sich diesen Streifen mit der Erwartung anzuschauen ein ordentliches und würdiges Remake vor sich zu haben. Zwischen dieser Neuauflage und dem Original liegen Welten – nur dass in dem Falle das Original in jeder Hinsicht für mich auch in Zukunft die Nase vorn hat.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2013
Remakes funktionieren oft nicht. Das hat dieser Film zu spüren bekommen. Er spielte sicherlich mit 197 Millionen ordentlich was ein aber es hätte mehr sein können. Wären die verzwickte Handlung, der ironische Humor und die ausgearbeiteten Figuren vorhanden, wäre es ein guter Film geworden.

Jetzt setzt man uns aber so nen gurke vor. Farell spielt seien Rolle so schrecklich das Arnie nur an die Stirn fassen kann. Jessica Biel ist völlig deplaziert.

Für mich die sinnloseste Neuverfilmung seit Conan- Der Barbar.
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