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Torpedo 1 Broschiert – 27. Oktober 2006


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Broschiert, 27. Oktober 2006
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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (27. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480443
  • ISBN-13: 978-3936480443
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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“So zynisch und böse wie Sin City: Der Start der fünfbändigen Gesamtausgabe des Comic-Klassikers” -- soweit der Werbetext. Und lebten wir in einer gerechteren Welt, bliebe dem nichts mehr hinzuzufügen. So erinnern wir uns jedoch traurig an die unvollständige Torpedo-Ausgabe, die von 1988 bis 1990 bei Carlsen erschien, und rekapitulieren kurz: Die Geschichten um den Gangster Luca Torelli wurden von Enrique Sánchez Abulí 1980 für die spanische Ausgabe des Gruselmagazins “Creepy” geschaffen. Die ersten beiden Storys wurden von der US-Comiclegende Alex Toth illustriert, dann übernahm Jordi Bernet die graphische Umsetzung.

Bereits vom ersten Bild an stellt Abulí klar, worum es geht: Um Gewalt. Und Sex. Und Gewalt. Luca Torelli, genannt “Torpedo”, treibt auf der Straße einer amerikanischen Großstadt sein Unwesen. Aus Italien stammend, pflegt er beste Beziehungen zur Mafia, aber die meiste Zeit arbeitet er allein. Er gilt als unbestechlicher Killer, der jeden Auftrag ausführt, wenn der Preis stimmt. Dabei kommen ihm jedoch immer wieder allzu verführerische Frauen in die Quere, und manchmal regt sich auch sein Sinn für Gerechtigkeit, selbst wenn er das nie zugeben würde.

Torpedos Abenteuer werden auf zehn bis sechzehn Seiten erzählt, die Dialoge bestehen aus beiläufig hingeworfenen Sätzen, und nicht immer ist der Held am Ende auch der Sieger im Kampf mit der Polizei und anderen Ganoven. Die Zeichnungen sind ein bestechendes Argument dafür, Comics schwarzweiß zu drucken -- eindrücklicher ist die Noir-Stimmung nie eingefangen worden. Und das Beste? Crosscult hat angekündigt, das vollständige Torpedo-Material in fünf Hardcover-Bänden zu publizieren. Eine größere Freude hätte der Verlag abgebrühten Comic- und Krimi-Fans gar nicht machen können. --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

So zynisch und böse wie SIN CITY: Der Start der fünfbändigen Gesamtausgabe des Comic-Klassikers TORPEDO!

Die 1980 für die spanische „Creepy"-Ausgabe geschaffene Serie um den absolut amoralischen, keinem Ehrenkodex folgenden Killer Torpedo, der im Amerika des Jahres 1936 sein Unwesen treibt, wurde schon bald zu einem großen Erfolg. „Torpedo" gewann 1986 auf dem Comicfestival in Angoulême den Preis für das beste Album des Jahres.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der1970er am 26. Dezember 2006
Beim Comichändler gekauft, gelesen...nochmal gelesen...und nochmal gelesen... und hin und weg! Die Geschichten um den Profikiller Torpedo sind das härteste, böseste und zugleich witzigste, was die Krimi-Szene zu bieten hat. Der Vergleich mit dem film noir trifft nur insoweit zu, als dass die Serie in den 30er Jahren spielt und etliche Frauen vom Typ femme fatale auftreten. Auch arbeiten die Zeichner viel mit ausgeklügelten Perspektiven und "Nahaufnahmen" von Gesichtern oder Waffen, was die Serie sehr filmisch wirken lässt. Während es aber in der schwarzen Serie meist um einen Detektiv oder Polizisten geht, der sich in einer korrupten Umwelt noch seine Moral bewahrt hat, ist Torpedo ein völlig unsentimentaler Killer, der noch hinterhältiger ist als seine Gegner (die meistens selbst nicht viel besser sind als er). Der Killer und Kettenraucher Torpedo (er hat fast ständig eine Zigarette in der Hand oder im Mundwinkel) mit seinem etwas dümmlichen und dicklichen Gehilfen und Leibwächter Rascal wirken optisch bisweilen wie eine mörderische Version von Don Quijote und Sancho Pansa. Charakterlich ähnelt er jedoch viel mehr den zynischen Antihelden der Italo-Western. Lee Van Cleef wäre - weniger von seinem Aussehen, aber von seinem Typ her - der ideale Torpedo gewesen. Eine Spitzenserie, die bestimmt noch viel mehr Leser finden wird! Und jetzt nochmal lesen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 23. Oktober 2006
Kaum gekauft, habe ich Band 1 an einem einzigen Abend verschlungen. Es ist eine fantastische Comicerzählung, ganz im "film noir" Stil. Und wer Sin City liebt, wird von Torpedo begeistert sein! Warum? Beide Comics haben viele Gemeinsamkeiten. Der schwarz-weiß Zeichenstil (obwohl Sin City da doch deutlich anders ist), der Erzählstil, und auch eine Gehörige Portion Sex und Gewalt.

Während die Protagonisten bei Sin City in der Mehrheit Looser sind, die ihre besten Zeiten hinter sich haben, ist Luca Torelli alias Torpedo ein Siegertyp. Aber einer der eiskalt berechnend und skrupellos über Leichen geht. Wer ihm im Weg steht wird kaltgemacht. Was er haben will, kriegt er auch (meistens, nicht immer).

Obwohl Luca alles andere als ein Held ist, verfolgt man jede einzelne der in diesem Band enthaltenen Kurzgeschichten voller Spannung.

Kann daher das Erscheinen von Band 2 im Mai kaum abwarten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Feld am 21. Oktober 2006
In der Unterwelt von New York macht in den dreißiger Jahren ein gefürchteter Killer von sich reden: Luca Torelli, genannt "Torpedo". Als junger Bursche von Italien nach Amerika gekommen, wird Torelli von einem Polizisten brutal schikaniert und begeht bald seinen ersten Mord. Von da an sind Raub, Erpressung und bezahlter Mord sein tägliches Brot. "Torpedo", erdacht von Enrique Sanchez Abuli und gezeichnet von Alex Toth und Jodi Bernet, ist neben "Clever&Smart" Spaniens erfolgreichste Comic-Serie. Bereits von 1988 bis 1991 brachte der Carlsen Verlag mehrere Bände heraus, die jedoch coloriert waren und nicht zuletzt darum floppten. Eigentlich zu Recht, denn diese Serie braucht keine Farbe. Die Zeichnungen in der Neuauflage vom Verlag Cross Cult sind Schwarz-weiß, wie auch im Original, und lehnen sich vom Stil her eng an die Gangsterfilme aus Hollywoods klassischer Epoche an wie etwa "Scarface"(1930) oder "Der kleine Cäsar"(1930). Kleidung, Autos, Waffen, Frisuren und das New York der dreißiger Jahre mit seinen Nachtclubs, Spelunken und Hinterhöfen sind überaus stimmungsvoll getroffen. Erzählt wird keine epische Geschichte, sondern kleine Episoden aus dem Leben von Luca Torelli. Die Storys bieten sex&crime in Reinkultur und begeistern durch ihre Rasanz, ihre oft ultrafiesen Wendungen und ihren bitterbösen schwarzen Humor. Torpedo kommentiert seine Schandtaten oftmals aus dem Off, mit Sätzen so hart und hämmernd wie Feuerstöße aus einer Maschinenpistole. Fans harter Krimikost und klassischer Gangsterfilme sollten hier unbedingt zugreifen - Torpedo ist absolut einzigartig knallhart, spannend und rabenschwarz. Dazu gibt es noch ein tolles Interview mit Texter E.S.Abuli. Dieser erste von insgesamt fünf geplanten Bänden mit Geschichten um den sarkastischen Profikiller ist zweifellos DAS Comicalbum des Jahres 2006!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2007
Meine Rezesion möchte ich zunächst einal damit beginnen, dass ich den Vergleich mit Sin City für falsch halte. Denn zwar geht es dort wie auch in Sin City rabiat zur Sache, jedoch geht Miller mehr ins Detail und parodisiert es geradezu, während sie bei Torpedo ein Teil der Geschichten und Torpedos/Luca Torellis selbst ist.

Sin City spielt in einer modernen, fiktiven Großstadtmetropole, während das New York in der Mitte der Dreißiger, als Kulisse für die Geschichten der Reihe Torpedo herhält(eine kleine Ausnahme stellt eine Reise nach Paris dar).

Und schlussendlich wäre da noch Luca Torelli alias Torpedo selbst...in Millers Welt stünde er auf der "bösen" Seite und bekäme dementsprechend von Marv & Co einiges auf die Nase.

Dem ist aber nicht so, er ist sogar die Hauptfigur und auch keine sonderlich symphatische. Er ist cholerisch, gewalttätig, macht bei der Wahl seiner Opfer keinen Unterschied zwischen Männer oder Frauen, ob nun behindert oder gar ein Angehöriger der Kirche.

Seine Devise lautet in bar oder in Naturalien, was in einem Fall darauf hinausläuft dass er Letzteres anwendet indem er die Tochter eines Auftraggebers vergewaltigt, als dieser den Fehler macht und die geforderte Bezahlung nicht parat hat.

Man könnte jetzt sagen, Torpedo ist einfach ein bitterböses Schwein und fertig, genieß eine Gewaltorgie nach der Anderen und legt es zurück. Das wäre aber falsch.
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