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am 9. Juni 2014
Das Toshiba Z30-A-177 ist mein erstes Ultrabook. Ein neuer Laptop stand an und da sich meiner Meinung nach hohe Leistung in einem Notebook ohnehin nie wirklich lohnt, sondern aufgrund der kurzen Akkulaufzeit und hohen Hitzeentwicklung auf Dauer nur stört, sollte es ein stromsparendes und leichtes Ultrabook mit hoher Akkulaufzeit werden.
Ich bin verschiedene Testberichte durchgegangen und meine Entscheidung war schon praktisch auf das Samsung ATIV 9 gefallen, da habe ich entdeckt, dass dieses Ultrabook Anfang Juni 14 herauskommt.

Folgende Punkte haben mich zum Kauf bewegt:
*3x USB3.0 // zwei hätten auch gereicht; wer schnell von Daten von einer Festplatte auf die andere kopieren will, ist damit natürlich ideal bedient
*FULL HD // ist schon beeindruckend, FULL HD auf 13,3" im Vergleich zu 27" zu sehen. Wobei es ja inzwischen erste Smartphones gibt, die das beherrschen. Alles ist sehr scharf und man bekommt viel auf das Display.
*10 Stunden Akkulaufzeit // obere Mittelklasse der Ultrabooks, Oberklasse bei den Ultrabooks unter 1k Euro
*Standard-Anschlüsse bei HDMI, LAN und VGA (zwar veraltet, aber wer Vorträge in Räumen mit älteren Projektoren hält, weiß dies zu schätzen && auch in anderen Situationen, siehe meine Rezension über den BenQ XL2720Z). Angenehm, weil Adapter nerven.
*256GB SSD // Ich habe eine 128er im PC, aber da habe ich auch 1TB HDD für Daten. Deswegen waren 256GB hier ein weiterer Kaufgrund

Was gibt es noch über dieses Ultrabook zu sagen?
Die Verarbeitung ist einwandfrei. Basis ist das stabile und sturzgeprüfte Magnesiumgehäuse. Wer noch keinen Kontakt mit Magnesiumgehäusen gehabt hat, dem sei gesagt. dass sich Magnesium fast wie ein hochwertiger Kunststoff anfühlt. Es hat eine eher geringe Wärmeleitfähigkeit und fühlt sich nicht so kalt an wie Aluminium; es ist auch leichter und das merkt man.
Das Display schließt sauber und sanft und lässt sich heben, ohne dabei das gesamte Notebook mitzunehmen.
Angesiedelt ist die Lüftung rechts unter dem Bildschirm, die Handballenauflagen bleiben dabei völlig unbeeinflusst von der Wärmeentwicklung des Notebooks. Das ist sehr angenehm.
Die Lüftung ist beim Surfen entweder aus, oder bei 47/48 Prozent, was einem noch relativ unauffälligen Rauschen entspricht.
Fordert man das Notebook jedoch und bringt den i5-Prozessor in den Turboboost modus (>1,6GHz), dann wird die Lüftung deutlich wahrnehmbar und nervig. Als ich das Z30 das erste Mal hochgefahren habe und die Win8-Einrichtung durchgeführt wurde, wobei der Prozessor stark gefragt war, enttäuschte mich die Lautstärke und ich war ehrlich gesagt kurz davor, es zurückzuschicken. Fairerweise muss man aber auch sagen, die Umgebungstemperatur war wohl > 25°C.
Zusammengefasst kann man sagen: bei normaler Officearbeit hört man nichts oder kaum etwas, aber es ist nicht das ideale Notebook, um es wirklich zu triezen.

Software:
Wie bei Toshiba üblich, wird jede Menge mehr oder weniger sinnlose Software mitgeliefert. Das hat sich in den acht Jahren seit meinem letzten Toshiba Notebook nicht geändert. McAfee, Amazonverknüfungen, nervige Extraprogramme etc. wurden gleich deinstalliert oder über msconfig/Taskmanager deaktiviert und aus dem Autostart entfernt. Manches davon müsste wirklich nicht sein.
Andere sind tatsächlich nützlich, wie der Health Monitor, der Daten wie Lüfterdrehzahl, CPU/Motherboard Temperatur in Prozent ausgibt oder ein Programm zur gratis Garantieerweiterung. Es ist auch eine ecoUtility dabei, mit der man beispielsweise die Tastaturbeleuchtung ausschalten oder die Bildschirmhelligkeit dimmen kann. Daraus resultiert die Angabe des aktuellen Echtzeitenergieverbrauchs in Watt und eine Berechnung des CO2-Verbrauchs. Eine nette Spielerei. Die Utility sorgt in Kombination mit den Windows Energieoptionen dafür, dass mein Smartphone ständig die USB-Verbindung verliert und wieder aufbaut. Lösen kann man dies, indem man Energieoptionen->Energiesparplaneinstellungen ändern->Erweiterte Energieeinstellungen ändern->USB-Einstellungen->Einstellungen für selektives Energiesparen jeweils deaktiviert.

Tastatur:
Beleuchtet und mit gutem Druckpunkt, ich kann wirklich nicht meckern. Schade ist allerdings, dass die vielen Extrafunktionen bei der Beleuchtung nicht sichtbar sind. Lautstärke ist beispielsweise auf 3/4 plus Fn-Taste. Weiß man das noch nicht, muss man erst den Bildschirm verstellen.
Es gibt drei Beleuchtungsmodi: Aus, 15 Sekunden Timer und immer an. Zwischen diesen kann man per Fn+y wechseln.

Würde ich dieses Notebook noch einmal kaufen? Ja, würde ich. Es ist wirklich gut verarbeitet, leicht, mit guten Stats und langer Akkulaufzeit. Einzig die 4GB sind ein wenig veraltet (mir reichen sie und man kann über zwei Riegel bis zu 16 nachrüsten – das ist wohl der Preis für die 256GB SSD. Einen 4GB Ramriegel hinzuzufügen kostet weniger als 40 Euro, eine Toshiba mSata SSD mit 256GB kostet aber knapp 200 Euro. Zudem ist die Lautstärke bei hoher Leistung ist nicht so überzeugend.
Allerdings muss man die hohe Umgebungstemperatur bei mir beachten; außerdem haben alle Ultrabooks irgendwo die gleichen Prozessoren und mir ist letztendlich lieber, die Wärme wird anständig aus dem Gehäuse geleitet und das wird sie.
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am 1. Februar 2015
Um eines vorweg zu nehmen: Ich habe das Toshiba Z30-A177 NICHT als ausgemachter PC-Expert erworben, der es entweder aufrüsten, softwaretechnisch erheblich verändern oder sonstig modifizieren wollte. Daher interessiert es mich auch nicht, inwiefern es Anwendern leicht fällt, diese Veränderungen bei diesem Computer technisch umzusetzen. Alles, was ich von dem von mir erworbenen Notebook erwartete, war eine möglichst leichte und benutzerfreundliche Anwendung und Durchhaltevermögen.
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Für den Start meines eigenen Unternehmens war ich auf der Suche nach einem "widerstandsfähigen" Laptop, der vor allem folgende Punkte erfüllen sollte:

1) Sehr geringes Gewicht, um auch außerhalb des Büros arbeiten zu können.
2) Gute Leistungsfähigkeit für die gängigen Office-Programme, viele durchschnittliche Anwendungen gleichzeitig und gelegentliches Videoschauen (ich wollte mit dem PC keine arbeitsspeicherintensiven Spiele spielen!)
3) Gut zu bedienende Tastatur
4) Benutzerfreundliche Extras, wie z.B. Tastaturbeleuchtung
5) Preis unter 1000 Euro (ich habe letztlich 999,00 € bezahlt)

In allen Punkten hat mich das Toshiba Z30-A177 voll überzeugt. Ich habe mich nach vielen, vielen Stunden des Vergleichens mal nicht für einen Acer oder Samsung (wie viele andere) entschieden, sondern für einen Toshiba, da mein vorheriger Laptop dieser Marke mich zuverlässig ohne große Abstürze, Programmfehler o.ä. über Jahre durch Studium und Praxis begleitet hatte. Er darf jetzt in den verdienten Ruhestand und wird nur noch für private Zwecke genutzt. Angesichts der scheinbaren Übermacht von Acer im Bereich der Alltags- und Business-Notebooks geht Toshiba als Marke natürlich oft unter, darf trotzdem aber nicht unterschätzt werden.

Ich war vollkommen angetan davon, mit wie wenig Gewicht ein Notebook dieser Klasse auskommen kann. Die Bildschirmgröße ist auch vollkommen OK, obwohl ich erst gezweifelt hatte, ob 13,3 Zoll für das tägliche Arbeiten am PC ausreichend sind. Wenn ich die Größe aber mit meinem Netbook (11 Zoll) und meinem alten, schweren Toshiba (15,6 Zoll) vergleiche, sind die 13,3 Zoll genau das Richtige. Ich war auch gern bereit, Abstriche bei der Bildschirmgröße zugunsten des Gewichts zu machen, da mein alter Toshiba-Laptop für das Hin- und Hertragen doch sehr beschwerlich war. Die 1,2 Kilo des Z30-A177 sind da eine wahre Erholung für Leute, die auch mal außerhalb des Büros oder von Zuhause aus arbeiten und doch alle wichtigen Unterlagen immer dabei haben wollen.

Die Leistungsfähigkeit des Toshiba kann ich ebenfalls nur mit 5 Sternen bewerten. Alles geht schnell von der Hand und das in beeindruckender Geschwindigkeit. Hinsichtlich der von einigen Nutzern bemängelten Lüfterlautstärke bei diesem Modell kann ich nur folgendes sagen: Ich habe den Lüfter bisher nur sehr selten wahrgenommen. Nur einmal, zu Beginn (bei der Installation von MS Office), war er deutlich hörbar und dann auch etwas nervig, da er scheinbar gar nicht mehr aufhören wollte. Es könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich ein Kissen unter den Laptop gelegt habe, da ein Teil des Lüfters an der Unterseite angebracht ist. Ich war enttäuscht und dachte kurzzeitig daran, den PC zurückzuschicken, wenn bei jedem Arbeitsgang der Lüfter so aufdrehen würde, da man das ständige Hintergrundgeräusch dann als extrem störend empfinden würde. Nach diesem einen "Vorfall" habe ich den Lüfter in den folgenden Tagen und Wochen aber nicht noch einmal vernommen, obwohl ich mit dem Laptop genauso weitergearbeitet habe wie zuvor und ihn auch RAM-technisch ähnlich belastet habe. Insofern verbleibt es für mich bei 5 Sternen.

Die Tastatur ist, im Vergleich zu anderen Modellen, die ich getestet habe, ausgezeichnet. Der Druckpunkt ist so bemessen, dass man auch weiß, wann man die Taste angeschlagen hat und nicht auf einem extrem flachen Keyboard herumstochert. Das Schreiben ist sehr angenehm, denn man braucht nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Kraft, um die Tasten anzuschlagen.
Wichtig fand ich als intensiver Tastatur-Nutzer auch, dass die Tasten "Pos1" und "Ende" nicht unter den Fn-Punkten versteckt sind (wie bei manchen Acer-Modellen), da ich diese doch recht oft beim Schreiben brauche.

Sehr schön finde ich auch die Tastaturbeleuchtung. Im Gegensatz zu manchen Kritiken sehe ich dort keine Mängel - die Beleuchtung ist für die Bedienung im Volldunkel völlig ausreichend (selbst regelmäßig getestet). Die Fn-Tastenkombinationen sind nicht beleuchtet, aber das ist völlig in Ordnung, da dies wahrscheinlich technisch nur sehr schwer in dieser Preislage umzusetzen wäre.

Mein Laptop war mit Windows 8 ausgestattet und aufgrund der vielen negativen Kommentare über das Programm war ich auf alles gefasst. Letztlich war ich dann aber sehr positiv überrascht. Ich habe erstmal alle unnötigen Apps deaktiviert oder deinstalliert, da ich meinen Computer nur zum Arbeiten benötige und nicht für den Wetterbericht oder um extensiv mit Freunden auf allen Ebenen des Social Networking zu kommunizieren. Windows 7 ist sicherlich angenehmer für alle, die daran gewöhnt sind, aber im Vergleich zu Windows Vista, das ich noch auf meinem alten Toshiba benutzte, ist Windows 8 sicherlich die bessere Alternative. Fazit: Man kann (und sollte) sich an alles gewöhnen! Die Installation von MS Office 2010 klappte auch reibungslos und ohne besondere Probleme oder Fehlermeldungen. Ich bin zufrieden!

Alles in allem freue ich mich über die von mir getroffene Wahl, denn ich kann wahrlich nichts wirklich Negatives über das Toshiba Z30-A177 berichten und bin überzeugt, dass es mich lange auf meiner Selbständigkeit begleiten wird.
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am 12. August 2014
Tolles gerät extrem leicht, schnell bin sehr zufriedén. sieht auch edel aus
Windows 8 'wird mir nicht mehr ans herz wachsen
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am 18. September 2014
Habe das Toshiba Satellite Z30-A-177 gekauft, eine (gedachte) günstige Alternative zum Brudermodell Portege Z30 ... zumal es eines der wenigen Ultrabook's ist, welches sich mit 16GB RAM flexibel aufrüsten lassen sollte. Es kommt mit vorinstallierten Windows 8. Hiervon kann man auch ein USB Recovery Medium mit der vorinstallierten Toshiba Software machen. Das war's auch schon mit dem positiven.

Das Notebook ist mit jeglicher Software bereits gut zugemüllt. Das Design wirkt nicht wirklich hochwertig, sieht eher etwas billig / gekünstelt aus, wenn man ein Samsung Ultrabook aus der Series 9 daneben stellt. Die Tastaturbeleuchtung blendet unregelmäßig unter den Tasten hervor, der Lüfter dreht oft hörbar hoch.

Ich benötige Windows 7, laut Toshiba geht dies auch, es gibt eine Anleitung für ein Downgrade auf Windows 7 mit den benötigten BIOS Einstellungen, alle Treiber lassen sich für Windows 7 auch beim Hersteller finden. Nach nun 1 Tag Installation's Prozess mit verschiedenen USB Sticks, diversen BIOS Einstellungen (UEFI, Secure Boot usw.) ... und unter Zuhilfenahme der 0900 Hotline von Toshiba, ist es nicht gelungen Windows 7 auf dem Notebook zu installieren. Da half auch kein DISKPART oder andere externe Partitions-Tools, das Setup von Windows 7 will nicht auf die SSD. Selbst das erzeugte Recovery Image macht Probleme beim zurücksetzen auf den Auslieferungszustand. Das Notebook startet entweder gar nicht vom USB, oder läuft im Kreis oder startet einfach mal so zwischen durch neu, geht einfach aus, geht dann auch einfach nicht wieder an ... etwas warten ... und weiter geht's.

Ich kann das Notebook so nicht weiter empfehlen ... mag sein das es unter Windows 8 läuft ... der laute Lüfter beim Installationsprozess schreckte mich zusätzlich ab. Das Notebook geht somit zurück!
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