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Tosca.
 
 
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Tosca. [Taschenbuch]

Giacomo Puccini , Kurt Pahlen , Rosemarie König
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 287 Seiten
  • Verlag: Schott Music, Mainz; Auflage: N.-A. (Februar 2002)
  • Sprache: Italienisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3795780144
  • ISBN-13: 978-3795780142
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.184.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch, eine umfassende Einführung in Puccinis veristische Oper Tosca, enthält das vollständige Libretto mit deutscher Übertragung und zahlreichen Notenbeispielen. Kurt Pahlen kommentiert das Werk durch musikbezogene Hinweise sowie Erläuterungen zur inneren und äußeren Handlung. Eine das Geschehen zusammenfassende Inhaltsangabe und ein Abriss der Entstehungsgeschichte stellen Tosca in einen Zusammenhang mit dem Gesamtschaffen des Komponisten und seiner Biografie und bieten ausführliche, reicreich illustrierte Informationen über diese Oper. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Victorien Sardou (1831-1908) gab die literarische Vorlage als Theaterstück für diese Oper Puccinis (1858-1924). Erwähnt er im Stück die Schlacht von Marengo, die am selben Tag, am 14.Juni 1800, Sieg und Niederlage für beide Parteien bescherte, so erhält der Leser auch die zeitliche Fixierung der Handlung. Italien, Rom wird zur Schwester-Republik unter Napoleons Herrschaft, der gegen die Österreicher gewann. Drei Tage später, am 17. Juni und insgesamt in einem Zeitraum von 48 Stunden ändert sich das Leben von Floria Tosca und ihrem geliebten Revolutionär und Voltaireianer. Die Geschichte ist eine der Liebe, der Eifersucht, der Revolution und des Todes. Eine Geschichte um Politik, Liebe, Religion. Eine Geschichte, wo das Sein vom Schein betrogen wird, wo der Schein die Illusion bewahrt und die Naivität einer Tosca sich paart mit dem Idealismus eines Cavaradossi. Der Realismus des Polizeichefs Scarpia stirbt an seiner Wollust. Eine echte Oper also, die 1900 erstmals aufgeführt wurde.

Das Libretto in Kürze: Der Maler Mario Cavaradossi entdeckt in einer Kirche eine innig betende Schönheit und malt ihr Gesicht. Tosca, Geliebte des Malers, entdeckt dieses Bild und zeigt sich eifersüchtig ob der Schönheit und insbesondere wegen der strahlende blau gemalten Augen. Wo doch ihre in ihrer dunklen Schönheit unvergleichlich sind. "Die Kunst verbindet mit ihrem Zauber / so ungleiche Reize zu einem: / doch wenn ich jene male, / bist, Tosca, du mein einziger Gedanke!"

Doch die Betende versteckte Frauenkleider hinter der Madonna, die ihr Bruder Angelotti, seinerseits Freund des Malers, nach der Flucht aus dem Gefängnis der Engelsburg, als Hilfe nutzen sollte. Die Flucht fällt auf, die Häscher kommen und fluchtartig mit Hilfe des Malers verschwindet Angelotti in die Villa, in der sich Tosca und ihr Geliebter treffen wollten. Einen Fächer verlierend macht er sich auf den Weg. So wie Jago Desdemonas Taschentuch zur Entfachung der Eifersucht nutzte, ist es der Gendarm Scarpia, der den Fächer als Stachel ins Fleisch der Eifersucht trieb. Toscas Liebe würde in Hass sich wandeln und verräterisch werden, so sein Plan. Doch Toscas Liebe bleibt: "Oh, wie gut verstehst du / die Kunst, Liebe zu erwecken!" spricht sie zu Cavaradossi. Und ihr inbrünstiges Flehen, er möge schwarze Augen der gemalten Schönheit geben, entgegnet ihr Geliebter: "[...] alles an dir gefällt, der wilde Zorn / und die Qualen der Liebe!" Scarpias Ansinnen zudem ist nicht allein beruflich. Sein Begehren zu Tosca ist grenzenlos, eine reine Lust, "Ein doppeltes Spiel [...] Ihn am Galgen, sie in meinen Armen ..."

Die Dinge nehmen ihren Lauf, Cavaradossi wird wegen Beihilfe zur Flucht gefangen, gefoltert, um das Versteck preiszugeben. Tosca muss zuhören, damit sie, um den Geliebten zu retten, den Verrat begeht. In der Tat hält sie die Folter an den Geliebten nicht aus, sie verrät Angelotti, dieser stirbt durch Freitod, um der Gefangennahme zu entgehen. Cavaradossi wird verurteilt zum Tode, kann gegen eine Leistung Tosca im Sinne Scarpias Begierde begnadigt werden. Tosca stimmt zu nach langem Disput, in der Umarmung ersticht sie jedoch Scarpia, wo sie doch zuvor für sich und den Geliebten schriftlich freies Geleit erkämpft hatte. Die vereinbarte Scheinhinrichtung des Malers erwarten beide mit gutem Gefühl, Tosca bemüht ihn um bestes Schauspiel. Doch der Trug ist noch nicht zu Ende, der Maler wird exekutiert, der Mord an Scarpia entdeckt und nach Tosca gefahndet. Ihrer Festnahme entgeht sie wie Angelotti durch einen Sprung von der Brüstung der Engelsburg. Der Vorhang fällt schnell.

Warum Tosca lesen? Als Vorbereitung auf die Bregenzer Festspiele, die leider nicht vor dem großen Auge, sondern In-door wegen des Wetters stattfinden musste. Dennoch ein Erlebnis, diese musikalisch untermalten zwei schicksalhaften Tage im Leben der Sängerin Floria Tosca. Große Worte, große Gefühle und eine aktive Handlung machen Tosca zum dritt beliebtesten Stück nach AIDA und CARMEN auf den Bühnen der Welt.

Dass dem literarischen Vorbild, ein Plagiat zu sein, vorgeworfen wird, mag man diskutieren. Die Handlung ist erfunden, letztendlich ein Gemeinplatz und doch stellt man bei Shakespeare (Maß für Maß) und bei Voltaire (Der Freimütige) deutliche Ähnlichkeiten fest. Die reine Fleischeslust als Forderung, um Liebe gegen den Tod zu stellen, die Bereitschaft zum Opfer als Prüfung für die wahre Liebe, die der gewöhnlichen übersteht. Der Mord wegen dieser Liebe wird daher hier zum naiv illusionären Triumph:
"Triumphierend, / neuer Hoffnung, / erbebt die Seele / in göttlicher, / wachsender Glut. / Und in gemeinsamen Flug / steigt sie schon / zum Liebesrausch auf. (Cavaradossi, 3. Akt)
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Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Victorien Sardou (1831-1908) gab die literarische Vorlage als Theaterstück für diese Oper Puccinis (1858-1924). Erwähnt er im Stück die Schlacht von Marengo, die am selben Tag, am 14.Juni 1800, Sieg und Niederlage für beide Parteien bescherte, so erhält der Leser auch die zeitliche Fixierung der Handlung. Italien, Rom wird zur Schwester-Republik unter Napoleons Herrschaft, der gegen die Österreicher gewann. Drei Tage später, am 17. Juni und insgesamt in einem Zeitraum von 48 Stunden ändert sich das Leben von Floria Tosca und ihrem geliebten Revolutionär und Voltaireianer. Die Geschichte ist eine der Liebe, der Eifersucht, der Revolution und des Todes. Eine Geschichte um Politik, Liebe, Religion. Eine Geschichte, wo das Sein vom Schein betrogen wird, wo der Schein die Illusion bewahrt und die Naivität einer Tosca sich paart mit dem Idealismus eines Cavaradossi. Der Realismus des Polizeichefs Scarpia stirbt an seiner Wollust. Eine echte Oper also, die 1900 erstmals aufgeführt wurde.

Das Libretto in Kürze: Der Maler Mario Cavaradossi entdeckt in einer Kirche eine innig betende Schönheit und malt ihr Gesicht. Tosca, Geliebte des Malers, entdeckt dieses Bild und zeigt sich eifersüchtig ob der Schönheit und insbesondere wegen der strahlende blau gemalten Augen. Wo doch ihre in ihrer dunklen Schönheit unvergleichlich sind. "Die Kunst verbindet mit ihrem Zauber / so ungleiche Reize zu einem: / doch wenn ich jene male, / bist, Tosca, du mein einziger Gedanke!"

Doch die Betende versteckte Frauenkleider hinter der Madonna, die ihr Bruder Angelotti, seinerseits Freund des Malers, nach der Flucht aus dem Gefängnis der Engelsburg, als Hilfe nutzen sollte. Die Flucht fällt auf, die Häscher kommen und fluchtartig mit Hilfe des Malers verschwindet Angelotti in die Villa, in der sich Tosca und ihr Geliebter treffen wollten. Einen Fächer verlierend macht er sich auf den Weg. So wie Jago Desdemonas Taschentuch zur Entfachung der Eifersucht nutzte, ist es der Gendarm Scarpia, der den Fächer als Stachel ins Fleisch der Eifersucht trieb. Toscas Liebe würde in Hass sich wandeln und verräterisch werden, so sein Plan. Doch Toscas Liebe bleibt: "Oh, wie gut verstehst du / die Kunst, Liebe zu erwecken!" spricht sie zu Cavaradossi. Und ihr inbrünstiges Flehen, er möge schwarze Augen der gemalten Schönheit geben, entgegnet ihr Geliebter: "[...] alles an dir gefällt, der wilde Zorn / und die Qualen der Liebe!" Scarpias Ansinnen zudem ist nicht allein beruflich. Sein Begehren zu Tosca ist grenzenlos, eine reine Lust, "Ein doppeltes Spiel [...] Ihn am Galgen, sie in meinen Armen ..."

Die Dinge nehmen ihren Lauf, Cavaradossi wird wegen Beihilfe zur Flucht gefangen, gefoltert, um das Versteck preiszugeben. Tosca muss zuhören, damit sie, um den Geliebten zu retten, den Verrat begeht. In der Tat hält sie die Folter an den Geliebten nicht aus, sie verrät Angelotti, dieser stirbt durch Freitod, um der Gefangennahme zu entgehen. Cavaradossi wird verurteilt zum Tode, kann gegen eine Leistung Tosca im Sinne Scarpias Begierde begnadigt werden. Tosca stimmt zu nach langem Disput, in der Umarmung ersticht sie jedoch Scarpia, wo sie doch zuvor für sich und den Geliebten schriftlich freies Geleit erkämpft hatte. Die vereinbarte Scheinhinrichtung des Malers erwarten beide mit gutem Gefühl, Tosca bemüht ihn um bestes Schauspiel. Doch der Trug ist noch nicht zu Ende, der Maler wird exekutiert, der Mord an Scarpia entdeckt und nach Tosca gefahndet. Ihrer Festnahme entgeht sie wie Angelotti durch einen Sprung von der Brüstung der Engelsburg. Der Vorhang fällt schnell.

Warum Tosca lesen? Als Vorbereitung auf die Bregenzer Festspiele, die leider nicht vor dem großen Auge, sondern In-door wegen des Wetters stattfinden musste. Dennoch ein Erlebnis, diese musikalisch untermalten zwei schicksalhaften Tage im Leben der Sängerin Floria Tosca. Große Worte, große Gefühle und eine aktive Handlung machen Tosca zum dritt beliebtesten Stück nach AIDA und CARMEN auf den Bühnen der Welt.

Dass dem literarischen Vorbild, ein Plagiat zu sein, vorgeworfen wird, mag man diskutieren. Die Handlung ist erfunden, letztendlich ein Gemeinplatz und doch stellt man bei Shakespeare (Maß für Maß) und bei Voltaire (Der Freimütige) deutliche Ähnlichkeiten fest. Die reine Fleischeslust als Forderung, um Liebe gegen den Tod zu stellen, die Bereitschaft zum Opfer als Prüfung für die wahre Liebe, die der gewöhnlichen übersteht. Der Mord wegen dieser Liebe wird daher hier zum naiv illusionären Triumph:
"Triumphierend, / neuer Hoffnung, / erbebt die Seele / in göttlicher, / wachsender Glut. / Und in gemeinsamen Flug / steigt sie schon / zum Liebesrausch auf. (Cavaradossi, 3. Akt)

Empfehlenswert, insbesondere auch der Besuch der Festspiele, die am 23.08. enden.
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Perfekter Ablauf 3. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Es hat alles hervorragend geklapp, prompte Lieferung, Buch in einwandfreiem Zustand,
war sehr zufrieden.
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