Der zweite Teil spielt in Marbella und knüpft an das Ende des ersten Teils an.
Zwar hat Torrente einen neuen Companion an seiner Seite, der aber auch die etwas einfältige Rolle spielt. Wieder kommen sie durch Zufall zwischen die Fronten größerer Mächte und Bösewichter und entkommen dem Unheil meist durch Ignoranz und Glück.
Wer derbe Späße und kauzige Typen als Antihelden mag, ist hier gut aufgehoben. Torrente hat dem Genre eine neue Figur geschenkt, die zwischen einem überdrehten Stromberg, Jack Black und bitterbösem Humor eine Show liefert, bei der man dem Klos im Hals beim Lachen fast verschluckt und anklingende Sozialkritik in den Hintergrund gerät.
Schon ein Erlebnis!