3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
durchschnittsware., 2. März 2009
ich hatte mir eigendlich mehr unter diesem titel vorgestellt, aber leider wurde ich enttäuscht.
bei tortured handelt es sich um einen undercoverthriller.
der cop jimmy wird in eine organisation eingeschleust. er hat den auftrag den allüberragenden gangsterboss ziggy festzunehemen.
nach einer radikalen aufnahmeprüfung ist er an bord.
dann bekommt er den auftrag den buchhalter der organisation zu foltern, da er wohl geld unterschlagen hat.
die darsteller wirken eher farblos. selbst james cromwell und laurence fishburn werden ihren fähigkeiten nicht gerecht.
die dialoge sind mittelmäßig und uninspiriert.
die story ist durch rückblenden und verworrene handlungstränge ihres tempos beraubt. ausserdem fehlt die spannung weil relativ schnell feststeht wer ziggy ist, und wie der film weitergeht.
die folterszenen wurden zwar solide inziniert, sind aber eher harmlos.
die filmmusik ist ertragbar.
alles in allem also durchschnittsware ohne überraschungen.
muss man nicht wirklich gesehen haben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannender Thriller, 23. Februar 2009
Dieser Film handelt von einem FBI-Undercover-Auftrag, bei dem Szenen aus der Vergangenheit mit der Gegenwart kombiniert werden. Im Laufe der Handlung kommen immer mehr nicht vorhersehbare Details zum Vorschein, die den Film die komplette Handlung über nicht langweilig werden lassen. Klasse Film mit einem für mich bisher vollkommen unebekannten Cole Hauser, der seine Rolle hervorragend spielt. Kauftipp.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Was bitte ist denn das?, 10. Februar 2009
Tja, wie soll ich es sagen?
Ich habe den Film geholt, weil ich zum Einen Laurence Fishburne gut finde, das Thema ein wenig in den derzeitigen Slasher Mainstream zu passen schien und ehrlicherweise auch nichts anderes da war.
Beim ersten Durchlesen des Begleittextes auf dem Cover ein verhaltenes "Na ja...", aber egal, das Wochenende wollte ja was interessantes haben.
Beginn des Films ist wirr... ein ständiges Hüpfen zwischen Zeitsequenzen heute und 6 Monate vorher. Bis man endlich begreift, wer hier welche Rolle spielt, dass es sich um eine FBI Geschichte handelt... dauerte ein wenig.
Wer nun erwartet, dass das Filmchen mit aufregenden, schockierenden oder gar besonders grausamen Szenen aufwartet: Pustekuchen.
Stinklangweilige Mono- und Dialoge, düstere Athmosphäre während der kurzen und durchschaubaren Folterszenen, die Geschichte verworren (also auch über die Einstiegsgeschichte hinaus) und zu guter Letzt sind auch noch vollkommen überflüssige Rollen besetzt worden, wie die kartenspielenden Gehilfen des Mannes, den man im Film nicht sieht und am Ende eine mässige Überraschung erlebt, wen Laurence Fishburne verkörpert.
Sorry, aber das einzige, was den Film rettet ist mit viel Fantasie der Konflikt, in dem sich der Protagonist befindet, der ja eigentlich FBI Agent ist, der sich in eine kriminelle Vereinigung einschleicht und versucht den Kopf "Ziggy" zu entlarven.
Eine besonders dämliche Kombi ist, dass der Hauptdarsteller auch noch von seinem Daddy, dem Ober FBI Agenten schlechthin, gerettet wird...
Also mehr als 2 Sterne ist nicht drin und ich kann das Teil nicht weiterempfehlen!!!
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