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Tosende Stille. Eine Frau rudert über den Atlantik und findet sich selbst Gebundene Ausgabe – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Scorpio (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943416569
  • ISBN-13: 978-3943416565
  • Größe und/oder Gewicht: 1,3 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

༄ "Mich hat gefesselt, wie Janice Jakait über ihr Abenteuer schreibt, allein über den Atlantik zu rudern - hat die Klasse von Hape Kerkeling" (Christian von Zittwitz / BuchMarkt-Magazin, Lesetipp)

༄ "Es ist in vieler Hinsicht eine Meisterleistung: ehrlich, poetisch, sprachgewaltig und spannend. Ein Stück nautische Literatur der Sonderklasse" ("Sir Vival" - Rüdiger Nehberg)

༄ "Das Buch ist ein Volltreffer. "Tosende Stille" ist der Kanonenschlag des Jahres. Mitten ins Schwarze. Chapeau Janice Jakait!" (Rezension, Aquanaut Magazin)

༄ "...es belohnte mich dafür eines der besten Bücher der letzten Jahre." (Erwin Schickinger - Leben 2012 - Buchvertrieb)

༄ "Für mich ist [das Buch Tosende Stille] ein literarischer Urknall, dessen Hintergrundrauschen noch lange anhalten wird" (Bernhard Schabe)

༄ "Diese Mischung von Sprachgewalt und Erlebnislyrik zugleich, ist ein literarisches Meisterwerk. Auch die Tiefe ihrer Wortwahl hat mich sehr berührt. [...] Sehr selten liest man Bücher zweimal ..." (My-Bookstore Rezensionsprojekt, Michaela Löschner)

༄ "[Das Buch] ist ein Weckruf für all jene, die den Entschluss, endlich das eigene Leben zu leben, von einem Tag auf den nächsten verschieben. Für mich ist "Tosende Stille" von Janice Jakait schon jetzt eines der Top-Bücher 2014, ein Bestbook, das hoffentlich zum Bestseller wird" (Jeannette Hagen, Auszug aus der Rezension auf Espressoklatsch)

Dazu ein Interview:

# Wie kommt man auf die waghalsige Idee, allein in einem Ruderboot den Atlantik zu überqueren?

Ich war schon immer ein extremer Mensch. Statt einfach stehen zu bleiben und durchzuatmen, habe ich Glück, innere Ruhe und Harmonie immer im Spektakel gesucht. Es war also kein Wunder, dass ich 1999 Feuer fing, als ich davon hörte, dass eine Frau etwas ähnlich Verrücktes auf dem Atlantik vorhatte. Und nur knapp mit dem Leben davonkam. Anfangs schüttelte ich noch den Kopf - aber sie startete erneut, als die Verletzungen verheilt waren, und schaffte es tatsächlich. Wenn jemand so etwas zweimal riskiert, dann muss es dort draußen etwas geben, das es wert ist, gefunden zu werden! Im Jahr 2010 fasste ich den Entschluss, es auch auf diesem Ozean zu (ver)suchen. Es war einfach mein Ding, es passte, das sollte es sein. Wenn ich nicht hier herausfinde, was in meinem Leben nicht ganz rund läuft, wo dann? Zur gleichen Zeit traf ich das Team von OceanCare und entdeckte meine Leidenschaft für den Meeresschutz. Diese Kampagne gegen den Unterwasserlärm hat mich immer befeuert und angetrieben. Und irgendwann stand ich einfach am Kai in Portimão. Alles, was ich noch tun musste, war, mich abzustoßen.

# Wie lange und in welcher Form haben Sie sich mental und körperlich vorbereitet? Was packt man in seinen »Koffer«?

Die aktive Vorbereitung erstreckte sich über etwa zwei Jahre. Natürlich gehört ein körperliches Training dazu, aber ich war wirklich keine Sportskanone. Gerudert hatte ich bis zu diesem Entschluss nur ein paarmal am Baggersee. Wenn ich mich aber auf etwas einlasse, dann mit Haut und Haar. Ich wollte mir keine Schwäche erlauben, machte alle Segelscheine und sammelte Erfahrungen. Der größte Aufwand war für die Logistik und die Arbeiten am Boot erforderlich. Ich habe Bifröst ausgerüstet und seefest gemacht. Natürlich musste ich jede Schraube kennen, das Equipment beherrschen, navigieren können. Am Ende wog das Boot etwa eine Tonne. Hunderte Kilogramm Nahrungsmittel und hundert Liter Trinkwasser für den Notfall, drei Shirts und 15 Kilogramm Medikamente - was immer an Bord war: Ich konnte damit umgehen und nicht darauf verzichten.

# Eine große deutsche Tageszeitung veröffentlichte kürzlich eine Betrachtung über das Rudern als Lebenskunst mit der Überschrift »Vorwärtsfahren, rückwärtsschauen«. Verkörpert das auch Ihr Verständnis vom Rudern?

Genau das war mein Problem im Leben! Ich war immer in der Vergangenheit verhaftet oder hoffte, in der Zukunft mal irgendwo anzukommen. Der wunderbare Moment, in dem man das Jetzt erlebt, ging dabei verloren. Ich habe immer verrückte und großartige Ziele in der Zukunft angesteuert und gefürchtet, an ihnen vorbeizurudern. Vielleicht stimmt es: Schaut man zurück, aber rudert gleichzeitig vorwärts, pendelt man sich auf so einem Boot womöglich doch in der Mitte ein, im Jetzt.

# Wie erging es Ihnen in den ersten Tagen? Womit hatten Sie am meisten zu kämpfen? Gab es Momente, in denen Sie aufgeben wollten?

Ich war schwer seekrank, konnte kaum schlafen, nichts war im Magen zu behalten, dazu der Stress. Ich habe extrem halluziniert, mir fehlen viele Stunden der Erinnerung im Boot. Was ich aber weiß, ist, dass der Gedanke aufzugeben nie zur Debatte stand. Weiter! Um jeden Preis. Wie Rüdiger Nehberg mir mit auf den Weg gab: »Bei so einer Aktion muss man irgendwo hinter sich abbrechen, Janice!« Das habe ich getan. Wenn ich wieder lebendig an Land gehen sollte, dann in der Karibik. Ich habe mein Leben und Leiden in die Hände des Ozeans gelegt. Ich war sehr gut vorbereitet, aber das letzte Wort hat eben das Meer. Ich habe die Ohren gespitzt und war bereit zuzuhören. Ich wollte meinen übermächtigen Verstand, der mich letztlich hier hinausgetrieben hatte, endlich entmachten, ihm den Kontrollzwang nehmen - das Meer entschied jetzt über mein Wirken und Handeln. Und mein Herz sagte: »Weiter! Es ist die richtige Richtung.«

# Für die meisten Menschen ist Einsamkeit eine bedrückende Vorstellung. Sie hatten über 6500 Kilometer lediglich Kontakt zu Delfinen, Walen und Schiffen auf Kollisionskurs zu Ihnen. Wie haben Sie diese Einsamkeit erlebt?

Die ersten zwei Wochen waren sehr unangenehm. Ich fühlte mich wie auf einem kalten Entzug von der Reizüberflutung an Land. Oft hörte ich Stimmen oder verlor mich im zermürbenden Lärm meines Ruders, des Windes und der Wellen. Aber dann, irgendwann, kommt man einfach an. Und die Wale und Delfine warten schon und holen dich ab. Ich war nie wirklich allein. Ein Vogel begleitete mich 88 Tage lang. Einer der vielen Wale blieb ganze zwei Wochen. Ich fühlte mich nie als Fremdkörper dort draußen, ich spürte, dass ich jetzt genau hier sein sollte. Man staunt über den Augenblick und möchte einfach nur verweilen - im Drama, aber eben auch in der Komödie dieses Abenteuers. Am Ende war es völlig egal, wann und wo ich ankomme und wie lange ich noch allein sein werde.

# Welche Gefahren sind Ihnen begegnet? In welchen Momenten hatten Sie Angst?

Die Angst kommt in der Regel immer erst, wenn es still auf dem Meer wird, die Wellen abflauen, die Gefahr vorüberzieht und man sich im Verstand verlieren kann. Das war selten der Fall. Vorher hat man einfach zu viel zu tun und ausreichend Adrenalin im Blut. An Momenten mit hohem Adrenalinspiegel mangelte es natürlich nicht: Verfangen in einem Treibnetz, fast von einem Fischtrawler überfahren - und auch die 300 Meter langen Tanker, die auf mich zusteuerten und per Funk nicht zu erreichen waren, waren ein Albtraum. Der schlimmste Moment war auch mein schönster: Als ich das Boot unter Wasser von Muscheln befreite, wurde ich von einem gigantischen »Fisch« am Bein erwischt. Hinter mir war plötzlich alles nur schwarz. Ich schaffte es nicht mehr ins Boot, da sich meine Schlingleine zum Einsteigen zugezogen hatte. Dass es am Ende kein Fisch, sondern ein Wal war, das konnte ich in diesem Moment nicht ahnen.

# Was ist Ihr nächstes Projekt?

Im Moment zieht mich das Schicksal an die Westküste der USA. Es sieht so aus, als würde ich den Pazifik mit Windkraft überqueren - aber vielleicht wartet dort auch etwas ganz anderes auf mich. Es kommt ja immer anders, als es der Verstand erwartet. Ich bin dankbar für jede Überraschung.

Aktuelle Interviews:

BR2 / Eins zu Eins - Der Talk

* http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/janice-jakait-rudert-fuer-die-stille-102.html

SWR Leuet Night

* https://www.youtube.com/watch?v=JlJqPw_ALmY

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janice Jakait, geboren 1977 in Lengefeld (Erzgebirge) gab ihre Arbeit als IT-Beraterin für den Extremsport auf. Als erste Deutsche überquerte sie 2011/12 allein und ohne Begleitboot in einem Ruderboot den Atlantik. Ziel ihrer Aktion in Zusammenarbeit mit der Organisation OceanCare war es, es auf das Thema Unterwasserlärm hinzuweisen, der insbesondere auf Meeressäuger und Fische dramatische Auswirkungen hat. Über ihre Erfahrungen berichtete Jakait hautnah in ihrem Blog Rowforsilence.com. Für die Zukunft plant die Autorin weitere spektakuläre Abenteuer: die Überquerung des Pazifiks in einem Segelboot sowie des Indischen Ozeans im Kite-Boot.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jeannette Hagen am 20. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Fangen wir mit dem Ende an. Ganz ehrlich: Ich habe geweint. Vor Freude, vor Rührung, vor Begeisterung. Ich habe geweint, als ob ich dabei gewesen wäre, als Janice Jakait am 21. Februar 2012 nach 90 Tagen, fünf Stunden und neun Minuten mit ihrem Ruderboot im Hafen von Barbados angelegt hat, nachdem sie als erste deutsche Frau den Atlantik ohne Begleitboot rudernd überquert hat. Ich habe das Buch zugeklappt und hätte sie am liebsten umarmt.

Mich hat beim Lesen nicht nur diese Leistung überwältig, die Vorstellung dass ein Mensch zwischen fast haushohen Wellen allein rudert und weiß, dass das Meer nicht zu bezwingen ist. Dass jemand sich bewusst dem Risiko aussetzt, auch wenn alles schiefgehen kann. Nein - mich hat vor allem auch die Spanne zwischen Wortgewalt und Poesie beeindruckt, mit der Janice Jakait dieses Abenteuer erzählt.

Bevor sie sich für den Extremsport entschieden hat, war Janice Jakait IT-Beraterin. Wenn ich so zwischen den Zeilen lese, dann hat sie wahrscheinlich ein ganz normales Leben geführt. Eines wie du und ich. Hatte ständig Fragen im Kopf, auf die es im Alltagsgetümmel oder auch in der Wissenschaft kaum befriedigende Antworten gab. Das kennen viele von uns und viele von uns überlegen sich sicher auch, aus dem Hamsterrad auszubrechen. Endlich mal das eigene Leben zu hinterfragen. Herauszufinden, wer das da ist, dem man morgens im Spiegel in die Augen schaut, endlich das eigene Leben zu leben und irgendetwas Verrücktes zu tun. In den allermeisten Fällen bleibt es allerdings bei den Überlegungen. Wirklich aufzubrechen, sich nicht nur - wie Janice - dem Meer sondern vor allem dem eigenen Leben zu stellen, das verwirklichen die Wenigsten.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Scharhag am 28. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Erstaunt hörte ich 2011 von dem Projekt, eine Frau ein Ruderboot und die Atlantiküberquerung
Damals dachte ich wie verrückt kann man bzw. Frau sein sich in eine solche Gefahr zu bringen.
Interessiert verfolgte ich dann die Atlantiküberquerung der Autorin bereits online auf Ihrer Homepage, ihre Art zu schreiben hatte mich ab dem ersten Blogeintrag eingefangen.
Sehr gespannt erwartete ich das Buch zur Reise.
Tosende Stille ist nicht nur das Tagebuch eine Reise über den Atlantik, vielmehr vielleicht ist es eine Reise zu sich selbst. Erlebt von einer jungen Frau nicht nur für sich selbst, sondern für jeden der sich wünscht einmal in sein eigenes Seelenleben schauen zu können und es zu sortieren.
Sie schaffte es mit ihren erlebten und beschriebenen Emotionen, mir lebhafte sich dauernd verändernde Bilder in den Kopf zu malen. Bilder die so erlebbar werden, dass ich bei all Ihrem Seegang tatsächlich an den Rand der Seekrankheit geraten bin.
Mit Tränen in den Augen, überquerte ich beim Lesen ihres Buches zusammen mit ihr die Ziellinie im Atlantik, in dem Bewusstsein das hier mehr denn je der Weg selbst eigentliche das das Ziel war.
Danke Janice für ein wundervolles Buch
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barrique Landshut am 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannend, authentisch, ehrlich. Janice Jakait ruderte sich nicht nur die Seele aus dem Leib. Nein, Sie fand auch den Weg zu sich selbst. Top empfehlenswert. Wortgewandt und mit Emotion und Sachkenntnis beschreibt Sie Ihre Reise über den Ozean und auch den ineren Ozean der Seele. Ein Buch, das jetzt zu meinen Schätzen gehört!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monica Jüptner am 13. Dezember 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... am Anfang war ich ein wenig "enttäuscht". Ich hatte Action und Seefahrtsromantik erwartet. Ich war auf Abenteuer und Heldenmut aus. Doch hier ist die schonungslose und sehr ehrliche Aussage einer jungen Frau die sich der Einsmkeit, inneren Ängsten und Gedanken stellt. Dabei so schonungslos ehrlich, das man nicht aufhören kann zu lesen und zu staunen. Am Ende macht Janice Mut. Mut sich selbst den eigenen Problemen zu stellen. Ob man dafür über einen Ozean rudern muss? Vielleicht ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curin am 1. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Janice Jakait ist die erste Deutsche, die den Atlantik nur mit Hilfe ihrer Muskelkraft mit einem Ruderboot überquert. In ihrem Buch schildert sie ihre Erlebnisse mit anderen Schiffen, Meerestieren und ihren Höhen und Tiefen, mit denen sie sich auseinandersetzen muss.
Frau Jakait gelingt es, ihre Erfahrungen und Erlebnisse allein mit Worten in lebendige Bilder für den Leser zu verpacken. Als Schifffahrtsunkundige fand ich das Glossar am Ende des Buches auch sehr nützlich, da ich dort auch mal nachschauen konnte, was z.B Windstärke 7 bedeutet und was mit Schotklemme gemeint ist.
Zuerst hatte ich meine Probleme mich in das Buch einzulesen, da es mir einfach schwer viel mich in Janice Situation hineinzuversetzen und ich daher vieles nicht so recht nachvollziehen konnte. Auch später hat es mich auch nicht so richtig gepackt.
Ihre eigentliche Mission auf den Unterwasserlärm aufmerksam zu machen ist bei mir auch nicht ganz angekommen. Allerdings ist es ihr gelungen, mich über diese Problematik zu informieren und aufzuklären.
Der Schreibstil ist gut verständlich und daher leicht zu lesen.
Mich hat besonders beeindruckt, wie ehrlich Frau Jakait erzählt. So lässt sie keine schwierigen Momente, in denen es ihr einfach nur schlecht geht aus und beschreibt auch, wie sie gesundheitlich manchmal völlig am Boden liegt.
Ich für meinen Teil habe einen großen Respekt vor der Leistung und dem Mut, den sie hier bewiesen hat.
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