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Total Egal

1. Februar 1982 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Februar 1982
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 1982
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 1982 Capitol Music, A Division Of EMI Music Germany GmbH & Co. KG. This Labelcopy Information Is The Subject Of Copyright Protection. All Rights Reserved. (C) 1982 EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:26
  • Genres:
  • ASIN: B001QAP1G6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.258 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 1. August 2012
Format: Audio CD
War das nur mit seinem Namen betitelte Debüt-Album drei Jahre zuvor noch irgendwie ein, bis auf ein paar wenige ganz nette Stücke, überwiegend unfreiwillig komisch geratener Versuch, einen eigenen musikalischen Stil zu kreieren, setzte das zweite Album diesen Kuriositäten-Kurs fort. Wenn auch auf "Zwo", anders als beim Erstling, die meisten Lieder schon von Grönemeyer selbst komponiert und getextet wurden, wirkte es noch ähnlich unbeholfen.
So ist es nur allzu verständlich, dass die Aufmerksamkeit eines größeren Publikums auch für das dritte Album des Schauspielers Herbert Grönemeyer (und als solcher war er damals 1982 nach "Uns reicht das nicht", "Frühlingssinfonie" und "Das Boot" bereits bei einer breiten Öffentlichkeit bekannt und anerkannt) immer noch ausblieb, obwohl er mit "Total egal" sogar erstmalig auf Tournee ging. Beim Berlin-Konzert waren keine hundert Zuschauer, andere Konzerte wurden mangels Kartenabsatz ganz abgesagt...

Dabei war "Total egal" ein schwer gelungenes Album! Völlig anders zwar als der Pop/Rock-Stil der ein Jahr später mit "Gemischte Gefühle" begann und dann noch ein Jahr später mit "4630 Bochum" endlich zum Erfolg führte, und erstrecht anders als Grönemeyer heute, aber gut!
"Total egal" war im Grunde ein kraftvolles Liedermacher-Album und die zehn Songs der Platte sind sowohl in kompositorischer und textlicher Qualität, als auch in Arrangement und Einspielung ein absoluter Quantensprung im Vergleich zu den beiden Vorgängern.
Letzteres ist zweifellos dem Mitwirken von Edo Zanki als Produzent zuzuschreiben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mellcolm am 12. November 2002
Format: Audio CD
Wenn man erst "neu" auf Grönemeyer gestoßen ist, könnte es sein, dass man beim ersten Anhören der Platte nur unverständig mit dem Kopf schütteln kann. Aber - das legt sich. Und dann lernt man sie lieben, eines nach dem anderen. Anna - wenn man so will der erste Teil der Geschichte, die Herbert auf Mensch in "Der Weg" weitererzählt. Currywurst - eine Hommage an der Deutschen liebstes Fast Food. Klasse sind auch Total egal, Kino und Frag mich nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 15. Februar 2008
Format: Audio CD
Ich gestehe: Ich bin kein Freund des heutigen Grönemyers. Nicht mein Ding. Aber diese Platte ist echt toll und ich wünsche, dass alle, die ihn heute auch nicht mögen, Zugang zu diesem Werk finden und nicht von den heutigen bekannten Werken abgeschreckt werden.

Das ist eine sehr intelligente, anrührende, professionelle Mischung aus Chanson, leichtem Rock, leichtem Jazz, hochwertigem Liedermachen. Texte, die intelligent sind, aber doch zugänglich und leicht. Interessante Arrangements. Anrührerende Musik, die unkompliziert daher kommt und doch das Gefühl der Komplexheit hinterlässt. Die Stimme (ihre Einschränkungen erkennend und ihnen gehorchend)zurückhaltend und dadurch menschlich-ansprechend und berührend.

Ein tolles Werk nicht für Rock- und Popfreunde, sondern eher für Liedermacher- und Chansonfans. Die aber sollten es sich nicht entgehen lassen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muggenhorst am 26. Juni 2009
Format: Audio CD
Dies ist also nun die dritte Station auf Herbert Grönemeyers Ochsentour zum Erfolg, der sich bekanntlich erst 1984 mit seinem fünften Album "4630 Bochum" einstellte. Dennoch kann man von Platte zu Platte eine Steigerung des Knödelbarden feststellen. Mal ganz davon abgesehen, dass hier der Kultsong "Currywurst" enthalten ist, der - nicht von Grönemeyer selbst, sondern von Diether Krebs, Jürgen Triebel und Horst-Herbert Krause geschrieben - immer noch auf Konzerten lautstark als Zugabe gefordert wird.

Natürlich merkt man dem Album deutlich an, dass es in der Hochzeit der Friedensbewegung entstanden ist. In Songs wie "n' Bombenlied" oder "Kino" spiegelt sich die ganze Verkopftheit jener Jahre. Das wirkt heute ein wenig arg angestrengt und somit gefallen die besinnlichen Lieder wie "Anna" oder "Vergiß es, laß es" deutlich besser.

Insgesamt bleibt der Grönemeyer-Drittling immer noch im Asphalt der musikalischen und textlichen Schwerfälligkeit stecken. Ein Werk mit angezogener Handbremse und zuviel wilder Stilmixerei, aber dennoch vielversprechenden Ansätzen. Ein durchaus typisches Beispiel für den Deutschrock der Früh-Achtziger jenseits der Neuen Deutschen Welle.
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Von P.Schmitt-Heinrich am 15. August 2014
Format: Audio CD
die cd war gepflegt, ordentlich, keine Beschädigungen, schnelle Lieferung, sie war wie beschrieben, sie hat einen hervorragenden klang und kann ich sehr empfehlen
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teilani am 21. November 2002
Format: Audio CD
Eine meiner Lieblings-CDs! Boshaft, sarkastisch, augenzwinkernd-albern und zeitkritisch. Herbie, wie wir ihn kennen und lieben. Ein wahres Highlight ist meines Erachtens "'n Bombenlied", das Lied zur Neutronenbombe. Auch wenn ich mich jetzt als "älter" oute - ich kann mich noch gut an diese perverse Diskussion zur Neutronenbombe erinnern. Die Bombe, die wirtschaftlich vertretbar sein sollte, weil sie nur die Lebewesen töten würde, aber die Wirtschaftsgüter dabei intakt blieben und keine langwierige Strahlenbelastung die spätere Nutzung durch die Eroberer hindern würde.
Klassiker sind natürlich auch "Total egal" und "Currywurst".
Ein "Must have" für jeden Herbie-Fan!
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