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Total Life Forever [+digital booklet]
 
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Total Life Forever [+digital booklet]

6. Februar 2012 | Format: MP3

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Digital Booklet: Total Life Forever
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Mai 2010
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2010
  • Label: WM UK
  • Copyright: 2010 Warner Music UK Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:25:09
  • Genres:
  • ASIN: B003KYYAW2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.506 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Fischer auf 13. Oktober 2010
Format: Audio CD
Foals eröffnen sich auf "Total Life Forever" neue Wege. Die eingängigen, zappeligen Indie-Hits wurden beiseite gelegt und mit spannenden, sich aufbauenden und sphärischen Post-Indie-Rock-Songs ersetzt. Trotzdem bleibt das Ganze insgesamt noch tanzbar und rhythmisch. Psychedelisch wird das zwar nicht, aber auch nicht wie die typischen Melodien in einer Indie-Hippster-Disko. Man merkt auf dieser Platte, dass Foals deutlich mehr das machen, was sie schon immer wollten: Weg von den typischen Hits und mehr zu komplizierter, anspruchsvoller Musik.
Einen ähnlichen Schritt haben im Jahr 2007 Bloc Party mit dem Album "A Weekend In the City" vorgenommen. Auch dort gab es noch einige Hits, die man überall spielen konnte, doch die Mehrzahl der Songs sind experimentell und einfach anders gewesen. Natürlich kann man musikalisch betrachtet "Total Life Forever" nicht mit dem zweiten Bloc Party Album vergleichen. Die Veränderungen des Sounds und der ganzen Songzusammenstellung in den Alben haben aber durchaus eine gewisse Ähnlichkeit.

Der Opener "Blue Blood" steigert sich gemächlich, aber dennoch spannend in immer höhere Ebenen. Danach gibt es zwei kürzere, eingängigere Songs "Miami" und "Total Life Forever". So werden die einen oder anderen nicht von dem neuen Sound verschreckt. "This Orient" ist als weiterer eingängiger Song ziemlich gut zwischen den postrockigen "Black Cold", "Spanish Sahara" und "After Glow" eingebettet. Weitere Gänsehaut-Momente finden sich auf "Two Trees" und "Alabaster". Hierbei liefert "Two Trees" den absoluten Höhepunkt des Albums, welcher in "What Remains" seinen Ausklang findet.

Seit ich diese Platte habe, begleitet sie mich auf Schritt und Tritt.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER auf 5. Mai 2010
Format: Audio CD
Ganz Europa übt sich momentan im Griechenland-Bashing! Diese Ouzo-trinkenden Finanzjongleure aber auch! Die FORSA sieht die Stimmung der Deutschen gegenüber den Griechen eher negativ. Gibt es denn nichts Nettes über die Pleitegeier zu sagen? Immerhin ist Yannis Philippakis ein Netter gegen den man nichts haben darf. Der Wahl-Londoner mit griechischer Abstammung macht seit einigen Jahren mit seiner Hauptband, den Foals, von sich hören. Wer diese nach ihrem 2008er Debüt 'Antidotes' als Hipster-Eintagsfliege abstemplen wollte, der hat sicher nur halbherzig hingehört. Denn natürlich waren zackige Disco-Smasher wie 'Cassius' oder 'Balloons' prädestiniert dafür, kleine Indie-Rock-Happen für Zwischendurch zu sein. Doch darüber hinaus bestand das Album ja nicht nur daraus, sondern auch aus so feinfühlig großen Soundkonstruktionen, wie 'Red Socks Pugie' oder 'Big Big Love'' es kündigte sich bereits damals an, dass die Herren um Philippakis einiges mehr zu bieten haben, als die Konkurrenz.

Nun schickt sich das Zweitwerk 'Total Life Forever' an, die Lobhudelei auf die jungen Fohlen einfach nur noch mit einem großen Haufen Ausrufezeichen zu bestätigen. Alles was 'Antidotes' konnte, kann dieses Album nämlich schon mit links' und nebenbei noch viel mehr. Natürlich ist Album Nr. Zwei immer die konsequente Weiterentwicklung des Debüts, bei welcher die Band ihr neu erlerntes Wissen der Welt zeigen kann. So entwickelt 'Total Life Forever' die Ansätze und Ideen des Debüts wesentlich weiter. Von der Band gern mal als tropischer Prog-Rock-Fiebertraum bezeichnet, gibt man sich nun wesentlich stärker der Psychodelic, sowie der großen Geste hin, ohne das Verspielte zu verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kim Kötterheinrich auf 20. November 2010
Format: Audio CD
dieses album bewegt sich in einer klangvielfalt die ich noch nie sonst gehört habe.
jeder song ist anders und nimmt den hörer mit auf eine reise.
das besondere ist, wie ich finde, das diese songs keine stimmung vermitteln sondern sie sich nahtlos in die stimmung verwandeln können die du möchtest. "black gold" zum beispiel. man hört es am strand und man hört es im tiefsten schnee und dieser song schafft es den moment zu prägen... egal ob glücklich oder traurig aber eines macht er doch: nachdenklich. wie das ganze album.
es ist keine platte die so nebenbei läuft. das würde ihr nicht gerecht werden.
nur wie ich finde passt "this orient" nicht so wirklich ins album. es ist auch ein guter song aber ist für mich der einzige kleine abzugspunkt für dieses album. aber für mich sind die 5 sterne mehr als gerechtfertigt, wenn es nicht sogar 10 verdient hätte ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack auf 15. November 2010
Format: Audio CD
Der brillante Trick des zweiten Albums der britischen Ausnahmeband ist, dass sie alles gleich und zugleich alles anders machen. Weil sich der schnelle, komplexe Sound von «Antidotes» ja bereits auf dem Debutalbum schon zu wiederholen drohte, nimmt «Total Life forever» konsequent den Druck raus und wendet sich der großen emotionalen Geste zu. Der Bruch ist nicht so hart wie zwischen dem ersten und zweiten Album von The Cure, von fröhlichem Gitarrenpop zu introspektiver Melancholie, aber so wie Yannis Philippakis Gesang hier seltsam an einen weniger nörgeligen Robert Smith erinnert, so ist auch hier ein fast exponentieller Wachstumssprung greifbar, ein fast schlagartiges Verschwinden von Naivität. Zugleich, anders als bei The Cure, verlieren die Foals nicht ihre Unschuld, im Gegenteil, TLF klingt harmonischer, weicher, weniger militärisch als der Vorgänger, hat insofern auch deutlich mehr Mainstream-Appeal (obwohl die Auskopplungen aus dem Erstling in den UK-Charts erfolgreicher waren). Wo «Antidotes» allerdings ein durchweg starkes Album hatte, ohne einen einzigen Durchhänger, gibt es aus TLF durchaus Tracks, die mittenmang etwas Müdigkeit entwickeln, nicht richtig aus dem Quark kommen wollen, die die Band nicht ohne Grund live mit deutlich mehr Energie spielt. Man merkt bei manchen Songs, dass sie sich im Studio zu sehr im technisch machbaren, im Sound an sich, in der Hallsuppe, verirrt und verwabert haben und eigentlich eine Energydring-Infusion bräuchten.Lesen Sie weiter... ›
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